Wertvolle Domains gesichert

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Habgier Maßlosigkeit Internet

Ich arbeite bei einem Denic-Mitglied und wir haben uns, als die neuen 1 und 2 stelligen/reine Ziffern - Domains rausgekommen sind, alle guten Namen registriert und unsere Kunden haben in die Röhre geschaut.

Beichthaus.com Beichte #00027150 vom 27.10.2009 um 18:17:11 Uhr (17 Kommentare).

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Im Drogenrausch

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Drogen Waghalsigkeit Hochmut

Im Drogenrausch
Ich (m/19) muss auch etwas beichten und zwar habe ich LSD genommen, aber ich bereue es! Eingenommen habe ich es in Tablettenform und der Dealer meinte zu mir, dass eine Tablette dick ausreicht, bei erstmaligem Gebrauch sollte sogar eine Halbe vollkommen ausreichen. Da ich der Meinung war, dass bei mir alles immer nur halb so stark wirkt, habe ich mir gleich zwei reingeschmissen, damit ich auch auf jeden Fall die Wirkung spüre, was ein Riesenfehler war, wie sich später herausstellte.

ich habe die Pillen Abends genommen und habe die erste Stunde wenig gemerkt, danach wurde mir extrem Schwindelig und alles in meiner Umgebung floss ineinander. Ich war total dicht. Konnte kaum noch klar denken. Ich schaute auf meine Digitaluhr aber da stand "5024", machte überhaupt keinen Sinn, aber für mich war es in diesem Zustand vollkommen normal. Mir war jedoch so verdammt Schwindelig, dass ich einfach auf den Boden gefallen bin und wohl eingeschlafen bin. Am nächsten Morgen weckte mein Vater mich, wie immer, um 7 Uhr. Ich fühlte mich relativ okay, waren ja nun 6 Stunden seit der Einnahme vergangen. Es fühlte sich wie ein leichter Kater an. Doch als ich im Wohnzimmer saß um zu Frühstücken, fing auf einmal an das Nutella auf dem Brötchen durch die Wohnung zu schweben. Es hob sich einfach ab und schwebte durch die Wohnung. Ich schaute dem Nutella natürlich hinterher und mein Vater schaute mich blöd an, sofort schaltete ich, dass dies vom LSD kommen muss oder ich am Träumen bin. Also sagte ich meinem Vater, dass ich dachte ich hätte dort eine Spinne gesehen. Genau in diesem Moment schaute ich aus dem Fenster und sah dort eine Riesen Spinne, wie etwa die aus Herr der Ringe. Eine Riesige verdammte ekelhafte Spinne, mit einem noch ekelhafteren Gesicht. Ich hätte beinah geschrien, aber musste mir wieder einreden, dass dies alles nur Einbildung ist. Ich begriff, dass alles, was ich mir Vorstellte, sofort passieren könnte. Es war in einer Hinsicht geil, aber zum anderen total gefährlich, denn ich musste auf die Arbeit. Ich fuhr mit meinem Auto zur Arbeit und weiß bis heute nicht, wie ich es geschafft habe diese fahrt zu überleben. Ein Auto was vor mir fuhr, wechselte andauernd die Farben, von Blau zu Rot, von Rot zu Schwarz-weiß und noch viele andere undefinierbare Farben. Als ich an der Ampel stand, wusste ich nicht wann ich losfahren sollte, dadurch das ich Grün haben wollte, sprang die Ampel tatsächlich in Grün um, doch als ich losfahren wollte rauschten immer noch die Autos von rechts und links an mir vorbei. Eine Kurze Zeit später heute ich es Hupen. ich sollte losfahren, aber hörte ganz klar weiterhin den Lärm von vorbei rauschenden Autos. Schweißgebadet kam ich an meinem Arbeitsplatz an und verschloss sofort mein Büro. Einmal hingesetzt bemerkte ich sofort ein Geräusch, dass ich einfach nicht definieren kann. Schnell nach oben geschaut, war die Komplette und betone die Komplette Decke voller Kakerlaken. Das war das ekelhafteste was ich je gesehen habe, einfach unfassbar. Die Ganze Weiße Decke war schwarz. Ich wusste, dass auch das Einbildung war, aber ich konnte es nicht mehr unterscheiden, weil es so real war. Also versuchte ich mir klar zu machen, dass die Decke weiß ist, aber es half nichts, sie blieben da. Ich bekam Panik. Lief aus der Tür raus und als ich sie öffnete stand ein Mann mit einem Messer im Kopf vor mir und fragte mich, warum ich jetzt erst da bin, da wir schon 10 Minuten nach 8 haben. Es war mein Chef. Aber er hatte ein Messer im Kopf.
Ich ließ einen kurzen Schrei raus und rannte zur Toilette, mir war so schlecht geworden und ich musste Kotzen. Toilettendeckel aufgemacht und das komplette Klo war schwarz, Ameisen krabbelten dort rum genauso, wie es voll war mit Fäkalien. Nun wurde mir erst recht schlecht und ich kotzte volle Röhre dort rein. Mein Erbrochenes war Rot, es war als würde ich Blut kotzen. Ich bekam totale Panik und wollte einfach nur, dass es endlich vorbei ist. Ich blickte auf und an der Wand starrten mich Augen an. Alles voller Augen, die mich anstarrten. Ich setzte mich hin hielt meine Hände an meinen Kopf und schloss die Augen. Ich hörte von überall Stimmen, die ich nicht verstand. Weiterhin versuchte ich mir einzureden, dass dies alles Einbildung ist, aber es war einfach so verdammt real, dass ich es nicht mehr unterscheiden konnte. Du siehst jemanden und weißt nicht ob er echt ist oder du ihn dir nur einbildest. Ich rannte zurück zu meinem Büro und schloss die Tür ab. Die Kakerlaken waren von der Decke verschwunden, was mich beruhigte. Ich setzte mich und hörte Musik. Egal was um mich herum passierte ich konzentrierte mich ausschließlich auf die Musik. Kurze Zeit später wollte ich einen Schluck trinken, aber als ich das Wasser aus meinem Rucksack nahm, war es voller Dreck. Dreck schwamm in der Flasche drin rum, also ließ ich es dann doch mit dem trinken.
Diese Halluzinationen hörten erst weitere Stunden später auf und in der Mittagszeit waren sie verschwunden. Mein Chef fragte mich was los gewesen war und ich erzählte, dass ich mich einfach nicht gut gefühlt habe. Er gab mir für den Rest des Tages frei und ich schlief mich nochmal richtig aus.

Seitdem werde ich nie wieder irgend eine Art von Drogen nehmen und ich rate jedem von diesem Kick ab, denn er kann ganz ganz übel enden.

Beichthaus.com Beichte #00027117 vom 16.10.2009 um 13:08:33 Uhr (68 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


50 Mark gefunden

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Diebstahl Habgier Kinder Shopping Velbert

Als ich (w) klein war, hab ich im Supermarkt immer in den dort weggeworfenen Cornflakespackungen nach Spielzeug geschaut (damals war das noch nicht mit in den Cornflakesbeutel eingeschweißt). Einmal war ich mit meinen Großeltern einkaufen und lief wie immer, während diese bezahlten, an den Papiermüll um nachzusehen. Ich wurde in zwei Packungen fündig, allerdings zog ich aus der einen noch einen Papierfetzen mit raus, den ich eigentlich direkt wegwerfen wollte. Als ich mir den jedoch anschaute, sah ich, dass es ein 50-Mark-Schein war, den ich in der Hand hielt. Ich muss so im Grundschulalter gewesen sein, jedenfalls wusste ich, dass das viel, viel Geld war. Anstatt mich aber bei der Kassiererin oder sonst wem zu melden bin ich schnurstracks zur Eisdiele gegenüber gelaufen, hab dem Eisverkäufer den Schein hingehalten, gefragt "Ist der echt?" und mir danach ein Rieseneis gekauft. Weder meine Großeltern noch der Eisverkäufer haben sich über mein außergewöhnlich großes Eis oder die Tatsache, dass ein kleines Kind Eis mit einem 50-Mark-Schein bezahlt, gewundert. Im Nachhinein tut mir das Leid, weil ich nicht weiß, wen ich da unbewusst bestohlen habe - zumal zu der Tageszeit auch hauptsächlich ältere, nicht gerade reiche, Menschen dort einkauften. Aber ich war glaub ich noch sehr dumm und gegenüber meine Lieblingseisdiele.

Beichthaus.com Beichte #00027001 vom 16.09.2009 um 21:35:14 Uhr in Velbert (31 Kommentare).

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Der Mord an meiner Mutter

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Mord Ignoranz Verzweiflung Familie

Als ich 13 Jahre alt war, wohnte ich mit meiner Mutter, ihrem Lebenspartner (ich nannte ihn Onkel) mit dem ich irgendwie nie viel gemeinsam hatte und meiner Großmutter zusammen, die mich sehr nervte, da sie immer ins Wohnzimmer reinkam, während ich Fernsehen geschaut habe, wofür ich mich heute schäme da sie nichts dafür konnte und ich zu oberflächlich und egoistisch gedacht habe. Mein Vater starb als ich 7 Jahre alt war an Krebs. Das Traurige war, dass ich ihn nie wirklich gesehen habe, da ich mit 2 Jahren aus Russland auswanderte. Er geblieb dort und mir blieben nur die wenigen Fotos von ihm.

Mein Zimmer war im Obergeschoss und ich wachte in einer Nacht auf, weil im Flur Licht brannte. Ich ging die Treppe runter und sah meinen Onkel am Küchentisch sitzen. Ich fragte mich, warum er da so merkwürdig saß und warum die Lichter alle brannten. Ich ging zum Schlafzimmer meiner Mutter und sie schlief seelenruhig. Da ich ja auch müde war, es war ja 2 Uhr Nachts dachte ich mir nichts dabei und ging wieder in mein Zimmer und habe meinen Onkel auch nicht gefragt warum er da so sitzt. Als ich ruhig schlief, es war mittlerweile 3 Uhr, hörte ich ein dumpfes Schreien von unten und ein lautes klopfen als ob jemand oft auf den Boden einschlagen würde, ich stand auf und ging schnell nach unten und wollte sehen was los ist. Ich stand vor dem Schlafzimmer und sah, dass die Fenstertür offen war. Dann kam mein Onkel aus dem Garten zum Schlafzimmer und ich bemerkte, dass er ganz blutverschmiert war. Aber ich hatte keine Reaktion, keinen Verdacht, nichts. Ich war in meinem Leben das erste mal wirklich fassungslos und habe nicht reagiert. Er ging an mir vorbei, als wäre wirklich nichts geschehen und sagte einfach mit keuchender Stimme: "Geh wieder schlafen, alles ok!

Dann hörte ich wie er nur noch mit seinem Auto wegfuhr. Fassunsgslos wie ich dort stand griff ich intuitiv zum Telefon, bemerkte aber dass die Telefonschnurr abgerissen worden war. Dann ging ich schnell zum Nachbarn und rief von dort aus die Polizei. Sie kamen, durchsuchten das Haus und kriegten eine Meldung, dann sagten sie, dass ich mit meiner Oma im Wohnzimmer warten solle. Nach einiger Zeit kam ein Arzt zu mir und meiner Oma und sagte: "Was ich Ihnen jetzt mitteilen werde, wird ihnen sehr schwer fallen. Und ab dem Moment wurde mir klar, meine Mutter ist tot.

Ich habe auf der Beerdigung geweint. Ich war bei dem Gerichtstermin, wo der Mörder zu 15 Jahren lebenslanger Haft verurteilt wurde. Ich saß reglos am Zeugenpult, als der Mörder meiner Mutter links neben mir mit einem Anwalt saß. Das Schlimme ist, obwohl er meine Mutter umgebracht hat, empfinde ich immer noch Mitleid mit ihm. Wobei sie der Mensch war, den ich am meisten liebte und er nur irgendjemand ist der mit meiner Mutter zusammen war. Denn er hatte immer ein bemitleidenswertes Bild eines Obdachlosen, er litt auch unter Diabetes und atmete manchmal schwer, tatsächlich bin ich ein sehr kaltblütiger Mensch und ich kann mir noch nicht vergeben, dass ich wie ein verwöhnter Bengel nur an mich dachte und ich meiner Großmutter nicht zur Seite stand, sondern mir alles egal war. Drei Wochen nach meiner Mutters Beerdigung starb sie und diesen Mann bemitleide ich selbst heute noch. Ich hasse mich dafür, bin aber immer noch sehr subjektiv zum Leben. Ich hoffe, dass mir meine Mutter für mein Egoismus verzeihen kann und dass sie weiß, dass sie für mich der tollste Mensch auf Erden war. Ich weiß nicht was ich tun soll, wenn er aus dem Gefängnis kommt. Ob ich ihn aufspüre und ihn für seine Sünden wirklich bezahlen lasse oder mir keine
Gedanken mehr darüber machen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00026973 vom 10.09.2009 um 00:16:35 Uhr (32 Kommentare).

Gebeichtet von fubu13
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“Beichte

Die Pornos meines Mannes

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Neugier Eifersucht Partnerschaft

Ich möchte gerne etwas los werden. War letzte Woche mit meinem Mann zusammen bei meiner Mutter zu Besuch, hatten sein "Ersatzlaptop" dabei und ich habe eigentlich nach unseren Hochzeitsbildern gesucht um sie meiner Mutter zu zeigen. Also habe ich sämtliche Ordner angeklickt; da habe ich einen Ordner gefunden, der mich neugierig machte: er hieß nur "cs". Als ich ihn angeklickt hab, was kam zum Vorschein? Ein Ordner mit Pornobildern und -filmen!
Zu hause stellte ich meinen Mann zur Rede, was das für ein Ordner sei. Er meinte nur: "das ist noch was von einem Kumpel" und machte den PC aus. Das wollte und konnte ich nicht so stehen lassen! Ich mein, ich weiß dass er nicht auf sowas steht, aber irgendwie kam mir das sehr komisch vor, also sprach ich ihn nochmal drauf an. Er versicherte mir, es sei wirklich noch von seinem Kumpel drauf und er löschte sofort den Ordner unwiederbringlich vom Laptop.
So, lange Rede, kurzer Sinn:
Ich bin ja neugierig, also habe ich ein paar Tage später mal bei einer Suchmaschine nach kostenfreien Pornos gesucht. Und was soll ich sagen?! - Ich finde es irgendwie erregend! Ich schäme mich so dafür dass ich mir überhaupt sowas anschaue bzw. angeschaut hab, aber ich hab seither jeden Tag auf diese Seiten geklickt! Ich fühle mich so schäbig! Aber seitdem hab ich wieder Lust auf meinen Mann, was vorher nicht mehr so war (nach 6,5 Jahren Beziehung)! So, das wollte ich jetzt nur mal loswerden, weil ich sonst mit niemandem drüber reden kann.

Beichthaus.com Beichte #00026963 vom 07.09.2009 um 08:05:16 Uhr (52 Kommentare).

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