Meine kreativen Zeichnungen

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Dummheit Morallosigkeit Peinlichkeit Schule Villingen-Schwenningen

Ich habe vor rund 3 Jahren in der Schule während des Unterrichts ein Comic aus Strichmännchen und Sprechblasen gezeichnet. Da die Lehrerin nur ein paar Meter weiter vor mir saß, habe ich sie als Hauptdarstellerin benutzt, um mehr Spannung in die ganze Situation zu bringen, weil ich ziemlich gelangweilt war. Dieses Comic ist sehr versaut ausgefallen, sprich: Das war eigentlich schon ein Por*ocomic, mit irgendwelchen Stellungen und Sprechblasen mit versautem Zeugs. Man kann sich ja vorstellen, was da so abging. Mein Tischnachbar hat sich kaputt gelacht, den Comic genommen und nach hinten weitergereicht. Alle haben angefangen zu lachen. Daraufhin kam die Lehrerin und nahm einem Schüler mein Comic weg und las ihn. Sie fragte, wer das getan hat und ich habe dann zugegeben, dass ich das war.


Natürlich hat sie mich dann gehasst und es den anderen Lehrern erzählt. Am selben Tag musste ich ins Rektorat. Dort hat man mir unterstellt, dass ich Probleme mit der Sexualität hätte. Sie wollten mich deshalb zu Pro Familia schicken. Ich hatte keine Lust drauf und sagte, dass dies gar nichts mit meiner Sexualität zu tun hat, ich keine versauten Gedanken an sie verschwende und dass ich nur gelangweilt war. Das ist ja auch die Wahrheit. Dann wurde mir das Angebot gemacht: Ich solle am nächsten Morgen zur Pro Familia gehen und wenn ich dort fertig bin, dann kann ich direkt nach Hause und habe für den Rest des Tages frei. Das war ein Deal.


Am nächsten Morgen ging ich zu Pro Familia und erklärte dem Typen was Sache war. Er meinte, dass die Lehrer völlig übertrieben reagiert haben und mir zu viel unterstellen. Das Gespräch war schon nach ein paar Minuten vorbei. Aber weil die Leute, die bei Pro Familia arbeiten, eine bestimmte Zeit lang eine Person beraten müssen, konnte er mich nicht früher rausschicken und deshalb unterhielten wir uns dann noch 10 oder 15 Minuten über Gott und die Welt. Irgendwann ging ich dann nach Hause.


Am nächsten Tag ging ich wieder zur Schule und dachte, dass sich die Sache legt. Und was war? Auf einmal hingen überall Kopien von meinem Comic an der Wand und vielen lagen auf den Tischen. Ein anderer Schüler kam zu mir und sagte, dass jemand das Comic geklaut, mit nach Hause genommen und haufenweise Kopien davon gemacht hat. Bis heute weiß ich nicht wer das war.
Seitdem hasst mich die Lehrerin so abgrundtief. Ich hatte und habe immer noch ein schlechtes Gewissen, weil sogar die Klasse ein Jahr später davon wusste. Ein Jahr später habe ich mit jemandem darüber geredet und kam auf die Idee, nochmal in die Schule zu gehen und mich persönlich zu entschuldigen. Ich habe dann beim Rektorat nachgefragt in welcher Klasse sie gerade unterrichtet. Dann ging ich dorthin und habe gewartet bis die Schulstunde vorbei war. Plötzlich ging die Tür auf und dann war da meine ehemalige Lehrerin. Sie schaute mich richtig geschockt an, haute die Tür zu und rannte zum Notausgang raus. In dem Moment kam ich mir vor wie ein Schwerkrimineller.
Dann bin ich wieder nach Hause gegangen und habe ihr online eine Nachricht geschickt mit allem was ich zu sagen hatte und habe mich entschuldigt. Ein paar Stunden später kam dann nur eine Antwort, dass sie mir vergibt und dann war Ende. Sie hasst mich wohl bis heute noch abgrundtief, aber mehr konnte ich ja leider nicht mehr machen.

Beichthaus.com Beichte #00029736 vom 18.01.2012 um 20:20:50 Uhr in 78054 Villingen-Schwenningen (Alleenstraße 13) (23 Kommentare).

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Rache am Kollegen

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Verrat Diebstahl Boshaftigkeit Rache Kollegen Wien

Ich (m/25) arbeitete bis vor zirka einem Jahr in einer großen IT-Firma. Insgesamt war ich dort genau 14 Monate angestellt. Der Grund für meine frühe und ungewollte Abreise war einer meiner Kollegen (männlich, Familienvater, 36 Jahre). Wann immer es ging versuchte er mir seine Fehler unterzuschieben und mich vor anderen schlecht dastehen zu lassen. Er arbeitet seit seinem Abitur in dieser Firma, daher gehört er mehr oder weniger zum Inventar. Das heißt im Klartext: Wahrheit sagen brachte nichts. Als herauskam, dass ich einmal in psychiatrischer Behandlung war, flogen plötzlich Gerüchte durch die Bude ich sei schizophren oder habe als kleines Kind meine Mitschüler umbringen wollen. Ich war 17 und mein Vater ist gestorben. Ich kam damit nicht klar und lies mich abholen, da ich sonst durchgedreht wäre.


Ich nahm mir den Kerl hin und wieder zur Seite und wollte wissen, was er gegen mich hat, aber er blockte ab. Irgendwann holte mich mein Chef in sein Büro und teilte mir mit, dass man nicht mehr mit mir arbeiten möchte und ich wurde gekündigt, einvernehmlich. Beim Einpacken meiner Sachen vom Büro zwinkerte mir dieser Mistkerl grinsend zu, ich wusste, dass er dafür verantwortlich war. Daheim überlegte ich mir zuerst einen Racheplan, aber da ich mehr mit der Jobsuche beschäftigt war und echt nicht viel Zeit mit diesem Kerl vergeuden wollte, tat ich etwas, was ich eigentlich nie tun wollte.


Ich zeigte ihn wegen Raubkopieren an. Er lud sich den ganzen Tag Serien, Filme, Musik, Hörbücher, usw. herunter und verteilte diese dann an seine Kollegen. Mir nicht, was mir sehr gut passte im Nachhinein. Ich ging zur Polizei, schrieb eine anonyme Anzeige und gut war es. Drei Wochen später habe ich mich mit einem Ex-Kollegen getroffen, der mir die Schauergeschichte meines Lebens erzählte:
Der Kerl, der für meinen Rauswurf verantwortlich war, wurde von der Polizei in der Arbeit abgeholt! Sein Arbeitscomputer, sein Laptop, Heimcomputer, Handy und iPad, Computer und Handys seiner Kinder und Ehefrau wurden beschlagnahmt. Seine Wohnung wurde durchsucht, überall, sogar die Puppenhäuser wurden durchwühlt. Spielzeugboxen der Kinder wurden aufgebrochen. Arbeitskollegen mussten zum Verhör und auch teilweise deren Sachen wurden beschlagnahmt. Das Ende vom Lied war, er musste für das Raubkopieren über 7.000 Euro Schadensersatz zahlen und weitere 2.000 für das Verbreiten. Auch ein paar Kollegen wurden zur Kasse gebeten.
Ich beichte also, dass durch mein Petzen einige meiner Kollegen sicherlich eine Menge Geld verloren haben und die Kinder des Kerls sicherlich wegen der Hausdurchsuchung geprägt wurden. Dafür bitte ich um Absolution, aber um den Mistkerl tut es mir nicht Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029723 vom 15.01.2012 um 13:30:05 Uhr in Wien (45 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Meine Gäste-Bettdecke

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Fremdgehen Unreinlichkeit Ekel

Meinen letzten Freund, den ich im Sommer hatte, habe ich betrogen. Er war Südländer und krankhaft eifersüchtig. Da er ohnehin überall Gespenster sah, fand ich es legitim, es mit der Treue nicht so ernstzunehmen. Ich lernte einen netten Mann kennen, der bei und mit mir schlief. Ich habe eine zweite Bettdecke für Gäste, die ich ihm gab. Am nächsten Tag schlief mein Freund mit und bei mir. Ich gab ihm die selbe Decke, natürlich nicht frisch bezogen. Er kuschelte sich hinein und fand sie ganz wunderbar. Das gab mir einen seltsamen Kick.
Mit ihm war bald Schluss. Die Decke legte ich wieder beiseite, wieso auch neu beziehen, wenn sie so selten benutzt wurde? Vor wenigen Wochen hatte ich dann einen One-Night-Stand, für den ich die Decke wieder aus dem Schrank holte.
Nun zur eigentlichen Beichte: mein Vater schlief letzte Woche bei mir. Ich gab ihm die selbe Decke. Tut mir Leid, Papa. Ich hoffe, du kannst mir verzeihen. Ich verspreche, sie ganz bald endlich frisch zu beziehen.

Beichthaus.com Beichte #00029713 vom 13.01.2012 um 00:41:22 Uhr (18 Kommentare).

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Mitternachts-Diebstahl

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Neid Diebstahl Habgier Studentenleben Silvester

Ich (w) habe in meinem vergleichsweise kurzen Leben viel zu beichten. Doch jetzt will ich meine letzte Sünde beichten. Um meine Beweggründe für die Tat die ich begangen habe etwas zu erläutern, muss ich etwas von meinem Leben erzählen. Ich stamme aus sehr armen Verhältnissen, meine Eltern sind nach Deutschland eingewandert als ich noch ein kleines Kind war, doch sie waren nie Schmarotzer. Sie haben immer ehrlich und hart gearbeitet, niemals gestohlen oder jemandem etwas böses getan, egal wie viele Schicksalsschläge uns das Leben bereitgestellt hat. Sie haben ihr bestes gegeben um mir eine gute Schulbildung und eine glückliche Kindheit zu schenken. Leider konnten sie das nicht wirklich. Meinen Vater sehe ich immer noch höchstens einmal die Woche, da er den Rest der Zeit weit weg von zu Hause verbringt um Geld zu verdienen. Meine Mutter hat den Großteil meiner Kindheit in Krankenhäusern verbracht, musste gegen Tumore und einen schweren Unfall kämpfen. Ich war zu dieser Zeit oft allein. Ich war ein sehr ruhiges Kind, brav, habe die deutsche Sprache schnell gelernt und wollte mich anpassen. Doch ich wurde nur mit Verachtung gestraft. Rassismus in der Schule, im Privatleben, Mobbing. Mit 9 Jahren hatte ich schließlich genug davon wie Abschaum behandelt zu werden und fing voller Verzweiflung und Frust und Wut über die Welt an mich an ihr zu rächen. In den nächsten Jahren habe ich viele schlimme Sachen gemacht auf die ich nicht stolz bin, doch eines Tages erkannte ich, dass es so nicht weitergehen konnte, wandte mich von meinen damaligen Freunden ab und konzentrierte mich auf meine schulische Laufbahn und darauf mein Abitur zu machen.


Man sollte wissen, dass ich in einer eher kleineren Stadt aufs Gymnasium gegangen bin. Ausländer konnte man an einer Hand abzählen. Der Rest der Schule wurde von reichen Kindern besucht. Schließlich freundete ich mich mit ihnen an, so gut es mir möglich war. Wie gesagt stamme ich aus sehr ärmlichen Verhältnissen, was mir immer wieder vorgehalten und unter die Nase gerieben wurde. Doch ich konnte damit umgehen und habe meine Wut für mich behalten und schließlich mein Abitur gemacht und in diesem Jahr angefangen zu studieren. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Zu Silvester bin ich wieder zurück gefahren um dort mit meinen Schulfreunden zu feiern. Dafür haben wir uns ein Haus gemietet am Stadtrand wo wir ungestört waren. Ein Freund von mir hat dafür das Geld eingesammelt und es war eine beträchtliche Summe die da zu Stande kam. Es floss natürlich reichlich Alkohol und wir waren alle nach einiger Zeit stark angetrunken und kamen auf das Thema Geld zu sprechen. Meine Freunde haben sich lauthals bei mir beschwert wie schwer sie es doch im Leben hätten, dass es ihnen überall an allem fehlt. Kann ich mir gut vorstellen, kann ja auch nicht anders sein, wenn man zum Geburtstag einen neuen Mercedes oder eine Wohnung in München für das Studium geschenkt bekommen hat. Muss schon schwer sein.


Ich habe den ganzen Sommer lang gespart und auf zwei Jobs gearbeitet um mir das verdammte Studium leisten zu können. Ich muss 600 Euro Studiengebühren zahlen, meine Freunde müssen nichts zahlen. Mein Antrag auf einen Platz im Studentenwohnheim wurde rigoros abgewiesen, da ich ja ein Einzelkind bin, meine Freunde wohnen fast alle in einem. Ich muss im schlechtesten Viertel der Stadt in einer Wohnung wohnen, die ich mir mit einem Junkie teile. BAfög bekomme ich lächerliche 150 Euro, wohingegen meine Freunde mit Geschwistern meist das dreifache bekommen. Ich habe es mir stundenlang angehört, habe mir immer wieder angehört, dass ich nichts vom Leben wisse, nicht wisse wie schwer es sein kann und so weiter und so fort. Betrunken wie ich war und wieder mal voller Wut wartete ich ab bis es Mitternacht war und alle rausgegangen sind zum schießen. Das war mein Moment. Ich schlich mich unbemerkt ins Haus, nahm die Taschen, sah sie durch und stahl alles Geld welches ich fand. Durch Zufall stieß ich auch auf den Beutel mit dem Geld für die Miete und alles. Ich nahm es. Ich ging wieder raus, setzte mein bestes Lächeln auf und gratulierte allen. Das witzige ist, niemandem ist am nächsten Tag etwas aufgefallen, außer natürlich, dass das Geld für die Miete fehlte. Niemand verdächtigte mich. Hiermit beichte ich, dass ich aus Frustration gegen die Ungerechtigkeit der Welt und aus Wut auf die Ignoranz der Menschen um mich herum um Punkt Mitternacht eine beträchtliche Summe gestohlen habe.

Beichthaus.com Beichte #00029697 vom 08.01.2012 um 23:08:38 Uhr (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Neugier meines Cousins ausgenutzt

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Sex Missbrauch Masturbation Wollust Familie Spanien

Ich möchte hier beichten, dass ich die sexuelle Neugier meines Cousins für meine sexuelle Befriedigung ausgenutzt habe. Die ganze Sache ist nun mehr als 15 Jahre her, und hat sich so circa über einen Zeitraum von 4 bis 5 Jahren erstreckt.
Angefangen hat das ganze da war ich so etwa 15 und mein Cousin war 11 Jahre alt. Ich war mit meinen Eltern bei meinem Cousin und seinen Eltern zu Besuch. Unsere Eltern gingen spazieren und ich war mit ihm in seinem Zimmer. Wir spielten Computer und machten so dies und das. Da ich mitten in der Pubertät war, war ich nahezu immer und überall geil. Ich bekam Lust, mir einen runter zu holen. Mein Cousin saß am Computer und spielte etwas als ich ihn fragte, ob er sich schon mal einen gewichst hat, was er verneinte, er hatte zu dem Zeitpunkt keine Ahnung davon. War ja auch erst 11. Also erklärte ich es Ihm und zeigt es Ihm. Ich holte mir einen runter und ließ ihn zusehen.


So gingen drei Jahre ins Land und mehr ist erst mal zwischen uns nicht mehr gelaufen, bis zu unserem Spanien Urlaub. Unsere Großeltern hatten eine Urlaubsreise nach Mallorca gebucht und wollten mich und meinen Cousin mitnehmen. Meine Großeltern hatten ein gemeinsames Zimmer und mein Cousin und ich hatten ein Zimmer zusammen. Zu dem Zeitpunkt war ich bereits 18 und mein Cousin 14. Irgendwann ist es zwischen uns zu weiteren sexuellen Kontakten gekommen. Auslöser waren diesmal aber wir beide, da er inzwischen selbst auch in der Pubertät war. Wir streichelten uns, masturbierten gemeinsam und gegenseitig. Einmal hab ich ihn überredet, mir einen zu blasen. Wir machten ziemlich geile Sachen zusammen. Ab und zu denke ich heute noch daran zurück. Ich bin mittlerweile verheiratet und er ist auch erwachsen geworden. Wir sehen uns ab und zu bei Familienfeiern, haben aber nie darüber geredet und ich denke es hat ihm auch nicht geschadet, ich finde nur, das ich ihn irgendwie ausgenutzt habe. Junge Menschen im Teenageralter sind leicht zu beeinflussen und ich schäme mich ein bisschen dafür. Andererseits war es ziemlich geil.

Beichthaus.com Beichte #00029659 vom 29.12.2011 um 11:31:41 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (30 Kommentare).

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