25641 Meine riesige Wurst

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Ekel Fetisch

Ich habe gestern eine riesige Wurst ins Klo gesetzt. Und die sah einfach so lecker aus. Dann habe ich sie in die Hand genommen und einmal kräftig abgebissen. Mh, das war lecker.
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Beichthaus.com Beichte #00005208 vom 15.02.2006 um 04:11:01 Uhr (16 Kommentare).

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25642 Ich, Gabrielle und meine Frau

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Maßlosigkeit Verzweiflung Völlerei Partnerschaft

Ich (m/32) beichte, dass mich das Herumgezicke meiner Frau zum Halse raus hängt. Seit unsere Haushaltshilfe, Gabrielle, sich seit ein paar Monaten nicht mehr nur um die Ordnung im Haus und die Kinder kümmert, sondern nun auch täglich für die Familie kocht, da meine Frau einen sehr anstrengenden Vollzeitjob hat, hatte ich durch das sehr gute Essen einiges an Gewicht zugelegt. Trotz des zusätzlichen Gewichts hätte ich mich noch als gut gebaut bezeichnet, da ich durchs Fitness auch noch ziemlich muskulös bin (1,90 m bei 95 kg). Mit dem neuen Gewicht fühlte ich mich sogar noch um ein ganzes Stück wohler in meinem Körper, selbst wenn ich nicht erklären kann wieso. Doch dann meinte meine Frau, während wir gerade im Schlafzimmer so richtig gut zu Gange waren, mir tatsächlich an den Kopf werfen zu müssen, dass ich in die Breite gegangen sei und das ich lieber das Licht im Zimmer ausmachen soll, damit sie noch zu einem Höhepunkt kommen kann.
Ich habe danach erst einmal 4 Tage lang keinen Bissen runter gekriegt vor schlechtem Gewissen. Aber Gabrielle hat mir dann doch noch gut genug zugeredet und meinen Appetit wieder aufleben lassen. Von ihr weiß ich nun auch, dass meine Frau versucht hat sie voll zu reden, das sie mir nur noch vegetarische und kalorienarme Gerichte kochen soll und mir eine zweite Portion verweigern soll. Da Gabrielle inzwischen genauso genervt von meiner Frau ist wie ich hat sie sich zum Glück lange Zeit nicht durchsetzen können, aber dafür waren die Wochenenden die Hölle, wenn sie nicht arbeitete und meinte "kochen" zu müssen. Meistens hieß es dann wieder Steaks und Nudeln oder Kartoffeln für sie und die Kinder und ich kriege einen kleinen Salat und ein Glas Wasser mit Vitamin-Brause-Tabletten vor die Nase gestellt.
Da ich auch keinen Bock mehr auf Sex-Entzug oder Sex im Dunkeln bei dem meine Frau mich kaum noch berührt hatte, verschwand mein Appetit schlussendlich doch wieder und mein Gewicht ist auch wieder runter auf 80kg, immerhin 5 kg weniger als noch vor der Gewichtszunahme. Aber meine Frau hört nicht auf mir die "Eskapade" vor Augen zu halten und der Speiseplan hat sich immer noch nicht geändert, auch wenn mein Gewicht langsam aber sicher noch weiter absackt. Gabrielle macht sich Sorgen um mich und wollte kündigen als ihr meine Frau nun mit einer Entlassung drohte wenn sie weiterhin so "ungesund" und "fettig" kochen sollte.
Eiscreme darf nicht mehr ins Haus und als Freunde zum Besuch mal Zartbitter-Schokolade aus Frankreich vorbei brachten (als Geschenk) und ich daran herum knabberte musste sie mir vor dem ganzen Besuch die Schokolade aus der Hand reißen und in einer Schublade verschwinden lassen.
Mein Lieblingsessen das Gabrielle so gut kochen konnte (Ananas-Poulet mit pikantem Curry und Reis) darf nicht mehr gekocht werden, nach ihrer eigenen Aussage weil ich dann "rückfällig" werden könnte. Kein Zucker mehr, kein Dessert, maximal eine warme Mahlzeit am Tag und auch nur maximal drei Mal in der Woche, fettarme Milch, keine Sahne mehr im Kaffee, kein Essen nach 16 Uhr und jede zweite Woche kein Fleisch. Ich bin jede zweite oder dritte Woche erkältet, fühle mich schwach und kann kaum noch mit dem Trainingsplan im Fitnesscenter mithalten, es ist zum kotzen. Und Sex gibt’s weiterhin nur im Dunkeln und ohne dass ich irgendwelche Begierde ihrerseits spüren würde, keine Streicheleinheiten, keine Komplimente mehr. Und ich kann ihr nicht mal böse sein, selbst wenn ich weiß, dass ich es sein müsste. Inzwischen kriege ich selber schlechtes Gewissen wenn ich nach 16 Uhr und bevor sie von der Arbeit zurück ist noch was genascht habe und würde es am liebsten wieder rückgängig machen und mein Gewicht kontrolliere ich nach jeder Mahlzeit inzwischen auch um sicher zu gehen das ich nicht zu viel zugenommen habe.

Beichthaus.com Beichte #00026892 vom 22.08.2009 um 00:14:09 Uhr (84 Kommentare).

Gebeichtet von sumsebiene
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25643 4-7 Mal Masturbieren am Tag

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Fetisch Masturbation Intim Bremen

Ich beichte, dass ich (m/20) seit meinem neunten Lebensjahr dauergeil bin. Das Ganze fing irgendwie so in der dritten Klasse an, wo der Körper anfängt durchzudrehen und man ständig eine Latte bekommt. Und sich dann natürlich schön einen rubbelt. Und ich habe mir […]
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Beichthaus.com Beichte #00040809 vom 23.12.2017 um 13:01:10 Uhr in Bremen (11 Kommentare).

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25644 Wenn die volle Urinflasche auf den Boden fällt

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Zorn Ungerechtigkeit Arbeit München

Seit sieben, fast acht Jahren bin ich Fachkraft in der Krankenpflege. Meine Berufung, ein Beruf, der mir wirklich Spaß macht, nach meinem Studium und erster Ausbildung. Und dennoch ist es bisher der einzige Beruf, in dem ich laufend dermaßen erniedrigt wäre und man dies als ganz selbstverständlich von außen hinnimmt. Wir Pflegekräfte werden angegriffen, geschlagen, gekratzt, gebissen, bespuckt, sexuell belästigt und genötigt - ohne jegliche Konsequenz für den Patienten, von dem das ausgeht. Kommentare der Ärzte oder Pflegedienstleitungen, drei Beispiele:

1. Eine Kollegin wurde von einem Patienten geschlagen, so dass im Magen ein Gefäß platzte und sie zum Clipping musste - "Da hätten Sie halt netter zum Patienten sein müssen!"
2. Eine Kollegin wurde durch einen Patienten mit einer vollen Flasche Wasser die Nase gebrochen - "Ach, haben Sie ihn etwa gereizt?"
3. Ein Patient packte mich und steckte mir die Zunge ins Ohr - "Der hat was am Frontallappen!"

Und so weiter. Jedes Mal wird die Pflegekraft für das Verhalten des Patienten oder als eine scheinbare atrophische Entwicklung des Gehirns verantwortlich gemacht. In 98% der Fälle sind die Patienten klar, orientiert und definitiv NICHT dement (in einigen Fällen lässt es sich eben auch per CT/MRT-Bild belegen, dass keine Hirnatrophie vorliegt - aber trotzdem bleiben die Ärzte bei der Aussage). Die Ärzte haben so große Angst "Kunden" zu verlieren, dass die Patienten allesamt einen Freibrief haben, mit Pflegekräften zu tun, was ihnen gerade beliebt. Und wehe, man wehrt sich. Mit Worten wird man noch zum Gespräch mit den Vorgesetzten eingeladen; streicht man dem Patienten eine auf, der einem unter den Kasack gefasst hat: Anzeige und mindestens Abmahnung.

Ein Patient sagte uns kürzlich: "Krankenpfleger? Vor euch muss man keinen Respekt haben, ihr seid unterste Schublade!" - damit kippte er die volle Urinflasche auf den Boden. Eine Überzeugung bei Patienten, die sich immer mehr durchsetzt. Es ist nicht verwunderlich, dass immer mehr Pfleger zurückgeben, was sie bekommen. Wir sind zu jedem nett, der zu uns nett ist. Aber wer uns erniedrigt und demütigt, hier mutieren wir zu Drachen. Ich bin, nach sieben Jahren, sicherlich NICHT mehr die Krankenpflegerin, die ich am Anfang meiner Ausbildung war. Ich lasse mir heute NICHT mehr alles bieten oder gar gefallen. Aber wenn man keinen Rückhalt der Vorgesetzten hat, fragt man sich schon, warum man sich nahezu jeden Tag aufopfert, um das Leben der Patienten angenehmer zu machen, diese aufzuheitern, die Hand zu halten, sie zu waschen, ihnen Essen auf den Tisch zu stellen, sie wieder aufzurichten, wenn sie hinfallen oder depressiv zusammensacken, Verbände bei stinkenden-infizierten Wunden zu wechseln etc.. Langsam beginne ich den Beruf, den ich eigentlich liebe, wirklich zu hassen!

Beichthaus.com Beichte #00041524 vom 30.08.2018 um 20:03:38 Uhr in München (Nymphenburger Straße) (17 Kommentare).

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25645 Abstinenzvertrag: Nie wieder Alkohol

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Lügen Trunksucht Maßlosigkeit Hamburg

Ich (m/30) habe ziemliche Probleme mit meiner Psyche. Neben diversen Suizidversuchen, Depressionen und Impulsstörungen leide ich auch unter der Unfähigkeit mit negativen Gefühlen umzugehen oder sie überhaupt zu akzeptieren. Stattdessen verdränge ich sie. Zur Behandlung meiner Probleme befinde ich mich in psychotherapeutischer Betreuung und verarbeite dort auch ziemlich viel - aber leider bin ich meiner Therapeutin gegenüber nicht ehrlich.

Wir haben einen Anti-Alkoholvertrag geschlossen, da ich insbesondere unter Rauschzuständen meine Impulse nicht oder nur schwer kontrollieren kann. Und meine Impulsstörungen und Kontrollverluste vertragen sich leider nicht mit meinem Hass anderen und mir selbst gegenüber und auch nicht mit meiner negativen Sicht auf das Erlebte und meine Umwelt. Mein Vergehen ist also, dass ich impulsive Handlungen in Kauf nehme. Sofern die negativen Gefühle nämlich zu stark werden zu scheinen, versuche ich sie zu vermeiden und mir mit Alkohol Erleichterung zu verschaffen. Mein Handeln belastet mich und tut mir sehr leid, aber ich kann momentan nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00039707 vom 05.05.2017 um 22:09:03 Uhr in Hamburg (8 Kommentare).

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