Der blaue Zoom

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Peinlichkeit Dummheit Zorn Shopping München

Ich möchte mich gern bei dem M*dia M*rkt in C bei Herrn D entschuldigen. Kurze Zusammenfassung:
Meine Eltern schenkten mir zum Geburtstag eine neue Digitalkamera. Wollt ich doch gleich mal austesten. Gesagt getan, leider hielt diese nur 2 Wochen, dann ging das Zoomdingens kaputt, genau da wo ich es am wenigsten gebraucht hätte. Ich gab meinen Eltern die Kamera mit zur Reparatur, musste allerdings 2 Wochen auf mein neues Gerät warten (lt. Verkäufer). Als ich im besagten Markt nach 2 Wochen anrief, sagte man mir das die Reparatur sich ein wenig verzögern würde. Kurzum, ein paar Tage abgewartet, nächster Anruf, von meiner Seite etwas unfreundlicher. Dieses zog sich dann noch ein paar Tage hin, bis ich in Reklamationsabteilung fluchend die Tante nach Kompetenz gefragt habe. Zwei Tage später hatte ich dann meine geliebte Kamera im Briefkasten, pack sie aus. Was seh ich?? Ein blaues Zoomdingens auf meiner silbernen Kamera.
Keine 2 Minuten nach dem auspacken der Kamera hatte ich Herrn D. am Telefon von besagtem Laden und fragte ihn, ob er noch klar 10m geradeaus gucken könne um blau von silber zu unterscheiden. Dumm wie Brot und 10m Feldweg zusammen wär er, er solle sich doch seine Reklamtionsabteilung hinschieben wo keine Sonne scheint und sich ernsthaft fragen ob er nicht besser Reis in der Sahara anbauen könne. Wir sind an dieser Stelle unterbrochen worden. Kurze Zeit später kam meine Freundin nach Hause. Sie wunderte sich über das blaue Zoomobjekt, drückte auf on, das Zoomteil kam raus und hob die blaue Folie ab.

Ich möchte Beichten das ich durch meine eigene Dummheit beinah einen kompetenten, wenn auch langsamen Mitarbeiter eines Elektrofachgeschäftes beinahe zum heulen gebracht habe und mich nicht dafür aus reiner Peinlichkeit dafür entschuldigt habe! Sorry und weiter so!

Beichthaus.com Beichte #00027822 vom 18.05.2010 um 01:41:49 Uhr in München (37 Kommentare).

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Trillerpfeife gegen Telefonmarketing

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Zorn Hass Telefon Stuttgart

Ich (m/20) beichte, dass ich eine sehr laute Trillerpfeife neben dem Telefon hängen habe. Dies aber nur, weil bei uns diese ganzen Telefonmarketing-Heinis bestimmt drei mal täglich angerufen haben. Nachdem ich erst Interesse geheuchelt habe, pfiff ich dann jedes mal aus voller Lunge in die Sprechmuschel und legte lachend auf. Ich finde die Telefonisten können sehr wohl was dafür, da sie ja diesen Job angenommen haben. Wenn ich mir vorstelle, dass diese Leute kein normales Telefon am Ohr haben, sondern ein schönes lautes Headset, denke ich mir immer, dass denen ja fast die Ohren bluten müssen. Lange Rede kurzer Sinn, seitdem ist Schluss mit solchen Anrufen.

Beichthaus.com Beichte #00027820 vom 17.05.2010 um 22:28:12 Uhr in Stuttgart (48 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wasserballons

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Dummheit Vandalismus Urlaub 4th St - Dubai - United Arab Emirates

War vor einer Woche mit meinem Kumpel oben auf dem Dach am Pool der zehnten Etage. Uns war langweilig und da kam uns die Idee Luftballons mit Wasser zu füllen und diese runter zu werfen. Ich habe etwas übertrieben und einen Luftballon so groß wie eine Wassermelonen befüllt. Ich konnte darauf hin wegen dem Gewicht nicht so weit werfen. Er landete auf einem vor dem Haus geparkten Auto. Als wir später runter gingen, musste ich erstaunt feststellen, dass der Luftballon die ganze Motorhaube eingedrückt hatte. Sorry an den Nachbarn, der überhaupt nicht nachvollziehen kann, wie das passieren konnte, da das Wasser ja sofort verdunstet ist!

Beichthaus.com Beichte #00027819 vom 17.05.2010 um 20:56:42 Uhr in 4th St - Dubai - United Arab Emirates (24 Kommentare).

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Meine indische Gastfamilie

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Rache Boshaftigkeit Hass Vorurteile London

Ich (m/20) möchte beichten, dass als wir damals in der siebenten Klasse auf Klassenfahrt in London waren, mein Zimmerkamerad und ich bei unserer Abreise die gemachten Brote (Fischcremebrötchen) der Gastfamilie in die Betten geschmiert haben. Auch die in Deutschland angefertigten Dankeskarten haben wir zerrissen und hinzugelegt.

Dies alles geschah jedoch nicht ohne Grund, denn die Gastfamilie war sehr unfreundlich zu uns. Zum Beispiel gaben sie uns nur den billigsten Fraß und mit Leitungswasser gestreckte Limonade, auch mussten wir zu anderen Zeiten speisen als sie. Wir mussten barfuß durch die Wohnung mit der Begründung: "Der Boden geht sonst kaputt." Unser Bad war das versiffteste was ich je gesehen habe und wir konnten in unserem Zimmer keine Fenster öffnen, obwohl die Heizung glühte. Wir mussten selbstständig zum Treffpunkt gelangen obwohl alle anderen Kinder hingefahren wurden. Man betone in einer fremden Großstadt in der siebenten Klasse!
Die Leute hatten den größten Flachbildschirm in ihrem Wohnzimmer und wir mussten uns mit einem alten Schwarz/Weiß TV rumschlagen und zu allem Übel gab es 3 englische Programme aber dafür 20 indische. An dieser Stelle sei gesagt, dass diese Leute Inder waren.
Die Gastmutter hatte zu dieser Zeit Grippe und so kam es, dass ich mich ansteckte und somit sieben Tage fiebrig durch London latschen musste. Seit dieser Zeit kann ich keine Inder mehr leiden und habe eine regelrechte Wut auf diese Leute da sie sich offensichtlich nur als Gastfamilie anboten um ordentlich Geld einzusacken.

Beichthaus.com Beichte #00027816 vom 16.05.2010 um 16:17:48 Uhr in London (Crowley Crescent, Croydon) (42 Kommentare).

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“Beichte

Der Teekannen Streit

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Aggression Rache Hass Gewalt Partnerschaft Mannheim

Vor etwa zwei Jahren lernte ich (w/23) meinen vermeintlichen Traummann kennen. Er war intelligent, humorvoll und noch dazu gut aussehend und er wollte etwas in seinem Leben erreichen. Mit dem Medizinstudium, das er gerade macht, war er auf dem besten Weg dorthin. Schon nach einem Jahr zog er zu mir, in meine kleine, aber feine, Wohnung. Bis auf die kleinen Streitereien, die Pärchen eben ab und zu mal haben, verstanden wir uns wirklich gut. Ich war wirklich glücklich und konnte mir eine Zukunft mit ihm vorstellen. Doch von einer auf die andere Sekunde veränderte er sich so sehr, dass ich bis heute, drei Monate danach, immer noch nicht weiß, wie es dazu kommen konnte.


Wir saßen zusammen vor dem Fernseher. Alles war wie immer. Er kochte uns einen Tee. Weil ich es so lustig fand, dass er für eine halbe Kanne Tee, vier Teebeutel benutzte, machte ich meine Späße mit ihm. Ich sagte zum Beispiel: "Hmmmm, dieser Tee ist wirklich intensiv!". Plötzlich rastete er total aus. Er schüttete ohne Vorwarnung den Tee in mein Gesicht. Irgendwie muss ich es wohl aus dem Augenwinkel gesehen haben, denn ich konnte mich rechtzeitig wegdrehen und dem heißen Tee ausweichen. Jetzt war der rote Tee an der Wand und ich fassungslos und stinksauer. Ich sagte ihm, er solle sofort den Tee von er Tapete wischen und fragte, was ihm eingefallen sei. Er lachte mich aus, fragte ob er mein "Neg*r sei (ich bin dunkelhäutig), und machte keinerlei Anstalten die Sauerei wegzuwischen. Kochend vor Wut, ging ich nun zu seinem Kleiderschrank und nahm ein T-Shirt, was ich ihm wohlgemerkt geschenkt hatte, und wischte damit die Wand ab. Nun war es völlig vorbei. Er nahm mein Handy, warf es so oft an die Wand, dass es in seine Einzelteile zersprang. Dann nahm er seine nun leere Tasse und ging mit ihr auf mich los. Er schrie immer wieder "ich hasse dich" und "ich bring dich um". Er warf mich quer durch das ganze Zimmer und drohte mir mit der Tasse. Ich schrie um Hilfe, denn ich konnte in seinen Augen sehen, dass er es ernst meinte. Dann nahm er die Teekanne aus Glas und bedrohte mich mit ihr. Immer und immer wieder täuschte er Schläge mit der Kanne an, immer und immer wieder schrie ich um Hilfe. Irgendwann kippte er, ohne zu prüfen wie heiß der Tee war, die Kanne über meinem Kopf aus und setzte sich wieder vor den Fernseher, als sei nichts passiert. Ich schnappte mir das Nötigste und floh zu meiner Mutter. Am nächsten Tag warf ich ihn raus, obwohl es ihm "Leid" tat und er mich zurück haben wollte. Leider nahm er nicht all seine Sachen mit, sodass ich mit der Hilfe von Freunden, den ganzen Mist auch noch in den Keller schaffen musste.


Erst nach zwei Monaten ließ er die Sachen von einem Freund abholen, weil ich ihn nicht sehen wollte. Als der Tag kam, verspürte ich aber, tief im Inneren, noch das Bedürfnis mich in irgend einer Art und Weise zu rächen, für die vielen Tränen, die ich wegen ihm vergossen hatte und die Panikattacken, die ich hatte, wenn es unangekündigt klingelte. Auch, dass ich nun regelmäßig in eine Therapie rennen musste, und beinahe der Trunksucht verfallen wäre, wollte ich rächen. Ich ging also an besagtem Tag in den Keller und überlegte mir ein paar Gemeinheiten. Ich entdeckt in einer Tüte alle seine Körperpflegeutensilien, die ich am Tag seines Auszugs dort hinein geworfen hatte. Ich nahm sein Hautöl und kippte es quer über sein 50 Euro Lieblingshemd. Eine Tube Haargel landete im Lüftungschlitz seiner Wii, und die Flasche Selbstbräuner im Fernseher. Seine Kletterschuhe schmierte ich mit Mayonaise ein und den Beutel mit dem dazu gehörigen Kalk für die Finger, machte ich unbrauchbar, indem ich ihm mit seiner Körperbutter vermischte. Sein tolles Fos*il-Armband, was 80 Euro gekostet hatte zerkratzte und verbog ich. Seine Kaffeemaschine, bestreute ich mit seinem blöden Currypulver und auf das Betttuch pinkelte ich drauf. Kurz um, ich habe seinen Sachen das angetan, was er mit mir gemacht hat und ich habe allen angestauten Hass und die ganzen Aggressionen raus lassen können.

Beichthaus.com Beichte #00027809 vom 14.05.2010 um 23:04:30 Uhr in Mannheim (80 Kommentare).

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