23071 Scheidung dank des horizontalen Gewerbes

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Ehebruch Fremdgehen Rache Prostitution Partnerschaft Köln

Ich (w/32) habe durch Zufall erfahren, dass mein Mann (38) hinter meinem Rücken Prostituierte aufsucht - und das regelmäßig! Für mich war das ein großer Schock, denn er hat mir dreist ins Gesicht gelogen, wenn er etwas später von seinem angeblichen "Männerabend" […]
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Beichthaus.com Beichte #00040634 vom 11.11.2017 um 21:34:54 Uhr in Köln (30 Kommentare).

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23072 Vorgetäuschte Schwangerschaft

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Falschheit Lügen Rache Schwangerschaft Gründau

Ich (w/23) lernte vor nicht allzu langer Zeit einen gleichaltrigen jungen Mann kennen. Es war von Anfang an eine Sexbeziehung und damit waren wir beide zufrieden. Nach einigen Monaten fing er aber plötzlich an, sich komisch zu verhalten und erfand die dümmsten Ausreden. An einem Freitagabend wurde mir sein Treiben jedoch zu viel und ich erklärte ihm in einer herzzerreißenden Nachricht fälschlicherweise, dass ich schwanger sei und Geld für die Abtreibung bräuchte. Er willigte sofort zur Abtreibung ein, wollte aber noch irgendetwas als Beweis für meine angebliche Schwangerschaft. Ich fälschte amateurhaft einen Bluttest, den er jedoch schluckte. Das Geld bekam ich einige Tage später.


Ich habe deshalb wirklich ein zutiefst schlechtes Gewissen und frage mich, was mich in dem Moment geritten hat. Mir tut es nicht unbedingt ums Geld leid, davon hat er genug. Ich mache mir viel mehr Sorgen, wie er es psychisch verkraftet hat. Um euch aber noch mal vor Augen zu führen, was für eine Sorte "Mann" das ist, hier eine kleine Geschichte: Ungefähr zwei Wochen nach der "Abtreibung" textete er mir kurz angebunden, ob alles gut gelaufen wäre. Um den Schein zu wahren, schrieb ich außerdem, dass es mir schlecht gehen würde und wie es ihm geht. Daraufhin kam vier geschlagene Monate lang keine Antwort. Und nach diesen vier Monaten antwortete er nur, um im selben Atemzug zu fragen, ob wir unsere Sexbeziehung wieder aufleben lassen wollen. Nun gut, eigentlich kann ich nicht sauer sein, es gab nie eine Schwangerschaft. Aber er dachte das nun mal, es geht ums Prinzip. Nichtsdestotrotz bereue ich meine Tat unendlich und mein schlechtes Gewissen ist riesig.

Beichthaus.com Beichte #00035420 vom 09.04.2015 um 07:24:32 Uhr in Gründau (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

23073 Der Lego-Dieb

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Diebstahl Habgier Ungerechtigkeit Schule Kinder

Die Sünde, die ich gerne beichten möchte, trage ich seit der zweiten Klasse mit mir herum. Ein Mitschüler hatte damals eine Lego-Konstruktion, auf die er sehr stolz war und die er dann mit in die Schule nahm. Aber natürlich wurde er während der Schulzeit dazu aufgefordert es wegzulegen und deponierte das Spielzeug auf einem Schrank. Während einer Arbeitsphase durften wir uns frei bewegen und unsere Lehrerin ging auch herum und half den Schülern, die dabei Probleme hatten. Ich allerdings ging zu dem Schrank und nahm die Konstruktion einfach weg - noch heute wundere ich mich, dass das niemand gemerkt hat und es ist mir ein absolutes Rätsel. Zum Ende der Stunde wurden wir dann gefragt, wer das Lego geklaut hätte, aber ich habe mich nicht gemeldet und wurde auch nicht verraten. Ich war nervös wie nie zuvor, aber ich traute mich einfach nicht, es zurückzugeben. Kurz darauf zog der Junge mit seinen Eltern um, und es wuchs Gras über die ganze Sache. Bis er einmal kam, um seine Freunde zu besuchen - und ich ihm dann versprach, ihm sein Lego zurückzugeben. Natürlich behauptete ich, dass ich das gleiche Produkt geschenkt bekommen hätte, wie er, und es ihm überlassen wolle, weil er so traurig war. Das habe ich natürlich nie gemacht, und jedes Mal, wenn ich an diesen Tag zurückdenke, fühle ich mich schuldig.

Beichthaus.com Beichte #00032471 vom 27.12.2013 um 20:56:57 Uhr (1 Kommentare).

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23074 Ich bin gerne ein schlechter Chef!

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Boshaftigkeit Ignoranz Falschheit Arbeit Chef

Ich muss beichten, dass ich ein Arschloch bin! Ich bin durch Glück und Vitamin B Abteilungsleiter mit richtig gutem Gehalt in einer Firma (ca. 90 Angestellte) geworden und koste das "Chef-sein" voll und ganz aus! Ich mache eigentlich kaum etwas, kommandiere andere rum, mache sie manchmal vor anderen schlecht, meckere gerne rum und verteile meine eigentlich leichten Aufgaben an sie! Da ich aber mit dem Chef der Firma schon lange per Du bin und mich mit ihm richtig gut verstehe, was ich auch gerne meinen "Untertanen" auf die Nase binde, sagt keiner was. Ich finde es faszinierend, wie einem andere mit Geschenken und Komplimenten in den Arsch kriechen können, aber trotzdem nicht den erhofften Bonus bei mir bekommen.

Früher habe ich meinen Chef auch immer gehasst, weil er fast so war wie ich, jetzt ist es glaube ich andersrum und alle hassen mich, was mir aber eigentlich egal ist. Ein Mal im Jahr schmeiße ich eine schöne Weihnachtsfeier, um es wieder auszubügeln - wobei mir auch letztes Jahr wohl aus Rache div. Gegenstände wie Wein, CDs, usw. geklaut wurden, was ich nicht so lustig fand. Ich glaube, ich höre bald mal damit auf so zu sein, aber es ist so einfach ein Scheiß-Chef zu sein, das glaubt ihr nicht! Sogar meine Freundin sagt, dass ich mich verändert habe, seit dem ich den Job habe. An alle Mitarbeiter: Entschuldigung! Ich werde versuchen mich zu bessern!

Beichthaus.com Beichte #00024790 vom 20.09.2008 um 15:19:36 Uhr (11 Kommentare).

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23075 Meine Nazi-Vergangenheit hat alles zerstört

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Dummheit Ignoranz Politik

Ich (m/25) habe vor Kurzem die Beichte meiner ehemals allerbesten, langjährigen Freundin hier gefunden, sie schrieb davon, dass sie mich im Zug gesehen hat. Leider habe ich sie nicht bemerkt. Aber nun zu meiner Beichte: Mit gerade einmal 16 Jahren bin ich 2010 in die Naziszene gerutscht und war dort etwa drei Jahre aktiv. Jedoch zog ich 2013 in eine andere Stadt und schaffte den Ausstieg. Heute verabscheue ich Nazis. Leider habe ich bis heute nicht den Mut gefunden, mich bei meiner ehemaligen besten Freundin zu melden. Wir kannten uns seit der zweiten Klasse und waren praktisch Seelenverwandte. Als ich in die Szene rutschte, versuchten sie und meine anderen alten Freunde, mich da wieder "rauszuholen." Jedoch glaubte ich damals die Wahrheit zu kennen und bekam einen richtigen Hass auf sie, da sie nur noch darüber mit mir sprach und mit Kontaktabbruch drohte.

Eigentlich hätte ich mich drei Jahre später wieder bei ihr melden können. Aber ich schäme mich bis heute, ich habe etwas Unverzeihliches getan. Einer meiner damaligen Nazifreunde lauerte ihr mit seiner Freundin nach einer Feier auf und bedrohte sie, warnte sie davor, je wieder mit mir Kontakt aufzunehmen. Doch genau das war es, was sie danach tat. Sie rief mich aufgewühlt an und berichtete davon, worauf ich entgegnete: "Du hast den Sinn einer Warnung wohl nicht verstanden, was?" und auflegte. Ich hasse mich bis heute dafür, dass dies das Letzte war, was ich je zu ihr gesagt habe. Ich will ihr schreiben und mich entschuldigen, aber ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.

Beichthaus.com Beichte #00040859 vom 08.01.2018 um 01:16:32 Uhr (16 Kommentare).

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