Schlaf aus den Augen lutschen

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Fetisch Ekel Partnerschaft Erfurt

Schlaf aus den Augen lutschen
Meine Freundin (w/37) hat, seitdem wir zusammen sind, ein seltsames Ritual am Morgen. Sie gibt mir einen Kuss, haucht mir liebevoll "Guten Morgen" ins Ohr und leckt mir den Schlaf aus den Augen. Für mich als passive Person ist das ja ganz schön erregend, aber irgendwie […]
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Beichthaus.com Beichte #00034660 vom 21.12.2014 um 18:37:39 Uhr in Erfurt (Gutenbergstraße) (21 Kommentare).

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Strafzettel am Geburtstag

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Lügen Selbstsucht Geiz Geld Auto & Co. Dresden

Meine Beichte beginnt mit der herzlichen Einladung von einem meiner besten Freunde zum Geburtstags-Döner-Essen. Wir fuhren beide mit unserem eigenen Auto und trafen uns beim örtlichen Dönerladen. Er lud mich ein und wir aßen den Döner im ersten Stock des Ladens. Während des Essens bemerkte ich, wie eine Politesse ihre Runde machte und Strafzettel verteilte. Ich unterbrach den Genuss der leckeren türkischen Spezialität und begab mich zu meinem Auto, da ich schon einen Strafzettel witterte. Währenddessen aß mein Freund, das Geburtstagskind, gemütlich weiter. Draußen angekommen bemerkte ich, dass ich bereits einen Zettel von der jungen Dame auf der Windschutzscheibe hatte. Die Politesse war gerade damit beschäftigt, meinem Freund ein Knöllchen zu schreiben. Ich überredete die gute Frau, auf einen Strafzettel für meinen Freund zu verzichten, da er ja Geburtstag hat. Ich deutete auch auf sein Kennzeichen, welches sein Geburtsdatum verriet.


Nach einer kurzen Diskussion war sie bereit, von einem Knöllchen abzusehen und begnügte sich mit dem Ticket, das sie mir bereits ausgestellt hatte. Kaum war die Politesse weg, nahm ich mein Ticket und klemmte es an das Auto meines Freundes, welcher auch unmittelbar darauf aus dem Dönerladen kam. Ich erzählte ihm, dass die Politesse ihm bereits ein Ticket geschrieben hatte und ich ein Ticket für mich soeben noch abwenden konnte. Wutentbrannt nahm mein Freund das Knöllchen von der Windschutzscheibe, schmiss es in sein Auto und fluchte lautstark, warum so etwas ausgerechnet an seinem Geburtstag passieren müsse. Nach zwei oder drei Tagen traf ich meinen Freund wieder, der - immer noch sauer - das Knöllchen bezahlt hatte. Aus lauter Wut und Hass hatte er nicht bemerkt, dass mein Kennzeichen auf dem Ticket stand. Bis heute hat mein Kollege keinen blassen Schimmer, was wirklich passiert ist, und dass ich seinen Geburtstag eiskalt ausgenutzt habe, um ohne Strafe davonzukommen. An seinem nächsten Geburtstag werde ich ihm die ganze Sache beichten.

Beichthaus.com Beichte #00034643 vom 19.12.2014 um 10:20:00 Uhr in 01219 Dresden (Lannerstraße) (7 Kommentare).

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“35.000

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Wie ich beinahe meinen Freund entmannte...

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Engherzigkeit Peinlichkeit Gesundheit Partnerschaft

Ich (w/26) muss beichten, dass ich meinen Freund beinahe entmannt hätte. Eigentlich hatten wir beide einfach nur vor, einen gemütlichen Samstagabend bei Regenwetter auf dem Sofa zu verbringen. Gemütlich einen Joint rauchen, etwas Leckeres essen und uns danach nackt unter die Decke kuscheln. Zu was das führen sollte, ist wohl klar. So nahm der Abend seinen Lauf, wir rauchten, aßen sehr gut und ich wollte noch eben duschen gehen. Frisch geduscht ist es immer schöner. Gesagt, getan. Ich kam aus der Dusche, trocknete mich grob ab und flitzte ins Wohnzimmer. Ich hatte mich nur leider nicht ordentlich genug abgetrocknet und so rutschte ich knapp vor dem Sofa auf den Fliesen aus und fiel mit dem Ellenbogen voran auf den Schritt meines Liebsten.

Er krümmte sich sofort vor Schmerzen und ich habe mich auch sofort entschuldigt - unter schallendem Lachen. Nur wurden seine Schmerzen einfach nicht besser, sodass wir ins Krankenhaus fuhren. Das Ergebnis war eine dicke Hodenprellung und farblich hatte das Ganze auch was von moderner Kunst. Es tut mir irre leid, dass ich mich erst einmal nicht mehr eingekriegt habe vor Lachen und das, obwohl das Unglück meine Schuld war.

Beichthaus.com Beichte #00034581 vom 11.12.2014 um 19:13:41 Uhr (9 Kommentare).

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Mein Vater schmatzt wie eine Wildsau!

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Ekel Aggression Völlerei Arbeit

Langsam nehmen meine Aggressionen etwas überhand, weswegen ich (22) beichten möchte. Schon in meiner Kindheit haben mich die Tischgewohnheiten meines Vaters tierisch aufgeregt. Trinken? Nein, schlürfen! Dazu Schmatzen, mit offenem Mund essen und Ähnliches. Ich habe mich darüber im wahrsten Sinne des Wortes "tierisch" echauffiert. Vor allem mit dem Hintergrund, dass er Abteilungsleiter in einem großen mittelständischen Unternehmen war. Auch eine Freundin, die beispielsweise das Messer ableckt und danach wieder in das von allen benutzte Nutellaglas steckte, war mir ein rotes Tuch - den Kontakt habe ich abbrechen lassen.

Die Krönung ist nun aber meine derzeitige Arbeitsstelle. Ich sitze übergangsweise direkt seitlich unseres Abteilungsleiters und habe ein unglaubliches Déjà-vu. Er schmatzt wirklich wie eine Wildsau, beißt während eines Telefonats - egal ob mit internen oder Geschäftspartnern - von seinem Brot ab und spricht mit so vollem Mund, dass ihm dabei schon Krümel rausfallen. Ich bin wahrscheinlich übermäßig empfindlich, kann allerdings nicht garantieren, wie lange ich das noch ertrage. Frühstücks- und Mittagspausen sind der reinste Horror. Ich habe Angst und fürchte, wenn er das nächste Mal wieder schmatzend neben mir sitzt und mit vollem Mund telefoniert oder durch die gesamte Abteilung brüllt, werde ich die Beherrschung verlieren und mit einem gezielten Schlag meiner Faust dafür sorgen, dass er nur noch über Schläuche ernährt werden kann. Herr, bitte lass es nicht so weit kommen!

Beichthaus.com Beichte #00034553 vom 09.12.2014 um 09:41:51 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ekelhafte Schultoiletten

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Schule Arnsberg

Ich (w) muss alle zwei Wochen zur Berufsschule. Ich vermeide es, dort aufs Klo zu gehen, weil die Toiletten wirklich ekelhaft sind. Egal ob die auf dem Schulhof oder die im Gebäude. Ich frage mich, was die Mädels da machen. Urintropfen auf der Klobrille gehören ja schon zur Norm, andere Fäkalienreste... - naja, also ich kann nicht nachvollziehen, wie man auf öffentlichen Toiletten sein großes Geschäft verrichten kann. Schamhaare und ja, teilweise auch Blutflecken. Wie die das schaffen, frage ich mich jedes Mal. Ich ekele mich so davor, dass ich immer erst zu Hause auf die Toilette gehe, obwohl ich eine Stunde lang nach Hause fahren muss. Aber an einem Projekttag hatte ich bis zur 12. Stunde Unterricht, also bis ungefähr 18 Uhr. Ich musste unglaublich dringend und habe schon Aggressionen und Würgereize beim Gedanken an die Klos bekommen.


Aber ich musste mich überwinden. Ich klapperte etliche Toiletten ab, um das sauberste Klo zu finden. Ich hockte dann also über einem - nicht ganz so versauten - Klo, als ich einen Blick in meinen Slip warf. Wenn ich meinen Eisprung hab, habe ich immer sehr zähen, dicken, quarkigen Ausfluss. Spontan fingerte ich meinen Schleim von der Slipeinlage runter und schmierte ihn an die Wand der Kabine. Das sah schon echt ekelhaft aus, wie er da klebte und ich würde gerne wissen, was andere denken, wenn sie es sehen. Im Nachhinein finde ich es lustig, aber auch total eklig. Ich beichte, dass ich mich auf das Niveau dieser Ferkel begeben habe und ebenfalls die Toilettenkabine versaut habe.

Beichthaus.com Beichte #00034517 vom 05.12.2014 um 22:26:23 Uhr in 59821 Arnsberg (Feauxweg) (9 Kommentare).

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