611 Fahrrad mit kaputtem Licht

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Feigheit Waghalsigkeit Auto & Co.

Fahrrad mit kaputtem Licht
Ich bin letztens mit dem Fahrrad gemütlich durch die Stadt gefahren, als ich plötzlich ein Polizeifahrzeug hinter mir hörte, ich solle bitte stehen bleiben. Da fiel mir auf, Mist, es ist dunkel und mein Licht ist aus. Es anzumachen brauchte ich gar nicht erst versuchen, es war kaputt. Weil ich keine Lust hatte, Bußgeld bezahlen zu müssen, fuhr ich schnell in einen Fußgängerweg hinein. Der war zum Glück gerade in meiner Nähe und für Autos zu eng. Ich habe mich also da durch geschlängelt und bin, mich ständig umsehend, schnell nach Hause gefahren.

Beichthaus.com Beichte #00027388 vom 09.01.2010 um 01:55:35 Uhr (26 Kommentare).

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612 In bitterer Kälte den Körper nicht mehr gespürt

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Last Night London

In bitterer Kälte den Körper nicht mehr gespürt
Als ich Anfang 20 war, habe ich in London gewohnt und bin öfters zu Open-mics gegangen, die bis spät in die Nacht gingen und bei denen mehr als genug getrunken wurde. An so einem Abend habe ich meinen Nachtbus verpasst und musste 30 Minuten in der bitteren Kälte warten, was sich wie eine Ewigkeit anfühlt, wenn man getrunken hat und dringend aufs Klo muss. Auf jeden Fall wurde es so kalt, dass ich meinen Körper nicht mehr fühlen konnte und ich merkwürdigerweise nicht mehr aufs Klo musste. Als der Bus endlich ankam, bin ich rasch eingestiegen und konnte es kaum erwarten zu Hause in meinem warmen Bett zu liegen. Als ich aufstand um aus dem Bus auszusteigen sah ich, dass es auch noch ein paar Leute von der Open-mic im Bus saßen, die mich allerdings alle nur krumm anschauten. Von der Bushaltestelle zu meinem Haus musste ich noch ein paar Minuten laufen, dabei fühlte sich meine Hose irgendwie feucht an. Als ich nach unten schaute, sah ich warum mich die Leute im Bus so angafften: der Schritt meiner hellblauen Jeanshose war völlig durchnässt. Ich hatte vor lauter Kälte nicht gemerkt, dass ich in meine Hose gepinkelt hatte.

Beichthaus.com Beichte #00027261 vom 26.11.2009 um 17:38:01 Uhr in London (26 Kommentare).

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613 Der 15-jährige Autofahrer

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Lügen Ungerechtigkeit 50+ Polizei Auto & Co.

Der 15-jährige Autofahrer
Ich habe heute einen Polizeieinsatz ausgelöst und dabei ein paar Senioren in eine sehr unangenehme Situation gebracht. Ich muss dazu sagen, dass ich 19 Jahre alt bin, jedoch jünger aussehe. So kommt es beispielsweise selbst beim Bierkauf noch zu Ausweiskontrollen. Jedenfalls hatte ich die letzten Tage ziemlich viel Stress an der Uni und mit der Freundin, so dass ich froh war übers Wochenende nach Hause zu meinen Eltern zu fahren. Immernoch schlecht gelaunt, wollte ich nur kurz noch was einkaufen. Dazu nahm ich den Wagen meines Vaters und machte mich auf dem Weg zum Einkaufscenter. Beim Aussteigen kam mir dann eine Horde Rentner entgegen, die mich entsetzt anschauten und mich wie ein Kleinkind fragten, wie alt ich denn sei ob ich denn nicht wüsste, dass Autofahren erst mit 18 erlaubt ist. Ich sagte daraufhin angenervt, dass ich 15 bin, eine Mofafahrerlaubnis habe und damit sicher besser Auto fahre, als alle Rentner dieser Welt zusammen. Anschließend ging ich dann wütend meine Einkäufe tätigen. Als ich mich nach circa 20 Minuten nichtsahnend wieder auf dem Weg zum Auto machte, traf mich dann der Schlag. Vor meinem Auto standen zwei Polizisten, die Senioren sowie eine weitere buntgemischte Gruppe Passanten, die wohl vom Polizeiauto angezogen wurden. Ich wurde von den beiden netten Uniformierten aufgefordert mich auszuweisen und meinen Führer- bzw. Fahrzeugschein vorzulegen. Dies tat ich dann auch. Auf die Frage, warum ich den alten Leuten denn solch einen Blödsinn erzählen würde, sagte ich - immer noch perplex - dass ich so etwas nie behauptet hätte. Daraufhin war die Sache für mich erstaunlicherweise erledigt und ich konnte den Heimweg antreten. Da ich den Einkaufswagen noch wegbringen musste, konnte ich sehen, dass die Senioren von den Beamten eher belächelt belehrt als ernst genommen wurden.
Ich beichte, dass ich nicht die Wahrheit gesagt habe und sich die Senioren somit zu unrecht belehren lassen mussten. Zivilcourage ist wahnsinnig wichtig und die guten alten Menschen konnten wirklich nicht wissen, dass ich bereits 19 bin. Möglicherweise greifen sie im ernsten Notfall nicht mehr zum Handy sondern gehen einfach weiter. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029810 vom 17.02.2012 um 19:57:11 Uhr (33 Kommentare).

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614 Die Unterhose an der Regenrinne

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Trunksucht Unreinlichkeit Peinlichkeit Ekel Last Night Stuttgart

Ich und meine Kumpels waren mal beim Bruder eines Kumpels in Stuttgart. Wir haben den ganzen Tag durchgesoffen, also ab neun Uhr morgens, als wir in den Zug stiegen. Abends waren wir dann auf einer größeren Party. Danach sind wir zu einer Studentenkneipe und haben uns noch mal ordentlich die Birne weggeballert. Als wir dann heimgelaufen sind, musste ich übelst aufs Klo, also packte ich meinen Struller aus und habe hinter einen Busch gepinkelt. Jedoch kam wohl auch etwas hinten raus. Wir liefen dann zu dem Bruder nach Hause - ich habe schon nach Scheiße gestunken, wie sonst was - und war froh, dass noch niemand bemerkt hat, dass ich mir in die Hose geschissen hatte. Ich bin dann direkt aufs Klo, Hose ausgezogen, Unterhose ausgezogen und aufgrund meines hohen Alkoholpegels kam ich auf die wunderbare Idee, meine Unterhose aus dem Klofenster in den gegenüberliegenden Garten zu schleudern. Danach habe ich das Klo noch mit Parfum eingesprüht. Dann war ich relativ aggressiv drauf und habe alle beleidigt und bin später sogar ausgerastet und habe mitten in der Nacht eine Bierflasche auf meine Kumpels geworfen. Zum Glück habe ich sie verfehlt, jedoch war der ganze Boden übersät mit Glasscherben.

Am nächsten Tag wusste ich die ganze Geschichte nicht mehr so genau, nachdem wir jedoch den Boden gesaugt hatten, kam der Bruder ins Zimmer und sagte lachend: "Jungs, vergesst die Unterhose nicht!" Ich dachte mir nur: "Ach du Kacke, da war doch was!" und sah aus dem Fenster. Da hing meine voll geschissene Unterhose an der Regenrinne: Das Schleudern in den Nachbarsgarten hatte wohl nicht so ganz funktioniert! Ich schnappte mir dann die Unterhose, packte sie in eine Plastiktüte und schmiss sie in den Müll. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie peinlich mir die Sache war, und immer noch ist! Ich wäre am liebsten vor Scham direkt im Boden versunken, so schlimm war das. Jedenfalls sind wir an diesem Tag auch mit dem Zug wieder nach Hause gefahren. Die ganze Fahrt lang habe ich mich nicht getraut, mit meinen Freunden zu reden. So, das war meine Beichte. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00025031 vom 01.11.2008 um 21:23:51 Uhr in Stuttgart (Heimsheimer Str.) (19 Kommentare).

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615 Beim Spaß eingeschlafen

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Masturbation Peinlichkeit Urlaub Last Night München

Beim Spaß eingeschlafen
Ich (m/21) aus der Schweiz habe einen Wochenendaufenthalt in München über Pfingsten verbracht. Nach einer Partynacht ging ich wieder ins Hotel zurück (die Türe nicht abgeschlossen) und guckte einen schlechten 80er-Jahre Porno. Ich wurde durchaus richtig geil und fing an, an meiner Palme zu wedeln. Leider war ich total übermüdet und sturzbetrunken, da schlief ich während meiner Entleerung ein. Morgens um 9 Uhr kam dann die Putzfrau ins Zimmer und fand mich mit der Hand an meinem kleinen Freund hängend nackt im Bett. Es tut mir leid, dass sie diesen widerlichen Anblick ertragen musste.

Beichthaus.com Beichte #00026443 vom 03.06.2009 um 23:34:59 Uhr in München (32 Kommentare).

Gebeichtet von Saint City 87
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