Lolitas

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Lügen Dummheit Begehrlichkeit

Auf einer Feier im Sommer 2009 habe ich (damals 17) ein Mädel kennen gelernt. Ich war dort mit zwei Kumpels auf einer mehrtägigen Veranstaltung und an einem Abend war eine ziemlich krasse Party geplant. Es gab viel zu viel Alkohol und irgendwann haben wir 3 Mädels kennen gelernt. Sie sagten uns, dass sie 13, 14 und 17 wären, und das haben wir ihnen geglaubt. Einer meiner Freunde war zu dem Zeitpunkt 15, der hat (ich weiß nicht ganz wieso) die 17jährige abbekommen. Der zweite (auch 17) hatte dann was mit der 14jährigen. Für mich war noch die 13jährige übrig geblieben. Sie war echt süß und für ihr Alter doch recht weit. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich gerade mit meiner Freundin Schluss gemacht und ich brauchte sowieso etwas zum Abreagieren, da kam mir diese Gelegenheit gerade recht. Auf jeden Fall hab ich mit diesem Mädel den ganzen Abend ziemlich viel rumgemacht. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich sie an allen möglichen Stellen ausführlich begutachtet habe, dann kommt der Blackout. Man hat mir jedoch erzählt, dass ich nichts mehr angestellt hätte. Vor zwei oder drei Monaten (also nach 1 1/2 Jahren) hat sie mich in Facebook hinzugefügt. Und da traf mich erst mal der Schlag. Sie und ihre Freundin hatten uns über ihr Alter nicht wirklich die Wahrheit gesagt.
Ich muss also beichten, dass ich Dinge mit einer 11jährigen angestellt habe, die ich hier besser nicht nenne. Ich fühle mich echt beschissen, weil sie eben 6 Jahre jünger war als ich. Meinem Kumpel geht es ähnlich. Ich habe bisher nur zwei Personen etwas davon erzählt, als ich mit den zweiten Betroffenen saufen war. Ich werde mir wohl in Zukunft die Ausweise zeigen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00028863 vom 25.04.2011 um 01:55:36 Uhr (36 Kommentare).

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Stuhlklau

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Geiz Diebstahl WG Nachbarn Studentenleben

Als ich (w/22) vor anderthalb Jahren mit zwei Mädels zum Studium in eine Wohnung zog, hatten wir eine akute Stuhlknappheit: Weder in meinem Zimmer für den Schreibtisch, noch in der Küche zum gemeinsamen Entspannen und Quatschen befanden sich Stühle. Leider empfanden wir so etwas simples wie einen Stuhl als zu teuer. Ja, wir waren geizig. Glücklicherweise wies die Mama meiner einen Mitbewohnerin uns darauf hin, dass sich im Gemeinschaftsraum im Keller zufälligerweise Stühle befanden. So kam es, dass die andere Mitbewohnerin und ich eines Tages nach dem missglückten Versuch, Stühle zu kaufen, in den Keller gingen und uns die Stühle der recht skurrilen Nachbarn aneigneten. Den einen Holzstuhl lackierte meine Freundin in Gold um und nahm ihn bei ihrem Auszug kurz darauf mit, die drei Metallstühle wurden so wie sie waren zwischen Küche und meinem Zimmer aufgeteilt. Beste Qualität hatten sie jedoch nicht, denn einer ging schon nach gut einem Monat an der Sitzfläche kaputt, also ab runter in unseren Keller damit. Blöderweise kam unsere "Lieblingsnachbarin" zu uns, um uns Pakete zu geben, und sprach meinen neuen Mitbewohner (die Mitklauerin war ja bereits ausgezogen, der Holzstuhl also weg) auf den Stuhl im Keller an. Sie hatte scheinbar durch die eine Ritze in der Kellertür geschmult und dann nachgeforscht, dass es wohl unserer sei. Dumm gelaufen. Ich zeigte mich reumütig und brachte ihr einen der beiden noch heilen Metallstühle runter und entschuldigte mich.


Ich beichte also, dass ich geizig war, geklaut habe und dann noch bei der besten Situation, um reinen Tisch zu machen, log, weil ich einen der Stühle für meinen Schreibtisch behalten wollte. Aber er sieht nun mal in meinem Zimmer viel schicker aus als im Keller. Ach ja, liebe Nachbarin: Solltest du das hier lesen und mich darauf ansprechen wollen, werde ich weiterhin den Besitz des einen Stuhles leugnen.

Beichthaus.com Beichte #00028858 vom 23.04.2011 um 11:12:01 Uhr (14 Kommentare).

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“Folge

Mein schöner Skianzug

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Feigheit Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Schule

Ich war damals etwa 12 oder 13 Jahre alt. Bei uns in der Schule gab es jedes Jahr einen sogenannten Skitag (sprich: die ganze Schule fährt einen Tag lang in die Schweizer Alpen und geht Skifahren). Ich war natürlich immer mit von der Partie. Einmal habe ich am Morgen auf der Busfahrt sehr viel getrunken (keinen Alkohol). Vor der ersten Abfahrt, habe ich dann gemerkt, dass ich ganz doll aufs Klo musste. Natürlich gab es weit und breit keines und neben die Piste strullern wollte ich irgendwie nicht, weil mich dann alle gesehen hätten. Also verkniff ich mir es, solange es ging, was allerdings nicht sehr lange war. Schließlich musste ich es laufen lassen und pisste meinen ganzen Skianzug voll. Das war am Vormittag. Ich bin dann noch den ganzen Tag in meinem vollgepissten Skianzug rumgefahren. Gegen Nachmittag war die Pisse dann getrocknet. Als ich den Skianzug am Abend zu Hause dann abzog, hat es gestunken wie Sau und meine Mutter ist fast durchgedreht.

Beichthaus.com Beichte #00028856 vom 22.04.2011 um 13:21:35 Uhr (12 Kommentare).

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Früher war Abzocken einfacher

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Habgier Stolz Telefon Arbeit

Ich (m/47) habe mich bereits zur Ruhe gesetzt. Grund hierfür ist, dass ich Ende der 90er bis Anfang der 2000er-Jahre mein Geld mit Callcentern gemacht habe. Wir hatten damals Quoten von denen die heutigen Betreiber nur träumen können.
Denn heute sind selbst Senioren nicht mehr derart leicht zu einem "Ja" zu bewegen, als noch vor zehn Jahren. Die extreme Aufklärung in TV und anderen Medien haben da einfach viel dazu beigetragen. Ohne hier genaue Zahlen nennen zu wollen, kann ich schreiben, dass wir teilweise Gewinne von über eine Million DM, später den gleichen Betrag in Euro, gemacht haben - pro Monat. Es war ein unglaublich gutes Gefühl, vor allem, weil es damals noch keine gesetzlichen Grundlagen gab. Somit hat meine Firma nie etwas verbrochen, während heute strikte Auflagen gelten, die auch dringend eingehalten werden sollen, da sie umfangreich kontrolliert werden. Trotz meines tollen Lebens beichte ich, dass ich viele ältere Menschen um viel Geld gebracht habe. Es war damals wie eine Sucht, sich in die Excel-Tabellen einzutragen.

Beichthaus.com Beichte #00028855 vom 21.04.2011 um 11:42:40 Uhr (20 Kommentare).

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Schlaraffenland nebenan

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Verschwendung Ernährung

Neben unserem Haus ist ein ziemlich wilder Garten, der seit gefühlten 15 Jahren nicht mehr gepflegt wurde. In diesem Garten entsorge ich ab und zu Nahrungsmittel, die mir nicht schmecken. Wenn ich etwas anfange zu essen und ich merke, dass es mir nicht schmeckt, mache ich einfach das Fenster auf und werfe es in den Garten. Würde meine Mutter die Essensreste im Mülleimer sehen, so würde sie sich über meine Verschwendung aufregen. Daher liegen in diesem Garten schon einige Vollkornbrötchen, Lakritze, verschiedene Früchte. Ich schäme mich dafür, weil ich weiß, dass viele Menschen froh wären, wenn sie so etwas hätten, aber es schmeckt am Ende doch zu scheußlich.

Beichthaus.com Beichte #00028853 vom 21.04.2011 um 00:45:54 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von Demonica
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