Urinflecken und Ejakulationen in der Bahn

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Masturbation Zorn Ekel Studentenleben Bahn & Co.

Ich (w) rege mich jeden verdammten Morgen über die versifften Leute in den öffentlichen Verkehrsmitteln auf. Da ich leider eine Studentin bin, die kein Auto hat und daher auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen ist, wird mir immer schlecht, wenn ich den Leuten dort begegne. Eine halbe Stunde Busfahrt, dann eine Stunde Zug und U-Bahn bringen mich zur Verzweiflung. Immer diese älteren Frauen, die stinken und alte Männer, deren Urinflecken von Weitem auf der Hose sichtbar sind. Wenn ich so etwas sehe, bete ich immer, dass die Fahrt schnell vorbei ist. Das Schlimmste bisher war allerdings ein Mann, der sich neben mich gesetzt hat und einfach masturbierte. Er hat einfach auf meinen Matheordner ejakuliert und ich war doof genug, es nicht zu bemerken. Vertieft in Gedanken habe ich einfach nicht mitbekommen, dass er da unten nackt war und sich einen abrubbelt, bis ich mich fragte, warum seine Hose so komisch aussah. Allerdings war es da auch schon zu spät - ich konnte nur noch mein Deo zücken und ihm damit ins Gesicht sprühen, um Wegrennen zu können. Bitte vergebt mir, aber das ist echt eine Frechheit!

Beichthaus.com Beichte #00033271 vom 14.05.2014 um 03:14:51 Uhr (19 Kommentare).

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Schleimige Suppe für die Schwiegermutter

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Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit Hass Familie Frankfurt

Ich (w/24) habe, glaube ich, den besten Freund auf der Welt, nur seine Familie kann ich nicht leiden. Kein einziges Familienmitglied ist mir sympathisch, weder die Eltern noch seine Geschwister. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass das wirklich seine Familie ist. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033255 vom 12.05.2014 um 15:13:21 Uhr in 60594 Frankfurt (Textorstraße) (11 Kommentare).

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Die Wahrheit übers Jobcenter

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Zorn Ungerechtigkeit Vorurteile Arbeit

Die Wahrheit übers Jobcenter
Ich arbeite in einem Jobcenter. Das allein ist für viele Leser bestimmt schon ein Beichtgrund und in den Kommentaren wird dann wieder um die Wette gehetzt. Und ich möchte beichten, dass mich genau das ankotzt. Egal wo in den Medien ein Bericht zum Thema Agentur für Arbeit oder Jobcenter auftaucht - die Texte sind voller Fehler, da wird ein Arbeitsvermittler innerhalb eines Textes plötzlich zu einem Sachbearbeiter, was zwei völlig unterschiedliche Arbeitsbereiche sind. In den Kommentaren finden sich die übelsten Beschimpfungen, Hetze und Gutmenschen, die alles besser machen würden. Beim Lesen könnte ich regelmäßig ausrasten und bekomme regelrecht Aggressionen. Wir arbeiten täglich nur von 8-12 Uhr, verdienen dabei einen Haufen Geld, verhängen liebend gerne 500 Sanktionen an kranke Menschen, sind alles nur Kaffeetrinkende Beamten ohne Ahnung. Nur einen Tag lang möchte ich mal mit einem dieser Leute tauschen, die die jeden Tag Zeit hätten, ihre Unterlagen rechtzeitig einzureichen, dann aber an einem Freitag, zwei Minuten vor Ende der Öffnungszeit, im Jogginganzug, nach Zigarette stinkend und mit einem verknitterten Zettel vom Stromanbieter ankommen, auf dem Kaffeeflecken und Popel kleben. Nur um dann auf umgehende Bearbeitung zu bestehen, da am selben Tag sonst noch der Strom abgestellt wird. Dann aber ausrasten, wenn man auf Bearbeitungszeiten hinweist und sofort zum Anwalt rennen, weil dieser mit Beratungsschein ja kostenlos ist.

Zu gerne würde ich diese Leute einen Tag ins Jobcenter stecken, wo die meisten Kollegen schon um sechs Uhr zum Sortieren der Post am Schreibtisch sitzen, mit zu wenig Personal nur zur Hälfte ausgefüllte Anträge und Anliegen von Tausenden Kunden möglichst sofort fehlerfrei bearbeiten sollen, dabei Kundengespräche in 18 verschiedenen Sprachen führen und gleichzeitig telefonisch erreichbar sein sollen. Sich dabei anschreien lassen müssen, Gerüche wie Alkoholfahnen, kalten Qualm, Schweiß und Fäkalien regelmäßig im Büro ertragen sollen, Druck von Vorgesetzten bekommen, auf die Mittagspause verzichten und jede neue Vorschrift und Gesetzesänderung kennen müssen. Und dabei selbst einen befristeten Arbeitsvertrag haben - ich könnte noch ewig so weiter schreiben. Liebe Leute, wir sind auch nur Menschen, wir haben Familien, sind auch mal gestresst und machen Fehler, die meisten Leistungsempfänger sind durch ihre schlecht geführten Unterlagen, Umgang mit Geld, Suchtproblematiken und schlicht chronischer Faulheit jedoch selbst schuld daran, wie es bei uns läuft, wir sind eben keine Maschinen!

Vor allem bei Fällen, wo eine wichtige Kontodatenänderung auf einem Stück Kaugummipapier geschrieben eingereicht wird, und man sich hinterher beschwert, dass der Zettel verloren gegangen sei! Es kotzt mich an! Und dann immer dieses Gejaule über Maßnahmen, die unnütz sind! Leute, wenn ihr so überqualifiziert seid, warum bezieht ihr dann Arbeitslosengeld? Diese Maßnahmen werden eingekauft und müssen voll werden, damit sie für die Leute, denen es etwas bringt, überhaupt stattfinden können. Klar sind auch mal ehemalige IT-Fachleute im Kurs "Windows für Einsteiger" aber das ist eben das, was passt, oder wollt ihr lieber den Gabelstaplerschein machen? Mit mehr Eigeninitiative blieben euch solche Maßnahmen erspart - ich könnte schon wieder kotzen!

Beichthaus.com Beichte #00033238 vom 09.05.2014 um 20:19:34 Uhr (70 Kommentare).

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Die Strecke der Tour de France

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Peinlichkeit Sport

Im Jahr 2007 bin ich die Tour de France nachgefahren, das war generell so ein Traum von mir. Irgendwo in der Nähe der Ortschaft Autun musste ich ziemlich dringend mal pinkeln, bin also rangefahren. Als ich fertig war, habe ich ihn, so wie immer, gut abgeschüttelt, ich wollte eben nicht, dass in meine Radlerhose ein Fleck auftaucht. Hatte, wegen der Hitze, auch keine Boxershorts an. Von einer Gruppe älterer Franzosen, die an mir vorbeifuhren, ließ ich mich dabei nicht stören, auf einmal rief einer von denen etwas und alle fingen an zu lachen. Als ich mich umdrehte, machte einer von ihnen auf dem Fahrrad so eine Bewegung, als ob er onanieren würde. Ich habe nicht so richtig verstanden, was das sollte und bin weitergefahren, bis es mir klar geworden ist. Die Handbewegung beim intensiven Abschütteln muss von der Seite so ausgesehen haben, als ob ich mich direkt am Straßenrand völlig schamlos befriedigen würde. Es ist mir bis heute ungeheuer peinlich, zum Glück haben die Franzosen drüber gelacht und nicht die Polizei gerufen.

Beichthaus.com Beichte #00033202 vom 04.05.2014 um 23:07:35 Uhr (11 Kommentare).

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Notfall auf dem Parkplatz

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Gestern ist mir etwas sehr Peinliches passiert. Ich war nach der Arbeit bei einer Freundin zu Hause eingeladen. Natürlich hat sie auch etwas Leckeres gekocht. Es war ein sehr gemütlicher Abend, aber irgendwann, so gegen 22:00 Uhr, brach ich dann nach Hause auf. Als ich losfuhr, dachte ich schon, dass es vielleicht besser gewesen wäre, vor Abfahrt noch einmal die Toilette aufzusuchen. Aber naja, immerhin sind es ja "nur" 30 Minuten Fahrt bis nach Hause. Das würde ich wohl noch schaffen. Dachte ich! Schon nach nicht einmal fünf Minuten war der Druck am Hinterausgang so groß, dass ich panisch nachdachte, was ich machen könnte. Ich kann ja nicht einfach in mein Auto kacken! Blöderweise war ich aber mitten in der Stadt. In meiner Not fuhr ich auf den erstbesten Parkplatz, parkte mein Auto so, dass es mich einigermaßen verdeckte, und machte ganz schnell mein Geschäft. Natürlich kein Normales, nein! Schön flüssig war es, sonst hätte ich es wahrscheinlich bis nach Hause geschafft. Zu allem Überfluss hatte ich natürlich keine Taschentücher dabei. Es tut mir leid für die Kunden des Geschäftes, die Morgen aus ihren Autos aussteigen werden und meine unansehnliche Hinterlassenschaft betrachten müssen!

Beichthaus.com Beichte #00033134 vom 25.04.2014 um 12:39:14 Uhr (6 Kommentare).

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