Bad Boys sind besser als nette Kerle!

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Begehrlichkeit Falschheit Lügen Selbstsucht Bremen

Ich (w/19) liebe die sogenannten Bad Boys. Ich liebe es, wenn mein neuer Freund mit seinem Motorrad mitten in der Nacht zu meiner Wohnung fährt und dabei die Nachbarn weckt, während ich aus dem Treppenhaus stürme. Ich liebe die Art wie er mich küsst und mir versaute Dinge ins Ohr flüstert, davon bekomme ich direkt Gänsehaut. Es macht mich scharf, wenn ich auf dem Motorrad meines Freundes sitze, die Arme um seinen durchtrainierten Körper schlinge und er so schnell fährt, dass ich zittere. Mir ist bewusst, dass er mich nicht liebt, so ist es eben, wenn man sich auf jemanden einlässt, der nur seinen Spaß hat. Aber es ist mir egal, denn ich will auch nur meinen Spaß, er ist extrem gut im Bett und seine Art macht die ganze Sache nur noch besser. Leider wollen meine Eltern, dass ich einen anständigen Kerl date, weshalb ich sie regelmäßig belüge. Nette Kerle langweilen mich, schlimmer noch, sie sind gruselige, kleine Spinner, die nur nett sind, weil sie sich mehr erhoffen, nette Kerle wären nicht einmal gut im Bett, wenn sie ein früheres Leben als Klitoris geführt hätten.

Beichthaus.com Beichte #00040855 vom 06.01.2018 um 21:38:19 Uhr in Bremen (37 Kommentare).

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Mein schwarzer Lover

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Begehrlichkeit Neugier Selbstsucht Hannover

Ich bin schon seit fünf Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich liebe ihn sehr und wir machen sehr viel gemeinsam. In letzter Zeit wollten wir unser Sexleben auffrischen und schauen nun des Öfteren auch gerne Pornos, um neue Dinge auszuprobieren bspw. neue Stellungen etc. Nun kam es zufällig auch dazu, dass wir gelegentlich Interracial Porn geschaut haben und ich ein wenig neugierig geworden bin. Ich habe zwei Freundinnen, die beide einen schwarzen Freund haben und bei unseren Frauenabend erzählen sie mir oft, wie geil der Sex ist und wie gut ihr Freund bestückt ist. Für mich war es damals egal, da ich meinen Freund sehr liebe. Naja, dadurch dass ich nun auch gern Interracial Porn schaue, wollte ich einen Versuch wagen und habe meinem Freund einen Swingerclubbesuch vorgschlagen, um meine Fantasie auszuleben. Ich träume schon länger davon es mal auszuprobieren und wollte selbst persönliche Erfahrungen machen, um auch zu schauen, ob meine Freundinnen Recht behalten haben. Vor unserer Beziehung hatte ich nur einen Partner gehabt (Mein aktueller Freund ist sozusagen mein zweiter Freund). Mein Freund selber hatte schon bisher vier Partnerinnen und war deshalb einverstanden, dass ich diesen "Freifbrief" bekomme.

Ich dachte bisher immer, dass mein Ex und mein jetziger Freund "gut" bestückt sind, aber als wir am letzten Wochenende im Swingerclub waren, war ich ziemlich überrascht, was für große Exemplare da waren. Das hat mich ehrlich gesagt total neugierig und geil gemacht, weil ich nicht wusste, wie es sich anfühlt bzw. was da wohl auf mich zu kommt. Es kam dann auch letzten Endes dazu, dass ich Sex mit einem schwarzen Typ hatte, mein Freund durfte im Gegenzug natürlich auch mit einer anderen Frau Sex haben (Gleiches Recht für alle). Wir hatten uns darauf geeinigt, dass es in getrennten Räumen passiert. Der Sex war für mich der Beste, den ich jemals erlebt habe. Das Vorspiel war sehr intensiv, da er sehr gut mit der Zunge umgehen konnte. Die Krönung war aber sein Schwanz, der weitaus größer bzw. dicker war als der von meinem Freund. Es hat sich total geil angefühlt, weil er mich so ausgefüllt hat und er Stellen getroffen hat, die mein Freund bisher nie treffen konnte. Einige Male hat er auch leicht angestoßen, aber ich fand das extrem lustvoll.

Mein Freund hat mich natürlich gefragt, wie der Sex war und ich musste ihn anlügen und habe gesagt, dass der Sex in Ordnung war. Ich weiß, dass mein Lover nächstes Wochenende wieder im Swingerclub sein wird und mein Freund weiß noch nicht, dass ich eine Wiederholung will.

Beichthaus.com Beichte #00040844 vom 04.01.2018 um 03:35:12 Uhr in Hannover (31 Kommentare).

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Warum habe ich ihn abserviert?

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Begehrlichkeit Eifersucht Dating Verzweiflung Karlsruhe

Ich (w/18) hatte ein halbes Jahr lang mal mit einem Typen (22) was. Aber es ist dennoch nicht zum Sex gekommen, weil es für mich dann mein erstes Mal gewesen wäre und in diesem Punkt habe ich ihm noch nicht vertraut. Die Zeit, die wir miteinander hatten, war eigentlich sehr schön, wäre er nicht so unzuverlässig in Punkto "Sich melden und zurückschreiben". Irgendwann hat es mich angekotzt, dass er sich nicht wirklich um mich bemüht und mir nie mitteilt, was jetzt zwischen uns ist. Ich habe ihm oft genug Freiraum gelassen, war sehr rücksichtsvoll, aber irgendwann hatte ich die Schnauze voll und habe ihn abserviert, obwohl er sehr attraktiv ist und wir beide beim Thema Sex/Fantasien auf einer perfekten Wellenlänge sind. Jetzt, nach zwei Monaten hat er sich wieder bei mir gemeldet (nachdem ich ein echtes Bombenfoto von mir als Profilbild reingestellt habe, auch um ihm ein klein wenig eins auszuwischen, was er verloren hat und hätte haben können, wenn er nicht so eine dumme Art gehabt hätte) und ich muss gestehen, dass ich es nun ein bisschen bereue, ihn abserviert zu haben.

Er ist leider so extrem anziehend, dass ich schon die ganze Zeit immer Sexfantasien von uns hatte, wie er mich an verschiedenen Orten richtig gut durchvögelt. Ich muss die ganze Zeit nur an ihn denken und vermisse die Art wie er mich berührt hat, seine Worte an meinem Ohr, etc. Ich bin am verzweifeln, aber ich kann doch nicht zu ihm jetzt zurückkriechen, ich würde mich damit selbst verarschen. Jedenfalls werde ich fast wahnsinnig, aber ich weiß dennoch, dass er eben halt nur für eines gut ist - und zwar für Sex. Ich hatte gehofft, ich könnte ihn aus meinem Leben schneiden, aber leider bestimmt er immer noch Tag für Tag meine Gedanken und dass ich mittlerweile wieder mit ihm schreibe, macht es nicht besser. Wenn ich daran denke, dass er jetzt gerade eine Andere kennengelernt hat oder was weiß Gott mit anderen Mädels treibt, werde ich extrem eifersüchtig. Ich habe mich nicht in ihn verliebt, aber dennoch spüre ich ein angenehmes Ziehen im Bauch wenn ich an die Zeit mit ihm zurückdenke...

Beichthaus.com Beichte #00040839 vom 01.01.2018 um 18:01:24 Uhr in Karlsruhe (29 Kommentare).

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Menschen, die nicht singen können

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Boshaftigkeit Musik Erding

Ich habe vor Kurzem meine Freundin und ihre Mama in meinem Auto mitgenommen. Wohin wir gefahren sind, weiß ich nicht mehr - das ist auch nicht so wichtig. Das Radio lief und es kam ein Song, den ich nicht leiden konnte. Da aber sowohl meiner Freundin, als auch meiner künftigen Schwiegermama das Lied gefiel, schaltete ich nicht um und ertrug zunächst das Lied. Als beide den Refrain zum zweiten Mal absolut schief und daneben mitgesungen hatten, drückte ich am Lenkrad die "Mute" Taste. Beide sangen jeweils noch ein kurzes Stück mit, brachen aber, nachdem sie bemerkt hatten, dass die Musik stumm geschalten war, ab. Dieser kurze Moment der Peinlichkeit ihrerseits... Ich fand es sehr amüsant - die beiden Damen weniger. Ich möchte beichten, dass ich mir einen kleinen Scherz auf Kosten meiner Freundin und ihrer Mama gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00040834 vom 31.12.2017 um 17:21:04 Uhr in Erding (10 Kommentare).

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Hilfe, mein Traummann ist geizig!

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Geiz Zwang Partnerschaft

Ich (w/22) bin seit zwei Jahren mit einem gutaussehenden, smarten Banker zusammen. Bei mir war es Liebe auf den ersten Blick. Er hat Manieren, ist zurückhaltend, zärtlich im Bett und macht auch optisch was her. Ein guter Fang, Typ "Schwiegermamas Liebling", viele Freundinnen sind begeistert von ihm und meine Familie auch. Ich jedoch komme langsam ins Grübeln. Wir leben seit einigen Monaten zusammen in einer Wohnung und so nach und nach stelle ich Eigenheiten an ihm (26) fest, die ich ihm vorher nicht zugerechnet hätte und die mir das Miteinander zunehmend erschweren. Früher hielt ich ihn für einen sehr sparsamen Menschen, aber inzwischen weiß ich, dass es purer Geiz ist. Außerdem zeigt er wiederkehrende Verhaltensweisen, die eigentlich schon Zwänge sind. Beim Einrichten unserer Wohnung bat ich ihn, mir von unterwegs einen Schrubber mitzubringen - er kehrte mit einem Lappen zurück und dem Satz: "Wenn du auf den Knien wischst, werden die Ecken sauberer." Er hilft weder beim Kochen noch beim Putzen, hat mir vor Kurzem ganz klar ins Gesicht gesagt, dass das zu Hause seine Mutter gemacht hat und nicht sein Vater - und so erwarte er das auch bei uns. Er sei für das Auto und den Einkauf da.

Apfelschorle wird nicht gekauft, weil er ausgerechnet hat, dass das Mischen von Sprudelwasser und Apfelsaft billiger ist. Gefrierbeutel werden so lange abgewaschen, zum Trocknen aufgehängt und wieder benutzt, bis sie Löcher haben. Alufolie vom Pausenbrot wird mehrfach benutzt. Natürlich hat er sich nicht in der Kantine zum Mittagessen angemeldet und kauft AUSSCHLIESSLICH beim Discounter mit den weiß-blauen Streifen, sogar seine Kragenhemden für den Bankschalter und das Brot kauft er dort. Ich kann diese ewig gleichen Wurstsorten und Joghurts schon nicht mehr sehen, aber ihm macht es Freude. Kaufe ich woanders, reagiert er sauer und rechnet mir vor, wie teuer das im Vergleich ist. Wir haben eine Haushaltskasse, in die monatlich 250 Euro von uns beiden für Lebensmittel gezahlt werden - anteilig je zur Hälfte (er isst mehr als ich und manchmal zweige ich mir heimlich Kleinbeträge für Zigaretten davon ab...).

Unterwegs wird nichts gekauft, kein Snack, kein Kaffee, nein, es wird Tee gekocht und mitgenommen. Pizza wird nicht bestellt oder selbst gemacht - die Discounterpizza kostet weniger, sagt er, da kann man auch noch was drauflegen. Er gönnt uns nichts, beklagt überall die hohen Preise, nimmt aber an, wenn ich etwas ausgebe. Bisher waren wir dreimal Essen und nur einmal davon hat er bezahlt. Ich werde es nicht noch einmal tun. Teebeutel werden zwei Mal aufgegossen. Autowäsche nur per Hand, getankt nur an der günstigsten Tankstelle und nie vor Feiertagen. Eines Sonntags hatten wir vergessen, den obligatorischen Sekt (der NICHT aus dem Discounter kommt, weil er ja für seine Eltern ist, die aus seiner Sicht etwas Besseres verdient haben als wir) mit zu seiner Familie zu nehmen und in der ersten Tankstelle war er ihm zu teuer. Nachdem er in der zweiten Tanke noch mehr kostete, fuhr er wieder zurück zur ersten und kaufte ihn doch dort. Den Frust bekam ich ab - den Eltern schenkte er die Flasche mit einem Lächeln.

Besuchen wir meine Oma isst er dort für zwei, dann packt er alles mögliche an Lebensmitteln ein, weil sie es uns gerne gibt, obwohl wir es nicht nötig hätten, was ich ihm auch sage. Er meint, bei ihr käme es sonst auch nur um. Sein ältestes Parfum ist ein Geschenk seiner Ex und vier Jahre alt. Die Flasche ist noch halb voll und leicht getrübt. Einmal alle zwei bis drei Tage gibt es eine Badewanne für beide und dann wird die Toilette mit dem Wasser gespült. Jetzt im Winter wird die Heizung nur "im Notfall" angestellt und sich ansonsten warm angezogen. Im Leuchter brennen nur drei von fünf Sparbirnen - aus Kostengründen. Er trägt Unterhemden, die so alt sind, dass sich gelbe Schweißringe unter den Achseln gebildet haben, die beim Waschen nicht mehr rausgehen. Als ich sie bleichen wollte, riet er mir stattdessen zu Gallseife - ist billiger. Mir ist das fast schon peinlich vor mir selbst und ich fremdschäme mich für ihn. Seine Socken haben lauter Löcher, aber er meint, solange es die Kunden nicht sehen, seien die noch okay. Ich habe ihm schon Neue geschenkt, die liegen noch mit Etikett im Schrank, ebenso die Lederjacke, in der ich seinen athletischen Körper gerne mal sehen würde.

Besuchen wir jemanden und mein Freund stößt direkt nach Feierabend dazu, hat er stets ein paar intakte Socken dabei und wechselt diese sofort auf der Toilette, damit es dem Gastgeber nicht auffällt. Die kaputten Socken steckt er ein und legt sie zu Hause in die Wäschebox. Als ich mir letzten Monat erlaubte, kaputte Socken wegzuwerfen, meckerte er herum und beschwerte sich bei seiner Mutter über mich, die mir zwar vornherum beipflichtete, selbst aber genauso geizig ist wie der Rest der Familie. Woher hat er es denn sonst? Das alte Hörertelefon seiner Eltern, deren abgeschaffter Teppich und die Küche von Onkel und Tante reichen für uns aus, bis "wir uns mal was leisten können." Er hat große Ersparnisse, gibt aber nichts aus. Ich bin Studentin und habe von wenig Erspartem die Hälfte der Wohnungseinrichtung gezahlt, denn schließlich leben wir zusammen und ich bin nicht scharf auf sein Geld. Zu Hause stehen und liegen haufenweise Werbegeschenke dieser Bank herum, die eigentlich an die Kunden gehen sollten. Langsam vergeht mir die Freude daran, diese Sachen zu benutzen.

Als ich Geburtstag hatte, habe ich mir eine bestimmte CD gewünscht und er berichtete mir eines Abends, als er recht spät nach Hause gekommen ist, stolz, dass er in vier (!) Musikgeschäften war und nun endlich die Günstigste erwischt hatte. Dieses Schnäppchengefühl hebt ihn unwahrscheinlich an. Ich konnte mich gar nicht richtig darüber freuen. Er hat auch festgelegt, dass Geschenke unter uns 25 Euro nicht übersteigen sollen. Es ist ernüchternd, exakt zu wissen, wieviel man jemandem wert ist, der von Liebe spricht, Heirat und Kindern und das ständig von einem zurückhören möchte. Was seine Eltern angeht, gibt er weitaus mehr Geld für Anlässe und Geschenke aus, ist denen quasi hörig und lässt sich von der Mutter zu kostenlosen "Dienstfahrten" zum Wocheneinkauf oder als Abholdienst nach Partys ausnutzen, wenn die Eltern getrunken haben und nicht selbst fahren. Sein Vater buttert ihn total unter, trampelt permanent auf seinem Selbstwertgefühl herum, gibt ihm fiese Spitznamen und die Schwester macht sich ungestraft lustig über ihn, wann immer es geht. Sage ich ihm das bzw. was ich davon halte, wird er gemein und persönlich mir gegenüber. Wenn ich dort zu Besuch bin, erdrückt mich die gespannte Atmosphäre regelrecht und ich fühle mich nicht wohl.

Da ist aber auch noch das mit den auffälligen Verhaltensweisen. Er rüttelt nach dem Aussteigen am Autogriff und kann ihn minutenlang nicht loslassen. Händewaschen dauert ewig bei ihm, da darf sogar das Wasser laufen. Bevor wir die Wohnung verlassen, läuft er jeden Raum ab und kontrolliert akribisch Fenster und Herd, auch wieder, indem er die Griffe ewig anfässt. Sex am Morgen verwehrt er mir an Werktagen, um seine Kraft für die Arbeit zu sparen und vor dem Halbmarathon gibt es tagelang gar keinen Verkehr, sondern nur Nudelgerichte wegen der Kohlenhydrate. Wenn ich am Tisch sitze, kriecht er gerne mal drunter und hebt irgendeine Fussel auf. Schon zweimal habe ich ihn ertappt, wie er dabei genüsslich an meinen Socken geschnüffelt hat. Ich war perplex. Als ich blaue Tapete fürs Schlafzimmer ausgesucht habe, freute er sich wie verrückt. Als wir mit Tapezieren fertig waren, erfuhr ich auch, warum: "Wie bei meinen Eltern." Am liebsten hätte ich alles wieder von der Wand gerissen. Ich hätte das gerne vorher gewusst und fühle mich reingelegt. Er verlangte allen Ernstes, dass ich mich im Bett auf die Seite legen solle, auf der zu Hause seine Mutter liegt und er würde die Seite belegen, die sein Vater im heimischen Schlafzimmer einnimmt. Das habe ich schon aus Prinzip verweigert.

Ich habe vor Kurzem eine Psychotherapie begonnen und merke, dass er zunehmend Hauptbestandteil dieser Sitzungen wird und es fast nur um ihn geht. Mitkommen oder selbst eine machen will er nicht, im Gegenteil, er mag es nicht, dass ich diese Termine überhaupt wahrnehme, was mir das Ganze nicht leichter macht. Ich beichte, dass ich meinen Mitmenschen eine heile Welt vorgaukle, während ich ein Leben voller krankhafter Sparsamkeit ertrage und nicht nur bald den Respekt vor meinem Freund verliere, sondern auch vor mir selbst.

Beichthaus.com Beichte #00040826 vom 29.12.2017 um 15:32:29 Uhr (80 Kommentare).

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