Freundin ritt mich im vollen Bad

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Schamlosigkeit Ekel Peinlichkeit Bad Wildbad

Ich (m) war mit meiner Freundin im Thermalbad in Bad Wildbad. Wir saßen im warmen Sprudelbad. Plötzlich stieg sie auf mich und begann mich zu reiten. Mir war das sofort unangenehm. Ich sagte ihr, sie solle aufhören. Jemand könnte vorbeilaufen. Das wäre höchst peinlich. Sie fand es nur spaßig, dass ich einen Ständer hatte. Meine Reaktion feuerte sie erst richtig an. Sie ritt mich immer heftiger. Ich wollte nicht mit Ständer erwischt werden. Sie machte weiter. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich warnte sie, gleich käme ich. Sie hörte nicht auf. Am Ende spritzte ich heftig in das Sprudelbad ab. Dickes, verklumptes Sperma schwamm überall. Sie zog mich damit auf. Ich sei ein richtiges Schwein. Andere Leute müssten jetzt in meiner Sauerei baden. Mir war das extrem unangenehm. Ich wollte nur noch weg aus dem Becken. Bis heute zieht sie mich damit auf. Ich hoffe, die Filter haben den Schmodder schnell gereinigt. Ohne dass Fremde damit in Kontakt kamen.

Beichthaus.com Beichte #00042273 vom 27.10.2021 um 20:20:25 Uhr in 75323 Bad Wildbad (Kernerstr.) (0 Kommentare).

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Rausch-Tiefpunkt mit Obdachlosem

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Drogen Wollust

Früher hatte ich (m/29) eine recht lebhafte Drogenzeit. Habe mir reingepfiffen was ich nur kriegen konnte und war gut süchtig. Bis zu dem Punkt als mir ein Freund ein Video gezeigt hat, dann war es von einem auf den anderen Tag vorbei mit den Drogen. Das Video zeigte […]
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Beichthaus.com Beichte #00042238 vom 21.05.2021 um 07:13:22 Uhr (0 Kommentare).

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Erregende Hochspannung im Traforaum

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Wollust Arbeit Wien

Meine junge Freundin arbeitet als Monteurin beim städtischen Stromversorger, ist den ganzen Tag in der Stadt unterwegs, verlegt Kabel, schließt Häuser an und installiert Traforäume, überall wo Strom fließt. Wenn ich Zeit habe, schreibe ich ihr einfach, wo sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00042218 vom 28.02.2021 um 17:04:26 Uhr in Wien (0 Kommentare).

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Mein Mann will nicht mit mir alleine wohnen

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Verzweiflung Eifersucht Familie Karlsruhe

Mein Mann will nicht mit mir alleine wohnen. Ja, ihr habt richtig gelesen. Er hat damals zusammen mit seinen Eltern ein Haus gekauft, und ich habe aus Liebe zu ihm eingewilligt, mit seinen Eltern und seinem Bruder unter einem Dach zu leben. Wohlgemerkt: nicht in einem Haus mit zwei getrennten Wohnungen, sondern in einem ganz normalen Einfamilienhaus. Ein gemeinsamer Eingang, kaum Abgrenzung, und das oberste Stockwerk ist nur durch eine einfache Tür vom Rest getrennt.

Ich komme aus sehr guten Verhältnissen. Mein Vater besitzt mehrere Firmen, und ich hätte es wirklich nicht nötig gehabt, mit meinen Schwiegereltern zusammenzuwohnen. Ich habe es nur für meinen Mann getan. Spätestens als ich schwanger wurde, habe ich gemerkt, wie schrecklich seine Familie wirklich ist. Es gibt keinerlei Privatsphäre, überall wird sich eingemischt, ständig hat jemand etwas zu sagen. Inzwischen hat mein Vater sogar eine Immobilie gekauft, in die wir ziehen könnten. Aber mein Mann will nicht mit mir dorthin. Er will nicht alleine mit seiner eigenen Familie leben. Allein das tut schon weh.

Mittlerweile bin ich so weit, dass ich vier Tage die Woche wieder bei meinen Eltern verbringe, weil ich es in diesem Haus psychisch einfach nicht mehr aushalte. Und das Schlimmste ist: Für meinen Mann scheint selbst das völlig in Ordnung zu sein. Es stört ihn offenbar nicht einmal, dass ich tagelang weg bin. Er versteht einfach nicht, dass wir ständig wegen seiner aufdringlichen Familie streiten und dass uns ein eigenes Zuhause wahrscheinlich endlich Frieden bringen würde. Ich will nicht dauernd zu meinen Eltern flüchten müssen, aber im Moment bleibt mir nichts anderes übrig, wenn ich dieser kranken Dynamik entkommen will.

Ich bin eine erwachsene Frau. Ich will mit meinem Mann und meiner Tochter ein eigenes Leben führen. Eine eigene Wohnung ist momentan mein allergrößter Wunsch. Aber er will keine Miete zahlen und lieber in seinem Haus bei seiner Familie bleiben. Und ja, ich beichte auch, dass ich aus Wut und Trotz meiner Tochter den Kontakt zu seiner Familie weitgehend verwehre. Selbst meine Schwiegereltern, die nur eine Etage unter uns wohnen, sehen sie höchstens einmal pro Woche für zwei Stunden. Der Rest seiner Familie wird sie gar nicht sehen.

Ich ertrage es einfach nicht, dass alle anderen aus dieser Familie Kinder haben, ihr eigenes Leben führen und in ihrer eigenen Wohnung leben – nur mein Mann schafft es nicht, sich von seinen Eltern zu lösen. Dazu kommt, dass ich meinen Schwiegervater abgrundtief hasse und trotzdem mit ihm unter einem Dach leben muss. Ich will nichts Unmögliches. Ich will einfach nur mit meiner kleinen Familie alleine wohnen. Aber selbst das scheint schon zu viel verlangt zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00042214 vom 23.02.2021 um 11:58:26 Uhr in Karlsruhe (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Angst vorm Stillen

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Eitelkeit Schwangerschaft Karlsruhe

Ich (w/24) bin vor 5 Monaten Mutter geworden. Ich habe mich bereits in der Schwangerschaft entschieden nicht zu stillen habe allerdings oft überlegt ob ich es doch mache. Letztendlich haben mich die Horrorgeschichten über das Stillen dann dazu gebracht dass ich doch nicht stillen möchte. Zudem sei gesagt, dass ich einfach nur noch meinen Körper wieder für mich haben wollte. Doch als ich dieses kleine Wesen in meinen Armen hatte, bekam ich Muttergefühle und überlegte doch zu stillen. Und habe es auch einmal getan, allerdings bin ich sehr empfindlich an den Brustwarzen und es war kaum auszuhalten. Ich entschied mich somit gegen das Stillen und nahm die Abstilltabletten.

Ich beichte hiermit, dass ich es zutiefst bereue nicht zu stillen. Ich hatte damals noch nicht die Muttergefühle entwickelt, die ich jetzt habe. Ich habe schon oft deswegen geweint und es zerreißt mir jedes Mal das Herz wenn ich eine Flasche zubereite. Ich hasse mich selber dafür wie egoistisch ich damals war. Zudem werde ich permanent von anderen Leuten angefeindet und kritisiert und überall wird man damit zugespamt, dass Muttermilch das Beste für das Kind ist was mich alles noch mehr in ein Loch versinken lässt.

Ja ich war egoistisch und dumm! Aber Menschen machen Fehler in ihrem Leben und lernen daraus. Ich würde mein Baby sofort stillen wenn ich diese blöden Tabletten damals nicht so voreilig genommen hätte. Ich wollte auch noch warten aber im Krankenhaus die haben mich gedrängt dass ich sie sofort nehmen soll. Ich würde so gerne meinem Baby das Beste geben, den es hat es verdient wie alle anderen Babys auch. Ich hasse meinen Egoismus von damals. Es ist mit der schlimmste Fehler meines Lebens!

Beichthaus.com Beichte #00042208 vom 29.01.2021 um 23:18:24 Uhr in Karlsruhe (4 Kommentare).

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