1331 Ehrliche Finder

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Waghalsigkeit Peinlichkeit

Ehrliche Finder
Vor meinem Studium habe ich ein Praktikum bei einer Firma absolviert. Bei dem Praktikum sollte ich unter anderem einen Scheck (vierstelliger Wert) einlösen und danach mit dem Geld Getränke für die Firma kaufen. Den Rest sollte ich in die Firma bringen. Ich bin also mit einem Firmenwagen losgefahren, habe das Geld geholt, die Getränke gekauft und habe die Tasche mit dem Geld im Einkaufswagen gelassen. Natürlich war das keine Absicht, und es ist mir leider erst aufgefallen, als ich schon wieder an der Firma war. Ich bin dann wieder zu dem Laden gerast und hatte wirklich viel Glück, denn ein ehrlicher Finder hat die Tasche abgegeben. Ich habe dann bei der Person angerufen, um mich zu bedanken und um einen Finderlohn zu zahlen. Die Ehefrau hat mich mit den Worten "Nene, das ist doch selbstverständlich" abgewimmelt, weil sie wohl nicht wusste, um welche Summe es sich gehandelt hat. Meine Beichte? Ich habe niemandem die Wahrheit gesagt und wurde am Ende des Praktikums gelobt, weil ich so zuverlässig war. Beim zweiten Mal war ich dann auch viel sorgfältiger!

Beichthaus.com Beichte #00025485 vom 29.12.2008 um 17:12:14 Uhr (18 Kommentare).

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1332 Die Jungfrau in der Gesellschaft

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Hass Morallosigkeit Schamlosigkeit Gesellschaft Neuzelle

Ich (w/19) bin immer noch Jungfrau und hatte auch noch keinen Freund. An meinem Aussehen oder meinem Charakter liegt es nicht, tatsächlich sehe ich ziemlich gut aus, habe viele Freunde und komme bei den Männern gut an. Wenn ich also jemandem davon erzähle, sind immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00031497 vom 24.06.2013 um 15:11:27 Uhr in Neuzelle (42 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

1333 Nur gut gemeint

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Zwietracht Zorn Familie

Ich (m/20) habe eine Schwester die ein Jahr jünger ist als ich und derzeit in Amerika für ein Auslandsjahr ist. Aber kurz zur Vorgeschichte. Ich bin mit meiner Schwester eigentlich immer recht gut ausgekommen. Wir hatten unserer Streitereien und haben auch mal Tagelang nicht mehr miteinander geredet, was Geschwister eben so machen. Ich habe seit meinem zweiten Lebensjahr eine unheilbare Krankheit, kann aber mein Leben normal führen wie jeder andere auch. Werde aber dennoch recht früh an ihr sterben, da ich jeden Tag Medikamente nehmen muss und diese meinen Organismus sehr belasten. Meiner Schwester hat dies nie etwas ausgemacht, sie war immer für mich da wie ich im Spital gelegen bin, hat mich täglich besucht oder hat sich um mich gekümmert wenn meine Eltern nicht zu Hause waren und ich vor lauter Schmerzen nicht aufstehen konnte.


Da ich beruflich in der IT tätig bin kenne ich mich demzufolge sehr gut mit PCs aus, meine Schwester hingegen hat davon keine Ahnung, was ja nichts macht. Immer wenn sie Probleme gehabt hat, hat sie natürlich mich gefragt ob ich ihr helfen kann. Ich habe sie aber immer nur angeschnauzt, warum sie nicht besser auf ihren PC aufpassen kann und sie solle das mal selber lernen. Sie wollte auch immer wissen wo ich hingehe und mit wem ich mich treffe.
Immer wenn ich von meinen weiblichen Bekanntschaften erzählt habe wollte sie alles bis ins letzte Detail wissen und hat mir manchmal sogar geraten mich bitte nicht mehr mit dieser Person zu treffen. Früher dachte ich mir sie will mir einen Strich durch die Rechnung machen, aber heute weiß ich, dass sie das alles nur gut gemeint hat und mich vor schlimmeren beschützen wollte. Sie hat immer gewusst wann man einem Menschen trauen kann und wann nicht, diese Gabe habe ich leider nicht. Für dieses Kontrollverhalten habe ich sie immer angeschrien und gesagt sie solle sich um ihren eigenen Kram kümmern. Das tut mir mittlerweile sehr sehr Leid, da sie das wirklich nicht verdient hat.
Sie ist ein herzensguter Mensch und war immer für mich da und ich habe nichts anderes getan als sie anzuschrein.
Sie war zwar immer recht böse wenn ich das getan habe, aber wir haben uns immer recht schnell wieder vertragen.
Wobei ich nicht weiß ob sie mir wirklich verziehen hat oder ob sie das nur gesagt hat. Wie sie noch zu Hause war und hat sich immer gefreut, wenn ich von der Arbeit heim gekommen bin oder wenn ich von einer 2-wöchigen Dienstreise wieder gekommen bin. Irgendwann ist mir das aber alles auf die Nerven gegangen und ich war froh wie sie weg war. Doch wie sie 2 Wochen weg war, hat sie mir wirklich sehr sehr gefehlt. Ich denke fast jeden Tag an sie und wir Skypen auch hin und wieder. Für meine Schreiereien habe ich mich nie wirklich bei ihr entschuldigt. Deswegen fliege ich zu Weihnachten nach Amerika und überrasche sie mit meinem Besuch und gebe ihr mein Weihnachtsgeschenk persönlich. Ich hoffe sie verzeiht mir meine bösen Ausbrüche.

Beichthaus.com Beichte #00029518 vom 14.11.2011 um 10:43:48 Uhr (15 Kommentare).

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1334 Der Kaffeepott

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Boshaftigkeit Arbeit Chef

Wir haben hier bei uns im Büro so schöne bunte Kaffeetassen, kleine sowie große Kaffeepötte. Letzte Woche ist mir aufgefallen, das ein blauer großer Kaffeepott einen Sprung hat und somit ein wenig undicht ist. Ich habe diese besagte Tasse heute Morgen gespühlt und sie ganz vorne in den Tassenschrank gestellt. Nun habe ich gerade festgestellt, dass sich mein Chef diese Kaffetasse genommen hat, es ist die schöne blaue. Er ist gerade nach oben an seinen Platz gegangen. Mich freut es richtig, dass er gleich eine große Sauerei auf seinem schönen Schreibtisch hat. Ich bin böse.

Beichthaus.com Beichte #00027253 vom 25.11.2009 um 10:01:09 Uhr (27 Kommentare).

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1335 Mein Monsterrülpser

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Ekel Vorurteile Peinlichkeit Last Night Nachbarn Legden

Als ich (w) mit Anfang 20 in meiner ersten eigenen Wohnung wohnte, gab es da einen Nachbarn. Ein alleinstehender älterer Herr, gegen den rein menschlich überhaupt nichts einzuwenden war. Er fiel mir nur immer durch sein extrem lautes Schnarchen auf. Die Wände in diesem Haus waren sehr dünn und sein Schlafzimmer grenzte offenbar an meines, weswegen der Lärm von nebenan oftmals wirklich beträchtlich war. Eines Tages gab es im Discounter um die Ecke kein stilles Mineralwasser mehr, sondern nur noch das mit Kohlensäure, welches ich dann notgedrungen kaufte. In der darauffolgenden Nacht wachte ich durstig auf und trank sehr viel von dem Wasser, während der Nachbar auf der anderen Seite der Wand wieder eifrig am Sägen war. Plötzlich entfleuchte mir ein unfassbarer Monsterrülpser. Ein dröhnendes Röhren in einer derartigen Lautstärke, wie es mir vorher noch nie passiert war. In diesem Moment hörte das Gegrunze auf der anderen Seite abrupt auf. Ich habe den Alten doch tatsächlich wachgerülpst. Ich wette, so wurde der noch nie von einer Frau geweckt. Bei unserer nächsten Begegnung an der Mülltonne schaute er mich dann allerdings etwas seltsam an. Ich widme diese kleine Geschichte dem Teil der Männerfraktion, der immer noch nicht wahrhaben will, dass Frauen bestimmte Dinge genauso tun wie Männer. Mal ehrlich, Jungs, was habt Ihr denn für Vorstellungen vom weiblichen Organismus? Ja, ich gestehe, ich rülpse und furze oft und gerne, wenn ich alleine bin. Wenn da was in der Pipeline ist, egal in welche Richtung, dann raus damit. Das hat die Natur eben so eingerichtet und danach geht es einem doch auch gleich viel besser.

Beichthaus.com Beichte #00031051 vom 19.04.2013 um 08:41:03 Uhr in Legden (19 Kommentare).

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