Die Telefone meines Ex-Freundes und seiner Familie

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Boshaftigkeit Rache Stolz Ex Kempten

Ich (w/25) habe nach vier Jahren Beziehung mit meinem Freund Schluss gemacht, da ich einfach noch etwas erleben will und frei sein möchte. Seitdem hasst mich seine Familie abgrundtief und lässt keine Gelegenheit aus, mich schlecht zu machen. Damals als wir noch zusammen waren, habe ich mir vier T-Mobile X-tra cards bestellt, habe eine für mich genommen, die anderen habe ich meinem Ex, seinem Vater und seinem Bruder gegeben. Alle waren auf mich registriert, da ich die Bestellung gemacht hatte. Ich wollte vorhin gerade meinen Tarif ändern und habe dann auf der T-Mobile Seite alle auf mich registrierten Karten entdeckt.

Erst habe ich nur geschaut wie viel Guthaben auf den jeweiligen Karten noch drauf ist, doch dann habe ich gesehen, dass man die Karten auf Kundenwunsch unwiderruflich sperren kann. Das habe ich dann getan und seitdem fühle ich mich viel besser, da der Bruder von meinem Ex und sein Vater die Karten auch geschäftlich genutzt haben. Ich habe bei allen drei Personen einen Testanruf gemacht und keiner war mehr erreichbar. Nachbestellen können sie die Karten auch nicht, da das nur ich kann, weil sie ja auf mich registriert sind. Nur schade, dass ich ihre Gesichter nicht sehen kann, wenn sie bemerken, dass sie nicht mehr telefonieren können und nicht mehr erreichbar sind.

Beichthaus.com Beichte #00026647 vom 11.07.2009 um 00:32:18 Uhr in Kempten (27 Kommentare).

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Unterwäschefotos

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Fremdgehen Rache Ex Stuttgart

Unterwäschefotos
Meine Ex hat mich nach 1,5 Jahren Beziehung mit einem meiner Kumpels betrogen. Zum Glück hat mir das einer meiner anderen Freunde erzählt, er hatte es mitbekommen. Meine Ex und der andere Betrüger haben es standhaft abgestritten. Das war großes Gespräch in unserem Freundeskreis, ich wurde schon als paranoider Eifersüchtling dargestellt. Ihre Email-Daten waren noch in meinem Browser gespeichert. So habe ich mal ihre Mails durchgeschaut und da doch tatsächlich Bilder von ihr und dem Macker gefunden, wie sie in Unterwäsche im Bett zusammen liegen und rumknutschen. Er hat wohl mit seiner Cam geknipst und sie ihr geschickt. Wie viele im Raum Stuttgart war auch sie in der Community kwi**.de angemeldet. Ich habe mir das Passwort von ihr durch die "Passwort vergessen"-Funktion organisiert und dort in ihr Profil die Bilder von ihr und dem Macker in Unterwäsche auf ihre Titelseite gestellt. Jeder im Freundeskreis konnte es sehen. Die Beiden sind seither unten durch, weil sie Jeden belogen haben. Ich weiß, dass es stark rufschädigend war, aber jetzt hat immerhin jeder Bilder von ihr in Unterwäsche. Aber der Hass den ich zu dem Zeitpunkt empfand rechtfertigte das!

Beichthaus.com Beichte #00026630 vom 08.07.2009 um 13:27:52 Uhr in Stuttgart (54 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Chillen während der Arbeitszeit

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Faulheit Trägheit Arbeit

Vor einem Jahr habe ich als Betriebselektriker in einem Großhandel gearbeitet. Meine Aufgaben waren Wartung und Instandhaltung von diversen Hausanlagen und kleinere Reparaturen. Außerdem stand einmal am Tag ein Kontrollgang über das ganze Betriebsgelände auf dem Plan. Zu dieser Zeit hatte ich einen Kollegen, den ich am Tag vielleicht eine Stunde sah, weil wir Schicht arbeiteten. Ansonsten war ich den ganzen Tag für mich selbst zuständig und hatte dabei auch keinen direkten Vorgesetzten, der die Möglichkeit hatte, zu kontrollieren, was ich denn so den ganzen Tag treibe. Es dauerte nicht lange, bis ich anfing, meine Pausen zu verlängern und es schon mal vorkam, dass ich zwei Stunden im Büro saß und ganz in Ruhe gefrühstückt habe. Schön BILD dazu gelesen um erst gar keinen Stress aufkommen zulassen. Falls ich zu dieser Zeit von einem Mitarbeiter auf dem Betriebstelefon gestört wurde, weil wieder Arbeit auf mich wartete, auf die ich keinen Bock hatte, sagte ich nur, dass gerade eine Störung der Heizung, Lüftungsanlage oder was auch immer anliegt und ich mich erst darum kümmern müsste.

Manche Probleme haben sich dadurch einfach von selbst gelöst. Weiter ging es, dass ich in der Nachmittagsschicht (13 - 19 Uhr) schon ab und zu mal den Wecker in meinem Handy auf Feierabend programmiert habe, um dann in den letzten zwei Stunden im Stromverteilerraum ein Nickerchen zu machen. Es gab nie eine böse Überraschung, da ich der Einzige war, der einen Generalschlüssel hatte. Und somit war das Risiko doch sehr gering, erwischt zu werden. Da wir ein Buch führen mussten, in dem Arbeiten und Störungen mit Zeitaufwand täglich notiert wurden, musste ich mir immer Fantasie-Arbeiten einfallen lassen, damit mein Kollege am nächsten Tag nichts davon mitbekommt. Ich hatte einfach keinen Bock zu arbeiten und war meistens auch viel zu müde. Sehr schlimm war auch immer die Samstagmorgenschicht von 6 - 8 Uhr, bei der wir uns im Wochenrhythmus abgewechselt haben. Freitagabend war da natürlich trotzdem Party angesagt und dementsprechend habe ich auch am Samstagmorgen ausgeschaut. Der Samstag lief dann fast immer wie folgt ab: Einstempeln, Arbeitskittel angezogen, ein paar Guten Morgen an Mitarbeiter auf dem Weg zu meinem Schlafplatz. Dann noch das Handy auf acht Uhr eingestellt und ab ins Reich der Träume. Zum Komfort hatte ich mir mittlerweile eine alte Gartenliege mit schönen Auflagen organisiert, die ich in einer Rumpelkammer entdeckt hatte. Darauf ließ sich super schlafen. Probleme gab es nie, nur einmal habe ich meinen Feierabend verpennt und kam so zu einer meiner wenigen Überstunden. Samstags kam ich also nur zum Stempeln in die Arbeit. Insgesamt habe ich dort höchstens ein Drittel von dem erledigt, was ich im Kontrollbuch angegeben hatte. Dass es nicht in Ordnung war, wusste ich auch, aber es war mir scheißegal. Die Mitarbeiter dort waren zu 90 Prozent Arschlöcher, mit denen ich so wenig wie möglich zu haben wollte. Mittlerweile arbeite ich nicht mehr dort.

Beichthaus.com Beichte #00026623 vom 06.07.2009 um 17:42:04 Uhr (32 Kommentare).

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Die Prothese meiner Oma

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Dummheit Neugier Peinlichkeit 50+

Ich dachte als Kind, die Nachrichtensprecher in der Tagesschau könnten mich sehen, weil sie einem immer in die Augen geschaut haben, beim Nachrichten vorlesen. Ich dachte auch, meine Oma könnte meine Nase wirklich klauen. Außerdem hatte meine Oma eine Prothesen-Einlage für die linke Brust, welche sie durch Krebs verloren hatte. Ich wusste als Kind nie, wofür dieses komische Gummi-Ding gut war. Wenn es mal irgendwo rum lag, habe ich damit gespielt, worauf meine Oma dann immer geschimpft hat, was ich nie verstanden habe.

Beichthaus.com Beichte #00026604 vom 03.07.2009 um 01:05:58 Uhr (20 Kommentare).

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Der Kerl, der seinen Hund misshandelte

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Ignoranz Gewalt Tiere Darmstadt

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich heute Morgen am Darmstädter Hauptbahnhof dabei zugeschaut habe, wie ein junger Obdachloser seinen Hund öffentlich misshandelt hat und ich nichts dagegen unternommen habe. Ich kam gerade die Rolltreppe runtergefahren und beobachtete wie dieser Obdachlose seinen Hund aufforderte, mit in den Aufzug zu steigen. Der hatte aber gerade irgendwas entdeckt und war abgelenkt. Von jetzt auf gleich riss der Typ die Hundeleine so stark, dass der kleine Kerl durch die Gegend flog und in den Aufzug geschleudert wurde.

Als ob das nicht schon krass genug gewesen wäre, hat er dann angefangen nach dem Hund zwei bis drei Mal zu treten und ihn übelst aggressiv anzugehen. Ich bin kurz vor dem Lift stehen geblieben und war so entsetzt und erschrocken, dass ich nicht so recht wusste, was ich jetzt tun soll. Ich war auch am Überlegen, ob ich ihm mal einen Anschiss erteilen soll, bin stattdessen aber rausgelaufen und dann ohne etwas zu tun in den Bus gestiegen und weggefahren.

Nun bereue ich schon den ganzen Morgen, dass ich nichts gesagt habe, sondern es zugelassen habe, dass der Assi so mit seinem Hund umgeht. Habe mir fest vorgenommen, das nächste Mal etwas zu sagen.

Beichthaus.com Beichte #00026572 vom 26.06.2009 um 10:22:04 Uhr in Darmstadt (Hauptbahnhof) (25 Kommentare).

Gebeichtet von Erdbeere88
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