4141 30 Jahre gekifft

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Drogen Gesellschaft

Ich bin fast 50 und war die letzten 30 Jahre täglich bekifft. Bin immer noch klar im Kopf, körperlich fit und hab auch noch einen tollen, anspruchsvollen Job. Kann bloß den Schwachsinn über Cannabisprodukte nicht mehr hören. Ich beichte hiermit, dass ich nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00010124 vom 13.06.2006 um 21:54:30 Uhr (11 Kommentare).

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4142 Zerstörerischer Krebs

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Verzweiflung Gesundheit Familie

Ich (m/24) möchte beichten, dass ich, obwohl ich ein sehr gefühlvoller Mensch bin, es nicht hinbekomme, die Menschen, die mir sehr am Herzen liegen, über meine wahren Gefühle aufzuklären. Ich versuche ständig, mir nichts anmerken zu lassen, den Starken zu geben und die Fassung zu bewahren - in Situationen, in denen dies oft nicht möglich ist. Als bestes Beispiel dient hier die Beziehung zu meinem Vater. Mein Vater war mein Leben lang für mich da. Er hat sich stets um mich gesorgt und mir jeglichen Weg im Leben ermöglicht, auch wenn es für ihn viel Stress und Arbeit bedeutet hat. Letztes Jahr ist mein Vater an Lungenkrebs erkrankt. Die Chemotherapie schlug zunächst an, jedoch kam der Krebs vor etwa einer Woche explosionsartig wieder. Die Ärzte teilten uns bereits mit, dass sie zwar erneut eine Chemo anbieten können, aber vermutlich nicht mehr als ein paar Wochen herausholen würden.


Der einst so starke Mann, der für mich immer auf alles eine Antwort hatte, alles mit mir gemacht hat, mich stets unterstützte und für mich da war, liegt nun vor mir im Bett, zu schwach aufzustehen oder gar etwas Vernünftiges zu essen. Er ist abgemagert und kann nur wenig gehen, oder rührt sich überhaupt aus dem Bett. Ich bin dazu verdammt, mit anzusehen, wie er mit seinen 60 Jahren immer mehr abbaut und vermutlich bald stirbt. Hierzu möchte ich beichten, dass ich, wenn ich Zeit mit ihm verbringe, nicht in der Lage bin, auszudrücken, wie sehr ich ihn liebe. Oder wie dankbar ich für alles bin, und wie sehr es mich schmerzt, ihn so zu sehen. Es zerreißt mich jede Sekunde innerlich. Ich kämpfe ständig mit den Tränen, kann mich auch bei der Arbeit oder sonst irgendwo nicht ablenken und würde wohl alles geben, wenn er nur wieder gesund werden könnte. Für meine Familie versuche ich, jetzt stark zu bleiben. Jeder hält mich für den Starken, der schon klarkommen wird. Doch eigentlich bin ich innerlich komplett zerstört.

Beichthaus.com Beichte #00033251 vom 12.05.2014 um 12:00:28 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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4143 Der Missbrauch meines Teddys

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Masturbation Ekel Intim

Ich (w/20) habe, als ich knapp elf Jahre alt war, eines meiner Kuscheltiere vergewaltigt. Ich habe meinen, knapp einen Meter großen, Teddybären dazu verwendet, um mit seinem Stummelschwanz meine Klitoris zu stimulieren. Das muss recht lustig ausgesehen haben, da ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031602 vom 15.07.2013 um 22:14:37 Uhr (47 Kommentare).

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4144 Randale am Computer

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Aggression Vandalismus Verzweiflung Trunksucht Studentenleben Saarbrücken

Letzte Woche habe ich (m/26) auf meinem etwas älteren PC eine Diplomarbeit zu Ende schreiben wollen, doch plötzlich stürzte der Computer ab. Ich schaltete ihn schweißgebadet wieder ein, doch die Datei war auf dem Stand, auf den sie etwa vier Wochen zuvor gebracht wurde. Das heißt, der PC, der schon seit etwa fünf Wochen ununterbrochen eingeschaltet war, hat die Datei nicht mehr gespeichert. Das Problem war jedoch, dass ich nur noch drei Tage Zeit hatte, bis zur Abgabe der Arbeit. Somit lohnte es sich nicht mehr, die Arbeit nachzuschreiben. Stattdessen griff ich zu einem Whiskey, den ich zum Geburtstag bekommen hatte, und trank in großen Schlucken. Nach der halben Flasche packte mich die Wut über den PC, und ich schleuderte ihn aus dem Fenster des zweiten Stockwerks auf den Gehweg. Ich ging die Treppen hinunter und sah, dass außer dem Monitor alles noch mehr oder weniger intakt schien, worauf ich mit einem herumliegenden Pickel auf den PC einschlug. Bald schon kam jedoch die Polizei, die ich nicht kommen sah. Obwohl der Aggressionsrausch schon vorbei war, nahmen mich die Polizisten mit aufs Revier, wo sie mich in eine Ausnüchterungszelle setzten. Ich wurde in dieser Zelle noch wütender und schrie herum, doch dann besann ich mich, und hörte auf. Ich konnte das Revier schon bald verlassen, doch heute, nach Abgabetermin, weiß ich immer noch nicht, wie ich erklären soll, dass ich meine Arbeit nicht abgegeben habe. Ich habe bisher noch niemandem davon erzählt, doch ich habe echt keine Lust, die ganze Diplomarbeit nachzuholen.

Beichthaus.com Beichte #00026373 vom 27.05.2009 um 11:55:24 Uhr in Saarbrücken (30 Kommentare).

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“35.000

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4145 Zwanzig Stockwerke

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Chef Arbeit Gransee

Bevor ich aus dem Fahrstuhl stieg, habe ich alle zwanzig Stockwerke gedrückt. Nach mir stieg mein Chef ein, der Arme, ich glaube der ist immer noch unterwegs.

Beichthaus.com Beichte #00000004 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr in Gransee (12 Kommentare).

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