Zombie unterm Bett

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Feigheit Verzweiflung Peinlichkeit Last Night

Ich bin ein gestandener Mann von fast dreißig Jahren, habe einen Job, Geld und eine tolle Wohnung und bin, soweit ich das beurteilen kann, auch geistig erwachsen. Aber jedes Mal, wenn ich abends ins Bett gehe, schaue ich vorher drunter, ob dort nicht ein bestimmtes Monster liegt. Angefangen hat das, als ich zehn Jahre alt war und das erste Mal bei einem Kumpel Resident Evil gespielt habe. Da gibt es am Anfang so eine Szene mit einem Zombie, der sich umdreht, einen grimmig ansieht und einem dann ans Leder will - das hat mich derart traumatisiert, dass ich nicht schlafen kann, wenn ich nicht vorher geschaut habe, ob der Knilch bei mir unter dem Bett liegt. Als ich Freundinnen hatte, die bei mir übernachtet haben, habe ich das komischerweise nie gemacht. Allerdings habe ich auch immer den Liegeplatz gewählt, der den kürzesten Fluchtweg Richtung Tür hatte. Ich beichte hiermit also, dass ich eine völlig unbegründete Angst vor einer Videospielfigur habe und dazu noch meine Lebensabschnittsgefährtin im Falle eines Zombieangriffs im Stich lassen würde, um meine eigene Haut zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00033030 vom 10.04.2014 um 14:34:48 Uhr (17 Kommentare)

Beichte #00016174

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Ich habe in der ersten Klasse, mich vor eine Brücke gestellt und die anderen Schüler nicht vorbei gelassen! Bewaffnet mit einer Nagelfeile .

Beichthaus.com Beichte #00016174 vom 16.08.2006 um 02:23:08 Uhr (3 Kommentare)

Beichte #00005230

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Ich weiß nicht, was ich machen soll ... mein penis ist 26 cm lang und keine frau will mit mir schlafen...!
nun nehm ich mir täglich mehrere professionelle um meine lust zu befriedigen , ich werd immer fanatischer in das schmerzvolle aufschreien beim akt der biergierde..

Danke gott, für diesen lange lulatsch!

Beichthaus.com Beichte #00005230 vom 16.02.2006 um 04:09:47 Uhr (8 Kommentare)

Keine Übernahme der Aushilfe

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Zwietracht

Wir hatten mal für zwei bis drei Wochen eine Aushilfe in der Firma, und ich bin der entscheidende Faktor, dass er nicht übernommen wurde. Der Typ war mir von Anfang an nicht wirklich sympathisch, da er nach sehr kurzer Zeit schon ordentlich das Maul aufgerissen hat. Eines Morgens saßen einige Kollegen, er und ich in der Küche. Er kam eine halbe Stunde zu spät, weil ihn eigentlich ein anderer Kollege morgens mitnehmen sollte, das aber wohl vergessen hat. Dann hat er sinngemäß etwas gesagt wie "Toll, wegen dem Arschloch bin ich jetzt zu spät". Man muss dazu sagen, dass der Kollege, von dem er versetzt wurde, nicht gerade beliebt im Unternehmen ist. Trotzdem fand ich es doch mehr als anmaßend, nach ein paar Tagen als Aushilfe einen langjährigen Mitarbeiter vor fast allen Kollegen als Arschloch zu beschimpfen. Als unser Juniorchef, mit dem ich mich sehr gut verstehe und dem meine Meinung wichtig ist, verkündete, er wolle die Aushilfe eventuell übernehmen, habe ich ihm die Geschichte vom Frühstück erzählt. Das war der entscheidende Faktor, warum die Aushilfe nicht übernommen wurde. Ich habe schon ein bisschen ein schlechtes Gewissen, aber auch wenn ich kein Spießer bin, gewisse Umgangsformen müssen schon sein.

Beichthaus.com Beichte #00024971 vom 20.10.2008 um 16:45:12 Uhr (29 Kommentare)


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