766 Entfernung der TÜV-Plaketten

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Rache Vandalismus

Entfernung der TÜV-Plaketten
Seit circa zwei Jahren kratze ich (m/27) immer TÜV- und Zulassungs-Plaketten von Autos ab, die direkt vor meiner Einfahrt parken.

Beichthaus.com Beichte #00026384 vom 28.05.2009 um 11:01:59 Uhr (31 Kommentare).

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767 Karriere bei der Bundeswehr

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Verschwendung Ungerechtigkeit Zivi & Bund Kalkar

Ich bin jetzt seit sieben Monaten bei der Bundeswehr. Weitere sieben liegen noch vor mir. Ich stehe jeden Morgen um 6 Uhr auf, um pünktlich um 7 Uhr an meinem "Arbeitsplatz" zu sein. Dort tue ich neun Stunden am Stück NICHTS. Ich habe keine Aufgabe und keinen Auftrag. Wenn um 16 Uhr mein Dienst zu Ende ist, gehe ich auf meine winzige Stube und warte, dass ich müde werde. Nach Hause kann ich nicht, weil die Strecke zu weit ist, um sie jeden Tag zu fahren. Dazu kommt, dass die Kaserne buchstäblich am Arsch der Welt steht. Hier gibt es nichts! Mir tun die ganzen Steuerzahler unheimlich leid, die das hier finanzieren müssen. Wenn man mal hier ist, sieht man erst, wie das Geld sinnlos verpulvert wird. Es ist wirklich kaum zu glauben. Ich bekomme ab meinem 9. Dienstmonat ungefähr 1200 Euro im Monat. Für das reine Nichtstun. Ich hoffe, dass die Wehrpflicht bald abgeschafft wird, denn das viele Geld kann man sicherlich irgendwo anders besser verwenden.

Beichthaus.com Beichte #00025616 vom 22.01.2009 um 17:08:11 Uhr in Kalkar (32 Kommentare).

Gebeichtet von fabman
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“Beichte

768 Die Bett-Aktivitäten der Erwachsenen

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Dummheit Neugier Peinlichkeit Kinder

Die Bett-Aktivitäten der Erwachsenen
Ich möchte etwas beichten, das schon Jahre zurückliegt. Ich war vielleicht sieben oder acht Jahre alt und auf dem Geburtstag eines Jungen aus meiner Grundschulklasse eingeladen. Mit mir waren noch drei andere Mädchen und noch ein paar Jungs eingeladen. Nachdem die eingeladenen Jungs mit seinem Bruder draußen spielen gegangen sind, nahm das Geburtstagskind mich und die drei anderen Mädchen mit auf sein Zimmer. Als wir nicht wussten, was wir machen sollten, kam ein anderes Mädchen auf die Idee, doch mal nachzumachen, was die Eltern abends im Bett so machen. Nach einer kleinen Diskussion, wie wir das denn machen sollten, beschlossen wir, es auszuprobieren. Wir zogen uns also alle aus und die Mädchen legten sich alle nebeneinander aufs Bett. Danach legte sich das Geburtstagskind dann auf eine nach der anderen und versuchte, in sie einzudringen. Hat bei seiner damaligen Länge natürlich nicht wirklich geklappt, aber Stöhngeräusche hat er trotzdem von sich gegeben. Naja, am Ende, als wir wieder zu den anderen gegangen sind, hat sich niemand in die Augen schauen können und in den Wochen danach auch in der Schule nicht mehr. Auch wenn das nur eine typische Dummheit von kleinen Kindern ist, wollte ich diese Geschichte mal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00026112 vom 19.04.2009 um 13:51:03 Uhr (23 Kommentare).

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769 Meine Mitpendlerin

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Boshaftigkeit Zorn Ignoranz Bahn & Co. Hamburg

Meine Mitpendlerin
Jeden Morgen fahre ich mit der Regionalbahn und der U-Bahn zur Arbeit und das nun schon seit fast 7 Jahren. Wenn man so einige Zeit morgens immer die gleiche Bahn nimmt, sieht man ja auch irgendwann immer die gleichen Leute. Hierbei fiel mir eine Mitpendlerin auf, welche jeden (wirklich jeden) Morgen wie von der Tarantel gestochen von der Regionalbahnstation zur U-Bahnstation rennt. Dies ist nicht das einzige. Jeden Morgen drängelt sie sich 3-5 Minuten bevor die Regionalbahn in die Station einfährt quer durch den überfüllten Wagon ("Genieße das Leben in vollen Zügen") zur Tür, um auch ja als Erste aus dem Zug zu springen und den allmorgendlichen Sprint hinzulegen. Das interessante daran: in 99,9% aller Fälle treffe ich diese Frau an der U-Bahnstation wieder, obwohl ich in ganz normalem Tempo gegangen bin. Ihre Aktion ist also jedes mal nahezu unnütz.
Nun komme ich zu meiner Beichte: Mittlerweile mache ich mir jeden Morgen einen Spaß daraus dieser Frau absichtlich im Weg zu stehen. Sie also im Regionalzug absichtlich nicht durchzulassen, vor ihr die Treppe zu blockieren oder mich einfach mal absichtlich dicht an ihr vorbei zu drängeln und sie dabei anrempele (wie sie es sonst immer macht) in der Hoffnung, dass sie irgendwann mal merkt wie nervig so was ist. Vor ein paar Wochen hat sie bei ihrem Sprint einen Mann übelst über den Haufen gerannt, welcher sie danach tierisch auszählte. Beim beobachten dieser Situation habe ich mir heimlich ins Fäustchen gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00028376 vom 08.12.2010 um 12:19:33 Uhr in Hamburg (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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770 Rache am Kollegen

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Verrat Diebstahl Boshaftigkeit Rache Kollegen Wien

Ich (m/25) arbeitete bis vor zirka einem Jahr in einer großen IT-Firma. Insgesamt war ich dort genau 14 Monate angestellt. Der Grund für meine frühe und ungewollte Abreise war einer meiner Kollegen (männlich, Familienvater, 36 Jahre). Wann immer es ging versuchte er mir seine Fehler unterzuschieben und mich vor anderen schlecht dastehen zu lassen. Er arbeitet seit seinem Abitur in dieser Firma, daher gehört er mehr oder weniger zum Inventar. Das heißt im Klartext: Wahrheit sagen brachte nichts. Als herauskam, dass ich einmal in psychiatrischer Behandlung war, flogen plötzlich Gerüchte durch die Bude ich sei schizophren oder habe als kleines Kind meine Mitschüler umbringen wollen. Ich war 17 und mein Vater ist gestorben. Ich kam damit nicht klar und lies mich abholen, da ich sonst durchgedreht wäre.


Ich nahm mir den Kerl hin und wieder zur Seite und wollte wissen, was er gegen mich hat, aber er blockte ab. Irgendwann holte mich mein Chef in sein Büro und teilte mir mit, dass man nicht mehr mit mir arbeiten möchte und ich wurde gekündigt, einvernehmlich. Beim Einpacken meiner Sachen vom Büro zwinkerte mir dieser Mistkerl grinsend zu, ich wusste, dass er dafür verantwortlich war. Daheim überlegte ich mir zuerst einen Racheplan, aber da ich mehr mit der Jobsuche beschäftigt war und echt nicht viel Zeit mit diesem Kerl vergeuden wollte, tat ich etwas, was ich eigentlich nie tun wollte.


Ich zeigte ihn wegen Raubkopieren an. Er lud sich den ganzen Tag Serien, Filme, Musik, Hörbücher, usw. herunter und verteilte diese dann an seine Kollegen. Mir nicht, was mir sehr gut passte im Nachhinein. Ich ging zur Polizei, schrieb eine anonyme Anzeige und gut war es. Drei Wochen später habe ich mich mit einem Ex-Kollegen getroffen, der mir die Schauergeschichte meines Lebens erzählte:
Der Kerl, der für meinen Rauswurf verantwortlich war, wurde von der Polizei in der Arbeit abgeholt! Sein Arbeitscomputer, sein Laptop, Heimcomputer, Handy und iPad, Computer und Handys seiner Kinder und Ehefrau wurden beschlagnahmt. Seine Wohnung wurde durchsucht, überall, sogar die Puppenhäuser wurden durchwühlt. Spielzeugboxen der Kinder wurden aufgebrochen. Arbeitskollegen mussten zum Verhör und auch teilweise deren Sachen wurden beschlagnahmt. Das Ende vom Lied war, er musste für das Raubkopieren über 7.000 Euro Schadensersatz zahlen und weitere 2.000 für das Verbreiten. Auch ein paar Kollegen wurden zur Kasse gebeten.
Ich beichte also, dass durch mein Petzen einige meiner Kollegen sicherlich eine Menge Geld verloren haben und die Kinder des Kerls sicherlich wegen der Hausdurchsuchung geprägt wurden. Dafür bitte ich um Absolution, aber um den Mistkerl tut es mir nicht Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029723 vom 15.01.2012 um 13:30:05 Uhr in Wien (45 Kommentare).

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