11976 Würziger Latte Macchiato

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Ekel Rache Chef Köln

Jeden Mittag, wenn mich meine Freundin auf der Arbeit besucht, um mir meine tägliche Salzbrezel vorbeizubringen, flirtet mein 30 Jahre älterer Chef sie schamlos von der Seite an. Ich liebe es, mir jeden Morgen auf der Arbeit meine Popel aus der Nase und das Ohrenschmalz aus meinen Gehörgängen zu ziehen. Was für ein glücklicher Zufall! Mittlerweile scheint er sich an die würzige Note meiner täglichen Ration Ohrenschmalz und Popel in seinem Latte Macchiato gewöhnt zu haben. Leider ergötze ich mich viel zu sehr bei dem Gedanken daran, um damit aufzuhören.

Beichthaus.com Beichte #00035288 vom 20.03.2015 um 19:54:41 Uhr in 50829 Köln (Hugo-Eckener-Straße) (10 Kommentare).

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11977 Frauen sollten nicht kacken

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Ekel Osnabrück

Diese Woche kam das hübscheste Mädchen meiner Klasse zu spät zum Religionsunterricht. Als der Lehrer sie fragte, warum das so sei, sagte sie ihm, dass sie kacken gewesen war. Kann man das fassen? Sie ist so wunderschön und anmutig und muss trotzdem kacken. Zu allem Überfluss hakte unser Lehrer auch noch nach, warum ihr "Stuhlgang" so lange gedauert hätte und sie antwortete ihm, weil sie Durchfall hätte. An alle weiblichen Wesen: Sagt bitte nur, dass ihr auf dem Klo wart. Oder umschreibt das Ganze. Mir vorstellen zu müssen, wie eine von euch kackt, das geht einfach nicht mit meinem Verständniss von weiblicher Schöhnheit überein

Beichthaus.com Beichte #00020838 vom 25.01.2007 um 06:30:03 Uhr in Osnabrück (18 Kommentare).

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“Beichte

11978 Schmetterlinge in der Gitarrenstunde

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Begehrlichkeit Ehebruch Fremdgehen Hamburg

Ich (w/Mitte 30) lebe in einer stabilen, harmonischen Ehe. Wir haben drei Kinder und führen ein schlichtes Familienleben. Seit ca sechs Monaten gebe ich Gitarrenunterricht und ich habe mich in meinen 17-jährigen Schüler verliebt. Erst dachte ich, ich würde es mir einbilden. Aber immer, wenn er in meiner Nähe ist, fange ich an zu zittern und Schmetterlinge machen sich in meinem Bauch breit.

In zwei Tagen wird er 18. Bis jetzt konnte ich mich gut hinter seinem Alter verstecken - aber werde ich das noch können, wenn er volljährig ist? Ist es nur ein Strohfeuer? Wenn ja, warum dauert es schon sechs Monate an? Und warum nehmen Männer in dem Alter kein Blatt vor den Mund? Manchmal redet er dermaßen offen, dass ich ihn am Liebsten küssen würde. Seit acht Jahren bin ich nun verheiratet und Treue und Loyalität standen immer an erster Stelle. Ich fühle mich mies - mein Mann und meine Kinder tun mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00025678 vom 05.02.2009 um 16:34:21 Uhr in Hamburg (55 Kommentare).

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11979 Mein abnormales Essverhalten

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Völlerei Maßlosigkeit Verzweiflung Ernährung

Ich bin männlich, fast Mitte 30 und fresse wie eine Maschine. Bei einer Größe von 1,75 m wiege ich 125 Kilogramm. In einem Zeitraum von 15 Jahren habe ich es auch hin und wieder geschafft, mein Gewicht zu reduzieren und auch optisch besser auszusehen. Leider bin ich ein Opfer des sogenannten Jo-Jo-Effekts und habe es immer wieder geschafft, wie ein schlachtreifes Mastschwein auszusehen. Mein Rekord liegt bei 140 Kilogramm. Ich stopfe alles in mich hinein. Mein Essverhalten ist total abnormal. Einmal habe ich zwei Kilo Bratwurst gefressen und das zwischendurch, kurz vor dem Abendessen. Eine Brotzeit besteht bei mir aus mindestens acht Scheiben Brot, Aufschnitt in doppelter Ausführung, also pro Brotscheibe Käse und Wurst, und anstatt Butter oder Margarine, verwende ich Mayonnaise. Ich hasse es, hungrig zu sein, aber kann es auch nicht als befriedigend empfinden, pappsatt zu sein. Dennoch muss ich erwähnen, dass ich bei meinem Volumen sehr sportlich bin. Sämtliche Ballsportarten, wie zum Beispiel Basketball, sind für mich keine Hürden. Im Gegenteil, so manch schlanker Mensch empfindet mich als "Kugelblitz", aufgrund meiner Beweglichkeit und Schnelligkeit. Allgemein kann ich mir, für einen fettleibigen Menschen, einbilden, eine Sportskanone zu sein, und schlanke Menschen aufgrund meiner Sportlichkeit zum Staunen zu bringen.

Es ist einfach dieses sinnlose Fressen, welches mich aufgehen lässt wie einen Hefeteig. Außerdem koche ich leidenschaftlich gerne und esse auch noch während des Kochens. Manchmal versinke ich in Selbstmitleid und kriege Ekelanfälle vor dem Spiegel. Gleichzeitig habe ich ein großes Selbstbewusstsein, weil ich als Musiker noch auf der Bühne stehe und es mir dann völlig egal ist, wie ich aussehe, da ich genügend positives Feedback vom Publikum bekomme, was meine Performance angeht. Ich bitte um Absolution für diese sinnlose Völlerei und gelobe eine erneute Gewichtsreduktion durchzuführen. Mir ist bewusst, dass es meiner Gesundheit sehr schadet und ich habe keine Lust mehr auf diese hässlichen Männerbrüste.

Beichthaus.com Beichte #00031240 vom 21.05.2013 um 11:26:21 Uhr (25 Kommentare).

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“Folge

11980 Das Mauerblümchen vor der Badezimmertür

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Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Last Night Münster

Ich (w/23) war neulich auf einer WG-Party zu Gast. Es waren viele Leute da und es wurde ebenso viel getrunken, wodurch ich bald dicht wie ein U-Boot umhertorkelte. Irgendwann zur späten Stunde spürte ich ein Kribbeln im Unterleib. Jetzt muss ich mal dringend kacken, dachte ich mir und begab mich auf die Suche nach einem stillen Örtchen. Das habe ich dann auch schnell gefunden, doch zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass die Tür verschlossen war. Mist, besetzt! Mit verschränkten Beinen und hochrotem Kopf verweilte ich bückend vor dieser dämlichen Tür und hoffte auf baldige Erleichterung. Leider wurde ich in meinen Erwartungen enttäuscht. Die Zeit verging und die Tür öffnete sich einfach nicht. So gut ich konnte, presste ich meine Backen zusammen und stöhnte: "Oh mein Gott, oh mein Gott". Fast im selben Moment vernahm ich dieselben Laute aus dem Inneren des Toilettenraumes, nur etwas euphorischer: "Oh mein Gott! Oh mein Gott!"

Ich traute meinen Ohren nicht, doch als ich näher herantrat, hörte ich eindeutig Sexgeräusche. Ich wurde wütend. Während ich mich hier draußen vor Stuhldrang verkrampfe, tanzen sie auf dem Klo ohne Hemd und ohne Höschen. Kurz hielt ich es noch aus, doch dann war mir alles egal. Ich musste meinen Angelegenheiten freie Bahn gewähren und ließ alles raus. So hockte ich letztendlich mit meinem übel riechenden Ergebnis an meiner Seite vor der verschlossenen Toilette und hoffte, dass jetzt bloß niemand kommen würde. Ich überlegte panisch, was ich machen sollte und entschied mich für das Nächstbeste, was meinem betrunkenen Geist einfiel: Das Braune muss in die Toilette! Ich nahm also alles in die Hand, drückte es unter der Tür hindurch und bin getürmt. Tut mir leid für alle Anwesenden und für diejenigen, welche die Sauerei beseitigen mussten. Wie ich später mitbekommen habe, war es nämlich ein großes Thema, doch niemand hat mich verdächtigt, weil ich eigentlich immer das Mauerblümchen bin.

Beichthaus.com Beichte #00039162 vom 03.01.2017 um 23:50:59 Uhr in Münster (Stübbenstraße) (16 Kommentare).

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