Junge Mutti in der Nachbarschaft

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Neugier Wollust Masturbation Nachbarn

Junge Mutti in der Nachbarschaft
Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus im 5. Stockwerk. Von dort aus habe ich einen guten Überblick über die Häuser der Umgebung. In der Nachbarschaft wohnt eine junge Familie. Im Sommer liegt die junge Mutti immer im Bikini im Garten oder spielt mit dem Kind herum. Sie ist rattenscharf, Figur und Haare wie Paris Hilton und vom Gesicht her viel hübscher noch. Wenn Muttis mit ihren Kindern spielen bücken sie sich immer ganz tief und man kann dann in den Ausschnitt des Kleidchens manchmal bis zum Bauchnabel blicken. Dann zoome ich mir das mit meiner Videokamera immer richtig schön ran und ergötze mich ausgiebig an ihr.

Aber am Abend geht dann so alle paar Tage richtig die Post ab. Durch das große Dachflächenfenster kann ich leicht schräg direkt ins Schlafzimmer auf´s Bett schauen. Meistens bleibt beim Sex das Licht an und ich stelle die Videokamera an mein Fenster um mir alles in Ruhe auf meinem Fernseher anzuschauen. Einfach geil wie sie auf ihren Mann reitet oder mit dem Mund verhütet. Und es ist einfach der absolute Hammer wenn sie manchmal ihre weißen halterlosen Strümpfe beim Sex trägt. Manchmal sehe ich sie auch ganz nah, z.B. im Supermarkt. Jedenfalls brauche ich mir da schon mal keinen Porno aus dem Web ziehen, so eine Liveshow ist viel schöner.

Beichthaus.com Beichte #00027384 vom 08.01.2010 um 00:39:06 Uhr (40 Kommentare).

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Mit 200 in der 30er-Zone

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Hochmut Waghalsigkeit Auto & Co. Stuttgart

Eins vorweg: Eigentlich müsste ich schon tot sein. Als ich circa ein Jahr lang den Führerschein hatte, bin ich gefahren wie ein Irrer. Also nie Rennen oder so, einfach nur Volldampf auf der Landstrasse. Ob ich alleine im Auto war oder nicht war mir egal, einfach nur Volldampf, quietschende Reifen und Adrenalin. Ich weiß nicht mehr wie oft ich mich fast totgefahren hätte. Die schlimmsten Erlebnisse aus heutiger Sicht: Mit 160 eine 3 Meter breite Strasse den Berg runtergebrettert, Gegenverkehr, voll in die Eisen und irgendwie die
Karre auf der Straße gehalten, mit 4 Leuten im Auto.
Oder mit 130 Sachen mitten durchs Wohngebiet über eine Rechts-vor-Links-Kreuzung, mit 3 Leuten im Auto. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, bis der Hammer kam:
Ich fahr besagte 3-Meter-Straße runter, knapp 200 auf dem Tacho und meine Karre hebt auf einer Bodenwelle ab. Ich bin sicher 10-15 Meter geflogen, ging ja geradeaus. Tempolimit übrigens 30.
In diesen Bruchteilen einer Sekunde hab ich mit meinem Leben abgeschlossen, mir ging alles Mögliche durch den Kopf. Ich dachte an die Bäume links und rechts von der Straße und an das Blechkneul in welchem ich sterben werde. Dann ein Schlag, quietschende Reifen, ein bisschen links ein bisschen rechts gelenkt und dann voll in die Eisen. Ich halte mein Auto an, steige aus. Die Bremsscheiben glühen gelb, ich werde dies nie vergessen. Nach 30 Minuten nachdenken über mein Leben und meine bescheuerte Raserei stieg ich wieder in den Wagen, fuhr
nach Hause, legte mich in mein Bett und fing an zu Heulen. An diesem Abend war meine 2-Jährige Raserphase beendet, schlagartig wurde ich ein anständiger Autofahrer. Ich hoffe dass alle, die die rasen wissen sollten, dass ihr Glück und Können eines Tages nicht mehr ausreichen wird. Ich war so kurz davor nicht mehr zu sein. Ich habe die Menschen, die ich am meisten liebe wahnsinnig gefährdet. Ich hasse mich dafür! Ich beichte hiermit, dass ich ein totaler Idiot bin!

Beichthaus.com Beichte #00027248 vom 23.11.2009 um 22:12:32 Uhr in Stuttgart (46 Kommentare).

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“Beichte

Alte Schulfreundin

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Begehrlichkeit Feigheit Partnerschaft Ellwangen

Eigentlich habe ich alles was ich mir wünschen kann: Zwei tolle Kinder, eine attraktive Frau, ein nettes kleines Häuschen und einen relativ guten Job. Doch vor einiger Zeit ist die Beziehung zu meiner Frau arg ins Wanken geraten, es sind einige dumme Dinge passiert. Es ist wegen der Kinder allerdings nicht zur Trennung gekommen. Mir hätte es das Herz gebrochen (meiner Frau wahrscheinlich auch). Also blieben wir zusammen und haben wieder versucht uns zusammenzuraufen. Doch vor einem Jahr habe ich auf einer Party zufällig eine Frau getroffen, in die ich vor circa 20 (!) Jahren in der Schule ziemlich verknallt war. Das Problem: sie hat (immer noch) eine extreme Anziehungskraft und Ausstrahlung auf mich. Ich habe seit dem versucht hin & wieder unauffällig Kontakt zu ihr aufzunehmen. Zum Beispiel habe ich Ihr nach der Party eine CD mit Bildern vorbei gebracht, frei dem Motto "Die wolltest Du doch bestimmt haben." Dabei war ich so nervös wie ein kleiner Schuljunge und habe fast keinen vernünftigen Satz raus bekommen als ich vor ihr stand. Danach habe ich mich immer gezwungen nicht mehr an Sie zu denken. Einige Zeit ging das gut, doch ein halbes Jahr später habe ich sie wieder auf einer Party getroffen. Und plopp, da war wieder der Hammer, der mich brutal umgehauen hat. Zu dumm (oder vielleicht auch gut), dass immer meine Frau mit dabei war, so dass ich keine Dummheiten anstellen konnte. Später habe ich mir über vorwitzige Gründe bei den gemeinsamen Bekannten Ihre Telefonnummer beschafft und wieder mit einer total blöden Ausrede bei Ihr angerufen ("Neues Handy... die Kontakte sind durcheinander gewirbelt worden, konnte die Nummer nicht zuordnen..."). Was ich mit diesen ganzen Aktionen im Endeffekt erreichen wollte, weiß ich bis jetzt noch nicht. Vielleicht wartete ich auf eine Reaktion von Ihr, die es so aber nur in Kitschromanen oder meinem Kopf gibt. Die Beziehung zu meiner Frau ist leider immer noch sehr wechselhaft, und wenn sie mal wieder an einem Tiefpunkt angekommen ist, dann gehen meine Gedanken immer wieder in Richtung des Kindheitsschwarmes. Ich male mir tolle Szenarien aus, gucke mir Bilder von ihr an und fahre manchmal an Ihrem Haus vorbei in der Hoffnung sie mal zu sehen. Doch Tatsache ist, dass Sie natürlich nicht weiß, was in mir so vorgeht, ich vielleicht auch gar nicht Ihr Typ wäre, und wir uns auch nur 3-4 Mal in den letzten Monaten per Zufall gesehen haben, daher bin ich auch gar nicht innerhalb ihres Radars. Doch das größte Problem ist, dass ich aus meinen Kindern keine Trennungskinder machen möchte, da ich sie über alles liebe und ich nicht weiß wie es ohne sie wäre. Daher führe ich immer diesen inneren Kampf mit mir und fühle mich schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00027154 vom 28.10.2009 um 13:35:35 Uhr in Ellwangen (16 Kommentare).

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Darmwürste vor der Tür

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Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Nachbarn Dortmund

Darmwürste vor der Tür
Oh Mann! Heute ist es fast passiert! Da ich schon seit vielen Monaten meinen behämmerten Nachbarn heimlich meine Darmwürste vor die Tür presse, wird regelmäßig der fette Bernhardiner des Hartz-4-Rangers, der über mir wohnt, verdächtigt. Ich gieße dann auch noch immer Öl ins Feuer. Von wegen "Der kifft da oben nur rum und ist zu faul nachts mit seinem Mega-Oschi von Vierbeiner zum Kacken vor die Tür zu gehen." Ich habe ihn auch schon angeblich live beobachtet, wie er allein durch das Gebäude läuft. Natürlich betone ich immer wieder, dass auch ich sehr oft Haufen vor meiner Türe erspähe! Das mir da kein Lachflash ausbricht liegt nur daran, dass ich mir eine neue Bude suchen müsste.

Auf jeden Fall ist mein Verlangen mittlerweile so groß, dass ich schon zwei mal am helllichten Tag einen fetten "Uwe" auf die Matten gepresst habe. Was mir heute fast zum Verhängnis wurde. Gerade als mein brauner Kumpel halb aus der Poperze schaute, hörte ich herannahende Geräusche im Wohnungsflur hinter der Tür. Den Buddy schnell abgekniffen, und Treppe hochgejagt! Zum Glück eine Steintreppe, so dass mich die Fluchtgeräusche kaum verraten haben. Während ich an meiner Wohnung angekommen war, öffnete sich auch das Portal des mit meinem halben Jonny Beglückten! Auch wenn ich durch den abrupten Abbruch meines Businesses ein schmieriges Gefühl in den Backen hatte, konnte ich einfach nicht darauf verzichten die Treppe wieder runter zu gehen. Und es lohnte sich! Noch bevor ich die Bescherung bestaunen durfte, hörte ich den widerlichen Herrn S. schon brüllen! Und als ich mit einem verwunderten Gesichtsausdruck einen "Guten Tag!" wünschte, hob er mir schon gleich seinen Fuß entgegen, der soeben meine braune Halbschlange zermatscht hatte! Er war so dermaßen außer sich, dass er nach weiteren wilden Flüchen zum Besitzer des dicken Köters aufbrach. "Jetzt schon am helllichten Tag! Der kann was erleben, dieser *PIEP*".

Voller Vorfreude erwartete ich den Showdown! Doch leider (aber zu dessen Glück) war der Langzeitarbeitslose nicht im Haus. Oder wollte die Tür nicht aufmachen. Wünscht mir die Kraft, dass ich dem Gefloddere am helllichten Tag abschwören kann, und es besser wieder (relativ) gefahrlos nachts tue. Ich hoffe dies liest jetzt hier keiner meiner Mitmieter, aber es musste einfach mal raus! Zudem würde ich gerne wissen, ob es noch andere Menschen wie mich gibt!

Beichthaus.com Beichte #00026997 vom 16.09.2009 um 08:27:50 Uhr in Dortmund (83 Kommentare).

Gebeichtet von dicke_kloeten
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Die Arzthelferin beim Kieferorthopäden

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Boshaftigkeit Hass Verrat Internet

Es gibt da ein Mädchen, das ich ziemlich hasse. Sie arbeitet als Azubi bei einem Kieferorthopäden. Das ist so eine richtige "Alter, ich hau dir auf die Fresse"-Tussi, die es mal richtig verdient hat, selbst eine auf den Deckel zu kriegen. Darum kam es mir gerade recht, als ich vor einigen Tagen in einer Internet Community auf ihr Profil gestoßen bin und dabei Fotos gefunden habe, die in der Praxis gemacht wurden. Auf denen ist sie mit ihrer Kollegin zu sehen, wie sie gerade dabei sind, mit sämtlichen Arbeitsgeräten irgendwelche Faxen zu machen. Nicht gerade fördernd für eine große und bekannte Praxis, oder? Der Oberhammer kam aber noch, den über einem Foto bezeichnete sie die Praxis als "Shit-Laden." Vorgestern habe ich also alle Fotos auf meinen USB-Stick gepackt, bin zu einem Drogeriemarkt gefahren, in dem man Fotos ausdrucken kann, habe einen Umschlag und einen Stift mitgenommen und ja, im Drogeriemarkt dachte ich mir noch so: "Was tu ich hier eigentlich?" Aber die Gedanken an diese asoziale Person haben meine Gewissensbisse schnell wieder verschwinden lassen. Ich habe dann also die Fotos in den Umschlag gesteckt, bin zur Praxis gefahren, habe den Namen des Arztes auf den Umschlag geschrieben und ihn in den Briefkasten geschmissen. Ich hoffe nicht unbedingt, dass sie gefeuert wird, jedoch sollte sie sich mal überlegen, ob es heutzutage sinnvoll ist, seinen Arbeitsplatz im Internet so darzustellen.

Beichthaus.com Beichte #00026959 vom 06.09.2009 um 12:31:56 Uhr (33 Kommentare).

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