Ameisen bekämpfen mit Backpulver

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Mord

Ameisen bekämpfen mit Backpulver
Inspiriert durch eine andere Beichte muss ich das jetzt auch mal loswerden. Als ich etwa 12 Jahre alt war, hatten wir im Garten im Sommer eine riesige Ameisenplage. Darunter waren auch diese komischen Flugameisen, welche irgendwie immer überall waren, wo man selbst war. Eines Nachmittags beschlossen meine Schwester und ich, die Ameisen auszurotten. Wir planten, durch die Verwendung von verschiedenen Mitteln, die Ameisen zu eliminieren. Nach konspirativer Beratung waren wir der Meinung, dass für diese Idee Tabasco, eine importierte Chilisauce mit einer hohen Scoville Zahl, Essig, Spiritus und Backpulver gut geeignet seien. Wir mischten alles zusammen, aber das Backpulver behielten wir fürs Erste. Die Mischung gossen wir, voller Zuversicht auf den bald eintretenden Tod der Ameisen, in ihre zahlreichen Löcher hinein. Dabei geriet auch etwas auf den Rasen. Dann schütteten wir das Backpulver auf die Mischung in den Löchern und, wie erwartet, fing alles an zu schäumen. Glücklich gingen meine Schwester und ich wieder ins Haus und erwarteten freudig den nächsten Tag. Als es soweit war, gingen wir zurück zu den Ameisenlöchern. Jede Form von Leben wurde seiner Existenz beraubt. Auf dem Rasen waren auch braune, abgestorbene Flächen zu erkennen, welche wahrscheinlich durch die Spezialmischung hervorgerufen wurden. Bis heute, einige Jahre später, hat sich in dem Gebiet keine Ameisenkolonie mehr angesiedelt. Möglicherweise ist das Gebiet eine Art Tschernobyl für Ameisen. Es tut mir leid. Aber es gibt so viele von denen. Und die Flugameisen sind echt gruselig.

Beichthaus.com Beichte #00030618 vom 25.12.2012 um 23:39:53 Uhr (13 Kommentare).

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Fremdgehen per Webcam

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Fremdgehen Schamlosigkeit Last Night Internet Intim München

Ich (m/29) bin wohl etwas exhibitionistisch veranlagt. Schon, seit ich mit 15 Jahren Chats im Internet kennengelernt habe, hat es mich gereizt, mich, etwa gleichaltrigen Mädels, nackt vor der Webcam zu zeigen. Ich habe das in Singlezeiten regelmäßig getan, mehrmals die Woche, manchmal mehrmals am Tag, je nach Lust und Zeit. Das gab mir nicht nur einen ziemlichen Schub für mein Selbstbewusstsein, da die überwiegende Mehrheit der Reaktionen positiv waren. Ich habe auch viel über die Vorlieben von Frauen gelernt. Ich versuche das Ganze nämlich interaktiv zu gestalten. Ich lasse mir von meiner Zuschauerin sagen, was ich vor der Cam tun soll. So weiß ich, dass ich genau das mache, was sie anmacht und der Gedanke, dass sie gerade wegen mir geil vor dem PC sitzt, macht mich wiederum an. Über die Jahre habe ich diverse Übereinstimmungen in Vorlieben gefunden, die viele Frauen im realen Leben, etwa aus Scham, eher selten kommunizieren. So habe ich auch im realen Sexleben davon profitiert.


Natürlich achte ich darauf, seit ich volljährig bin, nur Chats mit Altersbeschränkung aufzusuchen, um keine Minderjährigen als Zuschauer zu haben. Auch sortiere ich möglichst die als Frauen getarnten Männer aus. Mein reales Sexleben hat sich übrigens immer mit realen Freundinnen, Affären oder One Night Stands abgespielt, die ich auch "normal", also durch den Freundeskreis, in der Schule, im Studium oder der Disco kennengelernt habe. Allerdings, und hier kommt meine Beichte, kam ich auch in Beziehungen nicht von der Lust auf Camchats los. Ich habe das also auch gemacht, während ich feste Freundinnen hatte. Und das, obwohl ich weiß, dass manche Menschen das vermutlich als Fremdgehen betrachtet hätten, wenn sie es gewusst hätten. Glücklicherweise hat es bisher noch keine meiner Freundinnen herausgefunden. Ich mache meine Sessions, die manchmal auch den ganzen Abend gehen können, immer dann, wenn ich weiß, dass ich sicher allein bin - manchmal sage ich sogar Verabredungen ab, um die Chance auf einen ungestörten Abend zu haben. Es tut mir leid, dass ich meine Freundinnen da regelmäßig hintergehe, beziehungsweise sie es halt vermutlich so sehen würden. Aber ich persönlich fände es auch nicht schlimm, wenn sie Ähnliches tun würden. Ich fände es sogar ziemlich heiß. Mein Traum wäre sogar, wenn meine Freundin diese Leidenschaft teilen würde und wir auch mal gemeinsam vor der Cam Sex haben könnten. Da habe ich meine aktuelle sogar schon mal nach gefragt, aber sie will leider nicht. Also werde ich meine Tradition wohl allein fortsetzen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00030617 vom 25.12.2012 um 16:42:49 Uhr in München (Bayerstraße) (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ungebetene Begleitung

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Aggression Engherzigkeit Freunde Last Night

Ich bin öfters unterwegs und auch immer wieder mal in einem guten Club anzutreffen. Solange die Stimmung passt und die Musik mir zusagt, bin ich beinahe jedes Wochenende dort. Meine Freundinnen und andere Bekannte sind meistens mit dabei. Doch ich muss beichten, dass ich manchmal am liebsten einfach alleine unterwegs wäre. Wir sind alle plus minus im gleichen Alter (ich bin w/25) und verstehen uns im Großen und Ganzen eigentlich recht gut. Aber sobald wir unterwegs sind, verhalten sich gewisse Frauen einfach komplett anders oder nerven nur herum. Eine gute Bekannte von mir fängt total an zu nerven, wenn sie zu viel getrunken hat. Sie ist dann nicht wirklich mal besoffen, sie benötigt nur einfach unglaublich viel Aufmerksamkeit und redet mit mir in einem vollen Club mit lauter Musik. Jedes Mal lächle ich einfach, weil ich keine Ahnung habe, was sie mir da erzählt. Wenn ich dann davon ausgehe, dass sie fertig ist, will ich weiter tanzen, aber dann kommt sie wieder und ich sehe nur ihre Lippenbewegungen. Dabei muss sie mir auch jedes Mal an die Hand fassen und dabei lachen. Ich denke mir immer "hau doch einfach ab, du beklopptes Stück Brot!" Des Öfteren dreht sie auch durch, wenn ich kurz an die Bar oder aufs Klo gehe, selbst, wenn wir nicht nur zu zweit unterwegs sind. Warum ich denn einfach weglaufen würde und sie alleine lasse, fragt sie dann immer. Der Club, in dem wir uns meistens aufhalten, ist, nebenbei bemerkt, auch nicht so groß, dass man sich verlieren könnte. Immer rechtfertige ich mich vor ihr und trotzdem ist sie dann eingeschnappt. Am liebsten würde ich ihr sagen: "Du bist scheiße, langweilig und nervst! Tanzen kannst du auch nicht und tu nicht so, als würdest du die Djs kennen! Wer sich immer nur im Kreis dreht und das Tanzen nennt, sollte sich gar nicht erst wagen, in einem Club tanzen zu wollen!"


Wenn sie nüchtern ist, beklagt sie sich genau darüber. Sind dann mal männliche Begleiter dabei, holt sie ihre "ich bin doch eine Prinzessin"- Maske hervor und lacht über jedes Wort, auch wenn es kein Witz war. Und dann hat sie alle so lieb und fragt mich, warum ich so abwesend bin. Mein Gott, ich will doch nur tanzen! Wenn ich reden wollte, würde ich Kaffee trinken gehen. Ich will nicht über nicht-lustige Witze von Typen gezwungen lachen, sondern mich einfach betrinken und tanzen. Ich will ihr nicht zuhören, ich will kein Mitleid erteilen oder zusehen, wie sie alle plötzlich lieb hat und hofft, dass einer der Typen sie endlich abschleppt. Frauen, die sich um ihre eigene Achse drehen und das Tanzen nennen, will niemand abschleppen! Hiermit beichte ich, dass ich es hasse, mit meinem Bekanntenkreis - vor allem mit dieser einen Person - tanzen zu gehen und am liebsten alleine unterwegs bin, um mich einfach der Musik und dem Rhythmus hinzugeben und niemandem zuhören zu müssen.

Beichthaus.com Beichte #00030616 vom 25.12.2012 um 13:32:41 Uhr (22 Kommentare).

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Die letzte Nacht in Freiheit

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Die letzte Nacht in Freiheit
Ich muss hier mal nach Jahren beichten, dass ich mit einer Frau, die wegen Ihres Freundes in ein anderes Land gezogen ist, kurz vorher eine kurze aber heftige Affäre hatte. Sie war die Empfangsdame eines kleinen Unternehmens. Ich kannte sie schon seit Anfang an, circa zwei Jahre, seit ich in dieser Firma als SW-Entwickler tätig war. Ich war damals gerade solo aber hatte schon Kontakt zu meiner späteren Freundin. Ich bin auch eher der Nerd-Typ, der lieber einen Abend mit seinem PC anstatt in der Disco verbringt. Von daher, und weil sie gar nicht mein Typ war, hatte ich nie irgendwas mit dieser kleinen dunkelhaarigen Frau am Empfang. Mir gefiel höchstens, dass sie recht frech und selbstbewusst war und wir haben gerne mal dummes Zeug miteinander geredet, mehr nicht. Aber das änderte sich schlagartig an dem Abend, als sie ihren Firmen-Abschied feierte.


Sie wollte zu ihrem Freund in ein anderes Land ziehen, wo unsere Firma damals ein Partnerunternehmen hatte. Als die Party so gegen 2 Uhr langsam an unserer Müdigkeit nagte, wollte sie nach Hause. Ich und die Kumpels sahen da noch keinen Feierabend. Irgendwann kam ein Kollege zu mir und lallte mich zu, ich soll sie doch bitte endlich noch zum U-Bahnhof bringen, weil das als Frau allein in der Gegend um die Zeit doch nicht ungefährlich sei. Ich hatte überhaupt keine Lust jetzt das Kindermädchen zu spielen, fragte, wieso ich das wieder machen solle, und gab dann doch irgendwann genervt nach, weil sonst keiner den Job übernehmen wollte. Ich hatte wirklich keine Lust ins Kalte nach draußen zu gehen und sie nach Hause zu bringen. Aber wenn keiner den Job macht, dann mach ich es. War schon immer so.


Ich also los mit ihr, beide ziemlich einen im Tee, torkelten Richtung U-Bahn. Sie lallte, noch was von, das dies die letzte Nacht in Freiheit ist. Ich: "Ja-ja-ja, ist schon okay, das wird schon." Kaum waren wir etwas vom Zentrum der Altstadt weg, stürmte sie auf mich los und wir knutschten rum wie wild. Ich war komplett platt. Normalerweise lief das doch genau anders rum dachte ich. Auf jeden Fall gefiel mir die Sache und wir machten weiter. Wir kamen dann auch irgendwann bei der U-Bahn-Station an. Bevor es die Treppe runter ging, meinte sie, sie wollte nun doch nicht nach Hause und ob wir noch zu mir gehen könnten, um noch ein bisschen weiter zu feiern. Ich aber entgegnete darauf, dass die Kumpels in der Kneipe noch auf mich warten. Sie: "Ach schreib doch kurz eine SMS, dass Du nicht mehr kannst, mich zur Bahn gebracht hast und jetzt auch Heim fährst." Okay, dachte ich, mach ich, weil mir die Geschichte, die sich gerade entwickelte, gefiel.


Kaum bei mir in der Bude angekommen fiel sie über mich her und wir trieben es die ganze Nacht lang in sämtlichen Ausführungen, die uns einfielen. Ich konnte schon nicht mehr. Kaum wurde ich wieder wach, saß sie schon wieder auf mir. Wow, krasses Erlebnis, einmalige Geschichte, einmalige Nacht. Am Montag trafen wir uns auf der Arbeit wieder. Sie war wie immer ganz cool, ganz abgebrüht. Der alte Vorgesetzte, der schon immer scharf auf sie war, sparte wie immer nicht mit dummen Anmachen. Aber ich lachte heute nur und dachte mir "Alter, wenn Du wüsstest, was ich letztes Wochenende mit der Kollegin getrieben habe, würden Dir die Augen rausfallen und bis ans Mittelmeer kullern." Zwei Tage später, am letzten Tag des Monats, bevor sie dann endgültig ihren letzten Tag hatte und gleichzeitig auszog und abreiste, hat sie mich noch mal zu Pizza und Kino eingeladen. Den Rest könnt ihr euch denken. Zwischen Umzugskartons und einer nackten Matratze ging es wieder los. Es war noch heftiger als beim ersten Mal. Aber dann war sie endgültig bei ihrem Freund in der Stadt, 700 Kilometer weit weg. Wir hatten nie wieder Kontakt zueinander, was mir dann auch recht war. Ich beichte also hiermit, dass ich es mit einer Arbeitskollegin getrieben habe, kurz bevor diese zu ihrem neuen Freund in ein neues Leben ist. Ein schlechtes Gewissen habe ich aber nur teilweise, weil ich die Geschichte nicht angefangen, sondern nur freudig mitgespielt habe und sie vermutlich dort unten im gleichen Stil weitergemacht hat. Alles andere würde mich wundern.

Beichthaus.com Beichte #00030608 vom 21.12.2012 um 23:36:50 Uhr in Düsseldorf (Ratinger Straße) (21 Kommentare).

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Mit dem Skateboard auf der Rutsche

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Waghalsigkeit Dummheit Kindergarten Kinder

Mit dem Skateboard auf der Rutsche
Schon mit fünf Jahren war ich (m) ziemlich mutig, abenteuerlustig und wollte viel neues ausprobieren. Im Kindergarten hatten wir sehr viele Möglichkeiten unsere Pausen zu verbringen. Mit meinem damaligen besten Freund bin ich auf Skateboards herum gefahren und habe meine ersten Erfahrungen damit gemacht, bis mir die Idee kam, damit die Rutsche herunter zu fahren. Ich fing an uns setzte mich auf das Skateboard, rutschte, alles verlief gut. Ich war schon immer etwas hinterlistig und sagte ihm dann, dass es so langweilig sei und dass er im Hocken runterfahren sollte. Ich wollte wissen, ob es denn einfach so möglich sei, bevor ich es selbst mache. Er tat es anschließend, flog dabei aber ziemlich doll in den Sand. Er hat Asthma und es hatte ihn so stark erwischt, dass er kaum noch atmen konnte. Ich hatte totale Angst, dass er gleich sterben würde. Die Erzieherin wollte ich aber zunächst auch nicht holen, da sie uns zuvor verboten hatte das zu machen. Aufgrund des großen Geschreies anderer Kinder wurden die Erzieher dann doch darauf aufmerksam und kamen zur Hilfe. Zum Glück beruhigte sich alles und wir, besser gesagt ich, bekam keinen Ärger. Bis heute fühle ich mich total schlecht, wenn ich daran denke und es tut mir ziemlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00030604 vom 20.12.2012 um 18:53:35 Uhr (7 Kommentare).

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