Nacktschnecken

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Mord Dummheit Neugier Kinder

Ich habe vor vielen vielen Jahren, da war ich circa 8 Jahre alt, zusammen mit meiner älteren Schwester Nacktschnecken gesammelt. Diese haben wir dann in Reih und Glied auf einen großen Stein gelegt. Dann der Griff zum Salzstreuer und gestreut was das Zeug hält. Die Schnecken quillen dann auf! Es war wirklich ekelhaft anzusehen. Trotzdem haben wir Lebewesen weh getan und sie getötet! Es tut mir wirklich Leid, ich habe es danach auch nie wieder mehr getan.

Beichthaus.com Beichte #00028311 vom 19.11.2010 um 07:51:40 Uhr (26 Kommentare).

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Harry Stotter

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Ex Kollegen

Vor drei Jahren lernte ich einen Mann kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Wir lernten uns in einem Kino kennen, er verkaufte Softdrinks und Popcorn und ich jobbte an der Kasse. Wir unternahmen immer mehr miteinander und irgendwann waren wir in meiner Wohnung und er betrachtete meine Sammlung an Harry Potter Büchern. Er selbst hatte sie auch alle gelesen. Ich machs kurz: Wir kamen zur Sache und ich wollte, dass er sich als Harry Potter verkleidet während wir Sex hatten. Ich kramte also das ganze Karnevalszeug, was ich besitze, aus meinem Schrank und er verkleidete sich als Harry Potter. Ich war übrigens Hermine! Nun aber zu meiner Beichte. Der Kerl hatte einen leichten Sprachfehler. Wir hatten eigentlich guten Sex, aber er stotterte. Als wir mitten im Geschehen waren stotterte er immer irgendwelchen Rotz vor sich hin. "He..He..Hermine, dududu ga ga gei lei SSau!" Irgendwann hat mich das nur noch abgeturnt und ich habe ihn als Harry Stotter beschimpft. Er verschwand fluchtartig aus unserem Haus und hat auch nicht mehr Popcorn verkauft. Es tut mir Leid! Denn er war echt ganz süß, aber ich musste einfach lachen.

Beichthaus.com Beichte #00028308 vom 17.11.2010 um 23:46:20 Uhr (41 Kommentare).

Gebeichtet von ogaaa
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Zufallsbeichte
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Körperliche Züchtigung

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Falschheit Gewalt Schule

Körperliche Züchtigung
Meine Sünde beging ich schon vor 45 Jahren (ich war damals 13 Jahre alt), trotzdem geht sie mir immer noch nicht aus dem Kopf. Ich wohnte damals mit meinen Eltern in der Hausmeisterwohnung der Hauptschule (damals Volksschule). Damals gab es noch die körperliche Züchtigung in der Schule, und zwar ausgiebig. Manche (wenige) Lehrer führten die Züchtigung nicht selbst aus, sondern schickten den Schüler zum Hausmeister, damit der Missetäter oder die Missetäterin sich dort die Hiebe abholte. Jungs bekamen es von meinem Vater, Mädchen von meiner Mutter auf den nackten Hintern. Manchmal standen auch Ohrfeigen auf dem Rezept, d.h. dem Zettelchen, das der Missetäter mitbrachte und abgezeichnet wieder dem Lehrer bringen musste. Eines Tages war ich allein zu Hause und ein Mädchen, circa 15 Jahre alt, kam mit dem Zettelchen an. Sie war ganz verwirrt, als ich die Tür öffnete und sagte meine Eltern seien nicht da. Ich deutete auf das Zettelchen, das sie verlegen zwischen den Fingern hin und her drehte, und fragte ob sie wegen der Bestrafung hier sei. Sie lief knallrot an und nickte. "Da musst du wohl morgen wiederkommen!" meinte ich. Sie ging aber nicht weg, sondern blieb an der Tür stehen und trat von einem Bein aufs andere. Schließlich sagte sie "Ich will nicht bis morgen warten, das halt ich nicht aus!" Ich war ratlos. Schließlich druckste sie rum und stammelte dann: "Kannst du nicht vielleicht..., ich meine...?". Da begriff ich. Mir wurde heiß und kalt, aber mir schoss auch durch den Kopf: "So eine Situation kommt vielleicht nie mehr in deinem Leben!" Ich wusste, dass ich streng bestraft werden würde, wenn das rauskäme, aber ich dachte: "Dafür nimmst du es in Kauf!"
Ich hatte einen Kloß im Hals und nickte nur. Dann ging es ganz schnell. Wir gingen in die Wohnküche, wo die Züchtigungen immer durchgeführt wurden, ich stellte den Küchenstuhl in die Mitte, sie kniete auf die Sitzfläche, beugte sich über die Lehne, schlug den Rock hoch und zog sich das Höschen runter. Sie war wohl nicht das erste Mal hier. Ich nahm das Zettelchen, las "6 R" und wusste, was ich zu tun hatte. Als die Situation jetzt da war, war ich plötzlich ganz cool. Ich nahm eines der Stöckchen, die in einer ausgedienten Milchkanne steckten und tätschelte ein paar mal auf ihre Pobacken. "Bitte nicht so arg!" presste sie hervor. "Keine Angst!" erwiderte ich und gab ihr den ersten Hieb, nicht allzu feste. Als sie nicht protestierte gab ich ihr nochmal 2 Hiebe in derselben Stärke. "Geht das so?" fragte ich und sie nickte. Daraufhin gab ich ihr nochmal drei. Inzwischen hatten sich auf ihren Pobacken leichte rote Striemen gebildet. Da bekam ich Angst, dass ich vielleicht zu kräftig draufgehauen hätte und fragte nachdem sie vom Stuhl runtergestiegen war und sich das Höschen wieder hochgezogen hatte: "Hätte meine Mutter weniger kräftig draufgehauen?" Sie sagte mit verlegenem und gequältem Lächeln: "Im Gegenteil!" Dann zeichnete ich ihr Zettelchen ab, so ähnlich wie es meine Mutter machte, und sie ging eilends zur Tür raus. Später traf ich sie noch gelegentlich und sie sah immer verlegen zur Seite. Als ich sie dann rund zwei Jahre später nochmal in einem Café traf, blickte sie nicht mehr zur Seite, sondern grinste mich schelmisch an. Rausgekommen ist das Ganze übrigens nie, erst hier und heute.

Beichthaus.com Beichte #00028296 vom 13.11.2010 um 21:00:26 Uhr (71 Kommentare).

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Public Viewing Date

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Feigheit Ignoranz Engherzigkeit Dating Köln

Ich (m/21) fühle mich wegen der Sache immer noch etwas mies. Während meiner Grundausbildung im Wehrdienst haben ein paar meiner Kameraden ständig irgendeinen Telefonchat benutzt und hatten eine Menge Spaß dabei. Eigentlich ist das nicht meine Sachen, ich habe es dann aber doch ausprobiert. Dabei bin ich mit einer Gleichaltrigen ins Gespräch gekommen. Wir haben uns ganz gut verstanden, gut genug um die Handynummern auszutauschen.
Tatsächlich haben wir dann auch die nächsten Monate jede Woche telefoniert und uns auch immer privatere Sache erzählt. Getroffen haben wir uns aber nie, weil ich die Woche über in der Kaserne war und die Entfernung zu groß war, als das es sich gelohnt hätte. Selbstverständlich wollte ich trotzdem wissen, wie sie aussieht. Also habe ich über ein Social-Network ein Bild von ihr angeguckt. Es war nicht sonderlich aussagekräftig, aber es war ausreichend, um die Grundbefürchtung, die man bei Chatbekanntschaften so hat, ruhigzustellen. Dann kam aber ein Schock von anderer Seite, als ich im Profil unter "Was bin ich? Mutter!" lesen konnte. Darauf angesprochen sagte sie nur "Ach, hab ich dir das nicht gesagt?". Natürlich fühlte ich mich irgendwie verarscht, aber konnte irgendwie verstehen, dass sie das beim flirten nicht rausposaunen wollte. Und da wir uns eigentlich so gut verstanden haben, hab ich guten Willen gezeigt.
Erstmal ging es dann weiter mit den Telefonaten, es kamen aber immer öfter Sachen die schließen ließen, dass sie mich unbedingt näher kennenlernen wollte. Zur Fußball-WM, dem Spiel Deutschland - England, haben wir uns dann zum Public Viewing in Köln verabredet, ziemlich unverbindlich also. Das Treffen fing aber schon schlecht an, weil sie unser erstes persönliches Treffen doch tatsächlich vollkommen vergessen hatte. So stand ich dann erst mal gute vier Stunden am Kölner Hauptbahnhof, bis die Alte es geregelt bekommen hat, wann und wo wir uns denn nun treffen könnten. Letztendlich bin ich dann mit der vollkommen überfüllten S-Bahn zur Lanxcess-Arena, dem eigentlichen Public Viewing, gefahren. Es war brutal heiß an diesem Tag, ich habe geschwitzt wie ein Schwein und war auch durch die Situation allgemein ziemlich angepisst.


Um uns im dem Gedränge vor dem Gelände überhaupt zu finden hat sie draußen auf mich gewartet und ich konnte schon von weitem sehen, dass das Bild von ihr, welches ich mich auf Grundlage dieses einen Bildes gemacht habe, ziemlich falsch war. Ihre Leibesfülle war um einiges größer als zu erkennen gewesen war. Das war aber bei weitem nicht das schlimmste. Sie hatte fettige Haare, fettige Haut, auseinander stehende Zähne und machte allgemein einen ungepflegten Eindruck. Auch wenn ich redlich bemüht war meine Abneigung zu verbergen, mein Gesicht dürfte wohl keine Farbe mehr gehabt haben. Im weiteren war unser Treffen dann auch dementsprechend distanziert von meiner Seite aus. Während des Spiels sind ich und einer ihrer Freunde, die auch mit waren, uns bei jeden Tor in die Arme gefallen. Mit ihr hab ich mich nur kurz unterhalten. Nach dem Spiel sind wir dann noch kurz rumgezogen, ich hatte aber überhaupt keine Lust und keinen Willen mehr, zumal sie auch sonst gar nicht auf meiner Wellenlänge war, was sie aber nicht bemerkt hat. Danach habe ich mich nicht wieder bei ihr gemeldet und habe weder auf SMS noch auf Telefonanrufe reagiert, obwohl ganz offensichtlich war, dass sie mich immer noch mochte. Ich möchte beichten, dass ich so oberflächlich bin und nicht mal offen sagen konnte, warum sie sich keine Hoffnungen machen brauchte. Außerdem bereue ich, dass ich so dämlich sein konnte auf ein gut gestelltes schwarz-weiß Foto reinzufallen.

Beichthaus.com Beichte #00028254 vom 31.10.2010 um 20:17:28 Uhr in Köln (14 Kommentare).

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Der Intelligenzbolzen

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Aggression Zorn Begehrlichkeit Wollust Schule Berlin

Ich (w/20) besuche zur Zeit die dreizehnte Klasse eines Gymnasiums, seit circa einem halben Jahr haben wir einen Neuzugang bekommen. Dieser Junge ist sehr intelligent, mit der Intelligenz kam auch ein sehr großes Ego und unglaublich viel Arroganz.
Diese hielt sich allerdings am Anfang in Maßen. Ich habe mich eigentlich ziemlich gut mit diesem Junge verstanden und es war auch viel Flirterei dabei. Nebenbei hatte ich mal erfahren das er seit einiger Zeit nicht mehr mit seiner Freundin zusammen war und in diesem Zeitraum fing er schon an ein Arsch zu werden.
Nach einiger Zeit jedoch, wurde dieser Junge immer unausstehlicher, unnötige und herablassende Kommentare über Schüler, die nicht so intelligent waren wie er und auch bei Lehrern nahm er kein Blatt vor den Mund. In einer Unterrichtsstunde hatten mich seine Kommentare, sie gingen diesmal gegen mich, so dermaßen aufgeregt, dass ich regelrecht ausgerastet bin.
Ich hab ihn angeschrien, dass er ein Wichser ist, seinen Mund halten soll und andere unangenehme Sachen gesagt.
Danach war ich ziemlich fertig, da mich das alles schon sehr mitgenommen hatte.
Seitdem ist alles noch schlimmer geworden, er hasst mich regelrecht. Redet kein Wort mit mir und möchte auch nichts mehr mit mir zu tun haben. Beispielsweise hat er sich geweigert im Biologie-Unterricht mit mir ein Referat zu halten.
Ich habe oft genug versucht, meinen Ausraster wieder gut zu machen, indem ich ihm im schulischen Sinne (er ist intelligent aber faul) aus der Patsche geholfen habe. Aber geändert hat sich nichts. Ich frage mich auch oft warum das so ist?

Ich möchte beichten, dass ich ihn trotz dieser Sache unheimlich attraktiv finde und mir oft vorstelle wie es wäre mit ihm Sex zu haben. Ich stelle mir manchmal vor, wie er mich hart in einem der leeren Klassenräume nimmt oder mich sogar zu Sex nötigt (nicht vergewaltigt), sprich mich in einen Raum zerrt und anfängt mich zu stimulieren und das ich nach einiger Zeit nachgebe und mitmache. Ich schäme mich unheimlich für diese Gedanken, obwohl ich das alles unglaublich erregend finde, ich weiß auch das diese Fantasien leider Gottes nie wahr werden.
Ich beichte auch noch, dass ich es ziemlich bereue mich mit ihm gestritten zu haben, da ich ihn trotz seiner phasenweise heraus brechenden Arroganz und auch trotz aller Flirtereien auch als normalen Schulkumpel ziemlich geschätzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00028253 vom 31.10.2010 um 20:03:15 Uhr in Berlin (23 Kommentare).

Gebeichtet von lonelystoner
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