Kompetenz vs. Aussehen

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Begehrlichkeit Wollust Arbeit

Ich (m/29) bin Informatiker und arbeite seit zwei Jahren in einem IT-Unternehmen. Wir sind vier Leute in der Abteilung und haben meist zusätzlich einen Praktikanten, der einfachere Programmieraufgaben für uns erledigt. Diese Praktikantenstelle scheint unter den Studenten nicht sonderlich begehrt zu sein und so haben wir meist nur 2 bis 3 Bewerber, die natürlich fast ausschließlich männlich sind. Im Moment sind wir wieder auf der Suche. Letzte Woche war schon ein Kandidat zum Vorstellungsgespräch da, der fachlich einen recht guten Eindruck gemacht hat. Für heute hatten wir eine junge Studentin eingeladen, eine absolute Ausnahme also.
Normalerweise führt unser Abteilungsleiter die Gespräche mit den Bewerbern. Der wurde heute jedoch zu meinem Glück kurzfristig zu einem Meeting einberufen und daher sollte ich das Gespräch diesmal führen. Pünktlich zur vereinbarten Zeit traf die Bewerberin dann auch ein. Man hatte zwar schon anhand des Fotos in den Bewerbungsunterlagen sehen können, dass sie recht hübsch sein musste, doch als sie vor mir stand, klappte mir fast die Kinnlade runter. Sie hat lange blonde Haare, ein strahlend weißes Lächeln und einen absoluten Prachthintern. Fachlich ist sie für die Stelle eigentlich ziemlich unpassend, denn sie ist BWL-Studentin und belegt Informatik nur als Nebenfach, wohingegen wir eigentlich einen echten Vollblutinformatiker brauchen. Ich merkte auch schnell im Gespräch mit ihr, dass sie den Aufgaben wohl kaum gewachsen sein würde. Trotzdem wollte ich mir die Chance nicht entgehen lassen, vier Monate lang ein junges Mädchen mit Traumfigur, verpackt in ein dünnes schwarzes Kleid, mit im Büro zu haben. Ich lobte ihre Fähigkeiten und Kenntnisse also in höchsten Tönen, als ich dem Abteilungsleiter vom Bewerbungsgespräch berichtete. Ich denke die Chancen, dass sie eingestellt wird sind ziemlich hoch. Für den anderen Bewerber tut es mir ein bisschen Leid, aber ich musste diese Chance einfach ergreifen. Ich werde unserer neuen Praktikantin natürlich gerne behilflich sein, wenn sie Probleme mit ihren Aufgaben hat.

Beichthaus.com Beichte #00028177 vom 30.09.2010 um 18:40:29 Uhr (35 Kommentare).

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Ehe am Ende

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Faulheit Engherzigkeit Verzweiflung Ehebruch Partnerschaft Berlin

Ich möchte beichten, dass ich meinen Mann am liebsten verlassen würde, wenn da die Kinder nicht wären. Er ist schon seit Ewigkeiten arbeitslos und bemüht sich nicht um Arbeit. Er ist der Meinung, er hätte was besseres verdient. Eben habe ich wieder Mal aussichtslose Bewerbungen für ihn geschrieben. Er selbst tut nichts, außer sinnloses Zeug am PC und die PCs unserer Freunde kostenlos fit zu halten. Meine Computer sind aber zugemüllt und laufen nicht gut. Ich habe die Nase voll davon, dass ich für alles die Verantwortung trage und alles alleine machen muss. Dabei bin ich ihm wohl auch nicht gut genug, denn er schläft kaum noch mit mir (2 mal im Jahr) und wenn, dann nur für seine 5 Minuten. Komischerweise wirke ich aber auf andere Männer doch sehr attraktiv. Ich kann ihn aber einfach nicht betrügen, ich habe es schon versucht. Wir sind 17 Jahre schon zusammen und ich überlege dem nun ein Ende zu setzen, denn die schönen Zeiten sind seit etwa 10 Jahren vorbei. Die Situation Tendiert stark zur Verschlechterung, wobei ich nicht wüsste was schlimmer werden könnte. Ich bin so unglücklich, dass ich am liebsten das Weite suchen würde. Ich würde aber auch nicht damit klar kommen, wenn es ihm meinetwegen schlecht geht. Er sagt immer er liebt mich über alles und würde sich umbringen, wenn ich ihn verlasse. Ich will nicht mehr zugetextet werden und über alles ausgefragt werden. Und verdammt noch mal: Ich will endlich mal wieder das Gewicht eines Mannes auf mir spüren und wilde, heiße Leidenschaft erleben!

Beichthaus.com Beichte #00028172 vom 29.09.2010 um 23:41:41 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Muffins mit Buttercreme

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Rache Schule

Muffins mit Buttercreme
Schulzeit - Eine der schönsten, aber auch schlimmsten Zeiten des Lebens. Man lernt nette Leute kennen, kann aber auch bösen Intriganten begegnen. Egal, ob das nun Lehrer oder Klassenkameraden sind, die Leute kann man sich nicht unbedingt aussuchen. So erging es auch mir und ich musste natürlich die schlimmste Lehrerin überhaupt erwischen. Zwei Schuljahre sollten wir zusammen ertragen und schon in der ersten Woche gab es den erwarteten Ärger. Egal was ich machte, immer war es falsch. Also ließ ich mir etwas einfallen, denn auch meine Freundinnen, die ja das Spektakel jeden Tag mitbekamen, fanden das Verhalten der Lehrerin unmöglich. Oftmals durchblätterte sie sogar einfach unsere Terminplaner oder nahm sich auch mal ein Bonbon oder Kaugummi aus unserem Schreibetui. Mein Plan war nicht unbedingt anständig, aber ich war mir sicher, dass er in Erinnerung und der Dame eine Lehre bleiben würde. Meine Freundinnen und ich backten Muffins, alle außer drei, toppten wir mit einer Buttercreme mit Abführmittel und nahmen sie mit in die Schule. Im Unterricht essend, kam die Lehrerin auf uns zu, packte ohne zu fragen in die Dose und nahm uns den Rest weg. Die nächsten drei Tage meldete sie sich krank. Seitdem ließ sie uns endlich in Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00028167 vom 26.09.2010 um 02:30:50 Uhr (35 Kommentare).

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Die Freundin meines Kumpels

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Fremdgehen Morallosigkeit

Ich (m/21) habe zusammen mit einem Kumpel seine neue Freundin abgeholt. Wir mussten sie aus 290km Entfernung abholen. Ich bin gefahren, weil mein Kumpel kein Auto hatte. Bei ihr angekommen, haben wir von ihren Eltern noch eine Kaffee bekommen und sind dann zurück gefahren. Auf der Fahrt, habe ich mich viel mit ihr unterhalten, mein Kumpel zeigte kaum Interesse an ihr. Zuhause angekommen verabredeten wir drei uns am Abend, um in die Kneipe zu gehen. Als der Abend schon spät war, fing sie an, unter dem Tisch mit mir zu füßeln und schob ihren Fuß zwischen meine Nüsse. Im Anschluss rieb sie ihn mit dem Fuß steif. Als mein Kumpel auf die Toilette ging, setzte sie sich neben mir und griff mir in den Schritt. Sie sagte dann, dass sie mich gleich haben will. Wir trieben es am Strand. Meinem Kumpel haben wir unter einem Vorwand nach Hause gebracht. Er hat es bis heute nicht erfahren.

Beichthaus.com Beichte #00028158 vom 21.09.2010 um 18:30:58 Uhr (36 Kommentare).

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Aufgedeckt

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Lügen Drogen Schule

Aufgedeckt
Zwischen meinem dreizehnten und fünfzehnten Lebensjahr habe ich geraucht wie ein Schlot. Meine Eltern wussten von nichts. Ich konnte das damals ziemlich gut verheimlichen - bis mein Vater eines Tages am gemeinsamen Frühstückstisch die Zeitung aufschlug. Unter der Überschrift: "Rauchende Kinder: Die dramatischen Folgen" war ein Bild von mir zusammen mit meinen Kumpels. Irgendein Fotograf der Regionalzeitung hatte uns unbemerkt auf dem Schulhof mit Zigarette im Mund und in einer Rauchwolke stehend fotografiert. Das gab mächtig Ärger.

Beichthaus.com Beichte #00028157 vom 21.09.2010 um 08:36:51 Uhr (52 Kommentare).

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