391 Der Bildschirmschoner des Kollegen

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Rache Boshaftigkeit Kollegen Waldorf

Der Bildschirmschoner des Kollegen
Ich arbeite in einer etwas größeren Firma in der IT-Abteilung und habe vor ein paar Wochen von einem Kollegen aus einer anderen Abteilung einen Notebook zur Wartung bekommen. Er hat sich ziemlich schnell aufgeregt, warum das so lange dauert und hat sich sogar bei meinem Abteilungsleiter beschwert. Natürlich war die Beschwerde unangebracht, aber ich war so wütend auf den Kerl, dass ich seinen Bildschirmschoner modifizierte: Ich aktivierte eine Diashow seines Ordners "Eigene Bilder", weil ich wusste das der Typ öfters seinen PC im Büro stehen lässt und der Bildschirmschoner dann läuft und ich von einigen gehört habe, dass der öfters mit "einschlägigen Bildern prahlt!".
Leider hatte ich nicht damit gerechnet, dass besagter Kollege 3 Tage später für unsere Abteilung eine Präsentation hielt und in etwa der Mitte der Präsentation (während einer Fragerunde) ging sein Bildschirmschoner an. Er sah es selbst nicht, weil er ja mit dem Rücken zur Wand stand. Die ersten 3 Bilder gingen ja noch, doch danach kam schon das erste Pornobild. Erst dann räusperte sich ein Kollege und der Typ drehte sich um und zog wie von Sinnen das Kabel des Beamers aus dem PC. Ich musste schon bei dem ersten Bild so lachen, dass ich mich umdrehte, mir auf die Zunge biss und einen extremem Hustenanfall vortäuschen musste.
Ich hatte danach richtig Angst das er sofort auf mich zukommt weil ich mich so auffällig verhalten habe, aber ich habe bisher nichts bekommen. Das Notebook musste er aber abgeben und es liegt seit heute wieder in meinem Büro.

Beichthaus.com Beichte #00027923 vom 22.06.2010 um 18:57:37 Uhr in Waldorf (30 Kommentare).

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392 Die katzenquälende Hilde

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Rache Tiere Nachbarn Frankfurt

Die katzenquälende Hilde
Ich (w/21) hatte vor ein paar Jahren - ich werde so 14/15 gewesen sein, eine unglaublich bösartige, alte Frau als Nachbarin. Nicht nur, dass sie von oben Wasser in mein Zimmer schüttete, meinen Monitor erwischte und diesen damit demolierte - nein, sie machte mich und meine Mutter in der gesamten Nachbarschaft schlecht. Sie unterstellte uns irgendeinen Bullshit und scheute sich auch nicht davor, sich beim Telefonieren so auf den Balkon zu stellen und so lautstark abzulästern, dass ich es einfach mitbekommen musste. Und daraufhin natürlich explodierte - über den daraus resultierenden Streit lacht die Nachbarschaft heute noch. Einmal hatte diese blöde Kuh es jedoch eindeutig zu weit getrieben: Eine unserer Katzen, mein schwarzer Kater, war entlaufen, und Hilde, meine Nachbarin, wusste das. Nach drei Wochen klingelte sie bei mir, ich solle mit in den Keller kommen. Da unten lag eine tote schwarze Katze. Ich war total geschockt und sah mir das halb verweste Tier mit Tränen in den Augen an. Zum Glück war es allerdings nicht meine Katze, sondern leider die einer anderen Nachbarin, ebenfalls einer alten und sehr lieben Frau. Meine Nachbarin grinste total dreckig, als ich die tote Katze vorsichtig in ein Tuch einschlug, um sie ihrem Frauchen zu bringen.

Sie muss dieses arme Tier absichtlich da unten eingesperrt haben, denn für ein Tier dieser Größe gab es keine Möglichkeit, allein in den Verschlag zu kommen. Mit Tierquälern kann ich so gar nicht. Naja, lange Rede kurzer Sinn - meine erste Amtshandlung als Minkis Rächerin war es, nach der Schule in Hildes Keller einzusteigen, die Hosen herunterzulassen und einen epischen Haufen in einen ihrer Umzugskästen zu drücken. Als Nächstes begab ich mich des Nachts ein Stockwerk höher und pisste der guten Frau so richtig schön ungeniert auf die Fußmatte. Ferner steckte ich noch ihre Mülltonne an und präparierte ihre auf dem Speicher aufgehängte Wäsche mit Katzenpisse. Liebe Hilde! Danke, dass du schließlich ausgezogen bist, du blödes Stück, und vergiss, wenn du stirbst, nicht zu erwähnen, dass du mit dem Gesicht nach unten begraben werden willst!

Beichthaus.com Beichte #00026732 vom 23.07.2009 um 20:42:30 Uhr in Frankfurt (36 Kommentare).

Gebeichtet von WithACynicalSmile aus Krankfurt
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“Beichte

393 Blumen für die Konkurrenz

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Vandalismus Last Night Selm

Blumen für die Konkurrenz
Vor ca. 5-6 Jahren kamen ein paar Kumpels und ich nach ner Party an einem VW-Autohaus vorbei, wo im Vorgarten ein großes VW-Zeichen aus Blumen gepflanzt war. Wir haben es ein paar Nächte später zu einem Opel-Zeichen umgepflanzt. Am nächsten Tag durfte der Praktikant/Azubi/wasauchimmer wieder alles richten. Er tat mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00026014 vom 04.04.2009 um 13:17:47 Uhr in 59379 Selm (21 Kommentare).

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394 Date mit verwöhnter Göre

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Ignoranz Schamlosigkeit Geiz Restaurant Dating Dortmund

Ich (m/28) hatte vor einigen Wochen ein Date in einem Restaurant mit einer ziemlich Süßen. Wir hatten nett gegessen, danach noch einiges getrunken. Sie fing irgendwann an mich mit ihrem nicht ach so luxuriösen Dasein voll abzunerven. Die hat den ganzen Abend erzählt das sie nicht wüsste wie Leute mit so wenig Geld klar kommen und das sie von zu Hause einen ziemlich hohen Standard gewohnt ist bla bla bla. Als ich mittlerweile mein Gehör abgeschaltet hatte und überlegte auf wen ich nächste Woche bei der Champions League tippe sagte sie plötzlich das sie Zuhause ihre Geldbörse vergessen hat. Vermutlich hatte ich einen Zettel mit Vollidiot auf der Stirn kleben. Die Rechnung würde dicke kommen, das war klar. Als ich dann kurz vor die Tür gegangen bin um eine Zigarette zu rauchen und passender Weise auf der anderen Seite auch gerade mein Bus einfuhr, hab ich meine Chance ergriffen und hab den Adler gemacht. Ich möchte beichten das, ich diese verwöhnte Göre mit einer circa 60-70 Euro Rechnung hab sitzen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00028395 vom 13.12.2010 um 20:44:59 Uhr in Dortmund (67 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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395 Die Verzweiflungstat auf dem Spielplatz

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Selbstverletzung Verzweiflung Dummheit Last Night

Die Verzweiflungstat auf dem Spielplatz
Als ich so 14 oder 15 Jahre alt war, hatte ich einen totalen Tiefpunkt im Leben, Pubertät halt. Ich dachte keiner mag mich, zu Hause hatte ich Stress, ich fand mich hässlich und überhaupt war alles zum Kotzen. Ich wusste, dass die Mutter einer Freundin Schlaftabletten im Badezimmerschrank aufbewahrte, und zwar so viele, dass es nicht auffiel, als ich eine Packung davon mitgehen ließ. Am selben Abend habe ich mich dann abends auf einen Spielplatz verzogen und mich erst mal ordentlich mit Alkohol zugekippt. Dann lag ich da auf dem Boden mit dem Blick in den Sternenhimmel und hatte die Tabletten in der Hand. Es war eine klare Nacht und die Sterne leuchteten ganz hell. Das fand ich in dem Moment so beeindruckend schön, dass ich mein Vorhaben total vergaß und nur noch zufrieden in den Himmel starrte. Irgendwann bin ich dann aufgestanden und nach Hause gegangen. Das habe ich noch nie jemandem erzählt und ich bin froh, dass ich damals nicht den Mut hatte, mein Leben zu beenden.

Beichthaus.com Beichte #00026143 vom 24.04.2009 um 09:20:26 Uhr (20 Kommentare).

Gebeichtet von tr35
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