21921 Deine Mama ist ohne dich gegangen!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Shopping Kinder

Ich ging letztens durch ein Kaufhaus und traf ein Kind in der CD-Abteilung, anscheinend hatte es seine Mutter verloren und suchte sie nun permanent. Aber nicht durch lautes Schreien! Nein! Durch leises, im Tonfall immer gleiches, Gewimmer. Nun, das wäre ja kein Problem gewesen, wenn sich das Kind nicht direkt neben dem Regal befunden hätte, an dem ich stand und die CD suchte. Jemand anderes hätte das Kind zu einem Kassierer gebracht. Doch nach fünf Minuten ging mir die Kleine so auf den Geist, dass ich zu ihr rüberging und ihr leise zuflüsterte, dass ihre Mutti ohne sie mit einem anderen Mädchen den Laden verlassen hätte und sie nicht vermissen würde! Das Gewimmer steigerte sich nun in lautes Weinen. Ich fand meine CD und ging mit zufriedenem Grinsen zur Kasse.

Beichthaus.com Beichte #00021071 vom 02.02.2007 um 01:28:55 Uhr (17 Kommentare).

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21922 13 Stunden Battlefield

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Maßlosigkeit Sucht Games

Ich zocke täglich 13 Stunden Battlefield 1942.

Beichthaus.com Beichte #00000388 vom 11.10.2005 um 09:05:25 Uhr (6 Kommentare).

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21923 Ein schöner, großer Penis!

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Neid Verzweiflung Ekel Würzburg

Manchmal wünsche ich (m) mir diese großen, langen und dicken braunen Würste, die ich manchmal in das Klo lasse, wären mein Penis. Er würde genauso schön aussehen und genauso groß sein.

Beichthaus.com Beichte #00005229 vom 16.02.2006 um 03:54:51 Uhr in Würzburg (6 Kommentare).

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21924 Spaß mit dem Handtuchhalter

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Fetisch Begehrlichkeit

Ich (m/24) stehe darauf, wenn sich der Handtucherhalter in meinem Po wiederfindet. Die männliche Prostata ist einfach mal dafür ausgelegt. Es ist ein sehr geiles Gefühl, wenn das kalte Stahl in die Öffnung eindringt. Naja, wollte ich nur mal loswerden.
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Beichthaus.com Beichte #00023560 vom 24.03.2008 um 01:42:12 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

21925 Mobbing hat mich schwach gemacht

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Verzweiflung Feigheit Schule Hamburg

Ich (w/20) wurde in der siebten Klasse gemobbt. Ich war schon immer sehr ruhig und ein wenig schüchtern. Ich konnte mich nicht für die Interessen der anderen begeistern, ich entsprach dem typischen Klischee einer Außenseiterin: dunkle Haare, braune Augen, schüchtern, klein und zierlich, eine Vorliebe für die Literatur und das Schreiben, langweilige Kleidung. Ich wurde eher ignoriert, aber das hatte mir nichts ausgemacht, ich war recht glücklich. Und dann, ganz plötzlich, hatten zwei Jungs angefangen, mich zu provozieren. Es fing mit kleinen Dingen an, mal kam eine blöde Bemerkung oder ich wurde angerempelt. Ich sagte nie etwas dazu, ignorierte die beiden, in der Hoffnung, dass sie aufhörten. Doch sie hörten nicht auf. Es wurde nur schlimmer, sie beleidigten mich, riefen mir Sachen wie: "Du geile Sau!" nach, ließen mich nicht zu meinem Sitzplatz, sie traten gegen meinen Rucksack, schubsten mich und warfen meine Federtasche in den Mülleimer.

Einmal haben sie mich mit kleinen Steinchen beworfen und einer hat mir eine Ohrfeige gegeben, als ich mich zum ersten Mal gewehrt habe und ihn von mir wegschubste. Als ich mich getraut habe, einem Lehrer davon zu erzählen, sagte dieser nur: "Entschuldigt euch! Mehr kann ich nicht machen." An diesem Tag war ich in Tränen ausgebrochen, nie hatte ich mir die Blöße geben wollen, vor ihnen zu weinen. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich im abgedunkelten Klassenzimmer saß, wir schauten einen Film und ich konnte nicht aufhören zu schluchzen. Ich schämte mich in Grund und Boden, da ich durch das Weinen lautstark atmen musste. Ein Mädchen fragte, was los sei und ich meinte, Bauchschmerzen zu haben. Ich wollte niemanden davon erzählen, nicht einmal meinen Eltern. Niemand sollte von mir denken, dass ich schwach war.

Das Mobbing hat erst aufgehört, als sich zwei Mitschülerinnen für mich eingesetzt haben, wofür ich noch heute dankbar bin. Ich habe mich über die Jahre verändert, ich wurde selbstbewusster, änderte meinen Kleidungsstil und verstecke mich seit drei Jahren hinter einer gleichgültigen Fassade. Schon oft wurde ich spöttisch gefragt, ob ich überhaupt Gefühle habe oder schon einmal geweint hätte. Und so lächerlich es klingt, ich weine jedes Mal, wenn ich an diese Erlebnisse denke, gleichzeitig habe ich ein schlechtes Gewissen gegenüber wirklichen Mobbingopfern, denen es viel schlechter ergangen ist. Ich bin nicht einmal in der Lage, um mit dieser Kleinigkeit abzuschließen, dabei bin ich mittlerweile zwanzig und in dem Alter sollte ich mich nicht mehr wie ein jammerndes Kind benehmen.

Beichthaus.com Beichte #00040103 vom 26.07.2017 um 18:05:17 Uhr in Hamburg (18 Kommentare).

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