Die katzenquälende Hilde

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Rache Tiere Nachbarn Frankfurt

Die katzenquälende Hilde
Ich (w/21) hatte vor ein paar Jahren - ich werde so 14/15 gewesen sein, eine unglaublich bösartige, alte Frau als Nachbarin. Nicht nur, dass sie von oben Wasser in mein Zimmer schüttete, meinen Monitor erwischte und diesen damit demolierte - nein, sie machte mich und meine Mutter in der gesamten Nachbarschaft schlecht. Sie unterstellte uns irgendeinen Bullshit und scheute sich auch nicht davor, sich beim Telefonieren so auf den Balkon zu stellen und so lautstark abzulästern, dass ich es einfach mitbekommen musste. Und daraufhin natürlich explodierte - über den daraus resultierenden Streit lacht die Nachbarschaft heute noch. Einmal hatte diese blöde Kuh es jedoch eindeutig zu weit getrieben: Eine unserer Katzen, mein schwarzer Kater, war entlaufen, und Hilde, meine Nachbarin, wusste das. Nach drei Wochen klingelte sie bei mir, ich solle mit in den Keller kommen. Da unten lag eine tote schwarze Katze. Ich war total geschockt und sah mir das halb verweste Tier mit Tränen in den Augen an. Zum Glück war es allerdings nicht meine Katze, sondern leider die einer anderen Nachbarin, ebenfalls einer alten und sehr lieben Frau. Meine Nachbarin grinste total dreckig, als ich die tote Katze vorsichtig in ein Tuch einschlug, um sie ihrem Frauchen zu bringen.

Sie muss dieses arme Tier absichtlich da unten eingesperrt haben, denn für ein Tier dieser Größe gab es keine Möglichkeit, allein in den Verschlag zu kommen. Mit Tierquälern kann ich so gar nicht. Naja, lange Rede kurzer Sinn - meine erste Amtshandlung als Minkis Rächerin war es, nach der Schule in Hildes Keller einzusteigen, die Hosen herunterzulassen und einen epischen Haufen in einen ihrer Umzugskästen zu drücken. Als Nächstes begab ich mich des Nachts ein Stockwerk höher und pisste der guten Frau so richtig schön ungeniert auf die Fußmatte. Ferner steckte ich noch ihre Mülltonne an und präparierte ihre auf dem Speicher aufgehängte Wäsche mit Katzenpisse. Liebe Hilde! Danke, dass du schließlich ausgezogen bist, du blödes Stück, und vergiss, wenn du stirbst, nicht zu erwähnen, dass du mit dem Gesicht nach unten begraben werden willst!

Beichthaus.com Beichte #00026732 vom 23.07.2009 um 20:42:30 Uhr in Frankfurt (36 Kommentare).

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Das Internet des Nachbarn

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Diebstahl Nachbarn Internet Frankfurt

Das Internet des Nachbarn
Ich (w/21) möchte beichten, dass ich, um in meiner alten Wohnung an einen Internetzugang zu kommen, das Vertrauen meiner damaligen Nachbarn (furchtbar liebe Menschen!) ausgenutzt habe. Als sie ihr Internet bekamen, brauchten sie Hilfe beim Einrichten, die ich ihnen natürlich gerne gewährte. Ich tat also brav alles, was die Anleitung sagte - außer, die Verbindung zu verschlüsseln. Von meinem nächsten Gehalt zog ich dann also los, kaufte mir einen Wlan-Stick und surfte drauf los. Ärgerlich war es nur, wenn mein Nachbar betrunken das Kabel aus der Wand riss. Dann war nämlich meine Verbindung immer schlagartig weg und ich musste immer warten, bis er versuchte zu telefonieren oder seine Frau aufwachte. Naja, als Entschädigung habe ich später, als ich endlich meinen eigenen Zugang hatte, das Wlan meines Nachbarn noch nachträglich verschlüsselt. Und böse Dinge heruntergeladen habe ich auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00026729 vom 23.07.2009 um 18:05:03 Uhr in 60386 Frankfurt (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Einladung zum Hardcore-Porno

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Diebstahl Frankfurt

Es ist schon einige Jahre her, ich ging durch mein Viertel mit dem Hund spazieren. Da kam ich an einem Posteinwurfkasten vorbei und ich sah, dass unten ein Brief heraushing. ich zog ihn hinaus und ging nach Hause. Dort öffnete ich den Brief, las ihn kurz durch. Es war eine Ankündigung zu einem Seminartreffen für junge Menschen, die behinderten Menschen helfen wollen.

Nun ja, was habe ich getan? Ich nahm das Hardcorecover eines Schwulenpornos. Dort war natürlich alles zu sehen. Dies tat ich dem Brief bei, klebte ihn zu und brachte ihn zurück zum Postkasten. Der Empfänger wird wohl aus allen Wolken gefallen sein. Eventuell auch tierisch sauer. Kann ja sein, dass er denkt man bezweifle seine sexuelle Ausrichtung. Der Absender wird in furchtbare Erklärungsnot gekommen sein. Darauf kommt man ja nicht, dass wer den Brief entwendet und etwas beilegt. Das wird sicher hohe Wellen geschlagen haben.

Beichthaus.com Beichte #00026677 vom 16.07.2009 um 14:32:35 Uhr in Frankfurt (26 Kommentare).

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Kotze im Blumenbeet

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Trunksucht Vandalismus Last Night Ex Frankfurt

Es ist schon ein paar Jahre her. Ich habe mit meinem Ex in Frankfurt gewohnt und er hat mich mit Freunden von der Arbeit abgeholt. Es war lustig, wir haben ordentlich gefeiert und ein bisschen was gebechert. Zwischendurch gab es irgendwo mal zwei Burger, damit wir weitermachen konnten. Ab in die Disse, da kriegten wir dann noch zwei Tequila ausgegeben. Supereklig! Die Stimmung war blendend und ich ziemlich voll. Auf dem Heimweg im VW musste ich ganz hinten sitzen, weil ich der Kleinste war. Mein Kerl war etwas angepisst, weil ich kaum noch stehen konnte. Die letzten Meter mussten wir über Kopfsteinpflaster fahren und ich saß hinten drin, wie in einer Waschmaschine im Schleudergang. Als ich endlich aus dem Auto klettern konnte, wankte ich so schnell, wie es ging, zum Haus und habe auf der Treppe vor dem Eingang kniend in die Blumenrabatten unserer Nachbarin gekotzt. Eine furchtbar liebe Frau, die ihren Garten liebt und pflegt. Als ich fertig war und begriffen hatte, was ich angestellt habe, bin ich in den Keller und habe mir ihr Gartenwerkzeug geschnappt und meine Kotze brav vergraben. Sehr wahrscheinlich nicht sonderlich erfolgreich, aber ich habe mein, zu diesem Zeitpunkt, Bestmögliches gegeben. Unbemerkt blieb es natürlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00026430 vom 02.06.2009 um 19:13:32 Uhr in Frankfurt (18 Kommentare).

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Mit dem Pornoheftchen erwischt

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Diebstahl Waghalsigkeit Frankfurt

Ich (m/24) war als Kind eigentlich recht ruhig und immer in mich gekehrt. Ich habe andere Kinder gemieden, weil sie mir zu kindisch waren und nur blödes Zeug im Kopf hatten. Nun möchte ich den Anfang von vielen Sünden beichten. Als ich 13 oder 14 Jahre alt war, habe ich geklaut wie ein Rabe. Nicht irgendwelchen belanglosen Sachen, nein, ich habe gleich groß angefangen und Videospiele samt Schutzhülle geklaut. Früher bin ich in einen Laden rein und habe mir ein x-beliebiges Spiel geschnappt, natürlich konnte ich die Plastikhülle nicht im Kaufhaus aufbrechen, also habe ich sie einfach über diesen Sensor drüber gehoben. Es war wirklich kinderleicht. Komischerweise hat mich auch nie jemand erwischt. Die Spiele waren mir egal, ich wollte nur ein bisschen Aufregung in mein Leben bringen. Ich hatte ja keine Spielekonsole oder PC. Die Spiele habe ich einfach weiter verschenkt. Später habe ich die Spiele ohne Schutzhülle geklaut, weil ich zuvor bei einem Praktikum einen Schlüssel zum Öffnen dieser Hüllen ergaunern konnte. Es blieb nicht bei den Spielen, damals, bei einer Lebensmittelkette mit zwei Buchstaben, habe ich meistens wöchentlich einen Rucksack voll Zigaretten geklaut. Bin einfach hin, habe den Trubel und er Kasse genutzt und den Rucksack aufgemacht. Das ging natürlich nur, wenn sonst keiner hinter mir war. In der Schule wurde ich endlich mal bewundert. Jetzt tut mir das natürlich leid, und seit ich erwischt wurde, wie ich eine Penthouse klaute - das war so mir 16 Jahren - habe ich aufgehört. Heute schäme ich mich dafür, dass ich wegen ein paar falscher Freunde solchen Schaden angerichtet habe.

Beichthaus.com Beichte #00026399 vom 29.05.2009 um 15:08:21 Uhr in Frankfurt (3 Kommentare).

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