Die Frau aus der Sauna

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Ehebruch Fremdgehen Wollust Sex

Mir ist etwas passiert, das ich unbedingt loswerden muss. Es gibt niemandem, dem ich dies berichten kann, da ich verheiratet bin. Ich bin Ende 40, extrem sportlich und wohne in Baden-Württemberg. Mindestens drei Mal die Woche gehe ich ins Fitnessstudio und an einem […]
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Beichthaus.com Beichte #00034266 vom 06.11.2014 um 10:04:21 Uhr (14 Kommentare).

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Spezieller Braten im Kochunterricht

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Boshaftigkeit Rache Ekel Ernährung Schule

Spezieller Braten im Kochunterricht
Ich (w/23) hatte während meiner Schulzeit immer mit Mobbingattacken zu kämpfen. Ein Freund von mir saß im gleichen Boot, woraufhin wir uns irgendwann, während des Kochunterrichts, gegen unsere Mitschüler verschworen haben. Da wir beide kein Fleisch aßen und es an jenem Tag Braten geben sollte, kamen wir auf eine bösartige und gleichermaßen abartige kleine Racheaktion. In der Küche gab es kein fließendes Wasser, also mussten wir immer zu den Toiletten gehen, um Wasser zu holen. Unser Lehrer drückte meinem Freund also einen Messbecher in die Hand, um Wasser holen zu gehen, damit er den Braten übergießen konnte. Mein Freund hat natürlich nicht lange gezögert und das Wasser beschafft, während ich die wenigen Menschen gewarnt habe, denen es genauso ergangen war, wie ihm und mir. Als Opfer mussten wir schließlich zusammenhalten und so ließen jene Personen den Braten unberührt. Als alle fertig waren, konnten wir nicht anders, als uns anzugrinsen und in schallendes Gelächter auszubrechen. Sie wissen bis heute nicht, dass das Wasser nicht aus dem Hahn stammte. Das war ziemlich mies und ich entschuldige mich bei allen, die das hier lesen und im Kochunterricht mal Braten zubereitet haben.

Beichthaus.com Beichte #00033666 vom 27.07.2014 um 13:21:39 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine Wachsfiguren und die große Flamme

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Dummheit Vandalismus Last Night Wien

Ich (w/21) hätte gerade fast die ganze Wohnung in Brand gesteckt. Aufgrund meiner Schlaflosigkeit und der Tatsache, dass mein Freund noch nicht da ist, habe ich angefangen, mit einer Kerze zu spielen. Das hat mir am Ende nicht gereicht und ich habe das Wachs rausgekratzt, um es in einer kleinen Metallschüssel zu schmelzen und Figuren zu gießen. Keine Ahnung, wie ich auf diese Idee kam. Leider fand ich diese Schüssel nicht, somit habe ich Formen aus Alufolie geformt, das kalte Wachs rein gelegt und alles in den Minibackofen gestellt. Als ich gerade neue Formen machen wollte, hörte ich ein verdächtiges Knistern und drehte mich um. Das Wachs hatte begonnen, zu brennen. Glücklicherweise hat der Minibackofen noch nicht gebrannt und ich holte das kleine Blech samt brennenden Förmchen heraus. Aus Angst, dass das Feuer überspringt, wollte ich es löschen und habe einen Krug mit Wasser gefüllt und drauf geschüttet. Es gab eine schreckliche Stichflamme, die bis an die Decke reichte und diese auch schwärzte. Gott sei dank haben weder die Geschirrtücher noch die Küchenrolle zu brennen begonnen. Mein Freund hat mich mehrfach gewarnt, nicht mit dem Feuer zu spielen, aber ich habe mich nicht daran gehalten. Jetzt muss ich die letzten Überreste meiner Tat beseitigen. Wie konnte ich nur so dumm sein und die ganze Wohnung gefährden.

Beichthaus.com Beichte #00030588 vom 17.12.2012 um 01:51:02 Uhr in Wien (Schottenring) (16 Kommentare).

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Mit Freibier durch den Wald

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Diebstahl Trunksucht Dummheit Last Night Göttingen

Es ist mittlerweile einige Jahre her, als ich und meine Freunde eine der witzigsten und im Nachhinein dümmsten Sachen unserer Jugend durchgezogen haben. Bei uns in der Gegend stand mal wieder das jährliche Brauereifest an. Seit eh und je eine der feinsten Gelegenheiten sich einen hinter die Binde zu gießen. Natürlich gehörte es zum Guten Ton schon mittags dort zu erscheinen, ehe das Freibier vergriffen war. Bekanntermaßen werden Menschen, sofern es was umsonst gibt,
zu kopflosen Bestien. Gesagt getan. Innerhalb einer Stunde hatten wir uns jeder 3-4 Liter leckerstes Fassbier reingefahren. Meine zwei morgendlichen Nutellabrötchen und ein Kaffee bildeten hierfür natürlich die perfekte Grundlage. Im Grunde war ich von 0 auf 100 ein Zombie. Glücklicherweise ging es einigen meiner Freunde nicht viel besser
und wir beschlossen es wäre besser nach Hause zu gehen. Wir kamen auf die Idee einfach durch den Wald zu laufen, da dies die kürzeste Strecke nach Hause war. Als wir uns dann schwankend so langsam vom Festbetrieb entfernten und Richtung Wald stolperten, ist uns der Kühlwagen aufgefallen, wo auf großen Volksfesten immer die Getränke gelagert werden. Zu unserem Glück war der Getränkewagen nicht abgeschlossen und wir standen vor dem größten Biervorrat, den man sich nur vorstellen kann. Wir waren einstimmig der Meinung, dass man ein Fässchen für zuhause abgreifen könnte. Die Abgelegenheit des Kühlwagens hinter dem Zelt kam dem ganzen ganz gelegen und wir schnappten uns ein 50-Liter-Fass zu dritt.


Wie das bei Alkohol so ist, überschätzten wir unsere Kräfte maßlos. Man muss sich vorstellen, dass so ein Fass wegen der Henkel nur von maximal zwei Mann mit jeweils einem Arm getragen werden kann. Natürlich konnten wir jetzt nicht mehr den bequemen Weg über die Waldwege zurücklegen, sondern mussten das ganze Ding querfeldein irgendwie nach Hause schaffen. Es wäre jedem Spaziergänger sofort klar gewesen, dass drei rabenstramme Halbstarke etwas mit einem 50-Liter-Bierfass im Schilde führen. Wie gesagt 25 Kilo an einem Arm und derbe einen im Tee quer durch den Wald vier Kilometer nach Hause. Irgendwann hat es einem meiner Freunde beim Tragen auf die Fresse gehauen und das Fass ist samt ihm 30 Meter eine steile Böschung runter gepurzelt. Im ersten Moment haben der andere Freund und ich uns vor Lachen kaum eingekriegt aber dann wurde uns klar das wir das Ding wieder aus der Böschung hochholen müssen. Etliche Versuche scheiterten, nicht zuletzt wegen des immensen Alkoholpegels. Mit dreckverschmierten Klamotten und völlig ernüchtert, aber nicht nüchtern, beschlossen wir das Fass in den nächsten Tagen zu holen. Zum Glück war es nicht beschädigt und wir haben es mit einem Flaschenzug ganz einfach wieder den Berg hochbekommen. Zwei Wochen später musste es dann auf einer Geburtstagsparty auch dran glauben. Im Nachhinein war das Ganze ziemlich dumm und unnötig, zumal sich mein Freund beim Berg runter rollen ein wenig verletzt hatte. Zumindest linderte der köstliche Geschmack des Freibiers ein wenig seine Prellungen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00030509 vom 29.11.2012 um 21:00:14 Uhr in 37035 Göttingen (Kreuzbergring) (17 Kommentare).

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“Beichte

Feiern in der fremden Wohnung

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Lügen Morallosigkeit Familie Nachbarn Berlin

Ich beichte, dass ich (w,damals 16/17) mich immer bereit erklärt habe, die Blumen in der Wohnung meines Onkels zu gießen, wenn dieser auf Montage war, um heimlich wilde Partys zu feiern. Jedes Mal, wenn die Nachbarn sich dann bei ihm beschwerten, was das an dem und dem Tag für ein Lärm gewesen sei, habe ich behauptet, an dem Tag gar nicht dort gewesen zu sein. Mittlerweile ist mein Onkel dort ausgezogen, weil er die augenscheinlich unbegründeten, dauernden Anschuldigungen der Nachbarn als Mobbing und Unverschämtheit verstand. Irgendwie tut es mir auch leid, aber andererseits gefällt ihm die neue Wohnung viel besser, sie ist preiswerter und die Nachbarn sind nicht solche Spießer. Allerdings habe ich die Partys seitdem unterlassen, um ihm das nicht kaputt zu machen und gieße jetzt wirklich nur noch seine Blumen.

Beichthaus.com Beichte #00030419 vom 01.11.2012 um 13:09:30 Uhr in Berlin (Spandauer Straße) (9 Kommentare).

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