606 Drei Probleme aufgrund von Abzocke

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Dummheit Selbstverletzung Verschwendung Medien

Ich bin soeben auf die OpenOffice-Masche reingefallen. Habe mich aus Wissen, dass OpenOffice eigentlich kostenlos ist, naiv irgendwo registriert und auf einmal kostet der Spaß 96 Euro. Irgendwie so ein Drittanbieter-Scheiß. Aus Wut und Dummheit habe ich mir einfach auf die Stirn geschlagen und meinen Kopf aufs Pult geknallt. Leide nun an Nasenbluten, Kopfschmerzen und Geldverlust.

Beichthaus.com Beichte #00026121 vom 20.04.2009 um 21:22:41 Uhr (42 Kommentare).

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607 Das bekiffte Versicherungsgespräch

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Drogen Maßlosigkeit Peinlichkeit Dresden

Das bekiffte Versicherungsgespräch
Ich (m/29) habe vor knapp 11 Jahren noch bei meiner Mutter gewohnt. Zu der Zeit habe ich noch regelmäßig die Kräuter der Bronx genossen und an einem schönen Nachmittag war ein Freund und eine Freundin bei mir. Meine Mutter hatte mir vorher angekündigt, dass Abends […]
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Beichthaus.com Beichte #00027598 vom 08.03.2010 um 22:48:00 Uhr in Dresden (23 Kommentare).

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“Beichte

608 Nachbarschaftlicher Postklau

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Verrat Rache Diebstahl Nachbarn Hanover

Schon des Öfteren musste ich feststellen, dass die Tussi, die über mir wohnt, meine Post klaut. Nicht nur meine Post, sondern auch die anderer Leute. Unter anderem sind Warensendungen von eB*y mehrfach bei mir nicht angekommen oder geöffnete Post lag in meinem Kasten. Irgendwann hat es mir gereicht und ich habe meine Finger ebenfalls in ihren Kasten wandern lassen - es war eine Ladung zum Strafantritt, da sie ihre Geldstrafe nicht bezahlt hat. Erst wollte ich den Wisch vernichten, habe ihn dann doch wieder in den Kasten gesteckt. Aber nur weil sie eine kleine Tochter hat und ich vermeiden wollte, dass die Polizei hier auftaucht und Madame abholt. Vergangene Woche ist die Schabracke ausgezogen. Ich wollte raus zum einkaufen, öffnete ahnungslos die Haustür, da verfehlt mich nur um Haaresbreite ein Monitor, der vom oben geflogen kam. Die Schlampe wohnte im 1. Obergeschoss und hatte wohl keine Lust, ihren Sperrmull nach unten zu tragen, also Fenster auf und raus mit dem Mist. Wer raus will, hat dann Pech gehabt - ihre Worte, als ich sie aufgebracht zur Rede gestellt habe. Ihren Müll hat sie einfach an den Straßenrand geschoben. Als der Müll nach Tagen da immer noch lag, habe ich bei der Abfallwirtschaft angerufen und nachgefragt, warum der Müll noch nicht abgeholt worden ist. Antwort: Es wäre nichts angemeldet gewesen. Die wollten dann Müllfahnder vorbeischicken und haben gefragt, ob ich als Zeugin zur Verfügung stehen wurde, was ich gleich bejaht habe. Normalerweise scheiße ich keine Leute bei der Behörde an, aber diese Frau braucht echt mal einen Denkzettel. Ihre restliche Post habe ich übrigens aus dem Kasten gefischt und vernichtet - neue EC-Karte mit passender Pin, Schadensersatzforderung vom Vermieter, weil sie immer noch nicht die Wohnungsschlüssel rausgerückt hat und diverse Inkassobriefe. Ich gräme mich, weil ich mich auf das gleiche Niveau begeben habe wie sie - aber bei diesem Weib habe ich echt die Hasskappe auf.

Beichthaus.com Beichte #00027618 vom 14.03.2010 um 02:16:13 Uhr in 30459 Hanover (Pfarrstraße 33) (24 Kommentare).

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609 In bitterer Kälte den Körper nicht mehr gespürt

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Last Night London

In bitterer Kälte den Körper nicht mehr gespürt
Als ich Anfang 20 war, habe ich in London gewohnt und bin öfters zu Open-mics gegangen, die bis spät in die Nacht gingen und bei denen mehr als genug getrunken wurde. An so einem Abend habe ich meinen Nachtbus verpasst und musste 30 Minuten in der bitteren Kälte warten, was sich wie eine Ewigkeit anfühlt, wenn man getrunken hat und dringend aufs Klo muss. Auf jeden Fall wurde es so kalt, dass ich meinen Körper nicht mehr fühlen konnte und ich merkwürdigerweise nicht mehr aufs Klo musste. Als der Bus endlich ankam, bin ich rasch eingestiegen und konnte es kaum erwarten zu Hause in meinem warmen Bett zu liegen. Als ich aufstand um aus dem Bus auszusteigen sah ich, dass es auch noch ein paar Leute von der Open-mic im Bus saßen, die mich allerdings alle nur krumm anschauten. Von der Bushaltestelle zu meinem Haus musste ich noch ein paar Minuten laufen, dabei fühlte sich meine Hose irgendwie feucht an. Als ich nach unten schaute, sah ich warum mich die Leute im Bus so angafften: der Schritt meiner hellblauen Jeanshose war völlig durchnässt. Ich hatte vor lauter Kälte nicht gemerkt, dass ich in meine Hose gepinkelt hatte.

Beichthaus.com Beichte #00027261 vom 26.11.2009 um 17:38:01 Uhr in London (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

610 Der 15-jährige Autofahrer

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Lügen Ungerechtigkeit 50+ Polizei Auto & Co.

Der 15-jährige Autofahrer
Ich habe heute einen Polizeieinsatz ausgelöst und dabei ein paar Senioren in eine sehr unangenehme Situation gebracht. Ich muss dazu sagen, dass ich 19 Jahre alt bin, jedoch jünger aussehe. So kommt es beispielsweise selbst beim Bierkauf noch zu Ausweiskontrollen. Jedenfalls hatte ich die letzten Tage ziemlich viel Stress an der Uni und mit der Freundin, so dass ich froh war übers Wochenende nach Hause zu meinen Eltern zu fahren. Immernoch schlecht gelaunt, wollte ich nur kurz noch was einkaufen. Dazu nahm ich den Wagen meines Vaters und machte mich auf dem Weg zum Einkaufscenter. Beim Aussteigen kam mir dann eine Horde Rentner entgegen, die mich entsetzt anschauten und mich wie ein Kleinkind fragten, wie alt ich denn sei ob ich denn nicht wüsste, dass Autofahren erst mit 18 erlaubt ist. Ich sagte daraufhin angenervt, dass ich 15 bin, eine Mofafahrerlaubnis habe und damit sicher besser Auto fahre, als alle Rentner dieser Welt zusammen. Anschließend ging ich dann wütend meine Einkäufe tätigen. Als ich mich nach circa 20 Minuten nichtsahnend wieder auf dem Weg zum Auto machte, traf mich dann der Schlag. Vor meinem Auto standen zwei Polizisten, die Senioren sowie eine weitere buntgemischte Gruppe Passanten, die wohl vom Polizeiauto angezogen wurden. Ich wurde von den beiden netten Uniformierten aufgefordert mich auszuweisen und meinen Führer- bzw. Fahrzeugschein vorzulegen. Dies tat ich dann auch. Auf die Frage, warum ich den alten Leuten denn solch einen Blödsinn erzählen würde, sagte ich - immer noch perplex - dass ich so etwas nie behauptet hätte. Daraufhin war die Sache für mich erstaunlicherweise erledigt und ich konnte den Heimweg antreten. Da ich den Einkaufswagen noch wegbringen musste, konnte ich sehen, dass die Senioren von den Beamten eher belächelt belehrt als ernst genommen wurden.
Ich beichte, dass ich nicht die Wahrheit gesagt habe und sich die Senioren somit zu unrecht belehren lassen mussten. Zivilcourage ist wahnsinnig wichtig und die guten alten Menschen konnten wirklich nicht wissen, dass ich bereits 19 bin. Möglicherweise greifen sie im ernsten Notfall nicht mehr zum Handy sondern gehen einfach weiter. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029810 vom 17.02.2012 um 19:57:11 Uhr (33 Kommentare).

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