Ekliges Dilemma vor der Kamera

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Ekel Peinlichkeit Faulheit Dummheit Internet

Ich (m/23) möchte beichten, dass mir letztens etwas total Peinliches und Ekelhaftes passiert ist. An einem sonnigen Sonntag saß ich am PC und surfte auf einer Auktionswebsite, mit der Absicht, mir eine neue Kamera zu ersteigern. Ich hatte auch schnell ein gutes Angebot gefunden, das ich unbedingt ergattern wollte. In den letzten fünf Minuten verspürte ich plötzlich einen starken Druck im Enddarm. Das am Mittag gegessene Extra-Long Chilli Cheese Menü wollte unbedingt in verarbeiteter Form wieder raus. Da ich mir gewöhnlich sehr viel Zeit beim Stuhlgang lasse und ich keinesfalls das Angebot verpassen wollte, entschied ich mich zum Aushalten. Nach weiteren drei Minuten entwickelte sich die Gesamtsituation zum Dilemma. Es war furchtbar. Mir liefen Schweißperlen die Stirn runter und plötzlich kam auch noch extremer Harndrang dazu. Das Ende vom Lied war, dass ich mich auf dem Weg vom Computer zur Toilette komplett eingekackt und eingepisst habe. Es war verdammt ekelhaft und es ist mir sehr peinlich. Ich schäme mich für diese Aktion dermaßen aber immerhin bin ich nun stolzer Besitzer einer Canon-Kamera. Das Ganze ist einfach nur Scheiße gelaufen und ich denke, dass das jedem Mal passieren kann.

Beichthaus.com Beichte #00033416 vom 07.06.2014 um 20:04:25 Uhr (15 Kommentare).

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Von Ehemann zum Geldablieferer

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Verzweiflung Hass Engherzigkeit Partnerschaft München

Ich (m/44) bin seit 15 Jahren verheiratet. Anfangs war unsere Liebe sehr groß, alle beneideten uns dafür. Mit der Zeit wuchs meine Bereitschaft zu mehr Arbeit, mehr Verantwortung und damit verbunden auch mehr Gehalt. Dann kam das erste Kind, es wahr sehr aktiv. Kaum eine Nacht die wir wenigstens zwei Stunden durchschlafen konnten. Bei mir in der Arbeit war es zu der Zeit die Hölle. Der Chef und sein Schäferhund haben uns gemobbt wo es nur ging, zum Teufel mir den beiden. Dann kauften wir das erste Haus. Damals dachte ich alles gut geplant zu haben aber die unkalkulierbaren Größen wurden deutlicher als ich gedacht hatte. Mit dem zweiten Kind kam auch die Gewissheit das dieses Haus jetzt nicht mehr groß genug für uns alle war, wir suchten ein größeres. Als es soweit war kauften wir auch dieses und zogen bald darauf um. Anfangs überdeckte das gute Gefühl hier in diesem wundervollen Haus zu sein alles, es ist super vor allem sehr ruhig, aber auch mit viel Arbeit verbunden. Da unsere finanziellen Mittel nicht so weit reichen um alle Arbeiten von Handwerkern erledigen zu lassen packe ich inzwischen viel mehr an als Anfangs gedacht. Heute blicke ich auf fünf Jahre zurück, fünf Jahre in denen ich jedes Wochenende und jede freie Minute in Arbeit umsetze. Sowohl im Baumarkt als auch auf der Deponie oder im Kieswerk begrüßt man mich freundlich. Zu Hause gibt es diesen freundlichen Ton schon längst nicht mehr.

Meine Frau fordert nur noch, alles geht zu langsam, nichts ist ihr mehr gut genug. Sie hingegen benötigt für ihre Umfänge eine Unmenge an Zeit. Alles in allem habe ich die Schnauze gestrichen voll und dachte mehrfach daran den Laden hin zu werfen, ich schaffe es nicht wegen der Kinder. Ich kann sie nicht dieser Frau überlassen die ich ein Mal geheiratet habe. Unglaublich wie sich diese Frau geändert hat. Ich möchte beichten, dass ich zu lange so gnadenlos ausgenutzt wurde und immer noch werde. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen das Frauen das Thema Liebe ernst meinen, vielmehr ist es so das sie sich aufgrund bessere Verhältnisse grundlegend geändert hat und das ohne lange zu zögern. Es bleibt dabei: Frauen werden dafür geliebt was sie sind und Männer für das was sie haben. Ich habe fertig, würde das nächstbeste Abenteuer auf mich nehmen um wieder Mensch, vielmehr Mann sein zu dürfen, denn aktuell bin ich nur der Geldablieferer und Sich-um-alles-Kümmerer. Ungeliebt und unentgeltlich, versteht sich. Scheiß Weiber! Ihr seid nicht einmal die Rippe Wert! Inzwischen bin ich Krank und kann es nicht zeigen. Wenn ich meinem Arbeitgeber sage das ich Burn out, Tinnitus und Herzbeschwerden habe ist es in der jetzigen Zeit schneller vorbei als man glaubt. Dann bleibt mir nicht mal mein Lebenstraum. Danke fürs lesen. Macht es besser als ich Jungs!

Beichthaus.com Beichte #00028163 vom 23.09.2010 um 22:17:22 Uhr in 80807 München (62 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Mein Job treibt mich zurück in die Alkoholsucht!

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Trunksucht Verzweiflung Selbstverletzung Arbeit

Ich bin seit meinem 14. Lebensjahr eine Problemtrinkerin. Seit meinem 18. Lebensjahr bin ich diagnostizierte Alkoholabhängige. Nach dem letzten Entzug war ich 98 Tage lang trocken. Bis heute. Ich bin so gefrustet von meinem Job - seit sechs Wochen hatte ich kein Wochenende mehr, da ich am Samstag arbeiten musste. Mit wechselnden Schichten. Keine rollende Woche, also nicht unter der Woche mal frei. Ich werde diesen Samstag um 14:30 aus der Frühschicht kommen und dann am Sonntag 22:00 wieder zur Nachtschicht antreten. Und so geht das den ganzen Sommer weiter. Weil die Aufträge sich stapeln - jedes Jahr aufs Neue. Ich bin so gefrustet, dass ich nicht nur in den Alkohol zurückfalle, sondern auch in die Bulimie. Eine Kündigung ist nicht drin. Ohne Führerschein bin ich ja froh, überhaupt einen Job bekommen zu haben... Meine Beichte? Ich zerstöre mich selbst, um (finanziell) überleben zu können. Paradox, nicht wahr?

Beichthaus.com Beichte #00039786 vom 25.05.2017 um 00:12:51 Uhr (12 Kommentare).

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Kaffee vom Zivi

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Masturbation Ekel Rache Zivi & Bund Fridolfing

Ich habe Zivildienst gemacht und war voll frustriert, weil mich dort immer alle wie den letzten Dreck behandelt haben, vor allem meine Kolleginnen. Und da ich ihnen ja regelmäßig den Kaffee machen durfte, habe ich da öfter mal genüsslich hineingespuckt. Außerdem habe ich hin und wieder, als ich gerade alleine war, im Dienstzimmer auf den Boden gewichst.

Beichthaus.com Beichte #00021592 vom 03.05.2007 um 20:36:32 Uhr in Fridolfing (3 Kommentare).

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Gefangen im alten Jahr

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Peinlichkeit Silvester

Oh Herr Gott nochmal. Ich befinde mich immer noch im alten Jahr! Ich bin um 22.00 Uhr ins Bett gegangen und habe versäumt zu rutschen.

Beichthaus.com Beichte #00003929 vom 01.01.2006 um 21:54:33 Uhr (3 Kommentare).

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