3306 Nebenjob als Cam-Girl

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Masturbation Schamlosigkeit Arbeit Studentenleben Berlin

Nebenjob als Cam-Girl
Ich (w/26) bin seit zwei Jahren Single. One-Night Stands sind nicht so mein Ding und es fand sich kein süßer Typ für eine nette Romanze. Also besorgte ich es mir oft selbst. Ich bin allgemein sehr zeigefreudig und ich mag das Verruchte. Eines Abends beschloss ich, mich auf diversen Web-Cam Portalen anzumelden. Eine alte Webcam lag bei mir noch zu Hause herum. So genoss ich es, fast jeden Abend für Fremde, die ich nicht sah, eine heiße Strip-Show vor der Cam abzuliefern, es mir richtig zu besorgen und kam dabei voll auf meine Kosten. Anonymität war mir jedoch sehr wichtig. Ich zeigte nie mein Gesicht und lud auch keine Fotos und Videos von mir auf den Portalen hoch. Meine authentische Art kam anscheinend gut an und die Typen merkten, dass ich richtig Spaß an der Sache hatte. Ich gewann schnell viele Stammkunden. Aus einem netten Taschengeld wurde bald fast mein Lebensunterhalt. Als Studentin ist man ja bekanntlich arm und am Ende meines Studiums war sogar ein dreimonatiger Aufenthalt in Südafrika drin. Mein gesamtes Umfeld hat sich gefragt, wie ich mir die Reise finanziert habe.

Bis heute weiß es wirklich keiner. Ich habe mein Studium beendet und arbeite nun als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Medienforschungsinstitut. Mittlerweile bin ich kein Cam-Girl mehr, da ich denke, dass ich als Wissenschaftlerin nun seriös sein muss. Wenn mich abends die Lust packt, muss ich mich aber beherrschen, mich nicht wieder auf den Cam-Portalen anzumelden. Am liebsten jedoch würde ich es tun. Vielleicht kommt ja bald ein heißer Mann in mein Leben, sodass ich das dann nicht mehr nötig habe. Ich wollte hier von meinem schmuddeligen Nebenjob beichten, da es wirklich niemand weiß und ich das ständig mit mir herumtrage und irgendwie hatte ich das Bedürfnis, es mal rauszulassen.

Beichthaus.com Beichte #00030731 vom 30.01.2013 um 01:02:43 Uhr in Berlin (Osloer Straße) (29 Kommentare).

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3307 Meine Gründe für Pegida

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Falschheit Hass Morallosigkeit Vorurteile

Ich (m/32) halte eigentlich nichts von dieser ganzen Pegida-Bewegung, allerdings muss ich, seit das in den Medien so aufgeblasen wird, feststellen, dass die gar nicht so unrecht haben. Ich meine nicht die offensichtlich ausländerfeindlichen Leute oder NPD-Wähler, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034914 vom 20.01.2015 um 15:35:32 Uhr (41 Kommentare).

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“Beichte

3308 Die Illusion unseres Kennenlernens

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Lügen Falschheit Betrug Partnerschaft

Ich (m/26) muss beichten, dass ich etwas - wirklich nur etwas! - vor meiner Freundin verheimliche. Es ist jetzt knapp fünf Jahre her, da war ich einer dieser "bösen" Jungs, die auf die psychisch instabilen Girls abfuhren, weil die leicht ins Bett zu kriegen waren. Ich war dann eines Abends in einer Bar, als ich zu meinem Kollegen sagte, dass mir die Brünette am dritten Tisch von links gefalle. Als er mir sagte, er kenne sie aus seinem Dorf, war die Sache klar. Ich würde mit ihr im Bett landen. Um möglichst keine Abfuhr zu erhalten, und um auf sie "eingehen" zu können, erzählte mir mein Begleiter noch ihre Lebensgeschichte. Verstorbener Vater, kaputte Familie, mieser Job, schlechte Zukunftsaussichten etc. Ich ging dann zu ihr und sprach sie an. Wir redeten und ich gab vor, so etwas wie ein Hobbypsychologe zu sein - was ich eigentlich auch bin, doch was ich da verzapfte, geht schon in den Esoterik-Bereich. Ich sagte ihr, dass ich an ihrer Ausstrahlung sähe, dass sie unglücklich sei, dann sagte ich, dass das auf schlechte Familienverhältnisse und auf einen miesen Job etc. zurückzuführen ist. Irgendwann begleitete ich sie nach Hause, sie begann zu weinen, weil sie noch nie jemand so gut verstanden hätte und ich in ihr gelesen hätte, wie in einem offenen Buch - ich hatte mein Ziel erreicht. Ich habe dann mit ihr die schönste Nacht meines Lebens verbracht. Wir verliebten uns und kurz darauf beschlossen wir, eine Beziehung anzufangen. Heute sind wir beide sehr glücklich.


Noch heute schwärmt sie vor unseren Freunden, Familien und vor mir davon, wie wir uns kennengelernt haben. Was niemand, auch nicht meine Freundin weiß: Unser Kennenlernen basiert auf einer Lüge. Natürlich habe ich nicht in ihr gelesen wie in einem offenen Buch, woher hätte ich all das Zeug wissen sollen? Natürlich wusste ich schon alles über sie, bevor ich zum ersten Mal mit ihr gesprochen hatte. Allerdings bringe ich es nicht übers Herz, ihr das so zu sagen. Vor unserem Kennenlernen war sie unglücklich, ich glaube, ihr Glücklichsein basiert nur auf der Lüge unseres "traumhaften" Kennenlernens. Ich will ihr diese Illusion nicht nehmen. Sie hat ja sonst nicht viel. Allerdings lebe ich in der ständigen Angst, dies in einem Alkoholrausch einer weiteren Person zu erzählen, die nicht so dicht hält wie mein Freund. Das macht mich ziemlich fertig.

Beichthaus.com Beichte #00032386 vom 11.12.2013 um 18:08:13 Uhr (16 Kommentare).

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3309 Geschäft im Baumarkt

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Peinlichkeit Ekel Shopping Kinder Mellrichstadt

Geschäft im Baumarkt
Ich möchte heute etwas aus Kindertagen beichten: Ich, damals ein junges Mädchen von fünf Jahren, war nach dem Einkaufen noch mit meiner Mama im Baumarkt, um etwas zu besorgen. Wir waren schon länger unterwegs und so kam es, dass ich dringend einmal aufs stille Örtchen musste. Nicht wissend, was ich da tat, setzte ich mich also auf die nächste Toilette, zum Pech meiner Mama, denn es war ein Ausstellungsklo. Nachdem ich also ausgiebig in die in der Ecke stehende Toilette uriniert hatte, rief ich zudem durch den Laden: "Mama, das Wasser geht ja gar nicht!" Wie sollte es auch, bei einem Ausstellungsklo. Meine peinlich berührte Mama nahm mich also auf dem Arm, trug mich eilig aus dem Laden und wir kamen ohne geplante Besorgungen aus dem Baumarkt wieder nach Hause. Liebe Mama, es tut mir schrecklich leid! ich entschuldige mich natürlich auch beim entsprechenden Mitarbeiter, der das Klo letztendlich wieder reinigen musste.

Beichthaus.com Beichte #00035825 vom 30.05.2015 um 20:37:18 Uhr in Mellrichstadt (7 Kommentare).

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“Folge

3310 Die Ohren beim Friseur

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Aggression Gewalt Zorn Kinder Arbeit Bielefeld

Ich bin seit knapp 12 Jahren Friseurin, und gelegentlich kommt es zwischen all den Erwachsenen auch mal vor, dass ich einem Kind die Haare schneiden muss. Nicht gerade einer meiner liebsten Beschäftigungen. Ich muss zugeben, dass ich nicht gerade ein großer Kinderfreund […]
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Beichthaus.com Beichte #00025355 vom 10.12.2008 um 17:34:51 Uhr in Bielefeld (21 Kommentare).

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