Warum ich Haustiere zu einem Gulasch verarbeiten möchte

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Hass Tiere

Ich (w) kann Tiere auf den Tod nicht ausstehen. Mir hat an sich kein Tier je was getan, aber der Grundstein dazu wurde in meiner Kindheit und Jugend schon gelegt. Zu Hause hatten wir leider immer welche, von Vögeln bis hin zu kleineren Papageien oder Hasen. Für andere […]
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Beichthaus.com Beichte #00041621 vom 03.11.2018 um 13:35:54 Uhr (32 Kommentare).

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Die geile Stammfrisöse Annette

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Masturbation Begehrlichkeit Peinlichkeit München

Als Teenager war ich immer beim selben Frisör. Ich hatte meine Stammfrisörin. Im Freundeskreis nannten wir sie alle nur die geile Annette. Sie war so Anfang 20, sah top aus und hatte wirklich große Brüste die sie mit weit ausgeschnittenen Tops immer sehr offen zur Schau stellte. Jedes Mal beim Haarewaschen, wenn man also den Kopf hinten ins Becken ablegt, war man dem Paradies sehr nah. Oft kam es auch zu Berührungen mit ihren Hupen. Kein Wunder, dass alle Jungs aus dem Viertel zu ihr gingen. Einmal, da hatte ich gerade nichts Festes am Start, wurden mir vor dem Schneiden mal wieder die Haare gewaschen. Als hormongesteuerter Teenie war ich nach dem Waschen, einigen Berührungen ihrer Brüste und dem Duft ihres Körpers richtig geil. Ich musste dann kurz warten, weil sie einer Kundin die Haare färben musste. Vor lauter Geilheit habe ich mir unter dem Friseurkittel die Hose aufgemacht und mir einen gehobelt. Es dauerte nicht lang und ich spritzte mir eine ordentliche Ladung auf den Bauch. Nachdem sie mit dem Haarschnitt fertig war und den Kittel von bei mir abnahm, bemerkte sie den nassen Fleck auf meinem Shirt. Sie grinste nur kurz und ich gab ihr ein üppiges Trinkgeld. Im Nachhinein total peinlich, aber damals war ich irgendwie schwanzgesteuert.

Beichthaus.com Beichte #00041611 vom 24.10.2018 um 16:01:17 Uhr in München (Belgradstraße) (9 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin die Sklavin meines Freundes

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Missbrauch Verzweiflung Partnerschaft Stuttgart

Ich (w/21) beichte, dass ich nicht mehr alle Latten am Zaun habe. Ich bin emotional so abhängig von meinem Freund, dass ich ihn weinend anflehe, dass er mich nicht verlassen soll wenn wir streiten. ich beichte, dass ich ihm regelmäßig einen Blowjob gebe, obwohl ich dass immer abstoßend fand und nie machen wollte. Außerdem schlucke ich immer obwohl das für mich immer das Perverseste überhaupt war. Ich mache alles was er will. Ich lasse mich an den haaren ziehen beim Sex und alles. Beim Sex will er immer dass ich sage, dass er mein Boss sei und ich sein Sklave. Es sei dazu gesagt, dass er mich im Gegenzug nicht lecken will. Ich beichte, dass ich ihm täglich in den Arsch krieche vor allem wenn er ein besonders großes Arschloch zu mir ist.

Ich beichte, dass ich alles mache damit er nicht böse auf mich ist. Außerdem beichte ich, dass ich einerseits ihn verehre und andererseits ihn langsam anfange zu hassen weil er mich so schlecht behandelt. Er droht mir mit Schluss um mich zu verletzen. Er sagt ich bin die dümmste Frau die er je getroffen hat und letztes Mal blamierte er mich indem er mir sagte er mag es nicht, dass ich Arschhaare habe. Zudem sei gesagt, dass er am Anfang mein absoluter Traummann war und ich immer noch an dieser Zeit festhalte. Ich beichte, dass ich fast alles für ihn machen würde und es eine Ehre für mich ist seine Freundin zu sein. Es sei dabei gesagt, dass ich einen eher schwierigen und nervigen Charakter habe und durch die ganze Kritik die ich in meiner Jugendzeit bekommen habe froh bin, dass überhaupt jemand mit mir zusammen sein will. Ich beichte, dass ich meinen gesamten Stolz weg gegeben habe um ihn hörig zu sein und dass ich mich niemals von ihm trennen würde, selbst wenn er mich schlägt oder mit einer anderen Frau betrügt. Und ich beichte auch, dass ich weiß wie dumm ich bin und trotzdem nicht aufwachen kann aus diesem Alptraum.

Beichthaus.com Beichte #00041568 vom 24.09.2018 um 16:17:52 Uhr in Stuttgart (57 Kommentare).

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Hobby: Wie ich das Rückgaberecht voll ausnutze

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Manie Shopping Sucht Stuttgart

Ich möchte beichten, dass ich den ganzen Tag Produkte im Internet bestelle und sie mir zuschicken lasse. Hauptsächlich Klamotten und Accessoires, aber auch Homedeko, Haushaltsartikel und Kosmetik. Fast jeden Tag gehe ich zur ca. 10 Minuten entfernten Packstation bei meinem Haus und hole all die neuen Päckchen ab, die angekommen sind. Manchmal muss ich zweimal laufen, weil die Pakete zu viel und zu groß und schwer zum Tragen sind.

Ich liebe es, die ganzen Pakete aufzumachen und die Schätze zu begutachten - bei mir ist jeden Tag Bescherung! Behalten tue ich allerdings nur das allerwenigste - ich habe hohe Ansprüche, sowohl in Qualität als auch in Haptik der Waren, und so gehen bestimmt 90% wieder zurück. Manchmal trage ich (gerade bei Klamotten) die Ware einen Abend, schicke sie danach aber trotzdem wieder ein. Das Preisetikett schlage ich dabei in Frischhaltefolie ein, damit es keine Schweißflecken bekommt. Was bringt mir ein Kleidungsstück, dass nicht in meinen Kleiderschrank passt, schwer kombinierbar wäre und letztendlich sowieso nie getragen würde? Immerhin kriege ich Komplimente und habe immer neue Outfits, was mir große Freude bereitet.

Mein Freund findet zwar dass mein Hobby exzessive Ausmaße angenommen hat, aber letztlich denkt er, das ist meine Sache. Finanzielle Einbußen habe ich dadurch so gut wie gar nicht, ich bin berufstätig und da ich letztlich nur sehr wenig tatsächlich behalte, ist unterm Strich alles im Rahmen. Ich LIEBE einfach Shoppen! Für echtes Shopping in der Stadt fehlt mir neben Job und Social Life die Zeit, aber nach Produkten kann ich überall browsen, im Zug, im Bett, vorm Fernseher. Es macht mir einen riesigen Spaß meine Garderobe und mein Interieur zusammenzustellen und meine neuen Schätze auszuführen (auch, wenn es nur eine Nacht ist).

Die Kulanz der Läden ist übrigens unglaublich! Ich habe häufig auch schon Dinge lange nach der Widerrufsfrist eingeschickt, weil sie mir nicht mehr so gut gefielen wie am Anfang oder ich die gleiche Produktart in einer besseren Ausführung erstehen konnte - häufig bekomme ich das Geld TROTZDEM wieder, gerade bei etwas höherpreisigen Läden! Solange der Zustand des Produktes in Ordnung ist (und ich gehe immer pfleglich mit allem um) verkaufen sie es einfach weiter. Es gibt einige Regeln bei diesem Hobby: Der Versand & Rückversand müssen immer kostenlos sein, außerdem mag ich kein DPD/Hermes, weil sie nicht an die DHL Packstation liefern und mir Umwege bescheren. Auch bevorzuge ich den Rechnungskauf um meine Kontoeinbrüche so gering wie möglich zu halten.

Meine Wohnung sieht auch aus wie eine Packstation, überall sind Päckchen und darauf drapierte Produkte, über deren Verbleib ich mich noch nicht entschieden habe und etwas Bedenkzeit verstreichen lasse. Ich habe eine riesige Buchhaltung mit Überweisungen, Erstattungen und Sendeverfolgungsnummern, die ich sehr gewissenhaft führen muss klarzukommen mit meinen Ausgaben. Es passieren häufiger Fehler im Onlinehandel, und dann hängt man schonmal eine ganze Weile an der Kundenhotline. Aber irgendwie gehört das zu meinem Hobby dazu. Ich freue mich jedesmal wie ein Schneekönig, wenn ich eine Rücküberweisung bekomme! Ich gebe erst Geld mit vollen Händen aus (manchmal bis zu Tausend Euro täglich), aber fast alles kommt wieder rein! Ich lebe eine Recht konsequenzenlose Verschwendungssucht, und obwohl ich ein absolut pathologisches Shoppingverhalten aufweise, habe ich dennoch ein sehr besonnenes Verständnis von Besitz. Man braucht keine 100 weißen T-Shirts und wenn etwas nicht 100% zu meinen ästhetischen und qualitativen Ansprüchen passt, geht es wieder zurück. Es geht mir nicht darum einfach nach dem Lust-Prinzip Dinge zu horten, sondern ich schätze und liebe alle meine Besitztümer! Ich erfreue mich sehr an guter Qualität, hochwertigen Materialien und einem tollen Produktdesign.

Ich gestehe, dass Paketboten eine riesige Arbeit haben mit meinem Hobby und dass auch die Ökobilanz wohl nicht die beste ist. Ein Stück weit verarsche ich auch die Läden, weil ich von ihren Produkten profitiere, sie anziehe und ausführe, aber danach trotzdem zurückgehen lasse, ohne einen Cent dafür ausgegeben zu haben. Es gibt wohl edlere und weniger konsumgeile Hobbies als Shopping.

Beichthaus.com Beichte #00041450 vom 28.07.2018 um 14:32:52 Uhr in Stuttgart (30 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Der stinkende Junge in der Kita

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Eitelkeit Kinder Kindergarten Köln

Ich (w/32) arbeite in einer kleinen Kita-Gruppe für Kleinkinder im Alter von 6 Monaten bis 2 Jahren. Wir haben maximal 10 Kinder in der Gruppe und da die Kinder noch sehr klein sind, hat jeder so "sein(e) Kind(er)", um einen engen Bezug aufzubauen. Das gilt besonders für die Kinder zwischen 6 und 12 Monaten. Ich liebe meinen Beruf, ich liebe die Kinder und bin selbst Mutter. Ich würde nie etwas anderes machen wollen. Seit Mai haben wir einen kleinen Jungen (11 Monate) in unserer Gruppe, um den hauptsächlich ich mich kümmere. Er ist auch noch recht anhänglich, daher bin ich zu 80% meiner Arbeitszeit mit ihm zusammen. Ich mag den Kleinen wirklich, er ist niedlich und sehr liebenswert. Unkompliziert, pflegeleicht und lieb. Auch die Eltern sind eigentlich total lieb, nett, stehen fest im Leben und sind sehr tolerant. Aber (und das hatte ich seit Jahren nicht), habe ich einen gewissen Ekel vor ihm. Er kommt morgens schon mit Flecken vom Frühstück auf den Klamotten und vor allem an seinem Halstuch bei uns an. Wenn er Schnupfen hat, ist das Halstuch auch extrem mit Rotz beschmiert. Kinder bleiben nunmal nicht sauber, aber ich als Mutter würde mein Kind anschließend nochmal umziehen oder es direkt erst nach dem Frühstück anziehen, bevor ich es irgendwo so abgebe. Dann hat er auch noch immer total die dicken Schmalzbrocken im Ohr, was ich auch recht unappetitlich finde. Und sein Eigengeruch stört mich. Der ist ganz komisch. Meine Kinder riechen auch nicht nach Bübchen oder Penaten, aber ich komme mit seinem Geruch nicht klar.

Jetzt beim schreiben, rieche ich noch seinen Geruch von heute Vormittag, obwohl ich duschen war und mich umgezogen habe. Ich beichte, dass ich nicht in der Lage bin, diesen Ekel abzulegen, obwohl ich es gerne würde. Und von dem Kleinen mal abgesehen: Ich bin auch niemand, der jedes Baby/Kind süß und sympathisch findet. Trotzdem behandle ich natürlich alle Kinder gleich. Zumindest gebe ich mir große Mühe, dass niemand (wenn es mal so ein Kind in der Gruppe gibt), meine Abneigung zu spüren bekommt.

Beichthaus.com Beichte #00041362 vom 21.06.2018 um 19:29:54 Uhr in Köln (Hacketäuerstraße) (17 Kommentare).

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