Serien-Marathon mit meiner Ex

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Begehrlichkeit Fremdgehen Schamlosigkeit Partnerschaft Ex

Serien-Marathon mit meiner Ex
Ich (27) bin seit ein paar Jahren glücklich vergeben. Meine Partnerin ist charakterlich eine liebenswerte und zuckersüße Person. Sie steht mit beiden Beinen im Leben, ist eigenständig, weiß aber auch, was sie an der Beziehung mit mir hat. Ich fange sie auf, wenn beruflich oder privat etwas nicht so läuft, wie es soll. Ihre Vergangenheit in Sachen Beziehungen ist sehr gebrandmarkt durch ihren Ex-Freund, der sie auf eine ziemlich miese Art betrogen hat. Ich habe mich bisher immer für einen treuen und loyalen Menschen gehalten - also genau das Pflaster, was sie braucht. Nun ist es so, dass wir nach dem typischen ersten Jahr, wo man ja vögelt wie die Karnickel, ein ziemlich eingeschränktes Sex-Leben haben.

Das ist nicht mal zwingend, weil wir keinen Bock mehr haben oder Ähnliches. Es ist, glaube ich, einfach dieses "Ich weiß was mich erwartet"-Gefühl. Man kennt nach jahrelanger Beziehung halt die Vorlieben und die No-Go's des Partners und Letzteres respektiert man auch (in unserem Fall z. B. kein AV oder Schlucken). Und wenn man erstmal dabei ist, ist der Sex auch nach wie vor gut. Aber diese Erwartungshaltung ist halt so dermaßen in den Keller gestürzt - es ist alles absolut vorhersehbar. Was ich mache, was sie macht - alles glasklar. Dementsprechend hat unser Sex auch ziemlich nachgelassen, weil man einfach schlichtweg keine Lust hat, sich zum Standard-Programm aufzuraffen.

Da meine Partnerin so gebrandmarkt ist durch ihren Ex, weiß ich bei ihr zu 100 Prozent, dass sie niemals fremdgehen würde. Wir haben eine Zukunft vor Augen und ich weiß auch ganz genau, dass ich diese Zukunft mit ihr und NUR mit ihr will. Jetzt kommen wir zur Vorgeschichte meiner Beichte. Ich war 7 Jahre lang Single, bevor ich meine jetzige Partnerin kennengelernt habe (bzw. bevor ich mit ihr zusammen kam) und man hatte hier und da natürlich seine One-Night-Stands und "Fick"-Beziehungen während dieser Single-Phase. Und eine davon, zähle ich auch heute noch zu meinem engeren Freundeskreis. Sie war zwischendurch auch über fünf Jahre in einer Beziehung - und da lief dann natürlich nichts mehr. Jetzt allerdings ist sie seit rund einem Jahr wieder Single und ich erinnere mich immer wieder gerne an diese Zeit zurück. Man muss dazu sagen, dass das Ganze (also die Fick-Beziehung während der Single-Phase) beendet wurde, weil sie Gefühle für mich entwickelt hat, die weit über eine Fick-Beziehung hinaus gehen - ich Idiot war damals allerdings noch zu jung, um das zu checken und habe sie unbewusst verletzt.

Daraufhin hat sich das dann irgendwann im Sand verlaufen, weil von mir natürlich keine Impulse ausgingen, dass ich Interesse an mehr hätte - obwohl ich dem nie abgeneigt war, aber wir hatten uns halt von vorne rein auf "Freundschaft Plus" verständigt - beidseitig. Diese Gefühle von ihr kamen halt erst anscheinend nach einer gewissen Zeit auf - wovon ich aber bis zum abrupten Ende nichts wusste. Wie erwähnt zähle ich diese "Ex-Freundschaft-Plus"-Freundin von damals auch heute noch zu meinem festen und engen Freundeskreis. Es hat eine Weile gedauert, bis wir wieder so völlig aufgetaut sind und uns wieder völlig normal gegenüber verhalten konnten und eigentlich ist es auch klasse, wie es derzeit ist. Allerdings träume ich halt manchmal noch von diesen alten Zeiten und denke immer wieder daran, wie gut der Sex mit ihr war, weil es auch kaum No-Gos gab, was für Kerle natürlich ein Freilos ist.

Momentan sind wir beide und weitere Freunde an einem Serien-Marathon dran. Sprich man trifft sich ab und an und schaut gemeinsam ein paar Folgen einer Serie. So weit, so gut. Jetzt ist es allerdings so, dass beim nächsten Treffen die anderen Freunde abgesagt haben. Meine Partnerin ist übrigens nicht mit dabei, weil sie mit der Serie nichts anfangen kann und will. Wir haben gesagt, wir machen das trotzdem - aber halt dann nur zu zweit. Da das Ganze auf ein WE fällt, kann man sich vorstellen, was ebenfalls dazu kommen soll: Alkohol. Von ihr vorgeschlagen. Und immer wieder betont sie, wie sehr sie sich auf diesen Abend freut. Und ich mich natürlich auch - und wie. Immer wieder muss ich mir vorstellen, wie der Alkohol alle Hemmungen löst und wir übereinander herfallen. Dass ich sie in den verschiedensten Positionen nehmen kann und ihr all die "Künste" zeigen kann, die ich mir über die Zwischenzeit angeeignet habe.

Und ich weiß, dass sie auch wenig Klemmer hat, sich auf solche Geschichten einzulassen. Wäre nicht das erste Mal, dass sie - seitdem sie wieder Single ist - auch vergebenen Kerlen die Zunge in den Hals steckt und wenn es sich ergeben würde, auch mehr. So wie ich das beurteilen kann, werden wir uns aber nur lediglich betrinken und wir werden einfach nur einen lustigen Abend zusammen verbringen. Trotzdem lassen mich diese Gedanken und diese Betonung der Vorfreude ihrerseits einfach nicht los und mich turnt dieser Gedanke, die Kleine noch einmal so richtig wegzuknallen, einfach richtig übelst an. Darum bitte ich um Absolution für diese Gedanken, weil ich zumindest im Kopf meiner Partnerin fremdgehen würde - und ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, wenn sich meine Ex-Fick-Beziehung ernsthaft an mich ranwerfen wird, an diesem kommenden Abend.

Beichthaus.com Beichte #00038942 vom 18.11.2016 um 13:11:17 Uhr (13 Kommentare).

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Wie ich meinen Traummann mästete und selbst zur Traumfrau wurde

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Selbstsucht Fremdgehen Völlerei Engherzigkeit Partnerschaft Berlin

Als ich 18 war, bin ich mit meinem ersten Freund zusammengekommen. Er war 24, sah extrem gut aus und hatte sehr viel Erfahrung. Die Frauen lagen ihm regelrecht zu Füßen. Freundschaftsanfragen auf Facebook, Nachrichten etc. Immer wenn wir mal unter Leuten waren, haben Frauen seine Nähe gesucht und Signale gegeben. Ich dagegen war ein kleiner, nicht gerade bei Männern beliebter schüchterner Moppel. Ich habe nie verstanden, wieso er ausgerechnet mit mir zusammen sein wollte. Seine Freunde waren auch verwundert, wieso er ausgerechnet mich geliebt hat. Und mir war klar, dass ich ihn auf kurz oder lang an eine Andere verlieren würde, wenn ich nichts unternehmen würde. Ich habe dann irgendwann angefangen, ihn regelrecht zu mästen.

Ständig habe ich ihn großzügig bekocht. Fitness hat er dank meiner Eifersucht auch eingestellt. Er hat sich im Laufe der Zeit so richtig gehen lassen. Allerdings so sehr, sodass ich mich teilweise schon vor ihm geekelt habe. Ich dagegen habe gleichzeitig angefangen abzunehmen, um ihm noch mehr zu gefallen. Irgendwann sah ich dann richtig gut aus und viele andere Männer haben wir auf einmal Aufmerksamkeit geschenkt. Da ich ja so etwas vorher nie erlebt habe, habe ich diese Aufmerksamkeit sehr genossen. Ich bin dann auf den einen oder anderen Annäherungsversuch eingegangen und habe meinen Freund mehrmals betrogen. Irgendwann habe ich ihn dann auch für einen anderen Mann verlassen. Ich weiß nicht, wie es ihm heute geht. Aber ich schäme mich für mein Verhalten und ich hoffe, er ist wieder in Form gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00038939 vom 16.11.2016 um 10:20:11 Uhr in 10245 Berlin (Boxhagener Straße) (22 Kommentare).

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Mit einer Karotte unter der Dusche

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Ekel Masturbation Fetisch WG

Ich (w/24) möchte beichten, dass ich mir vorhin eine riesige Karotte meines Mitbewohners unter der Dusche in die Muschi und in meinen Arsch geschoben habe. Allerdings habe ich sie nach der Aktion wieder zurück in den Kühlschrank gelegt. Immerhin habe ich sie vorher gründlich abgewaschen.

Beichthaus.com Beichte #00038936 vom 15.11.2016 um 15:38:46 Uhr (12 Kommentare).

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Das wohl schlimmste Kind der Welt!

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Hass Zorn Verzweiflung Boshaftigkeit Kinder

Ich habe selbst Kinder mit meiner Partnerin, die ich über alles liebe. Ich könnte ohne unsere Kinder nicht leben. Und im Allgemeinen liebe ich Kinder über alles. Aber neuerdings habe ich eine erschreckende Sache an mir entdeckt - und zwar habe ich eine absolute Abneigung gegen die Tochter (knapp 2 Jahre alt) meines Schwagers entwickelt. Das Mädchen ist fett und unsympathisch, was ich nie von einem Kind gedacht hätte. Sie ist äußerst zurückgeblieben und kann mit zwei Jahren nicht einmal richtig laufen, fällt alle zwei Schritte auf ihre Fresse und kann auch nichts außer "Hä?" fragen, egal wie oft ich versuche, ihr etwas beizubringen oder Ähnliches. Die Mutter ist stark damit überfordert, da sie selbst schon früh geheiratet hat und erst jetzt 19 Jahre alt ist. Sie bringt das Kind auch nicht zur Kita und fördert es nur in einer Hinsicht: Fressen, fressen, fressen.

Es tut mir manchmal richtig leid und ich versuche alles, damit das Kind besser vorankommt und auch in eine Kita kommt, aber die Mutter weigert sich. Manchmal habe ich so großes Mitleid mit dem Mädchen, aber dann wiederum überkommt mich diese Abneigung, dieser Hass. Sie widert mich einfach nur an. So etwas Unsympathisches habe ich noch nie im Leben gesehen. Überhaupt nicht süß. Sie wiegt mit knapp zwei Jahren bestimmt um die 30 Kilo, was nicht gesund sein kann. Ich versuche, mich zu beherrschen und sie nicht zu hassen, aber ich kann nichts dagegen tun.

Manchmal habe ich Mitleid und kaufe ihr Sachen oder Spielzeug, weil ich sie hasse und mich deshalb schlecht fühle, aber dann ist dieser Hass wieder da. Wenn ich nur an sie denke... Manchmal kommt sie überraschend zu mir an und will spielen - aber in den nächsten Augenblicken schreit sie wie am Spieß, als hätte ich ihr etwas getan. Ich schlage meine Kinder nie, aber bei ihr muss ich mich oft beherrschen, um ihr keinen auf den Popo zu geben, so schlimm ist das. Ich hasse mich für dieses Gefühl.

Beichthaus.com Beichte #00038932 vom 15.11.2016 um 03:36:29 Uhr (20 Kommentare).

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Ein Leben mit dreckigen Lumpen

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Diebstahl Peinlichkeit Zwang Neugier

Ein Leben mit dreckigen Lumpen
Als kleines Kind musste ich (m) in der damaligen DDR Schlimmes aushalten. Meine Eltern waren damals schon ziemlich das, was man heute als Unterschicht bezeichnen würde. Meine Mutter konnte nach meiner Geburt keine Kinder mehr bekommen - glücklicherweise. Mein Vater arbeitete in einem Bahnwärterhäuschen, in dem auch die Familie lebte. An diesem Bahnübergang kam allerdings so gut wie nie ein Zug vorbei. Aber die Planstelle musste eben besetzt sein. Die Tage waren dementsprechend lang und öde. Es ist dann so gekommen, dass vor allem mein Vater die Tage damit verbracht hat, braunen Schnaps zu trinken. Ein Zimmer des Häuschens war für einen russischen Staatsbürger reserviert, der ebenfalls bei der Bahn arbeitete. Er hat meinen Eltern den Schnaps organisiert - und zwar nicht zu wenig. Der Untermieter hat sich auch zwischendurch immer wieder mal mit meiner Mutter vergnügt, meinem Vater war das allem Anschein nach egal.

Das nur zur Vorgeschichte. Ich hauste in einer Art Ersatzteillager, da ich kein eigenes Zimmer hatte. Dieses war gespickt voll mit öligen Lumpen und anderem rußigem Zeug. Meine ganze Schulzeit musste ich mir höhnische Kommentare anhören, weil eben meine ganzen Kleider nach Diesel stanken. Dieser Gestank beherrschte mein ganzes Leben, das Essen, den Schlaf und die Freizeit, einfach alles. Nach dem Mauerfall starb mein Vater, meine Mutter verschwand mit dem Russen. Das Häuschen wurde abgerissen und ich ging zum Arbeiten in den Westen. Im Ruhrpott leben ich seitdem alleine und arbeite im Hafen. Nun zu meinem Problem: Ich führe seit meinem Wegzug aus dem Osten immer einen großen Sack mit ölgetränkten Lumpen mit mir herum. Der Geruch hat sich in mir sozusagen manifestiert.

Ich kann nachts nur schlafen, wenn es nach Diesel und Ruß stinkt, sonst kann ich keine Ruhe finden. Oftmals tauche in direkt nach Feierabend in meine Lumpen ein und kann dann entspannen. Meine Badewanne ist randvoll mit schmutzigem Zeug. Ich sehne mich tagsüber danach. In manchen Lägern meines Arbeitgebers fühle ich mich überglücklich, weil dieser Geruch sehr ähnlich ist. Weil ich aber Kranführer bin, kann ich mich nur alle paar Stunden in die Lagerhalle schleichen, um tief durchzuatmen. Jetzt hat der Duft der Lumpen aber mittlerweile nachgelassen und habe mich im Lager meines Arbeitgebers mit alten Lappen eingedeckt, diese habe ich dort mit Diesel und Öl getränkt und mitgenommen.

Ein Kollege hat mich aber anscheinend beobachtet und bei der Geschäftsleitung verpfiffen. Die Lumpen waren Abfall, das kann man mir nicht anlasten. Der Kollege hat aber nur gesehen, wie ich einen alten Sack aus einem Lager entfernt habe. Die Geschäftsleitung möchte nun von mir wissen, was ich gestohlen habe. Das wird mir aber doch kein Mensch glauben. Ich schäme mich auch. Wenn ich meinem Arbeitgeber gestehe, dass ich diesen Gestank zum Leben brauche, dann hält man mich doch für verrückt.

Beichthaus.com Beichte #00038931 vom 14.11.2016 um 22:28:32 Uhr (11 Kommentare).

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