Jede Woche eine neue Klobürste

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Ekel Peinlichkeit Studentenleben Basel

Mir (w/25/klein und zierlich) ist in den letzen Wochen zwei Mal und auch heute wieder das Klo verstopft. Wenn ich unterwegs bin, kann ich nicht richtig auf Toilette, sodass ich, wenn ich endlich alleine zu Hause bin, sehr große Würste in die Schüssel lege. Ich weiß auch nie, wie ich dann reagieren soll, und ob ich das der Hausverwaltung melden soll. Das Gebäude ist sehr alt, daher liegt es vielleicht gar nicht an mir. Im Moment weiß ich mir nicht anders zu helfen, als auf meine Würste mit der Klobürste einzuprügeln, bis sie nach mehreren Spülgängen endlich weg sind. Ich kaufe deswegen auch ständig neue Bürsten. Ich hoffe, das fällt niemandem auf.

Beichthaus.com Beichte #00040147 vom 02.08.2017 um 22:05:44 Uhr in Basel (15 Kommentare).

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Im Büro meiner Kollegin

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Masturbation Morallosigkeit Kollegen Fulda

Ich beichte, dass ich in letzter Zeit immer häufiger mit dem Gedanken spiele, mir im Büro einer Kollegin einen zu wichsen, wenn sie Feierabend hat. Mich macht es einfach an, den Duft ihrer Zimmers zu riechen und Bilder von ihr und Freundinnen zu sehen. Ich weiß, dass das nicht ganz normal ist, aber irgendwie ist die Vorstellung so geil.

Beichthaus.com Beichte #00040146 vom 02.08.2017 um 18:36:48 Uhr in Fulda (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wie im Gefängnis: Arbeiten für meinen Vater

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Arbeit Familie

Ich kriege langsam einen totalen Hass. Mein Vater lässt mich in fast jeder freien Minute für sich arbeiten für seine Firma. Neben meiner normalen Arbeit. Obwohl ich keine freien Tage mehr habe, verdiene ich kaum etwas, da die normale Arbeit nicht gut bezahlt ist und ich kaum was von meinem Vater bekomme.

Er erlaubt mir zwar, zum Sport zu gehen, aber danach arbeite ich sofort weiter. Mittlerweile liegt er mir immer in den Ohren; ich soll mir doch eine Freundin suchen und macht sich immer lustig, weil ich nie eine Freundin habe. Der Kerl ist doch auf Stoff. Wann sollte ich Zeit haben für sowas? Ich bin zwar über 18, er hat aber immer die Leier, die Firma bräuchte mich und sonst hätte er bei Krankheit Probleme, dann muss ich ihn vertreten. Ich hasse langsam alles immer mehr. Ich kann zwar kurz das Haus verlassen, bin aber wie ein Gefängnisinsasse. Ich kann nirgends hin, kann nicht nachts wegbleiben wegen der Arbeit, und bin wie ein Gefangener.

Beichthaus.com Beichte #00040145 vom 02.08.2017 um 19:53:13 Uhr (9 Kommentare).

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Heißes Wurstwasser

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Manie Ernährung München

Heißes Wurstwasser
Ich trinke gerne Abends eine heiße Tasse Wurstwasser. Meine Frau findet es zum Kotzen, weil nach dem Kochen das ganze Haus stinkt. Ich gestehe hier also meine Rücksichtslosigkeit und meine ekelhafte Angewohnheit, mit welcher ich Anderen regelmäßig den Magen umdrehe.

Beichthaus.com Beichte #00040144 vom 02.08.2017 um 13:00:34 Uhr in München (8 Kommentare).

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Offene Toilettentüren

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Kinder

Ich habe aus Versehen einem Kind die Hand in der Tür eingeklemmt, es hat dann geweint und ich habe es ignoriert. Ich war auf der Toilette in unserem Sportclub. Es gibt dort nur zwei Toiletten und bei beiden ist das Türschloss kaputt. Man kann sie zwar abschließen, aber wenn jemand zu doll gegen die Tür drückt, geht sie sofort auf. Die Toilettenkabinen sind auch direkt im Aufenthaltsbereich, das heißt, wenn da die Tür aufgeht, sieht dich gleich jeder. Jedes Mal, wenn ich aufs Klo gehe, ist das meine Albtraumvorstellung. So etwas ist nämlich schon öfter vorgekommen. Meistens wenn die kleinen Kinder (so 5-12) da sind und sie gegen die Tür bollern. Neulich war da auch eine Frau auf der Toilette und ein kleiner Junge, so ca 10, hat die aufgedrückt, als sie gerade mit runter gelassener Hose dastand.

Als ich dann eine Woche später aufs Klo gegangen bin, hat sich die ganze Zeit jemand mit vollem Gewicht gegen die Tür geworfen. Ich weiß nicht, ob er die Tür aufbekommen wollte, oder ob er dachte dass niemand drauf ist und die Tür klemmt. Jedenfalls habe ich dann gerufen "Es ist besetzt", immer und immer wieder, aber er hat weitergemacht. Und dann ging auch plötzlich die Tür auf, als ich gerade mit runtergelassener Hose dasaß. Ich bin dann sofort aufgesprungen, habe die Tür zugeschlagen und sie fest zugerückt, da ich gemerkt habe, dass der Junge von der anderen Seite noch gegendrückt. Und dann hat er angefangen zu schreien und ich habe gesehen, dass sein ganzer kompletter Arm zwischen Tür und Rahmen eingeklemmt ist. Er hat gerufen: "Ist gut, aber lass mich raus!" Ich habe dann die Tür einen Spalt aufgemacht, damit er den Arm rauszieht. Ich glaube, das war derselbe Junge, wie letzte Woche bei der Frau.

Ich war aber noch nicht fertig auf Toilette, deswegen bin ich erst so zwei Minuten später rausgegangen. Ich habe dann geschaut - den ganzen Flur lang, in den Kabinen und im Aufenthaltsraum, aber da war niemand mehr. Also bin ich in meinen Kurs gegangen. Dann, so ungefähr zehn Minuten, später habe ich gehört, dass ein Erwachsener ein Kind gefragt hat, ob sein Arm noch wehtut und es dann angefangen hat zu weinen. Irgendwann kamen plötzlich ein Mann und eine Frau in meinen Kurs und haben zugesehen. Vielleicht waren das die Eltern, die mich zur Rede stellen wollten? Draußen haben zwei Kinder gewartet, einer davon könnte es vielleicht gewesen sein. Irgendwann sind sie dann gegangen. Ich war ehrlich gesagt froh, als sie weg waren.

Auf der einen Seite möchte ich beichten, dass ich einem Kind wehgetan habe und dass es mir wirklich leidtat. Und dass ich auch nicht dran und drauf war, noch einmal mit den evtl. Eltern oder dem Kind zu sprechen. Auf der anderen Seite möchte ich aber auch beichten, dass ich auch ein bisschen das Gefühl hatte, dass es ihm recht geschieht, da ich ihm immerhin vorher mehrfach zugerufen habe, dass besetzt ist.

Beichthaus.com Beichte #00040140 vom 01.08.2017 um 04:24:27 Uhr (11 Kommentare).

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