Massage mit Folgen

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Wollust Morallosigkeit Gesundheit Düsseldorf

Ich hatte mir im Herbst 2008 böse den Rücken verhoben, im Frühling 2009 war medizinisch alles wieder in Ordnung, aber ich hatte einen chronisch verspannten Rücken. Ich wollte mich massieren lassen, um dies endlich los zu werden, und fuhr kurzer Hand zu dem Masseur meines Vertrauens. Als ich durch die Türe kam, fiel mir direkt die kleine Schwester eines Freundes auf, die anscheinend angefangen hat, in dem Salon zu arbeiten. Wir haben uns kurz begrüßt, und sie führte mich in eine Umkleidekabine. Als ich die Kabine wieder verlassen habe, wurde mir bewusst, dass sie es wohl sein würde, die mich massiert. Ich habe mich schon sehr darüber gefreut, ein wenig Hintergedanken mag ich auch gehabt haben, hätte jedoch nie etwas versucht, kannte ich sie doch schon, seit dem sie ein kleines Mädchen war. Trotzdem blieb die Massage nicht ohne Folgen, was mir schon ein wenig peinlich war. Als sie mich bat, mich umzudrehen, sagte ich, dass dies nicht gehen würde. Sie fragte mich, ob es zu schmerzhaft sei, was ich verneinte. Ich antwortete etwas in der Art, "Schmerz wäre mir im Moment ganz recht, wenn ich mich jetzt umdrehen soll". Sie antwortete in einem sehr süßen Tonfall (sinngemäß): "Willst du es nicht meine Sorge sein lassen, ob das ein Problem ist?"


Auf jeden Fall war die Zeit zwischen den letzten Sätzen, und dem Verlassen des Salons, sehr interessant. Ich weiß, dass ich mich irgendwie schuldig fühlen sollte, war es doch immerhin die kleine Schwester eines guten Freundes, aber das will mir beim besten Willen nicht gelingen. Dies mag auch damit zusammen hängen, dass wir seit meiner "Rückenentspannung" ein Paar sind - nicht sofort, aber danach hat der normale Paarbildungsprozess angefangen. Seit diesem Tag habe ich ein etwas angespanntes Verhältnis zu meinem Freund, er findet 7 Jahre Altersunterschied zu viel - liegt wohl eher daran, dass es seine kleine Schwester ist. Das stört mich schon etwas, aber ich würde sie, um nichts in der Welt, wieder hergeben.

Beichthaus.com Beichte #00028794 vom 02.04.2011 um 09:46:50 Uhr in Düsseldorf (23 Kommentare).

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Die Frau meines Lebens

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Wollust Begehrlichkeit Fremdgehen Sucht Partnerschaft Riedstadt

Ich beichte, dass ich meine Freundin betrüge. Das Problem ist: Ich kann mich einfach nicht von ihr trennen, denn ich liebe sie über alles. Warum betrüge ich sie denn trotzdem, fragt ihr euch jetzt sicher. Nunja ich versuche das mal zu erklären. Ich verliebe mich sehr schnell in eine Frau, die mir gefällt. Ich kann es selbst auch nicht wirklich erklären, aber wenn mir eine Frau gefällt, dann ist sie an diesem Abend die Einzige für mich. Das hält manchmal nur Stunden, manchmal auch Tage und kritisch wird es dann schon bei Wochen. Bei meiner aktuellen Freundin hält es schon seit 5 Jahren und ich weiß, dass sie die Frau meines Lebens ist. Trotzdem werde ich dieses Problem nicht los. Jedes mal wenn ich weg gehe, verliebe ich mich wieder. Und wenn das Gegenüber das selbe empfindet, kann ich meistens nicht widerstehen und lande mit ihr in der Kiste. Häufig endet es dann so, dass ich mich am nächsten Tag selbst dafür hasse und mit schlechtem Gewissen wieder gehe. Ich dachte mit dem Alter hört dieser Sexwahn auf, aber nein, bei mir ist es genau das Gegenteil, jetzt scheint es erst richtig los zu gehen. Ich komme immer besser und besser bei Frauen an, auch bei denen, welche mich vorher abservierten. Mit mittlerweile 27 fühlte ich mich, wie in der Blüte meiner Jugend. Die Zahl der Frauen, mit welchen ich fremd gehe steigt monatlich immer weiter an und trotzdem liebe ich meine Freundin nach wie vor immer noch am meisten. Sie ist meine Nummer Eins. Besonders hart zu widerstehen sind Frauen, die mir Leid tun. Bei welchen ich merke, dass sie einiges mitgemacht haben, Anerkennung suchen, Spaß haben wollen, da kann ich einfach nicht anders, ich muss ihnen das geben, weil ich mich selbst vor Jahren in ihnen sehe. Mich hätte es damals so sehr gefreut, wenn eine Frau mir zugehört hätte, verständnisvoll gewesen wäre und mit mir geschlafen hätte. Aus welchem Grund sie das getan hätte, wäre mir fast egal gewesen.


Jetzt bin ich an der Reihe, entweder genau so zu sein, wie sie damals zu mir oder ihnen zu helfen, vielleicht ist es auch das, was ich als "verlieben" empfinde in diesem Moment, dass Bedürfnis ihnen wenigstens für eine Nacht Spaß zu schenken und sie wieder richtig fröhlich zu sehen, so wie ich es damals gerne mal gewesen wäre. Das wollen wir doch eigentlich alle sein. Begehrenswert. Mir ist klar, dass ich das nicht so weiter machen kann, denn auf diese Weise könnte ich meine Freundin früher oder später verlieren, denn sie würde das verständlicher Weise nicht verstehen. Auch keiner meiner Freunde oder meiner Familie würde das verstehen, deswegen schreibe ich es hier auf. Ich bereue es, aber ich werde es vorerst nicht ändern können. Den Schlussstrich werde ich aber definitiv ziehen, wenn wir heiraten. Tat wirklich gut das mal aufzuschreiben, während meine Freundin für uns gerade das Essen kocht, aber jetzt geht es mir deswegen erst richtig beschissen, mein Gewissen bringt mich noch ins Grab. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028791 vom 01.04.2011 um 16:59:08 Uhr in Riedstadt (40 Kommentare).

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Meine Beziehung mit einer Prostituierten

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Prostitution Wollust Lügen Feigheit

Ich (m/21/Student) beichte, dass ich mit einer 31-jährigen Ex-Prostituierten zusammen bin und mein ganzes Umfeld darüber belüge. Als ich 18 war, besuchte ich im Rausch des Alkohols während einer Studienfahrt nach Prag, zum ersten mal ein Bordell. Waren damals alle ziemlich angeheitert und dachten wir müssten das mal machen. Ich hatte durchaus keine Probleme auch so Mädels kennen zu lernen, aber es war ein gewisser Reiz da und so verbrachten wir also zwei Stunden in einem Bordell und waren dann alle 150 Euro ärmer.
Wieder Zuhause überkam mich dann die Lust, so etwas nochmal zutun. Aber ich wollte nicht in ein Bordell oder sonstwohin, wo man mich hätte sehen können. Also besuchte ich eine Privatwohnung, in der alle 2 Wochen eine andere Frau anzutreffen war, vornehmlich aus Osteuropa. Mir gab das einfach einen Wahnsinnskick und so wiederholte ich das Ganze etwa einmal im Monat. Der Sex war nicht immer gut, aber es war der Kick den ich brauchte, es war wie eine Sucht.


Dies ging etwa 1 Jahr so weiter, bis ich Anina in einer der Wohnungen kennenlernte. Mit ihr war es anders, ich fand direkt einen Draht zu ihr, sie sprach perfektes Deutsch und sah auch noch umwerfend aus, eine Mischung die im ganzen Jahr davor nicht vorkam. Man konnte sich auch Prima mit ihr unterhalten, weshalb ich eigentlich nicht dort war, aber es war toll. Mehr als der selbstverständliche Sex und ein sehr nettes Gespräch war es erstmal nicht. Ein weiteres Jahr sollte verstreichen, bis ich sie wiedersehe.
Ich hatte sie schon fast vergessen, als ich also etwa ein Jahr später wieder mal im Internet nach den aktuellen Anzeigen schaute. Auf einem Bild meinte ich sie wiederzuerkennen und machte gleich einen Termin bei ihr aus. Und ich konnte es kaum glauben, sie erinnerte sich an mich und sogar an die Themen über die wir sprachen. Das hat mich echt gewundert nach einem Jahr. Ich spürte das wir uns langsam näher kamen, wir waren irgendwie genau auf einer Wellenlänge. Ich folgte ihr jetzt auch in Nachbarstädte, wo sie auch immer mal Wohnungen belegte und es blieb nicht mehr bei meinen Besuchen alle 4 Wochen, sondern ich war fast jede Woche bei ihr. Ich bezahlte für 20 Minuten, aber blieb teilweise bis zu 2 Stunden, weil wir uns noch ewig über Filme und weiteres unterhielten. Wir fingen dann auch an gemeinsam Filme zu schauen, das war irgendwie eine große Gemeinsamheit, wir waren beide Filmbegeistert.


Es kam dann nach einigen Wochen auch zum ersten mal, dass wir Sex hatten ohne das ich dafür bezahlte. Sie meinte schon das wäre ok. Bis hierhin dachte ich, sie würde vielleicht nur gut schauspielern, um mich als Stammkunden zu halten. Wir gingen dann öfters zusammen ins Kino, etwas trinken oder einfach nur feiern. Wir sahen uns fast jeden Tag und ich wunderte mich schon, ob sie denn nicht arbeiten müsste. Sie meinte aber, dass sie viel lieber mit mir etwas unternimmt, anstatt zu arbeiten und das sie das eh nicht mehr lange weiter machen wird, sie hätte sich in den letzten 5 Jahren schon soviel Geld zusammengespart, dass sie ausgesorgt hätte. Inzwischen hat sie komplett aufgehört mit ihrer Tätigkeit und wir sind quasi zusammen. Allerdings wissen weder meine Eltern, noch meine Freunde darüber Bescheid. Ich weiß einfach nicht, wie ich ihnen beibringen soll, dass ich mit einer 10 Jahre älteren ehemaligen Prostituierten zusammen bin und sie liebe. Sie gehört im übrigen nicht zu den schäbigen Straßennutten, sondern gehört der gehobenen Klasse an. Der Altersunterschied spielt bei uns überhaupt keine Rolle und keiner würde sie auch nur einen Tag älter als 27 einschätzen, von ihrer ganzen Art wirkt sie einfach erfrischend jugendlich, aber trotzdem wird es schwer zu erklären sein. Ich fürchte den Tag, an dem ich nicht mehr darum herum kommen werde.

Beichthaus.com Beichte #00028773 vom 29.03.2011 um 23:33:25 Uhr (43 Kommentare).

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Zu klein lohnt sich nicht

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Fremdgehen Lügen Engherzigkeit WG

Ich (w) hätte zu Silvester fast einen One Night Stand mit dem Mitbewohner eines Freundes gehabt. An sich eine echte Sahneschnitte, ich habe es mir aber als ich sein Ding in der Hand hielt dann doch anders überlegt und ihm gesagt ich hätte ein schlechtes Gewissen wegen seiner Freundin und sei schon zu müde. Die Wahrheit ist aber das mir sein Teil ganz einfach zu klein war und ich mir dachte "Hey, das lohnt sich nicht." So haben wir dann nur ein wenig gefummelt, rumgeleckt und hinterher in einem Bett geschlafen. Seine Freundin hasst mich jetzt trotzdem, dabei habe ich das Schlimmste doch verhindert.

Beichthaus.com Beichte #00028768 vom 28.03.2011 um 19:46:20 Uhr (33 Kommentare).

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Mord vor meinem Haus

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Rache Boshaftigkeit Kinder

Mord vor meinem Haus
In unserem kleinen Örtchen wohnen ein paar nervige Kinder, circa 8 bis 9 Jahre alt, die seit mindestens 3 Jahren an jedem 31. Oktober abends verkleidet durch die Straßen laufen, an den Türen der Leute klingeln und "Süßes oder Saures" spielen. Dieses Kopieren von Halloween aus Amerika geht meiner Meinung nach gar nicht und ich (m) schenke dem auch keine besonders große Achtung. Im Jahr 2007 (da waren sie bestimmt höchstens 6 oder 7 Jahre alt) habe ich ihnen widerwillig ein paar Süßigkeiten gegeben, damit ich meine Ruhe hatte. Am 31. Oktober 2008 ist abends niemand zu Hause gewesen, dementsprechend stand unser Haus leer. Als ich nach Hause kam, war vor unserer Haustür ein Schlachtfeld aus Toilettenpapier und unser Briefkasten war mit Edding mit hässlichen Fratzen bemalt worden. Das hat mich tierisch sauer gemacht, weil sich das Geschmiere nicht mehr entfernen ließ und somit ein neuer Briefkasten her musste. Eine gute Bekannte, die etwas weiter unten in unserer Straße wohnt, bestätigte auch, dass diese Kinder ebenfalls bei ihr geklingelt hätten. So beschloss ich, dass ich den Giftzwergen irgendwann einen Denkzettel verpassen werde.

Die Gelegenheit ergab sich dann am 31. Oktober 2009, einem Samstagabend. Ich hatte mir zuvor ein Scream-Kostüm, wie aus dem Film mit schwarzer Robe und Gespenstermaske gekauft. Dazu noch ein unechtes Messer bei dem beim Zustechen die Klinge in den Griff gedrückt wird. Ich habe mir schon denken können, dass die besagten Bälger wieder die Gegend unsicher machen wollen und bat im Vorhinein meine Bekannte aus meiner Straße, mich anzurufen, falls die Rotzlöffel wieder bei ihr klingeln sollten.
An dem Abend war meine Freundin bei mir. Sie wohnt circa 20 Kilometer von mir entfernt, weswegen sie in meiner Gegend auch nicht wirklich bekannt ist. Wir beide wollten ihnen einen Schrecken einjagen indem ich meine Freundin vor deren Augen "ermorde". Dazu hatten wir Kunstblut angefertigt, mit Wasser, Mehl und roter Lebensmittelfarbe und es wie Wasserbomben in geringer Menge in kleine Ballons abgefüllt. Sie hat sich einen alten hellen Pullover mitgebracht, den sie nicht mehr braucht und hat ihn an einigen Stellen eingeschnitten und zerrissen. Schließlich folgte dann tatsächlich der Anruf der Bekannten. Ein breites Grinsen kam in meinem Gesicht, ich zog mir mein Scream-Kostüm an und meine Freundin ihren zerfetzten Pulli, den ich noch ordentlich mit roter Soße beschmiert habe. Sie sah wirklich verdammt gut aus. Also machten wir uns auf und legten uns beide an einer Ecke in der Nähe meines Hauses auf die Lauer.
Es war schon ein düsterer Schauplatz: dunkel, kalt und eine einzelne Straßenlaterne spendete etwas Licht. Irgendwann hörte man schon aus der Ferne das Gequake und Gelächter der kleinen Kinder. Meine Freundin kippte noch etwas von dem Kunstblut in ihren Mund, aber nur so viel, dass sie auch noch sprechen konnte. Als die Kinderstimmen immer näher kamen, ging meine Freundin um die Ecke den Kindern entgegen. Ich konnte sie nicht sehen, nur hören. Hörte von ihr schwer atmend ein wimmerndes "Bitte, helft mir, bitte!". Die Kinder sagten "Au scheiße, ist das echt?". In dem Moment sprang ich in meinem Kostüm aus der Ecke, mit der einen Hand stach ich ihr in den Rücken, mit der anderen Hand klatschte ich ihr eine Wasserbombe mit Kunstblut an den Rücken. Ich denke mal, es ging schnell genug, sodass die drei Kiddies das mit der Wasserbombe nicht gemerkt haben.

Meine Freundin spuckte das Blut aus und schrie mit schmerzverzerrtem Gesicht, während ich sie festhielt und weiter auf sie ein stach. Sofort rannten die Kinder kreischend die Straße runter. Das war ihnen wohl zu viel. Eines der Kinder hat offenbar geheult, zumindest konnte ich in der Ferne noch ein kindliches Weinen hören. Meine Freundin ließ sich auf die Straße fallen. Sie drehten sich beim Rennen noch ein paar Mal um, ich packte derweil meine Freundin an beiden Beinen und zog sie um die Ecke während sie noch einen letzten "Todesschrei" von sich gab. Da bekam ich selbst sogar eine Gänsehaut, sie war große Klasse! Als wir aus ihrem Blickfeld waren, verschwanden wir schnell wieder im Haus und lachten uns einen Ast. Offenbar haben die Bengel es uns wirklich abgekauft, denn meine Freundin hat wirklich großartige Arbeit geleistet.

Ich glaube, dass keiner der Nachbarn das Spektakel mitbekommen hat. Es hat sich zumindest nie jemand beschwert oder sonstige Anzeichen gemacht, die auf diesen Abend hingedeutet haben. Und selbst wenn, ich war ja sowieso maskiert. Am 31. Oktober 2010 blieb sogar wieder unsere Klingel stumm. Für die Kinder tut es mir ein wenig Leid, aber für die Schweinerei im vorigen Jahr, sind wir jetzt quitt.

Beichthaus.com Beichte #00028767 vom 28.03.2011 um 16:01:40 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von muetzy
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