Date mit einem 20 Jahre älteren Mann

6

anhören

Fremdgehen Dating

Ich (w/22) war gestern mit einem Freund etwas trinken. Er ist zwar gut 20 Jahre älter, aber wir verstehen uns, wie ich finde, trotzdem ziemlich gut. Ich habe außerdem seit einigen Jahren einen Freund, es läuft zwar nicht immer ganz rund, aber im Großen und Ganzen haben wir uns lieb und betrachten unsere Beziehung als gut funktionierend. Jedenfalls traf ich mich mit diesem Freund, von dem ich wusste, dass er mich attraktiv fand. Ist ja nicht weiter verwunderlich, immerhin bin ich nicht unbedingt hässlich und welchen Mann reizt nicht mal ein junges Mädel? Mit steigendem Alkoholpegel wurden unsere Gesprächsthemen allerdings immer eindeutiger und irgendwann stand er neben mir, verwuschelte meine Haare, strich mir über den Rücken und küsste sogar meinen Hals.

Ich wusste, dass es falsch war, aber ich konnte nicht "Nein" sagen. Keine Ahnung wieso, ich wollte nicht, dass er mich so berührte. Immerhin fasste er mir auch an den Hintern und hätte vermutlich auch meine Brüste berührt. Aber das wusste ich dann doch noch zu verhindern. Zwischendurch meinte er immer wieder, dass ich sicher "Nein" sagen würde, wenn ich etwas nicht wollte, aber alles was ich tat, war meinen Cocktail zu schlürfen und zu hoffen, dass er nicht noch einen Schritt weiterging. Ich habe mir heute den ganzen Tag meinen Kopf darüber zerbrochen.

Ich weiß, dass ich das definitiv nicht wollte, aber ich wollte ihm auch nicht vor den Kopf stoßen. Natürlich mache ich ihm keinen Vorwurf, woher sollte er das auch wissen, wenn ich nichts sage. Aber die ganze Situation belastet mich schon irgendwie. Immerhin habe ich ja doch meinen Freund hintergangen. Ich frage mich die ganze Zeit, wieso ich nichts gesagt habe. Aber gleichzeitig weiß ich, dass ich irgendwie Angst davor hatte. Was ist nur los mit mir?

Beichthaus.com Beichte #00038921 vom 13.11.2016 um 20:29:43 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Doppelleben als Horrorclown

15

anhören

Neugier Zwang Waghalsigkeit Niedersachsen

Gruselclowns haben mich schon lange vor ihrer Ankunft in Deutschland fasziniert. Diese Mischung zwischen Gut und Böse fasziniert mich total. An Halloween habe ich mir auch selbst ein solches Kostüm zusammengestellt und bin dann um die Häuser gezogen. Eine billige Gummimaske war mir zu langweilig, daher habe ich mich selbst geschminkt. Das war ganz schön schwer, aber dabei ist eine unfassbar hässliche Fratze herausgekommen. Nicht 08/15, sondern hammermäßig gruselig. Mit den spitzen Zahnreihen hat es fast schon schockierend ausgesehen. Meine Eltern meinten zwar, ich sei bescheuert, aber sonst war ihnen das egal.

Leider wurde ich fast nur ausgelacht, als ich hinter Bäumen vorgesprungen bin. Nur eine kleine Kindergruppe hat sich total erschreckt, das war geil! Seit Halloween verwandele ich mich mindestens alle zwei Tage in dieses Wesen. Allerdings verlasse ich das Haus nur ganz selten, meist nach Mitternacht, dabei lasse ich mich nur von Weitem sehen. Meist bleibe ich jedoch zu Hause und schaue mich stundenlang im Spiegel an. Dabei versinke ich in meiner eigenen Fantasie, wie ich Leute schockiere und sie davonrennen. Mein Selbstwertgefühl ist seitdem gestiegen. Auch die Schule habe ich schon zwei Mal ausfallen lassen, um verkleidet durch das Haus zu laufen und mit einem Hammer Bananen zu zerschlagen. Ich möchte beichten, dass es mein großer Wunsch ist, für immer eine solche Figur zu werden, also praktisch mit dem Clown zu verschmelzen. Mein Inneres hat er bereits eingenommen.

Beichthaus.com Beichte #00038917 vom 12.11.2016 um 18:49:43 Uhr in Niedersachsen (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Das Wiedersehen mit meinem alten Lehrer

22

anhören

Gewalt Aggression Schule Stuttgart

Das Wiedersehen mit meinem alten Lehrer
Meinen Lehrer habe ich seit meinem Schulrauswurf vor acht Jahren nicht mehr gesehen. Bis gestern. Aber der Reihe nach: Ich bin damals nicht geflogen, weil ich nicht mitgemacht habe, sondern weil es nach einigen körperlichen Auseinandersetzungen der Schulleitung wohl gelangt hat. Gut, mein Klassenlehrer hatte sicherlich Anteil daran, er hat mich auch immer wieder provoziert. Es mussten dann eben Mitschüler und einmal auch der Hausmeister dran glauben.

Das war nicht weiter schlimm, ich habe eine Ausbildung im Unternehmen meines Onkels gemacht und mittels Abendschule mein Abitur doch noch geschafft. Trotzdem hat der Schulverweis immer an meinem Ego genagt. Ich möchte hier nicht verschweigen, dass ich gelegentlich mit dem Gesetz in Konflikt gekommen bin, meist wegen Körperverletzung.

Nachdem ich mich entschlossen hatte, meine Fremdsprachen noch zu verbessern, um beruflich vorwärts zu kommen, habe ich mich bei einem privaten Institut angemeldet. Dort war gestern der erste Abend. Ich dachte, ich spinne, als mein früherer Lehrer den Raum betreten hat und sich als Seminarleiter vorstellte. Als ich dann in der Runde dran war, mit Vorstellen, verzog er sein Gesicht und meinte, dass wir uns doch kennen, allerdings habe er keine so positiven Erinnerungen an unseren gemeinsamen Weg. So hat er sich vor allen anderen Anwesenden ausgedrückt. Ich habe innerlich gekocht.

Am Ende des ersten Abends schlug jemand vor, dass alle gemeinsam noch etwas trinken gehen könnten. Es gingen alle, samt Seminarleiter, mit. Nach einigen Bier stellte ich den Herrn zur Rede und sagte ihm, dass er damals maßgeblich an meinem Rauswurf beteiligt war. Nein, er war sogar das Zünglein an der Waage, dass ich geflogen bin. Er meinte, das wäre Schnee von gestern und ich wäre selbst schuld gewesen. Dann ist es über mich gekommen und ich habe ihn vermöbelt. Dabei wurden auch einige andere Seminarteilnehmer verletzt, das tut mir schon leid, obwohl sie sich eingemischt haben. Deshalb möchte ich um Verzeihung bitten. Das hätte nicht passieren dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00038913 vom 09.11.2016 um 22:05:07 Uhr in Stuttgart (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ungeschützter Sex mit einer Prostituierten

18

anhören

Waghalsigkeit Begehrlichkeit Gesundheit Prostitution

Ungeschützter Sex mit einer Prostituierten
Ich war bei einer Prostituierten. Damit ist es aber nicht getan. Ich beginne etwas früher. Seit längerem Masturbiere ich regelmäßig und recht viel. Wie das im Internet so ist, findet man immer perversere Dinge und ich masturbierte schließlich irgendwann auf alles Mögliche. Hängen geblieben bin ich nach einiger Zeit bei transsexuellen Frauen und mit der Zeit entwickelte ich das Verlangen, wirklich Sex mit einer Transsexuellen zu haben. So ging ich schließlich nach langer Zeit des Fantasierens in ein Etablissement, von dem ich wusste, dass eben solche Damen dort anzutreffen sind. Ich trank davor Alkohol, da ich ansonsten nicht den Mut dazu aufbringen konnte. Als ich bei ihr war, war es zunächst toll. Ich genoss die Mischung aus Frau und Mann. Da ich eigentlich wirklich nicht auf Männer stehe, war es mir wichtig, dass sie - abgesehen vom besten Stück - sehr weiblich war.

Ich war schätzungsweise 20 Minuten bei ihr und war dabei sowohl aktiv als auch passiv. Und bis ich kam, war es ein sehr schönes Erlebnis. Danach jedoch fragte ich mich gleich, was ich da tat. Ich konnte es auf einmal nicht mehr genießen und dachte mir in dem Moment: "Nie wieder!" Jedoch ist es damit immer noch nicht getan. In meiner Geilheit und durch den Alkohol, nahm ich sie ohne Schutz. Warum ich das tat, ist mir im Nachhinein ein Rätsel. In den darauffolgenden Tagen machte ich mir viele Gedanken, und googelte nach sexuell übertragbaren Krankheiten, bzw. deren Symptomen. Prompt fühlte ich mich schlapp, bekam Durchfall, hatte Kopfschmerzen und litt unter völliger Appetitlosigkeit. Meine Schlussfolgerung: HIV.

Die nächsten Wochen waren für mich die Hölle. Alles Unnormale, was mir auffiel, assoziierte ich direkt mit HIV. Teilweise ergab dies nicht einmal Sinn. Ich hatte mich jedoch total hineingesteigert. Ich war sogar schon so weit, mich damit abzufinden, nur noch 25-30 Lebensjahre zu haben. Ich hatte unglaubliche Angst davor, dies meiner Familie und meinen Freunden beichten zu müssen. Nach drei Monaten konnte ich endlich den HIV-Test machen, um Gewissheit über meinen Gesundheitszustand zu erlangen. Als ich zwei Tage nach dem Test anrief, um meine Ergebnisse (Syphilis und Hepatitis B machte ich gleich mit) zu erfragen, hatte ich einen Riesenbammel. Um es kurz zu machen: Er war negativ! Und ich erleichtert.

In diesem Moment konnte ich dies noch gar nicht richtig realisieren. Noch immer ist das für mich nach so langer Zeit des Bangens etwas schwammig. Das war allerdings immer noch nicht alles. Obwohl ich durch dieses Ereignis eine der schlimmsten Zeiten meines Lebens erlebt habe, kann ich davon einfach nicht ablassen. Ich denke ständig an diese Art Frauen. Es ist fast wie eine Sucht und ich habe etwas Angst, dass ich mich irgendwann durch meinen Drang wieder dazu hinreißen lasse, eine zu besuchen. Hat dieses einschneidende Erlebnis in meinem Kopf nichts bewirkt? Ich bin verzweifelt.

Beichthaus.com Beichte #00038910 vom 09.11.2016 um 15:06:32 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Sex in der JVA

10

anhören

Fremdgehen Begehrlichkeit Waghalsigkeit Polizei Arbeit

Ich (w/24) habe vor einem halben Jahr meinen Dienst in einer JVA angetreten. Der Job macht mir wahnsinnig viel Spaß, ich liebe die Uniform, komme mit den Häftlingen so weit zurecht und ich verstehe mich super mit den Kollegen. Einen Kollegen, er ist Ende 30, kannte ich schon vorher. Er hat mich anfangs etwas unter seine Fittiche genommen, wann immer wir gemeinsam Dienst hatten. Auch privat treffen wir und immer wieder, da wir dasselbe Hobby haben und auch mal gemeinsam eine Runde Laufen gehen. So weit, so gut.

Irgendwann im Zuge meines Aufnahmeverfahrens habe ich Gefühle für ihn entwickelt. Ich konnte mich immer an ihn wenden, wenn ich unsicher war und er redete mir immer gut zu. Als ich ihn das erste Mal in Uniform sah, wurde mir erst bewusst, wie gut er eigentlich aussieht. Wenn wir uns unterhielten oder schrieben, bekam ich schon das eine oder andere Kompliment, aber ich dachte mir nicht viel dabei, immerhin ist er mittlerweile verheiratet. Als wir vor etwa einem Monat gemeinsam Nachtdienst hatten, ist es dann passiert. Ich war in dieser Nacht die einzige weibliche Beamtin und zog mich gegen Mitternacht in den Schlafraum zurück. Wo ich natürlich ganz alleine war. Ich war gerade am Dahindösen, als jemand klopfte.

Er kam herein, legte sich zu mir und dann passierte es eben. Am nächsten Morgen verhielten wir uns wieder ganz normal. Ich weiß nicht, ob die anderen Kollegen etwas mitbekommen haben. Seitdem kommt es immer wieder mal vor, dass er mich irgendwo kurz hinter eine Ecke zieht - natürlich wenn niemand da ist, der uns beobachten könnte - und mich küsst und befummelt, zum Sex kam es seitdem allerdings nicht mehr. Ich wollte das eigentlich nur mal loswerden, weil ich meinen Freunden nicht erzählen will, dass da was mit einem Kollegen läuft. Und mit den Kollegen kann ich erst recht nicht darüber sprechen. Leidtut mir bei der ganzen Aktion eigentlich nur seine Frau. Aber ehrlich gesagt glaubte ich, dass es bei einem Mal bleiben würde. Und, so egoistisch das auch klingen mag, ich genieße es begehrt zu werden und zu wissen, dass es jemanden gibt, der mich attraktiv findet.

Beichthaus.com Beichte #00038903 vom 07.11.2016 um 18:49:25 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000