Handynummer auf dem Geldschein

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Rache Boshaftigkeit Freunde Frankfurt

Ich habe mich vor Kurzem so sehr darüber geärgert, dass einer meiner Kumpels meinen Geburtstag vergessen hat, dass ich seine Handynummer auf mehrere Geldscheine geschrieben und in Umlauf gebracht habe. Mal sehen, wer ihm alles "Hallo!" sagen wird!

Beichthaus.com Beichte #00026858 vom 14.08.2009 um 19:47:29 Uhr in Frankfurt (14 Kommentare).

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Verstecken vor der dicken Nachbarin

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Dummheit Hochmut Kinder Nachbarn Frankfurt

Verstecken vor der dicken Nachbarin
Vor langer Zeit, als 10-jähriger bin ich (m/32) mit meinem Kumpel durch die Straßen spaziert. Wir waren auf dem Weg zu mir (Mietshaus), als wir am Nachbarhaus vorbeikamen und uns dort im Erdgeschoss das offene Fenster auffiel. Dort war die Nachbarin (ca. 40 Jahre, ca. 150 kg, als sehr jähzornig bekannt) am Staubsaugen. Ohne es mit meinem Freund abzusprechen, warf ich die Reste meines Apfels, den ich am essen war, ins Wohnzimmer und mein Freund den Rest seines belegten Brötchens gleich hinterher. Wir rannten natürlich sofort los, aus Angst vor einer Szene auf offener Straße. Dummerweise rannten wir direkt nebenan in die Toreinfahrt des Hauses, in dem ich wohnte. Die dicke Nachbarin kam in einem erstaunlichen Tempo hinterher. Nie hätten wir gedacht, dass sie uns so schnell hinterherkommt. Wir haben uns dann im Garten hinter der Garage versteckt. Glücklicherweise hat sie das nicht gesehen und ist direkt ins Treppenhaus bis zum 4. Stock nach oben, in dem ich wohnte. Wir konnten das von unten durch die Treppenhausfenster verfolgen. Da sie aber im Treppenhaus niemanden angetroffen hat, kam sie wieder zurück und blieb bestimmt 20 Minuten auf einem Gartenstuhl sitzen, der ca. 3m von unserem Versteck entfernt war. Wir trauten uns in dieser Zeit nicht, uns zu bewegen oder zu sprechen. Irgendwann ging sie dann fort, wir blieben noch 5 Minuten hinter der Garage. Sie war weg. Seitdem habe ich mich immer erst umgeschaut, wenn ich nach Hause kam, und bin erst dann die Einfahrt rein.

Beichthaus.com Beichte #00026766 vom 29.07.2009 um 18:55:15 Uhr in 60489 Frankfurt (Reifenberger Straße 10) (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Senftöpfchen

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Ich (w/21) habe heute auf der Arbeit meine strunzdumme, mumugesteuerte Arbeitskollegin verarscht. Wir nennen sie liebevoll "das Senftöpfchen", weil Jeder mal sein Würstchen reinhalten darf. Ich rief sie zu mir ins Büro und sagte ihr, da habe gerade ein Typ angerufen und nach ihr gefragt, er habe sie irgendwo auf einem Friedhof gesehen und sie süß gefunden, ob sie ihn mal zurückrufen würde? Dann überreichte ich ihr feierlich einen Zettel auf der sich die Handynummer unseres neuen Chefs befand. Ha! Die Alte hat ziemlich blöde geguckt, denn so wie ich den Mann kenne hat er sie sicher ziemlich rund gemacht dafür, dass sie ihn wegen so einem Bullshit stört! Ich hoffe, das war ihr eine Lehre - und in Zukunft Beine zusammenhalten und Hirn einschalten!

Beichthaus.com Beichte #00026741 vom 24.07.2009 um 19:10:05 Uhr in Frankfurt (50 Kommentare).

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Die katzenquälende Hilde

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Rache Tiere Nachbarn Frankfurt

Die katzenquälende Hilde
Ich (w/21) hatte vor ein paar Jahren - ich werde so 14/15 gewesen sein, eine unglaublich bösartige, alte Frau als Nachbarin. Nicht nur, dass sie von oben Wasser in mein Zimmer schüttete, meinen Monitor erwischte und diesen damit demolierte - nein, sie machte mich und meine Mutter in der gesamten Nachbarschaft schlecht. Sie unterstellte uns irgendeinen Bullshit und scheute sich auch nicht davor, sich beim Telefonieren so auf den Balkon zu stellen und so lautstark abzulästern, dass ich es einfach mitbekommen musste. Und daraufhin natürlich explodierte - über den daraus resultierenden Streit lacht die Nachbarschaft heute noch. Einmal hatte diese blöde Kuh es jedoch eindeutig zu weit getrieben: Eine unserer Katzen, mein schwarzer Kater, war entlaufen, und Hilde, meine Nachbarin, wusste das. Nach drei Wochen klingelte sie bei mir, ich solle mit in den Keller kommen. Da unten lag eine tote schwarze Katze. Ich war total geschockt und sah mir das halb verweste Tier mit Tränen in den Augen an. Zum Glück war es allerdings nicht meine Katze, sondern leider die einer anderen Nachbarin, ebenfalls einer alten und sehr lieben Frau. Meine Nachbarin grinste total dreckig, als ich die tote Katze vorsichtig in ein Tuch einschlug, um sie ihrem Frauchen zu bringen.

Sie muss dieses arme Tier absichtlich da unten eingesperrt haben, denn für ein Tier dieser Größe gab es keine Möglichkeit, allein in den Verschlag zu kommen. Mit Tierquälern kann ich so gar nicht. Naja, lange Rede kurzer Sinn - meine erste Amtshandlung als Minkis Rächerin war es, nach der Schule in Hildes Keller einzusteigen, die Hosen herunterzulassen und einen epischen Haufen in einen ihrer Umzugskästen zu drücken. Als Nächstes begab ich mich des Nachts ein Stockwerk höher und pisste der guten Frau so richtig schön ungeniert auf die Fußmatte. Ferner steckte ich noch ihre Mülltonne an und präparierte ihre auf dem Speicher aufgehängte Wäsche mit Katzenpisse. Liebe Hilde! Danke, dass du schließlich ausgezogen bist, du blödes Stück, und vergiss, wenn du stirbst, nicht zu erwähnen, dass du mit dem Gesicht nach unten begraben werden willst!

Beichthaus.com Beichte #00026732 vom 23.07.2009 um 20:42:30 Uhr in Frankfurt (36 Kommentare).

Gebeichtet von WithACynicalSmile aus Krankfurt
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Das Internet des Nachbarn

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Diebstahl Nachbarn Internet Frankfurt

Das Internet des Nachbarn
Ich (w/21) möchte beichten, dass ich, um in meiner alten Wohnung an einen Internetzugang zu kommen, das Vertrauen meiner damaligen Nachbarn (furchtbar liebe Menschen!) ausgenutzt habe. Als sie ihr Internet bekamen, brauchten sie Hilfe beim Einrichten, die ich ihnen natürlich gerne gewährte. Ich tat also brav alles, was die Anleitung sagte - außer, die Verbindung zu verschlüsseln. Von meinem nächsten Gehalt zog ich dann also los, kaufte mir einen Wlan-Stick und surfte drauf los. Ärgerlich war es nur, wenn mein Nachbar betrunken das Kabel aus der Wand riss. Dann war nämlich meine Verbindung immer schlagartig weg und ich musste immer warten, bis er versuchte zu telefonieren oder seine Frau aufwachte. Naja, als Entschädigung habe ich später, als ich endlich meinen eigenen Zugang hatte, das Wlan meines Nachbarn noch nachträglich verschlüsselt. Und böse Dinge heruntergeladen habe ich auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00026729 vom 23.07.2009 um 18:05:03 Uhr in 60386 Frankfurt (18 Kommentare).

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