11261 Dusche im Besprechungszimmer

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Dummheit Peinlichkeit Arbeit Passau

Ich (m/20) bin Qualitätsmanager im Futtermittel und Lebensmittelbereich eines mittelgroßen Unternehmens (ca. 150 Mitarbeiter) in Niederbayern. Hört sich eigentlich recht wichtig an, ist es aber nicht wirklich. Mein Hauptaugenmerk bezieht sich darauf, dass die einzelnen Zweigstellen auf ihre Hygienerichtlinien achten und diese auch einhalten. Bisher gab es auch noch nie irgendwelche bedeutenden Probleme. Das Ganze mache ich auch erst seit Beginn des Jahres. Mein Kollege, der zuvor dafür verantwortlich war, wird mir bis Ende März noch mit Rat und Tat zur Seite stehen, danach soll ich alles alleine machen. Ist auch nicht wirklich viel dabei, solange man sich damit ein bisschen beschäftigt und am Ball bleibt. Dazu gehören auch immer wieder mal Gespräche mit diversen Ämtern und Instituten. Und genau da ist mir heute etwas wirklich Lustiges, wenn auch Peinliches passiert.

Ich und mein Kollege (Ende 20) warteten auf zwei Professoren aus Niedersachsen, die aufgrund wichtiger Änderungen im Lebensmittelbereich mit uns etwas besprechen müssen. Die Freude war nicht gerade groß, da wir einerseits sowohl Anfahrtskosten (Niedersachsen bis Grenze zu Österreich, irgendwo 0,50€/km) als auch die Aufenthaltskosten (1 Tag im Hotel, natürlich keine Billigabsteige) zu bezahlen hatten. Andererseits hatten wir eigentlich Besseres zu tun, als uns eine Stunde lang von denen vollquatschen zu lassen (versteht mich nicht falsch, wir nehmen den Job sehr ernst, allerdings sind gewisse Personen leider relativ realitätsfremd...). Wir warteten also ca. 10 Minuten im Besprechungszimmer auf die feinen Herren, die offensichtlich Verspätung hatten. Mir wurde langweilig, und während mein Kollege mit seinem Handy spielte, spielte ich mit einer vollen Wasserflasche (bisschen werfen, im Kreis drehen,...) nach weiteren 10 Minuten kamen besagte Herren endlich und nach den gewöhnlichen Begrüßungen und ein bisschen Small Talk setzten wir uns und boten unseren Gästen etwas zu trinken an. Ich nahm also die Wasserflasche (mit Kohlensäure) und öffnete sie voller Elan.

Ihr könnt es euch sicherlich denken: das Wasser spritzte nur so heraus - und da wir an einem kleinen Tisch saßen, wurden alle nass. Wusste gar nicht, dass so wenig Wasser so lang spritzen kann. Mir war das alles so peinlich, doch mein Kollege konnte sich nicht mehr halten und begann laut zu lachen. Mich hat es auch gepackt und musste mitlachen (ist mal eine etwas andere Art, um das Eis zu brechen). Unsere Gäste allerdings waren alles andere als amüsiert. Sie hielten das alles für einen schlechten Scherz und waren wütend, da ihre teuren Anzüge nass wurden. Auch diverse Unterlagen hat es mit kleinen Flecken erwischt. Das Ende vom Lied? Unsere Gäste verließen nach fünf Minuten das Besprechungszimmer, sagten so könnten sie nicht arbeiten und fuhren zurück in ihr Hotel. Den zusätzlichen Tag und die "Reinigung" ihrer Anzüge werden sie natürlich uns in Rechnung stellen. Zum Glück nahmen es mein Kollege und vor allem der Chef mit Humor, auch wenn uns der kleine "Spaß" wahrscheinlich einen Tausender kostet.

Beichthaus.com Beichte #00039331 vom 10.02.2017 um 12:44:44 Uhr in Passau (13 Kommentare).

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11262 Ohne Sex wäre alles einfacher

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Begehrlichkeit Verzweiflung Vorurteile Gesellschaft

Ich (m/25) beneide asexuelle Menschen. Dieser Trieb ist mir lästig, lenkt mich ständig ab und das menschliche Balzverhalten ist mehr als albern. Ohne Sex wäre alles einfacher und dumme Menschen hätten endlich überhaupt nichts mehr zu melden. Wenigstens haben die Antidepressiva meine Libido für eine Weile zerstört.

Beichthaus.com Beichte #00021728 vom 12.05.2007 um 23:53:16 Uhr (2 Kommentare).

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11263 Nächte mit nasser Unterwäsche

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit

Wer kennt das nicht? Ein paar Mal im Leben passiert es, dass man träumt, man sitze auf der Toilette. Aber irgendwie nimmt der Druck auf der Blase nicht ab, komisch. Also presst man mit Druck, aber nur so lange, bis man im Bett wach wird, weil die Unterhose nass geworden ist. Ich hasse solche Nächte.

Beichthaus.com Beichte #00023549 vom 23.03.2008 um 22:19:19 Uhr (28 Kommentare).

Gebeichtet von kein-heiliger
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11264 Toner-Angriff auf meine Kollegin

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Boshaftigkeit Rache Zorn Kollegen

Also ich habe gerade meine Kollegin vollgesaut. Sie hat wieder einmal die Dumme gespielt und mich gefragt, ob ich ihr beim Wechseln des Toners unseres Kopierers helfen kann. Das macht sie immer, weil sie sich nicht schmutzig machen will. Nachdem ich den Toner draußen hatte und mir einen neuen holen wollte, meinte sie nur, ich solle nicht so verschwenderisch sein und den Toner etwas schütteln - dann kommen schon noch ein paar brauchbare Kopien raus. Das Ganze nur, damit ich den Toner spätestens nach 100 Kopien wieder rausnehmen kann. Na ja, das Pech war nur: Neben dem Kopierer steht ein Ventilator, der sie schön anbläst.

Ich habe mich so gestellt, dass ich vor dem Ventilator stehe und dann, ups, habe ich den Toner anscheinend etwas zu viel geschüttelt und die letzten Reste der Toner Farbe sind dank des Ventilators schön auf meine Kollegin geblasen worden. Jetzt sind sie und ihr Arbeitsplatz ziemlich eingesaut und sie ist schreiend ins Bad verschwunden. Ich konnte ihr klarmachen, dass es nur ein Versehen war und zum Beweis meine ziemlich verdreckten Hände präsentieren. Aber das war volle Absicht! Ich beichte hiermit, nicht genug Mut gehabt zu haben, ihr ins Gesicht zu sagen, dass sie es nicht besser verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00012078 vom 15.07.2006 um 00:43:28 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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11265 Züricher Rahmgeschnetzeltes

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Rache Masturbation Ernährung WG Stuttgart

Ich hasse meine neue Mitbewohnerin aus der Schweiz. Sie ist laut, rücksichtslos und wühlt in den Sachen der anderen herum. Seit einiger Zeit spiele ich ihr den ein oder anderen unauffälligen Streich, um mich zu rächen. So kam es beispielsweise, dass sie eines Tages vom Kochen noch Reste ihres "Züricher Rahmgeschnetzelten" in einem Topf auf dem Herd stehen ließ, um es am nächsten Tag mittags zu verspeisen. Während sie bei der Arbeit war (mein anderer Mitbewohner war zum Glück auch unterwegs), nutzte ich die Gelegenheit und begab mich in die Küche, wo ich mir so richtig einen von der Palme wedelte. Den Saft spritzte ich dann mitten in ihren Topf und sah mittags zu, wie sie sich das Ganze tatsächlich genüsslich reinpfiff.

Beichthaus.com Beichte #00027063 vom 02.10.2009 um 15:37:08 Uhr in Stuttgart (41 Kommentare).

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