Ich schlafe mit allem und jedem!

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Fetisch Wollust Maßlosigkeit Last Night

Ich (m/32) habe mich vor ca. einem halben Jahr von meiner Frau getrennt, nachdem ich herausgefunden habe, dass sie mich mehrmals betrogen hat. Schweren Herzens (wegen meiner zwei Kinder) zog ich vom Land in die Stadt, da ich es einfach nicht mehr dort ausgehalten habe. Auf eine neue Beziehung will und kann ich mich nicht einlassen. Trotzdem hat man bestimmte Bedürfnisse, die befriedigt werden müssen und hier beginnt auch schon die Beichte: Seitdem ich wieder in der Stadt wohne, hatte ich mit allem und jedem Sex, was nur irgendwie ging. Ich wurde in sämtliche Körperöffnungen penetriert, habe aber auch bei anderen Menschen sämtliche Löcher bearbeitet. Wobei ich mir manchmal nicht sicher bin, ob es tatsächlich alles Menschen waren.

Es entwickeln sich immer krassere Fetische und das macht mir irgendwie Angst! Ich verabrede mich meist übers Internet, wenn ich keine Frau abbekommen wird es eben ein Mann (Hauptsache warm und feucht)! Ich war auf Gang-Bang-Partys, Autobahn-Parkplätzen, Schwulenpartys, Pornokinos, Swingerclubs, und wenn es ganz dringend war, auch im Puff! Ich führe quasi ein zweites Leben, in dem ich mich fast täglich mit Fremden (oder manchmal nicht mehr ganz so Fremden) treffe, um mit ihnen Sex zu haben. Ich hoffe nur, das erfahren nie meine Kinder!

Beichthaus.com Beichte #00039989 vom 05.07.2017 um 17:44:57 Uhr (26 Kommentare).

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Sind alle zu blöd für den Straßenverkehr?

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Zorn Selbstsucht Auto & Co. Hamburg

Ich (m/32) hasse das allgemeine Verhalten von Menschen im Straßenverkehr. Egal ob ich als Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer unterwegs bin, laufend ist man von rücksichtslosen Idioten umgeben. Als Autofahrer muss ich aufpassen, dass mir in der Stadt trotz roter Ampel keine Leute vor das Auto laufen, muss beim Reißverschlussverfahren zwei Leute vorlassen, weil einer wieder cleverer ist als die anderen und massiv drängelt und muss auf Radfahrer achten, die ich nach fünf Minuten Schleichen endlich überholen konnte, damit die an der nächsten Ampel sich rechts an mir vorbeiquetschen. Als Radfahrer darf ich alle zwei Wochen meine Bremsen testen, weil Autofahrer nicht auf Radfahrer achten (trotz hervorragend einsehbarer Wege und Radfahrerampeln), muss den Nichtsmerkern ausweichen, die trotz vier Meter Fußweg plötzlich auf den einen Meter Radweg laufen müssen (ohne zu schauen selbstverständlich) und werde von der Straße gedrängt, in welcher Radfahrer von beiden Richtungen vorsichtig einfahren dürfen (weil die Autofahrer keine Schilder lesen).

Als Fußgänger muss ich am besten neonfarbene Klamotten tragen, zu jeder Zeit, weil Rechtsabbieger keine fünf Sekunden warten können, muss Radfahrern ausweichen die auf der falschen Straßenseite auf dem Bürgersteig fahren (was übrigens eine Ordnungswidrigkeit ist) und muss auch den Nichtsmerkern ausweichen, weil die an mir vorbeirennen und dann direkt vor mir stehen bleiben. Nicht selten kommt es dann zu einem verbalen Schlagabtausch, weil ich beim 50. Vorfall am Tag irgendwann dann nicht mehr ruhig bleiben will. Drei Mal in den vergangenen Monaten wurde es etwas heftiger, einmal habe ich die Polizei gerufen (da hat mich ein Autofahrer in die parkenden Autos abgedrängt, weil er meinte, ich dürfte gar nicht auf der Straße in diese Richtung fahren - steht aber überall Radfahrer dürfen in die Einbahnstraße). Auf meinen Hinweis hin, dass ich ihm sogar Platz gemacht habe und er dann meinte, er wolle mich anzeigen, hat es mir gereicht. Ende vom Lied war eine Anzeige gegen ihn, u. A. wegen Nötigung und Sachbeschädigung.

Beim zweiten Vorfall habe ich einen Kerl umgefahren, weil ich absolut nicht bremsen konnte (mit dem Fahrrad), dabei war ich nicht mal schnell unterwegs. Der Depp hat aber nur auf sein Telefon gestarrt und nicht auf den Weg geachtet. Ich habe mich nicht entschuldigt, sondern ihn angepöbelt und er ist kleinlaut abgehauen. Der dritte Vorfall ist mein Highlight. Ein Autofahrer, der auf sein Telefon guckt und mich beinahe umfährt. Seine Erklärung, er wolle da ja nur kurz halten (auf einem Zebrastreifen) weil er Pokemon Go spielt und ich hätte ja aufpassen sollen, war dann zu viel an dem Tag. Ich hatte ihm beim Ausweichen schon versehentlich den Seitenspiegel abgerissen und habe mich dann dazu hinreißen lassen, ihm zu drohen. Er wollte dann die Polizei rufen, aber hat dann gemerkt, dass er den Mist gebaut hat und ist doch lieber schnell abgehauen.

Egal was ich mache, egal welche Routen ich nehme, ich muss immer mit der Dummheit anderer rechnen und ich kann jeden verstehen, der dadurch ein Aggressionsproblem bekommt. Davon bin ich noch weit entfernt, aber wenn sich die Vorfälle weiter häufen, hilft auch das tiefe Durchatmen nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00039988 vom 05.07.2017 um 11:05:13 Uhr in Hamburg (10 Kommentare).

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Behandelt Polizisten besser - wir machen nur unseren Job!

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Aggression Ungerechtigkeit Hass Polizei Hannover

Ich war mein Leben lang ein absoluter Menschenfreund. Ich kommunizere gerne und sah in jedem erst das Gute. Nun bin ich seit sieben Jahren Polizist und mein Bild von Menschen hat sich komplett geändert. So unendlich viele Menschen sind dumm, ignorant, eklig und falsch. Es fängt damit an, dass Bürger an eine gesperrte Straße kommen, wo z. B. ein Unfall mit Verletzten passiert ist und sich dann beschweren, dass sie nicht passieren dürfen: "Ich fahre aber immer hier lang!", "Machen Sie mal die Straße frei, ich muss nach Hause!"

Wenn wir zu einem Einsatz fahren, wo ein Mann seine Frau verprügelt, dann stellen wir unser Fahrzeug irgendwo ab (auch mal im Halteverbot oder auf einem Behindertenparkplatz), um schnell am Einsatzort helfen zu können. Dann beschweren sich ernsthaft Leute, dass unser Verhalten gar nicht ginge und wir uns auch an die Gesetze halten sollen. Das sind aber die gleichen Menschen, die meckern, wenn sie selbst die Polizei rufen und es länger als drei Minuten dauert. Fast jede Wohnung ist eklig verranzt, dreckig und stinkt, als wäre seit Jahren nicht gelüftet worden. Fast alle von uns sind süchtig nach Desinfektionsmittel, weil man dieses Eklige nicht aushält. Jeder Kriminelle hält sich selbst für einen Gutmenschen. Die Diebe und Räuber sagen, man solle sich lieber um Kinderschänder kümmern. Kinderschänder sagen, man solle sich lieber um Autotuner kümmern und Autotuner sagen, man solle sich lieber um Mörder kümmern. Jedes Fehlverhalten soll bitte hart bestraft werden, solange es nicht das Eigene ist.

Wenn wir mal "einfach nur Streife fahren" und Sicherheit verbreiten, heißt es wir hätten nichts zu tun. Wenn wir viel zu tun haben, wird gemeckert, dass wir keine Streife fahren. Ich habe diese Besserwisser langsam echt satt. Ich erkläre meinem Zahnarzt doch auch nicht, wie man einen Zahn zu ziehen hat. Aber jeden Tag kriegen wir mehrmals gesagt, wie wir unseren Job besser machen können, da wir ja von IHREN Steuern bezahlt werden und damit unmittelbar von ihrer Gnade abhängen. Ich beichte, dass mein Job mich verändert hat und ich anfange Menschen zu hassen.

Beichthaus.com Beichte #00039987 vom 05.07.2017 um 10:14:10 Uhr in Hannover (54 Kommentare).

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Fehlgeburt in der 10. Schwangerschaftswoche (Ssw)

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Hass Schwangerschaft Tod Hamburg

Ich hasse alle Schwangeren seit meiner Fehlgeburt in der 10. Woche. Ich hasse, dass sie schwanger sind, während ich mein Baby verlieren musste. Ich hasse all die Assi-Bitches, die nur einmal die Beine breit gemacht haben und nicht verhüteten und jetzt im 9. Monat sind. Ich hasse die Juppie-Weiber, die mit einem teueren Kinderwagen für 2.000 Euro shoppen gehen. Ich hasse sie alle.

Beichthaus.com Beichte #00039986 vom 05.07.2017 um 14:05:45 Uhr in Hamburg (40 Kommentare).

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Traumberuf: Verkäufer im Sexshop

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Masturbation Schamlosigkeit Shopping Hamburg

Traumberuf: Verkäufer im Sexshop
Ich habe vor ein paar Jahren in einem Sexshop gearbeitet, der eigentlich dem Vater eines guten Kumpels gehört. Der Laden hatte standortbedingt immer bis spät in die Nacht geöffnet. Ein Mal kam kurz vor Ladenschluss eine gut angetrunkene junge Dame in den Laden und schaute sich das Sortiment an Dildos und Vibratoren an. Nachdem sie einen Vibrator eine Weile begutachtet hatte, sagte ich zu ihr aus Spaß und mit einem Augenzwinkern, dass sie ihn gerne vor dem Kauf noch testen könne. Sie lachte und kicherte.

Sie fragte mich, wo sie das Ding denn HIER testen solle. Ich merkte, dass sie die Aufforderung zum testen wahrscheinlich alkoholbedingt komplett falsch verstanden hatte und sagte mit einem Lachen, dass hinter meinem Tresen genug Platz sei. Tatsächlich stiefelte sie los, packte das Ding aus und setzte die Batterien ein. Dann zog sie sich die Hose und ihren Schlüppi aus und führte sich den Vibrator tatsächlich breitbeinig stehend ein. Ich sagte einfach gar nichts und löste das Missverständnis auch nicht auf, denn normalerweise dürfen die Toys aus Hygienegründen nicht mal aus der Verpackung genommen werden. Sie kaufte den Vibrator und bekam von mir 25 Prozent Rabatt. Ich beichte hiermit, dass ich ein Missverständnis mit einer betrunkenen Lady nicht aufgelöst habe, nur um mich an dem Anblick zu ergötzen.

Beichthaus.com Beichte #00039985 vom 05.07.2017 um 09:39:48 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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