3336 Meine Nachbarn sind ein lebendes Klischee!

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Vorurteile Boshaftigkeit Zorn Nachbarn

Ich hasse meine Nachbarn. Durch sie bin ich ein Stück rassistisch geworden, da sie dummerweise alle Vorurteile erfüllen, die man den türkischen Einwanderern so anhängt. Ich habe da nie viel drauf gegeben, doch sie sind das personifizierte Klischee. Ich erwäge schon, nächstes Mal die Alternative zu wählen. Wir teilen uns eine Einfahrt, die unter meinem Schlafzimmerfenster langgeht. Das ist immer offen, auch nachts, wegen der Luft. Der Lärm von denen geht aber teils bis drei Uhr nachts. Da wird sich enorm laut unterhalten, das Handy daddelt und hat offenbar keinen Lautlosschalter. Einer von denen raucht Kette und hustet sich seine Teerlunge aus dem Leib, ohne das Geräusch zu dämmen. Er würgt dazu immer hoch und spuckt auf den Boden - wer von den Anwohnern zu den Mülltonnen will, muss also um gelbe Rotzflatschen Slalom laufen. Da steht er jeden Tag, in seinem Jogginganzug mit Kettchen, in Puschen und glotzt doof in die Luft. Danke, Nachbar! Beim Müllwegbringen wird man von den Jüngeren angebaggert und abgecheckt, aber deutsche Frauen sind trotzdem Huren. Die zig Kinder randalieren - nicht spielen - bis nachts. Immer ist es laut in der Einfahrt. Ab und zu huscht mal eine verhüllte Frau vorbei, die Mama oder Oma der Familie, sie ist aber immer ganz nett. Ich denke, dass sie die Rotzerei von dem Kerl selbst eklig findet.


Das Bad ist bei deren Haus separat vom Hof erreichbar, so offenbar auch Dusche und Wanne, und die Männer dieseln sich alle mit dem gleichen Billigduft ein, der so schön in mein Fenster zieht und das Schlafzimmer nach Europuff riechen lässt. Manchmal frage ich mich, wie die sich gegenseitig aushalten. Ich glaube, ich schmeiße mein Studium und erfinde ein geruchs- und schalldichtes Fliegengitter.

Beichthaus.com Beichte #00036836 vom 14.10.2015 um 23:38:50 Uhr (26 Kommentare).

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3337 Erkenntnisse eines Türstehers

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Vorurteile Ungerechtigkeit Aggression Arbeit

Ich arbeite als Türsteher in einem ziemlich angesagten Club in einer großen Stadt in Deutschland. Ich selbst bin kein Deutscher, sondern habe osteuropäische Wurzeln. Der Job ist nur ein Nebenjob, der Spaß macht und gut bezahlt wird. Man hat Kontakt zu vielen netten Menschen und es wird nie langweilig. Aber jede Nacht gibt es auch Ärger - mit Leuten, die nicht reinkommen, oder auch Leuten im Club. Die Leute, die Ärger machen sind zu 90 Prozent "Ausländer", und das ist kein Vorurteil, sondern ein Fakt! Vor diesem Job war ich allen Volksgruppen gegenüber gleich eingestellt, aber wenn man jedes Wochenende von Ausländern beschimpft, bespuckt und auch angegriffen wird, entwickelt man eine extreme Abneigung gegen diese Volksgruppen. Auch ihr Verhalten gegenüber Frauen ist so asozial und tierisch, sodass ich innerlich vor Wut koche.


Ich beichte, dass ich mich so radikalisiert habe, dass ich inzwischen einen Hass auf alle Südländer und Schwarze entwickelt habe. Schwarze und Südländer kommen bei mir schon aus Prinzip nicht rein, und sobald es Ärger mit einen oder mehreren von ihnen vor der Tür gibt, freue ich mich darauf ihnen in einer Auseinandersetzung wehzutun und sie zu quälen, bis die Polizei da ist. Natürlich sollte man nicht alle über einen Kamm scheren, meine Erfahrungen haben mich aber zu dieser Einstellung gebracht und bestätigen sich jedes Wochenende erneut.

Beichthaus.com Beichte #00036000 vom 22.06.2015 um 12:06:47 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

3338 Unsere rothaarige Nachbarin

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Neugier Nachbarn WG Berlin

Unsere rothaarige Nachbarin
Mein Mitbewohner und ich (m/22) wohnen in einer typischen Altbauwohnung in Berlin. Das heißt, wir haben auch einen typischen Hinterhof und können bequem in die Fenster des Hinterhauses schauen. Seit neuestem wohnt direkt auf unserer Höhe im Hinterhaus ein süßer Rotschopf. Sie hat die wunderbare Angewohnheit, sich in ihrem Zimmer direkt vor dem Fenster komplett auszuziehen, dann anscheinend duschen zu gehen, um dann wieder nackt in ihr Zimmer zu kommen und sich wieder direkt vor dem Fenster einzucremen. Dann zieht sie sich lediglich Unterwäsche und ein T-Shirt an und läuft so durch die Wohnung. Wir beichten, dass wir teilweise freitags nicht mehr ausgehen und unser Studium vernachlässigen, um unsere geile Nachbarin anzugaffen. Immer, wenn ich sie vor der Haustür treffe, grinse ich sie an und irgendwann werde ich sie vielleicht mal ansprechen, weil sie echt hübsch und sexy ist.

Beichthaus.com Beichte #00030862 vom 08.03.2013 um 23:20:42 Uhr in Berlin (Bismarckstraße) (37 Kommentare).

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3339 Masturbation auf der Bürotoilette

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Masturbation Waghalsigkeit Peinlichkeit Arbeit Frankfurt

Ich (m/18) möchte beichten, dass ich mir regelmäßig den Jürgen würge. Dies nicht nur zu Hause, sondern auch immer häufiger auf der Arbeit. Da ich einen Bürojob habe, sehe ich mich des öfteren genötigt, mir gepflegt die Wurst zu pellen. Dazu gehe ich aufs Klo. Leider ist das Klo so eine Gruppenschisskabine, wo man Gefahr läuft das sich jemand in die Kabine daneben setzt und zu kacken anfängt. Deswegen muss das Ganze auch eher zügig vonstatten gehen, wenn das Klo erst einmal leer ist. Letztens passierte jedoch das Unglück: Da ich noch relativ müde war, übersah ich das jemand anderes bereits auf dem Pott hockte. Also fing ich gewohnt an. Da das hobeln doch manchmal sehr erkennbare Geräusche verursacht und der Atemfluss sein selbiges tut, begann der Kollege sich die paar Kabinen weiter mit einem einhergehenden lachen zu räuspern und fragte, wer denn da gerade sexuell nicht ausgelastet sei. Augenblicklich hielt ich inne und machte keinen Mucks mehr. Ich traute mich auch nicht mehr hinaus und wartete. Der Kollege sagte nix mehr und ich habe noch eine halbe Stunde auf dem Scheißhaus gesessen und gewartet, sodass eventuell lauernde Kollegen vor der Tür wieder in ihre Büros huschen. Gott sei Dank hatte keiner vorher mich aufs Klo rennen sehen und ich hatte auch davon nix im Büro erwähnt. Wurde zwar nicht erwischt, war aber eine riskante, schon geile Sache irgendwie. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00027290 vom 07.12.2009 um 09:13:09 Uhr in Frankfurt (34 Kommentare).

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3340 Meine fiese Kollegin

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Ekel Unreinlichkeit Rache Kollegen Düsseldorf

Meine Kollegin ist eine fiese Frau, die mich ständig piesackt, obwohl ich nur Azubi bin und es halt manchmal einfach nicht besser weiß. Daher habe ich mir in der Pause angewöhnt, in der Nase zu bohren und es an ihrem Mousepad, oder auch dem Stuhl abzuwischen. Es tut mir ein bisschen leid.

Beichthaus.com Beichte #00025922 vom 23.03.2009 um 21:07:35 Uhr in Düsseldorf (10 Kommentare).

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