50 Mark gefunden

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Diebstahl Habgier Kinder Shopping Velbert

Als ich (w) klein war, hab ich im Supermarkt immer in den dort weggeworfenen Cornflakespackungen nach Spielzeug geschaut (damals war das noch nicht mit in den Cornflakesbeutel eingeschweißt). Einmal war ich mit meinen Großeltern einkaufen und lief wie immer, während diese bezahlten, an den Papiermüll um nachzusehen. Ich wurde in zwei Packungen fündig, allerdings zog ich aus der einen noch einen Papierfetzen mit raus, den ich eigentlich direkt wegwerfen wollte. Als ich mir den jedoch anschaute, sah ich, dass es ein 50-Mark-Schein war, den ich in der Hand hielt. Ich muss so im Grundschulalter gewesen sein, jedenfalls wusste ich, dass das viel, viel Geld war. Anstatt mich aber bei der Kassiererin oder sonst wem zu melden bin ich schnurstracks zur Eisdiele gegenüber gelaufen, hab dem Eisverkäufer den Schein hingehalten, gefragt "Ist der echt?" und mir danach ein Rieseneis gekauft. Weder meine Großeltern noch der Eisverkäufer haben sich über mein außergewöhnlich großes Eis oder die Tatsache, dass ein kleines Kind Eis mit einem 50-Mark-Schein bezahlt, gewundert. Im Nachhinein tut mir das Leid, weil ich nicht weiß, wen ich da unbewusst bestohlen habe - zumal zu der Tageszeit auch hauptsächlich ältere, nicht gerade reiche, Menschen dort einkauften. Aber ich war glaub ich noch sehr dumm und gegenüber meine Lieblingseisdiele.

Beichthaus.com Beichte #00027001 vom 16.09.2009 um 21:35:14 Uhr in Velbert (31 Kommentare).

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Der Mord an meiner Mutter

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Mord Ignoranz Verzweiflung Familie

Als ich 13 Jahre alt war, wohnte ich mit meiner Mutter, ihrem Lebenspartner (ich nannte ihn Onkel) mit dem ich irgendwie nie viel gemeinsam hatte und meiner Großmutter zusammen, die mich sehr nervte, da sie immer ins Wohnzimmer reinkam, während ich Fernsehen geschaut […]
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Beichthaus.com Beichte #00026973 vom 10.09.2009 um 00:16:35 Uhr (32 Kommentare).

Gebeichtet von fubu13
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Zufallsbeichte
“Folge

Die Pornos meines Mannes

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Neugier Eifersucht Partnerschaft

Ich möchte gerne etwas los werden. War letzte Woche mit meinem Mann zusammen bei meiner Mutter zu Besuch, hatten sein "Ersatzlaptop" dabei und ich habe eigentlich nach unseren Hochzeitsbildern gesucht um sie meiner Mutter zu zeigen. Also habe ich sämtliche Ordner angeklickt; da habe ich einen Ordner gefunden, der mich neugierig machte: er hieß nur "cs". Als ich ihn angeklickt hab, was kam zum Vorschein? Ein Ordner mit Pornobildern und -filmen!
Zu hause stellte ich meinen Mann zur Rede, was das für ein Ordner sei. Er meinte nur: "das ist noch was von einem Kumpel" und machte den PC aus. Das wollte und konnte ich nicht so stehen lassen! Ich mein, ich weiß dass er nicht auf sowas steht, aber irgendwie kam mir das sehr komisch vor, also sprach ich ihn nochmal drauf an. Er versicherte mir, es sei wirklich noch von seinem Kumpel drauf und er löschte sofort den Ordner unwiederbringlich vom Laptop.
So, lange Rede, kurzer Sinn:
Ich bin ja neugierig, also habe ich ein paar Tage später mal bei einer Suchmaschine nach kostenfreien Pornos gesucht. Und was soll ich sagen?! - Ich finde es irgendwie erregend! Ich schäme mich so dafür dass ich mir überhaupt sowas anschaue bzw. angeschaut hab, aber ich hab seither jeden Tag auf diese Seiten geklickt! Ich fühle mich so schäbig! Aber seitdem hab ich wieder Lust auf meinen Mann, was vorher nicht mehr so war (nach 6,5 Jahren Beziehung)! So, das wollte ich jetzt nur mal loswerden, weil ich sonst mit niemandem drüber reden kann.

Beichthaus.com Beichte #00026963 vom 07.09.2009 um 08:05:16 Uhr (52 Kommentare).

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Verstecken vor der dicken Nachbarin

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Dummheit Hochmut Kinder Nachbarn Frankfurt

Verstecken vor der dicken Nachbarin
Vor langer Zeit, als 10-jähriger bin ich (m/32) mit meinem Kumpel durch die Straßen spaziert. Wir waren auf dem Weg zu mir (Mietshaus), als wir am Nachbarhaus vorbeikamen und uns dort im Erdgeschoss das offene Fenster auffiel. Dort war die Nachbarin (ca. 40 Jahre, ca. 150 kg, als sehr jähzornig bekannt) am Staubsaugen. Ohne es mit meinem Freund abzusprechen, warf ich die Reste meines Apfels, den ich am essen war, ins Wohnzimmer und mein Freund den Rest seines belegten Brötchens gleich hinterher. Wir rannten natürlich sofort los, aus Angst vor einer Szene auf offener Straße. Dummerweise rannten wir direkt nebenan in die Toreinfahrt des Hauses, in dem ich wohnte. Die dicke Nachbarin kam in einem erstaunlichen Tempo hinterher. Nie hätten wir gedacht, dass sie uns so schnell hinterherkommt. Wir haben uns dann im Garten hinter der Garage versteckt. Glücklicherweise hat sie das nicht gesehen und ist direkt ins Treppenhaus bis zum 4. Stock nach oben, in dem ich wohnte. Wir konnten das von unten durch die Treppenhausfenster verfolgen. Da sie aber im Treppenhaus niemanden angetroffen hat, kam sie wieder zurück und blieb bestimmt 20 Minuten auf einem Gartenstuhl sitzen, der ca. 3m von unserem Versteck entfernt war. Wir trauten uns in dieser Zeit nicht, uns zu bewegen oder zu sprechen. Irgendwann ging sie dann fort, wir blieben noch 5 Minuten hinter der Garage. Sie war weg. Seitdem habe ich mich immer erst umgeschaut, wenn ich nach Hause kam, und bin erst dann die Einfahrt rein.

Beichthaus.com Beichte #00026766 vom 29.07.2009 um 18:55:15 Uhr in 60489 Frankfurt (Reifenberger Straße 10) (18 Kommentare).

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“Beichte

Kratzer ohne Täter

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Lügen Vandalismus Betrug Auto & Co.

Es war kurz, nachdem ich meinen Führerschein erworben hatte. Glücklicherweise konnte ich ihn schon mit 17 machen und musste dann noch ein Jahr mit Mama und Papa an meiner Seite durch die Gegend heizen. Leider haben wir ein wenig zu viel Landwirtschaft und einen großen Jeep, der in einer viel zu kleinen Garage steht. Da man jetzt schon ungefähr erkennen kann, dass ich auf dem Dorf lebe, lässt sich auch erklären, weshalb meine Eltern es nie so eng gesehen haben, wenn ich schon alleine durch die Gegend gefahren bin und nach den Rindern geschaut habe (Öko-Hof, alle Tiere stehen bei uns auf Weiden verteilt). Eines Tages war ich wohl ein wenig verträumter und bin mit dem Auto an der Garagenwand lang geschrammt. Glücklicherweise war nur so ein wenig Metall-Lack oberhalb des Radkastens verkratzt. In meinen Augen nur ein Schönheits-Fehler, den ich selbst ganz leicht beheben konnte. Kurzerhand habe ich einfach ein wenig Matsche genommen und die schön mit meinen Fingern darüber verteilt. Am Wochenende darauf ist mein Bruder mit dem Wagen auf einen Landwirtschaftsmarkt gefahren. Einem seiner Freunde ist aufgefallen, dass da neue Kratzer dran waren (verdammt, ich hatte natürlich nicht dran gedacht, dass die Matsche/Dreck ja auch nicht wasserfest ist).

Voller Empörung kam mein Bruder nach Hause und meinte: "Mir ist irgend so ein Penner an die Karre gefahren. Ich muss erst mal die Polizei rufen, damit die sich das anschauen und das Protokoll für die Versicherung aufnehmen, das wird bestimmt ein Schaden von über 1.000 Euro sein." Ich entgegnete nur: "Na, das ist aber eine Frechheit! Ja, dagegen solltest du etwas tun." Innerlich habe ich frohlockt und gedacht, na das ist ja super, da wurde aber schnell ein Sündenbock gefunden. Leider hatte ich nicht die Größe zu sagen, dass es meine Schuld war und ich die eigentliche Übeltäterin war. Die Polizei kam wenig später und das Auto stand richtig schön vor der Garage auf unserem Hof geparkt. Der Polizei ist natürlich sofort aufgefallen, dass die Kratzer irgendwie von einer (Haus)wand stammen mussten. Fast hätten wir eine Anzeige wegen Versicherungsbetrugs kassiert. Ich plädiere bis heute noch dafür, dass wir eine Frauen-Garage anschaffen. Leider ist mein Vater wegen dieser Sache immer noch sauer auf mich.

Beichthaus.com Beichte #00026753 vom 26.07.2009 um 23:27:40 Uhr (20 Kommentare).

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