Ich habe mich voll im Griff.

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Ehebruch Eifersucht Familie hannover

Ich bin seit fast 10 Jahren glücklich verheiratet, habe zwei Kinder im Grundschulalter und bewohne ein Eigenheim.
Eigentlich kann da nicht viel schiefgehen. Dann kam die Corona-Ausgangssperre, alle Freizeitaktivitäten waren gestrichen, doch eines meiner Hobbys – ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen – konnte man noch ausführen. Dort entwickelte sich dann aus einer flüchtigen Hobby-Bekanntschaft eine gute Freundin, und ehe ich mich versah, kamen Gefühle auf. Die rosarote Brille kam und ging, aber die Gefühle blieben im Laufe der letzten drei Monate. Die Anziehung ist von beiden Seiten da, das merkt man, aber ob tiefere Gefühle von ihrer Seite da sind, weiß ich nicht, auch sie ist glücklich verheiratet, allerdings ohne Kinder.
Meine aktuelle Beziehung aufgeben kommt für mich gar nicht infrage, auch fremdgehen nicht. Nichtsdestotrotz habe ich ein schlechtes Gewissen. Ich genieße jede Minute mit ihr und weiß, dass niemals mehr daraus wird, ich sie niemals über eine Umarmung unter Freunden berühren kann, und doch freue ich mich auf viele weitere Jahre, weil ich unter diesem Deckmantel der Freundschaft niemandem gegenüber Rechenschaft ablegen muss und die Zeit trotzdem genießen kann.
Meine Frau hat natürlich gerade während der Anfangsphase gemerkt, dass da etwas im Busch ist, ich beschwichtige sie und hege ja auch keine bösen Absichten, im Gegenteil, ich bin mir sicher, dass ich mich da im Griff habe.

Beichthaus.com Beichte #00042105 vom 24.06.2020 um 02:54:16 Uhr in hannover (1 Kommentare).

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Die gute Arbeit der russischen Reinigungskraft.

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Intim Begehrlichkeit Bonn

Ich (m) habe meine russische, etwas ältere (54) Reinigungskraft zu Hause verführt. Ich bin von Natur aus ziemlich üppig bestückt und daher sehr zeigefreudig. Ich habe sie provoziert und beim Herausgehen aus der Dusche meinen Schwanz halb steif einige Male (angeblich zufällig nackt aus der Dusche rauskommend) frech demonstriert und ihre Reaktion genossen. Ihre Augen waren immer groß. Eigentlich wollte ich nur mich aufgeilen.

Danach war aber sie im Gespräch mit mir etwas offener, hat erzählt, dass Ihr Mann nicht mehr wirklich fähig ist, mit Ihr so gut wie gar nicht schläft. Sie hat sich immer sehr bescheiden angezogen. Niemals Rock oder Kleid, nur Hosen und Leggins. Als sie mal gebügelt hat, habe sie am Hinten zärtlich gestreichelt und das war schon richtig. Sie trug feine Leggins, daher konnte ich ihre Genitalien durch den Stoff von hinten sehr gut anfassen. Anscheinend hat sie es früher oder später von mir erwartet. Sie wirkte nicht überrascht und hat gelächelt und mir war klar, dass es mit Ihr klappen wird. Vor dem Ficken habe ich sie noch ausgiebig geleckt. Sie war auf dem siebten Himmel, da der Mann von Ihr das gar nicht gemacht hat. Die meisten russischen Männer halten sowas für „unter ihrer Würde“. Na ja, desto besser für mich. Die Muschi von Ihr war gar nicht rasiert, war sehr schleimig und roch sehr intensiv, da sie nicht gerade gewaschen war. Aber ich fand diesen strengen Muschi-Duft und den Schleim einer reifen und total vernachlässigten Frau sehr geil und war sehr erregt. Anschließend hatten wir Sex. Sie war laut. Mein lieber Schwan. Das Lecken und GV wurde zum Ritual alle zwei Wochen bis sie den Wohnsitz wegen der Arbeit ihres Mannes änderte. So habe ich meine Frau, die der Reinigungskraft für die gute Arbeit immer wieder Geschenke gemacht hat, fast eineinhalb Jahre betrogen und möchte beichten.

Beichthaus.com Beichte #00042098 vom 16.06.2020 um 13:19:29 Uhr in Bonn (1 Kommentare).

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“Beichte

Mein Gefühl sagte mir etwas anderes.

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Ehebruch Begehrlichkeit Liebe Stuttgart

Ich (m, Mitte 40) bin seit über 20 Jahren verheiratet. Nach der langen Zeit ist der Sex, wie so oft, einfach nicht mehr so spannend. Dazu ist meine Frau recht konservativ und hat keine ausgeprägte Libido. Das führte, trotz vieler Gespräche in der langen Zeit dazu, dass ich irgendwann begann, fremdzugehen. Anfangs mal hier, mal da auf Tagungen oder anderen Gelegenheiten, meist nur einmalig. Schnell aber fand ich eine Affäre besser, weil man sich einfach kennenlernt und besser aufeinander eingehen kann, was dem Sex guttut. Vor 2,5 Jahren dann flirtete ich mit meiner Friseurin. Sie ist 14 Jahre jünger als ich, und so knisterte es zwar irgendwie, aber ich hätte nie gedacht, dass von ihrer Seite ein reales Interesse bestehen könnte. Sie ist schlank, hübsch und witzig, ich untersetzt und eben 14 Jahre älter. Trotzdem fragte ich sie, ob sie mir nicht nach Feierabend die Haare im Büro schneiden könnte, was sie zu meiner Freude und Überraschung bejahte. Auch die Einladung auf ein Feierabendbier bei mir im Büro lehnte sie nicht ab. So saß sie bei mir, wir redeten und flirteten, und ich versuchte mein Glück, indem ich im Vorbeigehen ihren Hals küsste und mangels Gegenwehr dann auch den Mund. Und so gab eines das andere und es begann eine wilde Affäre. Wir konnten uns sowohl bei mir im Büro als auch manchmal bei ihr treffen, wenn ihr Mann nicht da war. Der Sex war nicht nur unglaublich, er wurde sogar immer besser. Und es ist bis heute der beste Sex, den ich je in meinem Leben hatte. Wir passten einfach zusammen, unsere Vorlieben, die wir oft auch erst miteinander erforschten, deckten sich einfach komplett. Sie war mein Fleisch gewordener Traum im Bett.

Natürlich kamen auch Gefühle auf. Ich bin da sehr pragmatisch und unterscheide zwischen Verliebtheit und Liebe. Das sind in meinen Augen einfach zwei Paar Stiefel. Verliebtheit geht vorbei und wird vom Alltag überschattet. Einen Alltag den man in einer Affäre natürlich nicht wie im realen Leben hat. Wir redeten auch darüber, und wir gestanden uns beiden die Verliebtheit ein. Wie das so ist, wenn man verliebt ist, begannen wir beide mehr oder weniger bewusst, an unseren Ehen zu zweifeln. Ich zog deshalb immer wieder die Bremse und verwies auf den Unterschied zu Liebe und die Vergänglichkeit der Verliebtheit. Da müsse man erstmal ein halbes oder ein Jahr abwarten. Trotzdem muss ich wohl Signale gesendet haben die bei ihr große Hoffnung erzeugte, dass ich irgendwann meine Frau für sie verlassen würde. Und tatsächlich kam mir der Gedanke auch ein paar mal. Ich überlegte dann, wie es wohl mit ihr wäre. Dann kam ein Tag, an dem wir nach dem Sex wie üblich Zusammenlagen und redeten. Dabei kam irgendwie das Thema Kinder auf und ich sagte, dass ich froh sei, dass meine mittlerweile alt genug seien und ich nicht wieder von vorne anfangen würde. Das traf sie sehr hart, denn offensichtlich hatte sie sich eine Zukunft mit mir und Kindern mit mir ausgemalt. Sie begann zu weinen, ohne genau zu sagen warum. Es war aber klar was der Grund war.

Ab diesem Zeitpunkt war so einiges nicht mehr gut bei uns. Es gab verschiedene Dinge die passierten, die mir fast schon Angst machten. So sagte sie zwar, sie käme damit klar, aber mein Gefühl sagte mir etwas anderes. Das Thema durfte nicht einmal angeschnitten werden und sie war sofort völlig down. Sie fixierte sich trotzdem immer mehr auf mich. Trafen wir uns, war für sie die Welt in Ordnung. Klappte es zeitlich nicht, brach die Welt zusammen. Das führte dann wieder zu Streitereien, Gezicke und Treffen, bei denen wir zwar Sex hatten (der trotzdem einfach unfassbar geil war), aber immer eine ungute Stimmung in der Luft lag. Ich versuchte dann die Affäre zu beenden, weil ihre Fixierung auf mich ungesund wurde. Ich merkte wie es sie fertig machte, und das wollte ich nicht, denn insgeheim waren meine Gefühle einfach mehr als ich ihr zeigen wollte und konnte ohne sie noch mehr in falsche Hoffnungen zu treiben. Diese erste Trennung hielt aber nicht lange, denn der Sex mit ihr und auch sie als Mensch fehlten mir schnell.
So kam es nach wenigen Wochen zum nächsten Anlauf. Die Fronten schienen geklärt, es schien klar zu sein, dass es nur um den Sex geht. Aber ich meinte schnell zu merken, dass bei ihr trotzdem immer noch so viel mehr an Hoffnung da war, was immer mitschwang. Dieser Druck und die Angst sie damit in eine dauerhafte Verzweiflung zu stürzen arbeitete die ganze Zeit in meinem Kopf. Ich wollte ihr nie weh tun und konnte es nicht sehen, wie ihr Gemütszustand doch total davon abhängig war, wie wir schrieben oder redeten, oder ob wir uns sehen konnten oder nicht.
So kam ich irgendwann dazu für mich zu entscheiden, dass es besser ist, einen Schlussstrich zu ziehen. Das scheint egoistisch, aber ich hatte einfach das Gefühl, dass es für sie besser ist.
Für sie war es hart, denn ich brach den Kontakt völlig ab. Sie quittierte das mit Wut, mit Beschimpfungen, mit Drohungen. Aber ich blieb hart, ich wollte es ihr zuliebe durchziehen. Spätere vorsichtige Versuche von ihr sich wieder anzunähern ließ ich ebenfalls unbeantwortet.
Was sie nicht weiß ist, dass es mir nicht nur damals unfassbar schwerfiel, das zu tun. Sie fehlte mir und fehlt mir bis heute sehr. Nicht nur dieser unfassbare, unglaubliche und unbeschreibliche Sex. Auch das Schreiben oder die Zeit nach dem Sex, Arm in Arm redend und kuschelnd. Sie fehlt mir als Mensch und hat eine Lücke in meinem Leben hinterlassen, die so niemand füllen kann. Ich kann ihr nicht geben, was sie braucht und will, und obwohl ich oft bezweifle, ob meine Entscheidung richtig war, hoffe ich doch immer, dass es gut war und sie gelernt hat, dass ihr Leben nicht von einem einzigen Menschen abhängen sollte. Aber trotzdem: sie fehlt mir sehr!

Beichthaus.com Beichte #00042093 vom 27.05.2020 um 09:24:16 Uhr in Stuttgart (0 Kommentare).

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Der Junge von damals.

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Lügen Boshaftigkeit Liebe Hessen

Im Kindesalter erzählte ich einem Jungen, den ich nicht leiden konnte, dass ein gewisses Mädchen im gleichen Alter, was nicht schlecht aussah und meine Nachbarin war, schwer in ihn verliebt sei. Es sei ihr "Geheimnis" gewesen, dass sie mir anvertraut habe. Vorher wusste ich vom Mädchen, dass sie diesen Jungen wirklich gar nicht leiden konnte und eher verabscheute. Nachdem ich es dem Jungen erzählt habe, habe ich ihn mit Freunden ein wenig beobachtet. Kurze Zeit später klingelte er bei diesem Mädchen mit einem kleinen Blumenstrauß und redete mit ihr. Nach einem kurzen Dialog verpasste das Mädchen dem Jungen eine Ohrfeige und jagte den Jungen mit einem Stock schreiend "Was fällt dir eigentlich ein!" die Straße herunter. Nach der "Jagd" entdeckte das Mädchen auf ihrem Rückweg mich bei meinem lauten Gelächter im Versteck, sagte zu mir aufgebracht "Du Arschloch" und jagte mit dem Stock mich die Straße herunter. Zum Glück bin ich sportlich und konnte entkommen. Scheinbar erzählte der Junge ihr beim kurzen Dialog, von wem die "Informationen" stammen. Danach redete sie mit mir mehrere Monate nicht mehr. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass der Junge vorher in das Mädchen schwer verliebt war und seine Traumfreundin in Gedanken war. Das habe ich nicht gewusst, als ich von dem "Geheimnis" erzählte. So haben sich weitere Liebesgedanken erledigt. Heute bereue ich es, dass ich mit Gefühlen von Menschen gespielt habe und diese verletzt habe. Dennoch muss ich heute noch deswegen lachen, wenn ich ihn sehe.

Beichthaus.com Beichte #00042092 vom 28.05.2020 um 02:54:39 Uhr in Hessen (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die erotische Klassenfahrt und ihre Folgen.

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Ich(18) fühle mich schrecklich. Es hat alles mit der Klassenfahrt nach Münster vor zwei Jahren angefangen. Wir hatten damals in der 5. Klasse aus gesundheitlichen Gründen keine und durften diese jetzt nachholen. Ich und die ganze Klasse waren mega aufgeregt. Jeder hatte sich schon Pläne gemacht, meine Kumpels und ich wollten unbedingt in ein Zimmer und vor allem dort mit irgendwelchen Mädchen unser erstes Mal haben. Wir 4 waren noch relativ unerfahren und das wollten wir ändern. Ich hatte zu dem Zeitpunkt sehr viele Pornos konsumiert und war sehr desillusioniert, was das Thema angeht. Viel hatten meine Kumpels und ich nicht über das Thema gesprochen, aber ich glaube sie waren genauso dauergeil wie ich. Auf jeden Fall waren wir dann also dort und wie sich herausstellte, waren es nur zweier Zimmer UND wir waren in einem ganz anderen Trakt als die Mädchen. Das hat uns erstmal hart getroffen, aber wir dachten wir könnten Mädels in der City klarmachen. Wir kannten Münster zwar nicht, waren aber überzeugt davon, dass es dort geile Weiber gibt. Doch zu unserem Pech war es uns nicht erlaubt, ohne Beaufsichtigung die Jugendherberge zu verlassen. Zwar depressiv aber auch vernunftgesteuert haben wir bis zum vorletzten Tag ohne perverse Hintergedanken die Zeit dort verbracht und das Programm mitgemacht, was echt Spaß gemacht hat. Bis wir uns am letzten Abend in einem Zimmer trafen. Wir redeten über die Klassenfahrt und waren irgendwie verzweifelt. Doch die Sache hatte uns auch näher zusammengeschweißt. Wir haben uns ausgemalt, was wir alles gerne getan hätten und wurden sehr schnell sehr erregt. Plötzlich ist mir mein Freund in die Arme gefallen. Es sah so aus als sollte ich ihn trösten. Ich sah die Reaktion der anderen beiden nicht, aber sie waren sicher verdutzt. Er hat mich dann angeschaut und ehe ich mich versah, küssten wir uns. Und ich muss sagen es war so leidenschaftlich. Als würde sich unser ganzer Frust entladen. Ich konnte es nur erwidern und wir wollten mehr. Wir sind aufs Bett gefallen und ich glaube kurz danach haben meine beiden anderen Kumpels dasselbe getan. Scham- und hemmungslos haben wir vier es fast die ganze Nacht getrieben. Immer wieder Partner getauscht und es war so geil. Wie die Ferkel haben wir eine regelrechte Schweinerei verursacht und alles ausprobiert was geht und was wir kannten, während wir uns den Frust aus dem Hirn fickten. Ich weiß nicht, wann genau, aber irgendwann gegen früh 4-5 sind wir in komischen Positionen eingeschlafen. Wir haben komplett verschlafen und irgendwann nach dem Frühstück kam unser Lehrer rein und hat uns alle splitterfasernackt entdeckt. Er hat uns alle wach gemacht und dann zur Rede gestellt. Er war kurz davor unsere Eltern anzurufen, aber wir konnten ihn beruhigen. Wir haben danach erstmal weder mit dem Lehrer noch miteinander gesprochen. Das Ding ist nur, wir tun es immer noch. Mindestens einmal im Monat treffen wir uns, saufen und treiben wieder die dreckigsten Schweinereien. Und nun bin ich 18, hatte noch nie irgendwas mit einem Mädchen, kann aber auch nicht aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00042084 vom 01.05.2020 um 13:44:23 Uhr in Münster (2 Kommentare).

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