15186 Ein Vampir als Nachbar ist keine gute Lösung!

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Maßlosigkeit Medien Kinder Geltendorf

Als kleiner Bengel habe ich immer mit meinem Dad Filme aus seiner Videosammlung geschaut. Auch die, für welche ich eigentlich noch viel zu jung war. Bereits mit 13 Jahren wusste ich, wer John McClane war oder dass man es tunlichst vermeiden sollte, sich von einem Ort zum anderen zu teleportieren, wenn sich eine Fliege mit einem im Teleporter befindet. Auch dass Bishop eigentlich nur ein Roboter ist und spätestens seit "Fright Night" dass man sich nie ein Vampir zum Nachbarn wünschen sollte. Wer Robocop war wusste ich auch. Oder das Arnie als stahlharter Russe in "Red Heat" mal ebenso ohne mit der Wimper zu zucken ne glühende Kohle in der Hand hält. Leider konnte ich mich darüber nie mit Freunden unterhalten, da sie die Filme nie gesehen hatten.

Bei den harten Stellen (er kannte die Filme meistens schon) sagte mein Dad immer "weggucken" und das tat ich auch. Hielt mir immer rasch die Hände vors Gesicht. Auch kann ich mich noch gut daran erinnern das mir Liebesszenen immer total peinlich waren. Ich weiß noch genau, wie ich die Leute aus Filmen beneidet welche nahe dem Tode waren, gegen irgendwelche Monster kämpfen mussten oder sonstartige Probleme hatten. Da diese "Helden" es ja auch immer zum Schluss geschafft haben. Ich wünschte mir dann auch immer, in so einer verfahrenen Situation zu stecken. Leider hatte ich aber als kleiner Stift nicht die geringsten Sorgen oder Probleme auszustehen. Erst später erfuhr ich, dass das nur Hollywood-Schoten waren und es im echten Leben ganz anders kommt, wenn man tatsächlich vor Probleme gestellt wird. Es reichte schon, dass man mir am nächsten Schultag Prügel auf dem Pausenhof versprochen hatte und ich konnte die Nacht nicht einschlafen. Wie sollte ich da jemals gegen einen Predator bestehen oder mich wie Marty McFly durch die Zukunft schlagen?!

Jetzt bin ich 22 und so richtig viel hat sich nicht verändert. Okay, ich halte mir nicht mehr die Augen zu aber manchmal ertappe ich mich immer noch wie ich z. B. darüber nachdenke, wie es wohl wäre, als Travis Bickle Nachts durch die Straßen der Bronx zu fahren um dann später in ein Pornokino zu gehen, weil ich immer noch kein Auge zutun kann.

Beichthaus.com Beichte #00021609 vom 04.05.2007 um 03:26:22 Uhr in Geltendorf (5 Kommentare).

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15187 Ist die Möhre noch drin?

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Dummheit Fetisch

Ich habe einem Freund fünf Euro angeboten, wenn er sich eine Möhre in den Arsch steckt! Aber die Möhre ist dann abgebrochen und ich habe ihm das Geld immer noch nicht gegeben! Ob die Möhre noch drin ist, weiß ich nicht!
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Beichthaus.com Beichte #00009683 vom 31.05.2006 um 04:19:41 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

15188 Schlafprobleme zerstören das Berufsleben

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Faulheit Ungerechtigkeit Arbeit Last Night Züssow

Ich (m) habe Schlafprobleme. Schon seitdem ich 12 bin oder so. Kann abends nicht schlafen und verschlafe dann natürlich, bzw wache mit schlechtem Gewissen und urplötzlich mittags auf. In der 12. und 13. Klasse war ich selten in den ersten Stunden morgens anwesend, habe mein Abi mit Ach und Krach geschafft. Im Zivildienst war es ähnlich. Ich habe mein Studium nach 2 Semestern gekickt, weil alle wichtigen Vorlesungen morgens um 8 waren und ich nie dabei war. Vor kurzem habe ich dann endlich eine Ausbildungsstelle gefunden, bin dafür in eine 500 km entfernte Stadt gezogen, doch meine Schlafprobleme blieben bestehen. Nach 3 Wochen Ausbildung wurde ich gekündigt. Mir gingen die Ausreden für's zuspätkommen aus. Ich habe meiner Familie und meinen Freunden erzählt, es wären mehrere Leute gekündigt worden, weil die Firma kippelt. Nun bin ich Hartz4-Empfänger, kann schlafen oder nicht schlafen, wann ich will, kiffen und Counterstrike spielen. Ich dachte immer das wäre Klischee. Mein IQ liegt über 110, ich bin inzwischen Mitte 20, attraktiv, kreativ und habe eigentlich Spaß am Leben. Aber wohin soll das führen? Meine Schlafprobleme hindern mich daran, etwas zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00022774 vom 20.09.2007 um 21:51:06 Uhr in Züssow (9 Kommentare).

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15189 Peinliche, braune Flecken auf der Hose

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Ekel Peinlichkeit

Ich habe eine Zwangsneurose, und diese äußert sich folgendermaßen: Immer, wenn ich rausgehe, und sei es nur für 5 Minuten, muss ich mein Gesäß auf Flecken kontrollieren. Und das kam so: Eines Tages war ich bei meiner Mutter, die mich bat, die Toilettenfliessen mit dem Dampfreiniger zu reinigen. Da meine Eltern beide starke Raucher sind, ist dabei eine regelrechte braune Suppe die Wände runtergeflossen. Da es an dem Tag sehr heiß war, muss ich mich mal zum Verschnaufen an die Wand gelehnt haben, jedenfalls hatte ich danach 2 braune Flecken, die sehr verdächtig aussahen, auf der Hose. Ich habe diese aber nicht bemerkt. Am nächsten Tag in der Schule haben aber zwei Tussen, heute würde man sagen, Typ Paris und Nicole, diese Flecken bemerkt und in Windeseile an der ganzen Schule verbreitet, ich wäre mit verschissener Hose im Unterricht gesessen.

Als ich dann selber auf dem Klo die Flecken gesehen habe, bin ich natürlich auf schnellstem Weg nach Hause, mich umziehen gegangen. Seitdem, und dank der Laberei dieser beiden F*tzen, muss ich jetzt bei jeder Gelegenheit, sei es vor einem großen Spiegel oder im Klo, meine Hose kontrollieren. Das Beste daran (für Euch Leser, nicht für mich): Ich hatte diese Neurose fast im Griff, das zwanghafte Nachsehen hatte nachgelassen. Bis, ja bis ich mich letzte Woche in der Arbeit in einen kleinen Ölfleck gesetzt habe. Jetzt geht der ganze Mist wieder von vorne los.

Beichthaus.com Beichte #00023694 vom 25.04.2008 um 08:43:34 Uhr (9 Kommentare).

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“Folge

15190 Auto versus Freundin

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Diebstahl Eifersucht Partnerschaft Ex Auto & Co. Bremen

Ich (w/31) habe auf kreative Weise einen Auto-Diebstahl begangen. Mein Ex-Freund war ein Geizkragen ohne Gleichen. Er sparte an allem, ich bekam nicht mal was zu Weihnachten geschenkt, und im Winter musste ich frieren, weil er die Heizung nur auf 1,5 stellen wollte, um eine üppige Rückzahlung zu erreichen. Das gesparte Geld investierte er immer in sein Auto: Ledersitze, ein Verstärker, neue Felgen und, und, und. Ich hatte den Eindruck, das Auto sei ihm wichtiger als ich. Schließlich habe ich Schluss gemacht, auch aus anderen Gründen wollte ich nicht mehr mit ihm zusammen sein. Natürlich hatte er sein geliebtes Auto auf mich zugelassen und versichert, bekanntlich fahren Frauen ja deutlich billiger (ich finde übrigens zu Recht!). Somit stand ich in allen Papieren und Verträgen und war juristisch gesehen eindeutig die Eigentümerin. Da mir das Auto zu protzig war habe ich es für gutes Geld veräußert und mir ein kleineres gekauft. Als er merkte was los war, wurde er sehr aggressiv und bedrohte mich telefonisch. Ich wohne längst in einer anderen Stadt. Mit so einem Auto-Verrückten werde ich mich aber sicher nie mehr einlassen!

Beichthaus.com Beichte #00029766 vom 01.02.2012 um 21:10:06 Uhr in Bremen (42 Kommentare).

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