19551 Ofenfrische Pizza

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Dummheit Waghalsigkeit Ernährung

Ofenfrische Pizza
Ich habe mir letztens eine Pizza in den Ofen geschoben und bin dann eingepennt. Nach sechs Stunden bin ich von einem extremen Geruch aufgewacht und in die Küche gehetzt. Was soll ich sagen? Wer bisher Diamanten als härteste Substanz gehalten hat, wird meine pechschwarze Pizza noch nicht gesehen haben. Ich glaube, sie war so hart, mit der hätte man Löcher ins Raum-Zeit-Gefüge reißen können. Ich sollte mir bei so etwas einen Wecker stellen.

Beichthaus.com Beichte #00039743 vom 16.05.2017 um 02:02:32 Uhr (12 Kommentare).

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19552 Der Weltenbummler

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Verzweiflung Begehrlichkeit Dummheit Hass Ex

Ich habe seit einiger Zeit wieder Kontakt zu meinem Ex. Wir hatten uns fast ein Jahr lang nicht mehr gesehen. In der Zwischenzeit hatte er sich aber bei mir gemeldet, irgendwann reagierte ich darauf und erfuhr, dass er für eine ganze Zeit ins Ausland gehen würde. […]
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Beichthaus.com Beichte #00032643 vom 29.01.2014 um 20:18:54 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

19553 Der Freund meiner Zimmernachbarin

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Fremdgehen Falschheit Begehrlichkeit WG Studentenleben Stuttgart

Ich (w/23) wohne in einem Studentenwohnheim und komme eigentlich recht gut mit meiner Zimmernachbarin klar. Mit ihr rede ich oft von Balkon zu Balkon über dies und das und sie ist fast schon so etwas wie eine Freundin. Allerdings will ich beichten, dass ich seit über vier Monaten eine Affäre mit ihrem Typ führe und sie weiß nichts davon. Da der Sex mit ihrem Verlobten, der zu mir kam und nicht ich zu ihm, trotzdem besser ist als die Gespräche mit meiner Nachbarin, tangiert mich diese nur noch peripher.

Beichthaus.com Beichte #00024887 vom 02.10.2008 um 18:11:39 Uhr in Stuttgart (12 Kommentare).

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19554 Mit der gemeinen Mobberin im Schulandheim

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Rache Zorn Ekel Unreinlichkeit Lügen Schule

Auf Klassenfahrt in der siebten Klasse gab es ein Mädchen, das es mich immer wissen ließ, wie sehr sie mich missbilligte. Sie zog über meine Art, wie ich mich kleidete, her, stellte meine Meinung über bestimmte Themen als unsinnig dar. Hetzte andere Klassenkameraden gegen mich auf, erzählte, ich würde mich selten waschen und als Folge dessen auf unangenehmste Weise riechen. Lachte über meine Fehler und Tollpatschigkeiten, die sich mit der Zeit langsam aber stetig häuften, weil ich zunehmend verunsicherter wurde. Eines Morgens war ich wie verwundert, warum mich die meisten "Fingerling" nannten oder mir hinterher riefen. Nach Fragen mit einem verdutzten Gesichtsausdrucks und im ins Geheimen schon ahnend, wer dafür verantwortlich war, bekam ich die Antwort von einer weniger hoch angesehenen Mitläuferin. Ich hätte mich in der Nacht unsäglich berührt. Dieses Gerücht bzw. die Tatsache (womöglich habe ich mich im Schlaf selber unbewusst erkundet) lief wie ein Lauffeuer durch die Reihen der Pubertierenden. Schallendes Gelächter am Frühstückstisch. Man hätte mich auch mit einer Tomate auf einer Brötchenschnitte verwechseln können, so rot war ich angelaufen vor Scham.

Alle kindischen Konterversuche "Ich kann nichts dafür" oder "Das ist doch gar nicht wahr" misslangen, also hielt ich den Mund und saß die Sache aus. Am Nachmittag war ich so sauer, dass ich hätte explodieren können, denn während des Ausflugs in die Innenstadt und an den Strand wurde keine Gelegenheit ausgelassen, um Witze über mein angebliches Sexualleben zu reißen. Ich grübelte: Wie könnte ich ihr, die mir mein Leben beträchtlich erschwerte, eins Auswischen, ohne es in der Öffentlichkeit auszutragen. Ich gebe zu, feige war es, anstatt Paroli zu bieten, griff ich kurzerhand nach ihrer Zahnbürste, als ich allein im unserem Sechs-Bett-Zimmer der Jugendherberge war und eilte mitsamt Putzbecher in das kleine Bad, in das man direkten Zugang vom Schlafraum hatte. Tunkte den Bürstenkopf tief in die WC-Schüssel und rührte ein paar Mal genüsslich die Zahnbürste wie einen Kochlöffel in einer Suppe herum, schruppte hier und da womögliche "Bremsspuren" weg. Ich hörte mein Herz bis zum Hals schlagen. Schließlich konnte ja jeden Moment jemand reinplatzen und wie sähe das aus, wenn dieser jemand zufällig entdeckt, dass es nicht meine Hygienemittel waren, mit denen ich aus dem Bad spazieren würde. Nicht auszudenken!

Schließlich schöpfte ich mit dem Zahnputzbecher ein wenig Toilettenwasser und huschte rüber ins Zimmer, versprühte tropfenweise die appetitliche Flüssigkeit über Kissen, Bettdecke und teilweise übers Laken. Der kleine Racheplan, der für mich damals sehr auf erregend und wohltuend war und heute noch ein schelmisches Schmunzeln auf meine Lippen zaubert, war nach dem Zurückstellen der Zahnbürste und Putzbecher am ursprünglichen Ort vollendet. Abends achtete ich genau darauf, mit ihr wie zufällig gleichzeitig mit ein paar anderen Mädchen in den großen Waschraum zu gehen und das Spektakel live mitzuerleben. Klar, dass ich hier und da wieder Speerspitzen eingesteckt habe, aber zu sehen, wie sie sich mit ihrer neuen, von mir umfunktionierenden two-in-one-Bürste putzte, war für mich ein großer Triumph. Igitt!

Aber das hast du verdient. Wenn nicht sogar noch mehr lustige Gemeinheiten. Wär ich noch mal 13, ich hätte alles Haar genau wiederholt. Ich bereue nichts, außer dass ich mehr Mut hätte zeigen können und sie mal öffentlich bloß zu stellen. Ich hatte mir ausgemalt, dass sie beim Schlafen einen widerlichen Geruch wahrnehmen und sich plötzlich wundern würde, woher er kam. Leider habe ich in dieser Nacht keine Anzeichen davon bemerkt. Sie schlief friedlich ein.

Beichthaus.com Beichte #00023625 vom 06.04.2008 um 12:48:18 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

19555 Pogo zwischen HipHoppern

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Peinlichkeit Falschheit Musik

Ich (m/20) bin als Rocker bekannt und muss leider beichten, dass ich ab und zu doch HipHop höre. Außerdem "tanze" ich in letzter Zeit des Öfteren im Alkoholrausch auf HipHop und sogar Techno. Dabei erwische ich mich immer, wie ich dann in Pogostimmung verfalle und unschuldige Hopper durch die Gegend schubse. Wo soll das noch hinführen?

Beichthaus.com Beichte #00021765 vom 19.05.2007 um 05:33:41 Uhr (12 Kommentare).

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