1476 Mein Dildo

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Dummheit Peinlichkeit Arbeit Aalen

Ich (m/24) suche gerade nach einer Stelle für ein Praxissemester. In einer kurzen Pause zwischen zwei Vorlesungen erhielt ich einen Anruf. Das Handy war lautlos und mit Vibrationsalarm in meiner Hosentasche verstaut. Als ich den Anruf bemerkte, wollte ich einen kleinen Lacher einfahren und bemerkte spaßeshalber: "Oh, mein Dildo" zog das Handy aus der Tasche und fügte hinzu: "Ach ne, nur mein Handy". Die Leute mit denen ich mich unterhielt brachen in heftiges Gelächter aus, einem schoss der Kaffee aus der Nase. Ich wandte mich ab und nahm den Anruf an. Es war ein Mitarbeiter einer Firma, bei der ich mich beworben hatte. Im Hintergrund rief einer der Burschen, der sich gerade wieder gefangen hatte recht laut: "Haha, mein Dildo!". Der Mensch am Telefon wiederholte den Satz ungläubig: "Mein Dildo!?" In einem Anflug von Heiterkeit meinte ich nur: "Ja, er freut sich, der kam gerade wieder ans Tageslicht!". Das Gespräch verlief sehr gut, mir wurde versichert die Firma werde sich ganz bestimmt nochmal bei mir melden.

Beichthaus.com Beichte #00027735 vom 23.04.2010 um 17:42:24 Uhr in Aalen (28 Kommentare).

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1477 Unterricht im Masturbieren

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Masturbation Wollust Schamlosigkeit Arbeit Heidelberg

Unterricht im Masturbieren
Ich möchte hiermit meinen Beruf beichten, obwohl ich glücklich mit ihm bin und nicht bereue, diese Tätigkeit auszuüben - nur wird es in dieser Gesellschaft immer noch nicht wirklich akzeptiert. Ich habe mit 18 Jahren nach meinem Realschulabschluss mit einer Ausbildung […]
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Beichthaus.com Beichte #00025847 vom 10.03.2009 um 17:46:06 Uhr in Heidelberg (70 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

1478 Schnell den Zu-Knopf drücken

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Ignoranz Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Arbeit

Ich arbeite in einer großen Firma. Jeden Morgen begebe ich mich mittels Aufzug in den 6. Stock. Heute hielt der Aufzug im 2. Stock, eine Frau wollte einsteigen, sie war allerdings noch gut 4 Meter entfernt. Ich drückte energisch auf den "Zu-Knopf". Es funktionierte allerdings nicht. Die Frau kam somit noch in den Aufzug und bedankte sich, dass ich den Lift aufgehalten habe.

Beichthaus.com Beichte #00027865 vom 31.05.2010 um 09:26:11 Uhr (28 Kommentare).

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1479 Mandy und die Stasi-Oma

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Vorurteile Engherzigkeit Boshaftigkeit

Mandy und die Stasi-Oma
Ich (m/27) bin in der Nähe von Hannover groß geworden. Nach der Ausbildung habe ich weiterhin in meinem Ausbildungsbetrieb gearbeitet. Ich sah keine Aufstiegsmöglichkeiten (Familienbetrieb) und es gab deutschlandweit nur wenig Stellen in meinem Ausbildungsberuf. Vor zwei Jahren hat mich mein Chef zu einem Gespräch gebeten und teilte mir mit, dass ich in einer anderen Filiale hoch aufsteigen könne. Diese liegt in einer Stadt, deren Name mir zwar bekannt war, ich aber ich dachte, sie würde in Baden-Württemberg liegen. Diese Chance wollte ich natürlich nicht ungenutzt lassen uns sagte halb zu. Später suchte ich die Stadt im Internet und landete in Ostdeutschland. Ich gab die gleiche Stadt noch einmal mit dem Zusatz "Baden Württemberg" ein. Kein Treffer. Nachdem ich noch andere Schreibweisen ausprobiert habe, habe ich akzeptiert, dass die Stadt wohl doch im Osten liegt.

Da mir meine Arbeit wirklich schon zu eintönig war, habe ich trotzdem zugesagt. Schon bald ging es nach Ostdeutschland. Ich habe mir eine kleine Wohnung in einem Dreifamilienhaus gemietet. "Wenigstens günstige Mieten hier", dachte ich völlig frustriert. Am Tag des Umzugs schaute eine ältere Dame aus dem Fenster, die ich schon nach wenigen Minuten "Stasi-Omi" taufte. Nachdem ich alle Möbel eingepackt hatte, klingelte es an der Haustür. Es war die Omi von eben. Sie lud mich auf Kaffee und Kuchen ein. Ich lehnte ab und sagte ihr, ich sei zu müde vom Umzug. Die erste Arbeitswoche überlebte ich erstaunlich gut. Am Wochenende wollte ich wieder in meine Heimat fahren, aber mein Auto streikte. Da schaute die Omi aus dem Fenster. Ich war auf 180, öffnete die Motorhaube und murmelte "Ja, guck nicht so doof, Stasi-Omi."

Kurz darauf verließ sie das Fenster und kam aus der Haustür raus. Sie erzählte mir, dass sie damals in der DDR mit Autos gearbeitet hätte und ihr Vater etwas vorlaut war und sie deswegen nicht studieren konnte. Sie fand heraus, dass es an einem oxidierten Massekabel lag. Sie holte ihr Auto und schleppte meinen Wagen in die Werkstatt. Ich war sehr überrascht über so viel Hilfsbereitschaft und bekam das schlechteste Gewissen meines Lebens. Ich lud sie am Tag darauf auf einen Kaffee ein und holte Kuchen beim Bäcker. Sie erzählte mir, dass ihre Enkeltochter Mandy am nächsten Tag zu Besuch kommt, und fragte mich, ob ich Lust hätte, auch vorbeizukommen. Da mein Gewissen immer noch nicht das Beste war, sagte ich zu, obwohl ich die Situation komisch fand.

Ich zog am Tag darauf nicht gerade meine besten Klamotten an, da ich mir von einer "Mandy" nicht allzu viel erwarte. Ja, da waren sie wieder, meine Vorurteile. Meine Nachbarin öffnete mir die Tür, wir unterhielten uns ein wenig und warten auf diese Mandy. Es klingelte und da stand sie, die Mandy. Wow, so eine beeindruckende Frau: Hüftlange knallrote Haare, grüne Augen, super Figur und nicht zu vergessen ist das schönste Gesicht, das ich je gesehen habe. Sie strahlte mich an und fragte mich ganz frech, ob ich sie denn gar nicht reinlassen möchte. Ich stammelte irgendwas und wir saßen nun gemeinsam am Tisch. Wir haben uns gut unterhalten. Dann musste Mandy nach Hause und ihre Oma fragte mich, ob ich verstehen könne, dass dieses Mädchen noch Single ist. Nein, das konnte ich wirklich nicht. Diese Frau ging mir nicht aus dem Kopf. An einem Tag traf ich sie im Treppenhaus und sie fragte mich, ob sie mir mal die Altstadt zeigen dürfte. Spontan ging ich mit.

Die Architektur war beeindruckend und ich verliebte mich, und zwar nicht nur in die Stadt. Sie war nicht nur verdammt heiß, sondern ich mochte auch ihre humorvolle, freche und irgendwie auch tiefgründige Art. Ein weiterer Pluspunkt: Sie ist Krankenschwester. Und wie auch immer habe ich es geschafft, dass Mandy nun mit mir zusammen ist. Ich finde sie immer noch so beeindruckend, an ihren Namen habe ich mich auch gewöhnt und ich möchte gar nicht mehr aus dieser Stadt weg. Meine anfänglichen Vorurteile tun mir leid, dabei hat auch der Osten verdammt viel Positives zu bieten.

Beichthaus.com Beichte #00037668 vom 22.02.2016 um 15:44:08 Uhr (22 Kommentare).

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1480 Lebensänderung in Berlin

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Wollust Maßlosigkeit Nachbarn Studentenleben Berlin

Ich (w/20) wohne seit einem Jahr in Berlin in der Nähe meiner Uni. Wohne in einer recht hübschen, ruhigen Gegend, wo es viele Studenten gibt. Seit ich hier wohne, hat sich mein Leben schlagartig geändert. Ich bin fast jede Woche mit einem anderen Mann im Bett und […]
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Beichthaus.com Beichte #00026309 vom 21.05.2009 um 18:59:59 Uhr in Berlin (43 Kommentare).

Gebeichtet von Kernon
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