Merkel ist einfach heiß!

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Masturbation Fetisch Begehrlichkeit

Ihr kennt sicherlich das Bild von Merkel mit tiefem Dekolleté. Immer wenn ich es sehe, werde ich so scharf, dass ich dazu masturbieren muss. Selbst wenn ich mit meiner Freundin schlafe, muss ich an dieses Bild denken.

Beichthaus.com Beichte #00040034 vom 13.07.2017 um 16:26:41 Uhr (23 Kommentare).

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Mein Leben mit Vater-Komplex

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Begehrlichkeit Zwang Dummheit

Ich denke, ich habe so eine Art Vaterkomplex, aber ich muss ein Stück weit ausholen, damit ihr verstehen könnt, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Ich (w/22) komme aus einem relativ strengen Elternhaus. Meine Eltern verlangten von mir natürlich Mithilfe im Haushalt, aber auch bei der Landwirtschaft. Wenn die Arbeit passte, konnte man manchmal auch etwas erwarten, etwa, dass sie mich zu Freunden fuhren (als ich noch keinen Führerschein hatte) oder vom Fortgehen abholten. Allerdings war das nicht die Regel, weil meine Eltern der Meinung waren, gute Arbeit zu leisten sei eine Selbstverständlichkeit und man sollte nicht immer etwas im Gegenzug erwarten. So kam es, dass ich in meiner Jugendzeit nur wenige Freunde hatte und auch kaum unterwegs war. Die Öffi-Verbindungen in unser Kaff waren richtig schlecht, also war das auch keine Option. Das allerdings nur am Rande, das erklärt nur meine Naivität fremdem Männern gegenüber. Ich habe mich schon mehr als einmal in Gefahr gebracht, weil ich ohne böse Gedanken mit einem Fremden mitgegangen bin. Dass diese dann dachten, wir landen im Bett, war mir wirklich nicht klar. Und ich bin nunmal kein Typ für einen One-Night-Stand, für so etwas bin ich wohl einfach zu verklemmt und prüde.

Nun gut, da jedes Kind von seinen Eltern geliebt werden wollte, half ich mit, wo ich konnte. Dass meine schulischen Leistungen darunter litten, war meinen Eltern egal, immerhin wollte ich ja etwas erreichen, nicht sie, also sollte ich mich auch selbst darum kümmern. Manchmal sah man ihnen an, wie sehr sie sich freuten, wenn ich etwas gut gemacht hatte oder brav mitgeholfen hatte. Ich bemühte mich so sehr um ihre Anerkennung, aber damit gingen sie leider sehr sparsam um. Ich mache ihnen für all das allerdings keinen Vorwurf. Wir haben ein gutes Verhältnis, ich besuche sie fast einmal die Woche und heute erkenne ich, dass andere in meinem Alter weit nicht so selbstständig und unabhängig wie ich sind. Ich denke, das kommt von der Erziehung. Nun zu meiner Beichte: Seit etwa einem halben Jahr habe ich eine Affäre mit einem 16 Jahre älteren, verheirateten (!) Mann, der Vater von zwei Kindern ist. Wir haben uns kennengelernt, er hat mir bei einigen Problemen geholfen und war immer für mich da. Einmal, als ich beim Fortgehen mit einem fremden Mann mitging und beinahe vergewaltigt worden wäre, schimpfte er mich sogar aus. Er meinte, er wäre froh, dass mir nichts Schlimmeres passiert ist, aber dass er nicht glauben könnte, dass man in meinem Alter noch so dumm und naiv ist.

Für mich hat er etwas väterliches. Er freut sich mit mir, wenn ich einen Erfolg verzeichnen kann, er hat mir geholfen, mit meinem Ex Schluss zu machen und eine neue Wohnung zu finden und ich kann mit wirklich jedem Problem zu ihm kommen. Er ist einfach immer für mich da. Irgendwann entwickelte sich daraus besagte Affäre. Er weiß, dass er erst mein Zweiter ist. Ich habe mich bemüht und machte alles mit, was er wollte. Ich will doch nur seine Anerkennung und sein Lob. Dass es manchmal etwas wehtut, stört mich nicht. Ich sage ihm das auch nicht, weil ich nicht will, dass er zu viel Rücksicht auf mich nimmt - er soll selbst seinen Spaß mit mir haben. Einmal hat er gemerkt, dass es wehgetan hat und sofort aufgehört und mit mir gekuschelt. Das hat mich zwar glücklich gemacht, aber mittlerweile weiß ich, dass kein Mann mit einer Frau ins Bett geht, nur um zu kuscheln. Ich beichte also, dass ich mit einem verheirateten Mann schlafe, der beinahe mein Vater sein könnte. Ich habe schon versucht, das zu beenden. Aber ich schaffe es nicht. Dafür ist er mir zu wichtig.

Beichthaus.com Beichte #00040033 vom 12.07.2017 um 21:52:35 Uhr (8 Kommentare).

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Ich verstecke mich seit drei Monaten im Haus

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Falschheit Lügen Zwang Freunde Frankfurt

Ich (w) habe seit genau drei Monaten das Haus nicht mehr verlassen. Einkäufe und Erledigungen erledigt meine Mutter für mich. Ich traue mich einfach nicht rauszugehen, ich kriege totale Panikattacken und habe das Gefühl zu ersticken. Ich leide an einer Sozialphobie und bipolaren Störung. Früher konnte ich mal für eine halbe Stunde raus, wenn es sein musste, seit paar Monaten geht es aber einfach nicht mehr. Wenn meine Freunde fragen, ob wir rausgehen wollen oder Sonstiges, erfinde ich immer irgendwelche Ausreden. Das tut mir total leid. Ich bereue es einfach, nicht ehrlich zu sein. Manchmal habe ich auch voll die Hummeln im Arsch, könnte die ganze Welt bereisen und verabrede mich dann mit Freunden. Doch kurz vor den Treffen sage ich wieder ab. Es tut mir leid, Leute. Danke, dass ich das hier mal loswerden konnte.

Beichthaus.com Beichte #00040032 vom 13.07.2017 um 00:35:05 Uhr in Frankfurt (12 Kommentare).

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Doppelleben als Escort-Girl

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Falschheit Prostitution Fremdgehen Lügen Duisburg

Ich (w/Anfang 20) beichte, dass ich derzeit ein absolut falsches und verwerfliches Spiel spiele. Ich habe seit zehn Jahren einen Partner, den ich auch wirklich liebe. Dieser weiß, dass ich nebenbei als Escort-Girl arbeite. Allerdings habe ich ihm bisher verschwiegen, dass es zwischen mir und den Kunden auch zum Geschlechtsverkehr kommt (das habe ich ihm glaubhaft versichert). Wenn das nicht schon genug wäre, betrüge ich ihn auch außerhalb meiner "Arbeitszeiten". Seit Anfang des Jahres habe ich immer wieder kleine Affären, vor denen ich mich auch als jemand ganz anderes darstelle. Ich erzähle von einem tollen Job und dem perfekten (Single-)Leben. Ein Mann, den ich regelmäßig treffe, ist sogar dabei sich in mich zu verlieben. Ein gemeinsamer Urlaub ist geplant, den ich dann als Partyurlaub mit Freundinnen tarnen wollte.

Ich möchte hier weiß Gott kein Mitleid erregen, denn ich bin mir meinen Fehlern durchaus bewusst. Aber dieses Doppelleben macht mich absolut fertig, da ich einerseits ein ganz normales Leben führen möchte, aber andererseits diese Macht brauche, andere verletzen zu können. Es tut mir dennoch unheimlich weh, wie sehr ich meinen Partner hintergehe. Er ist ein absolut liebevoller und herzlicher Mensch. So ein Leben kann man gewiss nicht ewig führen, da es unglaublich anstrengend ist, zwei Personen gleichzeitig zu sein. Immer wieder ist da dieses Gefühl, was mich zwingt, diese schrecklichen Dinge zu tun. Das Gefühl, so viel wie möglich vom Leben haben zu müssen und alles auszukosten.

Beichthaus.com Beichte #00040031 vom 12.07.2017 um 21:35:06 Uhr in Duisburg (Duisburger Straße) (25 Kommentare).

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Spendensammler vorm Supermarkt

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Geiz Engherzigkeit Gesellschaft

Ich beichte, dass ich nicht mehr in Edekamärkte gehe und deswegen immer einen mega Umweg machen muss zum Einkaufen. Neuerdings scheinen diese nämlich einen Vertrag mit einem bekannten Rettungsdienst zu haben, der gerne Spenden sammelt. Vor diversen Edekas in meiner Stadt steht so ein Stand mit je zwei oder drei Leuten, die einen sehr souverän ansprechen. Es geht letztendlich darum, einen Vertrag zu unterschreiben, in dem man einwilligt, dass jeden Monat eine bestimmte Summe vom Konto eingezogen wird. Einmal habe ich mir 10 Minuten alles angehört, bis das schließlich herauskam: Einmalige Spenden sind angeblich nicht möglich, aber man könne ja wieder kündigen, wenn man wollte. Natürlich habe ich nichts unterschrieben, denn es wird darauf gebaut, dass der Spender letztendlich zu faul oder bequem ist, das Ganze wieder zu beenden - oder es schlicht vergisst und einfach weiter abgebucht wird.

Neulich wurde es mir echt zu bunt, als ich wieder mal angesprochen wurde und direkt gesagt habe, dass ich kein Interesse habe. Die Hartnäckigkeit erinnert stark an die von Klinkenputzern oder Handyvertragsaufschwatzern, das wollten sie nämlich gar nicht akzeptieren und waren auch nicht mehr so freundlich. Das sagt eine Menge aus. Ich fühle mich schlecht, dass ich so gar nicht spenden kann bzw. will, weil Rettungsdienste eine sehr wichtige Sache sind, aber diese Masche ist echt schon frech. Auf der anderen Seite verstehe ich auch den Frust, zumal so wichtige Dinge komplett staatlich gestellt gehören, bei den abnormen Steuergeldern, die kassiert werden.

Beichthaus.com Beichte #00040030 vom 12.07.2017 um 18:58:17 Uhr (11 Kommentare).

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