25676 Blümchensex á la 1950

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Fremdgehen Kollegen

Ich bin jetzt seit über zwei Jahren glücklich in einer Beziehung. Es gibt nur ein Problem: den Sex. Anfangs war er schön dreckig und intensiv. Doch mittlerweile läuft alles nur noch nach "Schema F". Ich würde gerne häufiger Sex haben und habe ihr das auch mehrmals gesagt. Doch ein Mal im Monat würde ihr reichen, sagt sie. Sie sei so glücklich und bleibt auch dabei. Auch kommt wenig Eigeninitiative von ihrer Seite. Machen wir es kurz: Blümchensex á la 1950.

Ich war mit einem Kumpel in der Stadt feiern und wir trafen drei betrunkene Arbeitskolleginnen von mir. Im Laufe des Abends kam mir eine der Kolleginnen immer näher und da ich mittlerweile auch schon gut einen sitzen hatte, kamen wir schnell zur Sache: ich nahm sie mit nach Hause.
Zu diesem Zeitpunkt war ich total sexuell ausgehungert und besagte Kollegin hatte einfach einen sehr knackigen und schlanken Körper. Wir hatten einen derart dreckigen Sex, wie man ihn sonst nur von Fetischportalen kennt. Ich habe niemals gedacht, dass es Frauen gibt, die solch widerliche Schweinerein tatsächlich geil finden bzw. freiwillig mitmachen. Wir waren wie im Rausch und ich musste das komplette Bett frisch beziehen und stundenlang lüften. Ich habe nun zwei Probleme: wir können uns nicht mehr in die Augen schauen und ich habe meine Freundin betrogen. Ich bin einfach ein riesiger Idiot und schäme mich! Es kommt nie wieder vor!

Beichthaus.com Beichte #00041345 vom 15.06.2018 um 23:42:28 Uhr (22 Kommentare).

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25677 Unternehmensberater haben fast meine Firma zerstört

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Habgier Morallosigkeit Arbeit Hamburg

Nach meinem Informatikstudium habe ich in einer damals noch jungen Firma angefangen zu arbeiten, wir hatten schon sechzig Mitarbeiter, die Firma gab es aber erst seit etwa fünf Jahren. Unsere Verwaltung, Werbung usw. war nicht wirklich professionell, aber wir haben alle gut verdient und die Firma wurde immer größer, die Stimmung war auch gut und entspannt. Die Schwierigkeit mit der Verwaltung war allgemein bekannt und es herrschte die Auffassung, dass diese auch viel zu umfangreich ausgebaut war.

Meine Beichte ist nun, dass ich mir als junger Mitarbeiter hier einen Namen machen wollte, kurz entschlossen machte ich eine Firma aus Profi-BWLern ausfindig, die unsere Firma optimieren sollte. Die Präsentation der Firma war wirklich sehr überzeugend, wenn auch sehr aggressiv, alle Firmen mit denen bereits eine Zusammenarbeit stattgefunden hatte, haben innerhalb kürzester Zeit ihren Gewinn mindestens verdoppelt. Der Vertrag mit den Profi-BWLern war dann schnell unterzeichnet und die Ergebnisse konnte sich wirklich sehen lassen. Unsere Gewinne stiegen deutlich an und ich wurde in der Firma täglich gefeiert, zumindest von den anderen Kollegen aus dem Informatikbereich.

Der Verwaltung erging es zu dieser Zeit nicht so gut, diese wurde reduziert und ausgelagert, fast alle Kollegen aus dem Bereich wurden entlassen. Unseren Telefondienst übernahm ein Callcenter, die Buchführung ging an einen Steuerberater in einem anderen Bundesland. Nebenbei kümmerte sich die BWLer-Firma auch noch um unsere privaten Finanzen, wir wechselten fast alle die Versicherer und schlossen neue Verträge ab. Was die Firma genau machte, hat damals niemand so genau hinterfragt, das Ergebnis war aber, dass unsere Gehälter deutlich gestiegen waren.

Nach einem Jahr lief der Vertrag mit der Firma aus und es gab auch noch einmal einen Bonus, da das Unternehmen sein Ziel sogar übertroffen hatte. Von da an ging es mit der Firma dann ziemlich bergab, wir konnten uns das so gar nicht wirklich erklären. Die Profi-BWLer Firma wollte nicht wieder einspringen und hatte schon einen neuen Kunden. Also versuchten wir als Laien da durchzusteigen und konnten letzten Endes den Laden noch vor einer Insolvenz retten. Es war aber wirklich sehr knapp und wir mussten auch Softwarerechte an einen Konkurrenten verkaufen.

Fakt war, dass die Firma die ganze Zeit auf kurzfristige Gewinne umgestellt war, anfallende Kosten wurden genauso wie Investitionen verschoben. Logisch, dass da die Zahlen zunächst stimmten. Das Call-Center beispielsweise war so gesehen kaum dafür geeignet, wirklich technische Fragen zu beantworten, viele Stammkunden wechselten dann den Anbieter. Der Steuerberater stellte sich als eine Briefkastenfirma raus, die Person hatte nur das Nötigste gemacht und war mittlerweile nicht mehr auffindbar. Die neue Betriebshaftpflichtversicherung kam aus dem europäischen Ausland und verweigerte in einem Fall die Zahlung und kündigte uns dann den Vertrag. Die Streichung von Fortbildungen durch die Profi-BWLer hätte uns eigentlich stutzig machen sollen, zunächst fanden wir das aber auch recht gut, mehr Zeit zum Geld verdienen. Einige ältere Mitarbeiter waren nun aber nicht mehr auf den aktuellen Stand und mussten sich die Sachen während der Arbeit selbst beibringen, was alles sehr viel langsamer gemacht hat.

Ich kniete mich damals ziemlich rein, alles wieder geradezubiegen, aber ich war in der Firma einfach erledigt und niemand traute mir noch Verantwortung zu. Dass ich damals die Profi-BWLer angeschleppt hatte, hat nie jemand vergessen. Teilweise leider auch Mobbing, irgendwann tauchte z. B. eine Karikatur von mir auf, mein Kopf auf dem Körper einer Heuschrecke, als ob ich alleine für alles verantwortlich wäre. Und so habe ich dann vor fünf Jahren gekündigt und woanders angefangen. Allerdings erst nachdem die Firma gerettet war, so viel Stolz hatte ich noch.

Mir tut es leid, dass durch diese unnötige Aktion so viel Ärger entstanden ist, ich weiß von einem Kollegen, dass der Stress zu dieser Zeit ihn privat zuerst die Ehe und dann das Haus gekostet hat. Eine junges Mädel aus der Verwaltung, mit der ich damals oft geflirtet habe, konnte nach der Kündigung in einem Imbiss anfangen. Und es tut mir auch für mich selbst leid, ich habe damals bis tief in die Nacht gearbeitet und versucht den Schaden wieder auszugleichen, lange Zeit hatte ich so gesehen kein Privatleben mehr und habe insgesamt sieben gute Jahre verschenkt, um die Scherben wieder aufzufegen.

Beichthaus.com Beichte #00040452 vom 12.10.2017 um 15:10:19 Uhr in Hamburg (20 Kommentare).

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“Beichte

25678 Jetzt verarsche ich Andere!

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Rache Engherzigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit

Ich (w/31) bin recht hübsch und gerade besoffen. Ich bekomme im Flirtportal täglich viele Zuschriften der unterschiedlichsten Männer. Die meisten davon können durchaus mit dem Glöckner von Notre Dame konkurrieren. Ich frage mich, warum die bei ihrem Aussehen hübsche Frauen anschreiben und was die sich davon versprechen. Um ihnen zu verdeutlichen, dass sie sich übernehmen, treffe ich Verabredungen und lasse sie dann sitzen. Diese Woche hatte ich vier "Dates." Die Kerle haben alle umsonst auf mich gewartet, denn ich habe nie im Leben daran gedacht, mich ernsthaft mit ihnen zu treffen. Ich könnte sie natürlich alle dazu verdonnern mich zum Essen einzuladen und so würde ich einige Male in der Woche das Abendessen und damit Geld sparen, doch es könnte mich jemand aus meinem Freundeskreis sehen und dank meiner Begleitung für geistesgestört und geschmacklos halten. Also begnüge ich mich mit der von mir gewählten Variante. Ich weiß ich bin eine Sau, aber das ist mir völlig egal. Früher wurde ich verarscht, jetzt verarsche ich.

Beichthaus.com Beichte #00022125 vom 24.06.2007 um 06:45:51 Uhr (11 Kommentare).

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25679 Alleine im Zimmer des Ex

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Rache Zorn Ex

War gestern bei meinem Ex und wollte noch ein paar Sachen abholen, wie auch vorbeibringen. Naja, als ich ihn dann nach zwei langen Stunden warten dann endlich mal auf dem Handy erreicht habe, er mir dann sagte, dass er bei seiner Neuen sitzt und er ja nicht, wenn er bei ihr ist, mit seiner Ex telefonieren und ihr absagen könnte, bin ich total ausgeflippt und habe sein Zimmer verwüstet (sein kleiner Bruder hat mich netterweise hereingelassen). Habe erstmal alles durchsucht, teilweise irgendwelche Schubladen ausgeleert, sein Computer-Tagebuch durchgelesen, Musik gelöscht und zum Schluss noch die restlichen Kondome mitgenommen. Mein Gott, freue ich mich schon darauf, wenn sie beide total spitz bei ihm auf dem Bett liegen und dann keine mehr da sind! Aber eigentlich hat er nochmal Glück gehabt, habe mir zuerst noch überlegt, ob ich nicht ein paar Löcher reinmachen soll und dann wieder zurücklegen. Aber hat alles auch sein Gutes, habe jetzt meine Sachen wieder und seine darf ich auch behalten.

Beichthaus.com Beichte #00007842 vom 13.04.2006 um 20:26:41 Uhr (3 Kommentare).

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25680 Sie war immer besser als ich!

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Neid Boshaftigkeit Selbstsucht Briesnig

Ich muss beichten, dass ich mich an dem Mädchen gerächt habe, das mir meine Schulzeit zur Hölle gemacht hat. Ich war immer Klassenbeste, Beliebteste, wurde im Sport als Erstes in die Mannschaft gewählt und so weiter. Als sie dann an unsere Schule kam, war ich plötzlich nur noch zweite Geige. Sie war die Schönste - mit ihren glatten, braunen Haar und den unschuldigen grasgrünen Augen. Sie spielte mehrere Instrumente, hatte mehrere Preise im Springreiten gewonnen und spielte, seit sie ein Kind ist, Volleyball. In jedem Schulfach glänzte sie. Jetzt habe ich sie auf einem sozialen Netzwerk wiedergefunden und habe mich mit ihr angefreundet. Ihr Leben läuft fast genauso perfekt, wie zu Schulzeiten, nur ein wenig Streit mit ihrem langjährigen Freund. Ich habe angefangen, mich mit ihm zu treffen und ihm zuzuhören, wie er sich über sie beschwert. Nun sind wir ein Paar, leben in ihrer ehemaligen Wohnung und ich muss leise in mein Fäustchen lachen, wenn ich mich dort von ihm verwöhnen lasse, wo sie Nacht für Nacht geschlafen hat.

Beichthaus.com Beichte #00035565 vom 26.04.2015 um 16:23:11 Uhr in Briesnig (22 Kommentare).

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