Das leckere Blondchen

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Begehrlichkeit Fremdgehen Intim München

Ich(m) hatte vor einigen Jahren eine richtig geile Affäre mit einem lecker Blondchen. Neben ihrer top Figur hatte sie auch noch ein Faible für nicht gerade günstige Reizwäsche. Das hat mir gut gefallen. Sie hat beim Blasen geschluckt und ich bin nach fast 15 Jahren […]
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Beichthaus.com Beichte #00042021 vom 31.01.2020 um 10:43:01 Uhr in München (Schleißheimer Straße) (0 Kommentare).

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Die vertriebenen Obdachlosen

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Dummheit Ignoranz Last Night Ludwigshafen am Rhein

Ich muss beichten, dass ich vor vielen Jahren gemeinsam mit ein paar losen Bekannten dafür gesorgt habe, dass eine Gruppe sehr armer Menschen heute davon ausgehen muss, in den alten U-Bahn-Tunnel von Ludwigshafen lebe ein Rudel Wölfe. /> Es geht dabei um einige vermutlich obdachlose Menschen, die ihr Quartier in den stillgelegten Bahntunneln aufgeschlagen haben. Diese Tunnel zogen an diesem Abend unsere Begeisterung auf sich, nachdem wir keine Kneipe mehr gefunden hatten, die offen hatte. Also beschlossen wir, mal zu gucken, was da unten so ist. Tunnel gibt es im weitläufigen Untergrund viele, aber wir hatten dann doch relativ schnell Langeweile dort unten und verlagerten unser Interesse dann lieber darauf, betrunken unsere Weisheit in die Welt zu grölen. Unter anderem "WÖLFE!", was wir schon ausgiebig all unseren Camp-Nachbarn auf Wacken mitgeteilt hatten. Tja, während wir also ausgiebig vor ausgedachten Wölfen warnten, schreckten wir einen in einem Tunnelabzweig schlafenden Berber auf, der sich einigermaßen besorgt aufrafften und wortlos und gesenkten Kopfes in die Richtung lief, aus der wir kamen. /> Eigentlich dachte ich nicht, dass sie uns das wirklich geglaubt hatten und sich einfach gestört fühlten, aber in den nächsten Wochen erreichte mich gleich 2x das "Gerücht", die Bewohner der städtischen Unterwelt hätten viele ihrer alten Gänge aufgegeben und sich weiter ins Herz der Tunnels zurückgezogen. Ich bitte also um Absolution dafür, dass ich mittellosen Menschen einen nahezu perfekten Aufenthaltsort ruiniert habe. Eigentlich war der Alkohol schuld, aber ich war sein williger Sklave.

Beichthaus.com Beichte #00042020 vom 29.01.2020 um 23:03:06 Uhr in Ludwigshafen am Rhein (0 Kommentare).

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Das Tattoo bleibt

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Boshaftigkeit Falschheit

Der Freund einer Bekannten hat eine kleine Tochter aus erster Ehe. Deren Namen trägt er als fettes Tattoo auf der Brust. Er hatte nach der Scheidung zwei Jahre keinen Kontakt mit dem Mädchen, außer dass er zahlen musste. Dann hatte seine Ex einen Neuen, und der fragte an, ob er das Kind adoptieren darf. Da mein Bekannter inzwischen mit seiner aktuellen Freundin zwei Kinder hat, erklärte er sich einverstanden, um den Unterhalt zu sparen. Aber das Tattoo entfernen zu lassen, kann er sich mit 2 Kids und nicht arbeitender Partnerin dann doch nicht leisten. Somit beichte ich meine Schadenfreude.

Beichthaus.com Beichte #00042019 vom 29.01.2020 um 21:18:17 Uhr (0 Kommentare).

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Eifersüchtig auf die Schwester und das Gefühl unerwünscht zu sein

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Aggression Eifersucht Familie Musterstadt

Ich(w) bin neidisch auf meine Schwester oder sowas ähnliches. In meiner Familie läuft vieles drunter und drüber. Meine Schwester und ich hatten bis vor kurzem gar keinen Kontakt mehr miteinander. Nach einer Trennung ist sie wieder bei meinen Eltern ins Haus gezogen. Eigentlich bin ich gar nicht neidisch auf meine Schwester, wir verstehen uns sogar ganz gut, es geht mir wohl mehr um meine Mutter. Ich habe, so wie auch meine Schwester, zwei Kinder. Meine Mutter war nie so wirklich die Überoma. In der Regel hatte sie keine Zeit meine Kinder einmal zu nehmen. Eigentlich waren die Kinder selten dort, wenn ich nicht auch dabei war. Nach den Geburten kam von meiner Mutter nicht wirklich viel an Unterstützung, meine Schwiegermutter wiederum hat mir mit meiner Wäsche geholfen, hat uns Essen gekocht etc. Mein Sohn durfte auch nie bei ihr übernachten. /> Das erste Mal durfte er dort bleiben, da war er zwei Jahre alt und ich glaube insgesamt waren das zweimal in seinem Leben. Bei meiner Mutter habe ich mich oft unerwünscht gefühlt. Sie hat schon deutlich gemacht, dass sie ihre Ruhe will. Damals dachte ich halt "ja klar, sie geht ja auch noch arbeiten". /> /> Heute sehe ich das anders. Seit meine Schwester wieder eingezogen ist, werden sie und ihre Kinder von vorne bis hinten bemuttert. Zu Anfang dachte ich noch, dass das ja okay ist, da meine Schwester ja jetzt alles alleine machen muss. Allerdings hat sich daran nicht wirklich nochmal was geändert. Meine Mutter hilft ihr morgens die Kinder für den Kindergarten fertig zu machen. Passt jeden Mittag auf die kleine auf, damit meine Schwester die Große problemlos vom Kindergarten abholen kann. Mittags kochen und essen sie meistens zusammen und abends hilft sie auch noch manchmal, wenn die Kinder unruhig sind. Ihr Einkauf wird auch regelmäßig mit erledigt. Meine Schwester hat Unterstützung mit ihrem Umzug bekommen. Sie hat neue Fenster etc. für ihre Wohnung bekommen, meine Eltern argumentieren mit Wertsteigerung vom Haus. Ich habe heute 50 Euro für den Schulranzen meiner Tochter bekommen. Ich weiß nicht warum, ich habe einfach immer das Gefühl ich komme zu kurz. Meine Mutter hat mir auch schon gesagt, dass ich die stärkere bin und das sie den Eindruck hat, ich brauche sie nicht so sehr etc. Ist ja auch schön, aber ich bin einfach frustriert, traurig und sauer. Alles gleichzeitig. Mittlerweile weiß ich auch nicht mehr, ob ich übertreibe. Ich habe das Verhalten meiner Eltern lange nicht reflektiert und in Schutz genommen. /> Meine Freunde sehen das eigentlich so wie ich. Sind halt aber auch meine Freunde. Und am meisten nervt mich, dass ich das ganze auch noch in Schutz nehmen, wenn mich Leute z.B. ansprechen das es so toll ist das meine Eltern so nah wohnen. Wir sind Nachbarn, aber ich muss hier weg, dass man die Kinder dann ja bestimmt auch Mal schnell rüberbringen kann. /> Ich musste mir das jetzt einfach einmal von der Seele schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00042018 vom 29.01.2020 um 18:36:59 Uhr in Musterstadt (0 Kommentare).

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Der überzeugende Vermieter

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Falschheit Aggression Gesellschaft Fake Geld

Beruflich bin ich Sohn. D.h. ich kümmere mich um den Immobilienbestand meiner Eltern. Die meisten davon Mietwohnungen. Problematisch sind wie immer nichtzahlende Mieter bzw. solche, die jeden Scheiß reklamieren. Daher nutze ich bei Neuvermietungen meinen dunklen Teint, meine Mutter ist Mexikanerin, mein Vater ist aus Deutschland und meine exzellenten Spanisch-Kenntnisse mit mexikanischem Slang. Ich fahre mit einem dicken Auto bei der Wohnungsbesichtigung vor, trage goldene Uhren, die nichts wert sind und erläutere, dass die Wohnung aus Schwarzgeld eines mexikanischen Drogenkartells bezahlt wurde, welches auch in Deutschland aktiv ist und zur Kapitalanlage dienen solle. Während der Besichtigung führe ich immer Telefongespräche auf Spanisch und verwende in jeden zweiten Satz "Puta Madre" und "Plata", weil diese zwei Wörter auch die Netflix-Gucker unter den künftigen Mietern verstehen. Ab und zu zeige ich noch einen Film von aufgenommenen Exekutionen meiner "Kartell-Brüder". Das schreckt dann potenzielle Mieter ab, die ohnehin nicht bezahlen wollen. Ich erläutere jedem Mieter, dass ich auf pünktliche Bezahlungen stehe und kein Stress mit dem Mieter brauche und der Mieter mit mir erst recht keinen Stress will. Bei Nichtzahlung leite ich alles an spezielle Kartellabteilungen weiter, die dann "Inkasso" machen. Gleichzeitig vermiete ich im Rahmen des Mietspiegels oder darunter. Wichtig ist nicht das Maximum an Kohle auszupressen, sondern stetige Mietzahlungen zu sichern. Interessant ist, dass ich in keiner der Wohnungen, wo ich diese Aktion durchgezogen habe, jemals irgendwelche Gegenstände wie Geschirrspüler ersetzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00042017 vom 29.01.2020 um 10:38:10 Uhr (0 Kommentare).

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