Gelatinepulver im Klo

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Rache Boshaftigkeit Familie

Gelatinepulver im Klo
Ich (m/33) hasse meine Schwiegereltern abgrundtief, weil sie mich bei jeder Gelegenheit ihre Verachtung spüren lassen und sich über meinen Beruf lustig machen. Ich bin Verkäufer und kein Akademiker, wie sie es sich für ihre Tochter gewünscht haben. Letzten Sonntag war ich mit meiner Frau zum Geburtstag meines lieben Schwiegervaters eingeladen und habe mich endlich rächen können. Nach meinem Toilettenbesuch habe ich zwei Beutel Gelatinepulver ins Klo gekippt. Eigentlich hätte ich nicht gedacht, dass das überhaupt funktioniert, aber zu meiner eigenen Überraschung konnte ich feststellen, dass der Viertelpfünder, den das Geburtstagskind wenig später in die Schüssel knallte, wohl seine liebe Mühe hatte, im Schacht zu verschwinden. Darauf ließ jedenfalls das verschämte "das Klo ist verstopft" schließen. Ich musste mich jedenfalls wirklich sehr zusammenreißen.

Beichthaus.com Beichte #00027579 vom 03.03.2010 um 00:30:32 Uhr (32 Kommentare).

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Prostitution im Jugendtreff

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Wollust Missbrauch Sex Prostitution Krefeld

Prostitution im Jugendtreff
Es mag 20 Jahre her sein. Wir hatten damals in unserem Viertel in Krefeld einen Jugendtreff und hingen dort jeden Tag mit Kindern und Jugendlichen aus allerlei Ländern rum. Unter anderen war dort auch eine junge Kopftuch-Türkin, vielleicht 14 Jahre. Sie durfte für ihre streng religiösen Eltern nicht länger als bis 18 Uhr alleine draußen sein. Meine Kumpels und ich waren damals auch kaum älter als 15. Eines Tages kamen wir auf die Idee, sie zu fragen, ob sie uns für jeweils 5DM einen Hand-Job geben würde. So sind wir immer, wenn wir das Geld zusammen hatten, mit ihr in den Geräteschuppen hinterm Gebäude und ließen uns melken. Nach einigen Wochen fragten wir sie, ob sie nicht auch Blow-Jobs machen würde. Sie hatte zwar keine Ahnung, wie das geht, willigte aber ein. Der war aber teurer und kostete 10DM pro Blow. Wir zeigten ihr dann, wie es richtig geht und sie lernte schnell. Nach kurzer Zeit konnte sie das richtig gut. Ich habe mein ganzes Taschengeld, Geburtstagsgeld, Omi-Geld, Geld vom Zeitungsaustragen, Weihnachten etc. zu ihr gebracht. In manchen Wochen hatte sie 2 mal täglich von mir Besuch. Irgendwann ist sie mit ihren Eltern weggezogen und war nicht mehr da. Jetzt zu meiner Beichte: Ich weiß, dass wir das Mädel damals wohl benutzt haben für unsere pubertäre Geilheit und manchmal habe ich auch rückblickend ein schlechtes Gewissen, aber ich werde jetzt immer noch scharf wenn ich an diese Maus denke. Und, ganz ehrlich, ich habe auch 20 Jahre später keine Frau getroffen die es so perfekt konnte wie sie. Ich habe erst neulich mit meinen alten Kumpels darüber gesprochen, denen geht es ähnlich. Wir vermissen sie!

Beichthaus.com Beichte #00027571 vom 01.03.2010 um 16:34:10 Uhr in Krefeld (66 Kommentare).

Gebeichtet von iphonestar
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Zufallsbeichte
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Ich hasse

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Hass Zorn Gifhorn

Ich hasse es, wenn Leute diese Puddings aus dem Becher als Joghurt bezeichnen. Ich hasse es, wenn Leute an der Kasse erst alles einscannen lassen, und erst wenn der/die Kassierer/in den Betrag nennt, ihre Geldbörse aus der Tasche wühlen und dann alles in Kleingeld bezahlen wollen. Ich hasse Leute, die im Kaufhaus oder in der Fußgängerzone schlendern, als hätten sie alle Zeit der Welt. Denen würde ich immer am liebsten in die Hacken treten, bis sie weinen.
Ich kann es nicht leiden, dass mein Vater immer sein Frühstücksgeschirr stehen lässt, und meine Mutter es dann wegräumen muss, wenn sie um zehn Uhr abends von ihrem anstrengenden Job heimkommt. Ich bin aber leider selber oft zu faul, es dann für sie wegzuräumen, bevor ich zur Arbeit fahre.
Ich kann blonde Frauen nicht ausstehen. Ich war mal mit einem Mann zusammen, für den ich mich immer geschämt habe wenn er getanzt hat, einfach, weil es so beschissen ausgesehen hat. Der hat mich übrigens für eine Prostituierte verlassen, die acht Jahre älter ist als ich und eine richtig fette, hässliche Tonne. Die hat er vor einiger Zeit geheiratet. Das hat vielleicht am Ego gekratzt. Dafür habe ich ihr eine Mail geschrieben, in der ich ihr erzählt habe, dass man ihn daran erinnern musste, täglich die Unterhose zu wechseln. Aber das wusste sie sicher schon und als Nutte wurde sie bestimmt mit viel schlimmeren Dingen konfrontiert.

Beichthaus.com Beichte #00027569 vom 28.02.2010 um 20:24:27 Uhr in Gifhorn (44 Kommentare).

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Weihnachtsgans

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Diebstahl Ungerechtigkeit Shopping Weihnachten Hannover

Es passierte an irgendeinem Weihnachten Ende der neunziger Jahre. Meine Mutter wollte in diesem Jahr etwas kulinarisch etwas ganz verruchtes durchsetzten: keine Gans zu Weihnachten. Der Plan stieß allerdings nicht auf jedermanns Zustimmung, sprich: mein Vater meckerte während der gesamten Adventszeit über die neuen Essenspläne (es sollte irgendwelchen Fisch geben). Er nervte meine Mutter so sehr, dass sie schlussendlich ihre Pläne um schmiss und mich am Heiligabend losschickte, eine Gans zu besorgen. Wie jeder weiß, der an diesem Tag schon mal einkaufen war, ein ziemlich hoffnungsloses Unterfangen. Notgedrungen stürzte ich mich also in dieses Himmelfahrtskommando. Alle kleineren Läden, die ich vormittags abklapperte, waren schon hoffnungslos leer gekauft. Also in einen dieser Riesenläden; war auch die letzte Chance, weil kurz vor Ladenschluss. Parkplatz und Laden waren natürlich rappelvoll, die Kühltruhen mit dem Geflügel dagegen total leer. Ich wollte schon wieder unverrichteter Dinge abziehen, als mir auf dem Weg zu den Kassen ein voller Einkaufswagen mit einer prachtvollen 5kg-Gans auffiel. Die dazugehörige Dame suchte gerade noch irgendwelche Beilagen zusammen. Naja, lange Rede, kurzer Sinn: ich hab mir den 10-Pfünder unbemerkt gegriffen und bin zur Expresskasse gehetzt. Schnell bezahlt und nix wie nach Hause. So einen Prachtvogel lässt man an einem solchen Tag einfach nicht unbewacht im Wagen liegen. Am 1. Feiertag gab es bei uns jedenfalls lecker Gans.

Beichthaus.com Beichte #00027564 vom 27.02.2010 um 20:56:32 Uhr in Hannover (33 Kommentare).

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Rache an befreundetem Ehepaar

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Boshaftigkeit Hass Rache Last Night Berlin

Heute möchte ich etwas beichten, was ich vor etwa 2 Jahren getan habe. Ich war damals 24 und mit einem deutlich älteren Mann zusammen. Er war zum Essen bei seinen Freunden eingeladen und wollte mich zum ersten Mal mitnehmen. Natürlich freute ich mich sehr über diese Geste und wollte mich von meiner besten Seite zeigen. Also besorgte ich mir ein neues Outfit: Ein Etui Kleid und sündhaft teure Schuhe. Ich sah perfekt aus, vor allem, weil die Schuhe meine schönen Beine perfekt zur Geltung brachten. Wir kamen also bei dem befreundeten Ehepaar an und eine etwas untersetzte Dame öffnete uns in eher praktischen Klamotten die Tür. Ich sah, wie sie mich sofort von oben bis unten musterte, dann sagte sie zu mir, dass ich doch bitte meine Stöckelschuhe ausziehen sollte, da sie gerade neues Parkett verlegen lassen hätten. Gut, etwas geknirscht zog ich meine geliebten Schuhe aus und schlüpften in wirklich ekelige Gästehausschuhe. Sie führten uns dann von dem gefliesten Flur durch die geflieste (!!) Küche in das geflieste (!!) Esszimmer, in dem wir den ganzen Abend verbrachten.
Es war noch in weiteres Paar anwesend und den ganzen Abend behandelten mich diese Leute, wie ein kleines Dummchen. Ok, ich habe mir meine Brüste machen lassen, aber ich beendete zu diesem Zeitpunkt gerade mein Germanistikstudium und bin mit Sicherheit alles andere als doof. Als sich der Abend dem Ende zuneigte, bat ich noch einmal kurz die Toilette benutzen zu dürften. Ich ging also wieder durch die geflieste Küche, in den gefliesten Flur und von dort aus in das geflieste Badezimmer. Ich wollte mir gerade meine Lippen nachziehen, als mein Blick auf die Wäschekiste fiel. Ich weiß nicht warum, aber ich öffnete diese und als ich ein weißes Hemd sah und meinen Lippenstift, kam mir eine teuflische Idee: Ich schmierte ein wenig von meinem kostbaren roten Lippenstift auf den Hemdkragen, damit aber nicht genug, ich fand auch noch eine weiße Männerunterhose, die ich auch ein wenig mit meinem Lippenstift verschönerte. Mit einem diabolischen Grinsen packte ich die Sachen wieder zurück, setzte meine Unschuldsmiene auf und begab mich wieder in das geflieste Esszimmer.


Ein paar Wochen später fragte mein Partner mich, ob ich mich noch an seine Freunde erinnern könnte, bei denen wir neulich zum Essen waren. Als ich dies bejahte, sagte er mir, dass sie sich getrennt hatten, weil der Mann eine Affäre gehabt hätte. Bis heute weiß ich nicht, ob er wirklich eine Affäre hatte oder ob ich schuld an der war.
Eigentlich wollte ich dies erzählen und sagen, dass er mir schrecklich Leid tut, aber nachdem ich dies nun niedergeschrieben habe, wird mir klar, dass es mir nicht Leid tut. Die Leute habe mich so dumm behandelt, die haben nichts anderes verdient und der Mann kann mir dankbar sein, dass er diese frigide Kuh jetzt los ist.

Beichthaus.com Beichte #00027541 vom 20.02.2010 um 16:37:25 Uhr in Berlin (59 Kommentare).

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