Nebenkostenabrechnung

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Fremdgehen Partnerschaft Wittmund

Ich (w/31) habe vor circa einem Jahr echt Mist gebaut. Ich bin in einer Beziehung und wir wohnen in einem kleinen 1-Familien-Haus zur Miete. Mein Freund hatte Spätschicht und unser Vermieter kam am späten Nachmittag persönlich zu uns, um unsere Nebenkostenabrechnung zu bringen. Ich muss dazu sagen, unser Vermieter ist auch erst um die 30. Jedenfalls saßen wir in der Stube und ich bot ihm etwas zu trinken an und er wollte ein Bier. Ich trank dann auch ein Bier. Er fragte mich, wie es mit meinem Freund so läuft und so weiter. Nachher hatten wir dann ein Sixpack Bier alle. Er setzte sich neben mich und legte den Arm um mich. Ich wollte es erst gar nicht, aber ich fühlte mich irgendwie dazu gedrängt, dass ich es dann doch zuließ. Aber es ging mir dabei echt scheiße. Jedenfalls ging wirklich alles von ihm aus. Wir küssten uns und auf einmal machte er meine Hose auf und dann passierte es auf dem Sofa.
Danach zog er sich einfach wieder an, als sei nichts geschehen und rauchte noch eine Zigarette und sagte dann, er fährt dann mal wieder los. Ich habe mich nur noch geschämt. Er nahm die Nebenkostenabrechnung, zerriss sie und sagte, wir brauchen die Nachzahlung von 221,27 Euro nicht zu bezahlen. Ich fühle mich heute noch wie eine Nutte. Und meinem Freund habe ich es bis heute nicht gebeichtet. Ich werde es ihm aber auch nicht erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00028886 vom 30.04.2011 um 11:08:23 Uhr in 26409 Wittmund (40 Kommentare).

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Planten un Blomen

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Dummheit Peinlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Trunksucht Hamburg

Ich möchte etwas beichten und hoffe, dass ihr mir (w/22) das glaubt. 2007 war ich zu Besuch in Hamburg, da eine Freundin dort hingezogen ist. Es war tolles Wetter und wir gingen zu Planten un Blomen - das ist ein riesiger Park mit einem schönen See. Es war relativ voll und wir beschlossen zu einer Tanke zu gehen um uns Hochprozentiges zu holen. Wir hatten ein bisschen gesoffen, wollten zurück zum Park und gingen einen anderen Weg zum Park als wir gekommen sind. Ich sah schon aus der Ferne, dass wir an einem großen Hotel vorbeilaufen würden. Je näher wir kamen, desto weniger Leute waren um uns herum und irgendwann waren alle weg. Ich habe mir nix dabei gedacht. Nach ein paar Metern kamen wir einer Menschenmenge entgegen. Die sahen alle aus wie Touristen und sahen uns total erschrocken an. In der Mitte sah ich einen alten Mann, der ein komisches Gewandt trug. Wir waren schon ein bisschen angetrunken und konnten nicht mehr aufhören zu lachen. Ich hatte schon richtig Bauchschmerzen vor Lachen, er sah einfach zu komisch aus. Gerade als wir weitergehen wollten, nahm einer der Touristen irgendeinen Flyer und haute uns damit auf den Kopf. Während er das tat, schrie er, dass wir hier nix zu suchen hätten und keinen Respekt vor den Dalai Lama hätten. Ich dachte ich höre nicht richtig. Das ist doch nie der Dalai Lama! Trotzdem wurden wir ganz still und verschwanden schnell. Wir machten uns auf den Weg nach Hause, da wir unbedingt im Internet schauen wollten, wie der Dalai Lama aussieht. Uns blieb die Spucke weg, wir waren tatsächlich dem Dalai Lama begegnet und wir haben ihn ausgelacht. Ich schäme mich für mein Verhalten und dafür, dass ich nicht wusste wie der Dalai Lama aussieht.

Beichthaus.com Beichte #00028881 vom 29.04.2011 um 20:25:29 Uhr in 20355 Hamburg (Marseiller Straße) (17 Kommentare).

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“Folge

Stimmungsmacher aus Eigenproduktion

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Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Kinder Nordhorn

Es war vor fast 20 Jahren. Heute bin ich (m) 31. Wir waren wie jedes Jahr in den Sommerferien zu dritt im Freibad. Zehner-Karte vom Ferienpass. Unsere Eltern haben uns abwechselnd hingebracht und wieder abgeholt. Drei- bis viermal die Woche. Auf jeden Fall waren wir gerade im großen Wellenbecken und hatten echt Spaß. Wie unpassend dann ein Druck im Darm ist, könnt ihr euch vorstellen. Ich musste mal einen Klumpen Lehm aus dem Rücken drücken, wollte dies aber nicht. Die Toiletten waren am anderen Ende des Geländes. Ich ließ mich also geschickt in eine unauffällige Ecke des Beckens treiben, zog mir meine seepferdchenbestickte Badehose etwas runter und entließ den Köttel ins nasse Freie. Echt total stumpf. Badehose wieder hoch und weiter gings. Das kleine Problem an meiner Fracht war, dass diese an der Oberfläche schwamm. Durch Kindergeschrei und elterliches Gefluche wurde ich über diese Tatsache informiert. Mir hat allerdings keiner die Wurst angehängt, weil es keiner mitbekommen hatte. Wir machten uns dann einen Spaß daraus und haben den kleinen Bekannten quer durchs Becken geschmissen und uns halbtot gelacht. Bis der Bademeister ein Einsehen mit der restlichen Schwimmerschaft hatte und uns kurzerhand des Geländes verwies. Ich habe beim Schreiben ein Lächeln auf den Lippen. Wir haben tatsächlich mit Kacke umher geschmissen. Das tut mir für die anderen Gäste echt Leid. Aber in so einem Becken ist doch Chlor ohne Ende und daher keine Infektionsgefahr, oder? Wo mein kleiner Freund wohl heute steckt?

Beichthaus.com Beichte #00028879 vom 29.04.2011 um 13:40:29 Uhr in 48531 Nordhorn (Wehrmaate) (22 Kommentare).

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Tod bei Besetztton

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Dummheit Ungerechtigkeit Verzweiflung

Ich muss zugeben, dass ich (m) vor vielen Jahren, als mein Vater Notdienst hatte, stundenlang mit einer Freundin telefoniert habe. Das Problem: Wir hatten nur ein Telefon mit einer Leitung. Andauernd versuchte ein Patient meinen Vater vergeblich zu erreichen. Das Schlimme: Am nächsten Tag wurde mein Vater gerufen, um sich den in der vorherigen Nacht verstorbenen Mann anzusehen. Herr ich hoffe, dass der Verstorbene nicht der war, der den Tag zuvor verzweifelt versuchte, den Notdienst zu erreichen. Es war nicht mit Absicht.

Beichthaus.com Beichte #00028876 vom 28.04.2011 um 23:24:53 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Penner bestohlen

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Diebstahl Schamlosigkeit Trunksucht Last Night Berlin

Hiermit möchte ich (m/22) etwas beichten, das mich einerseits sehr belustigt jedoch auch irgendwie bedrückt. Vor circa 1,5 Jahren habe ich meinen guten Freund in Berlin in seiner Wohnung besucht. Dort sind wir natürlich des nachts dann auch los zum Feiern gegangen. Auf dem Weg zum Rosis sind wir dann leicht beschwipst an einer Bank vorbei gelaufen. Wir bemerkten das dort circa 5 Obdachlose, könnten auch 8 gewesen sein, schliefen. Sie hatten ein 6-Pack Bier in der Mitte thronend zwischen sich aufgestellt, sprich sie schliefen im Kreis um den Schatz herum, was uns natürlich auf eine prächtige Idee brachte. Im Suff kamen wir auf die Idee Meisterdieb a la Tom Cruise in Mission Impossible zu spielen, sind aber dann zum Schluss gekommen, dass einfach rüberklettern doch weniger anstrengend ist. Lange Rede kurzer Sinn, wir klauten den Pennern den Six-Pack und rannten davon. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028875 vom 28.04.2011 um 22:01:17 Uhr in 10245 Berlin (Revaler Straße) (17 Kommentare).

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