Die Nadel meines HIV-positiven Patienten

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Dummheit Waghalsigkeit Gesundheit

Ich habe nichts Schlimmes getan. Kann dies aber nirgends sonst erzählen. Ich habe mich bei meiner Arbeit im Krankenhaus mit der Nadel eines HIV-positiven Patienten gestochen. Eigentlich meldet man das und bekommt eine Prophylaxe. Ich habe es aber verschwiegen und sechs Wochen später den Test im Gesundheitsamt gemacht, der dann negativ war. Ich wollte mich nicht blamieren. Ich hatte keinerlei Angst, es war mir vollkommen gleichgültig.

Ich bin Medizinstudentin und beichte, dass ich sehr unverantwortlich gehandelt habe. Allerdings habe ich auch während der unsicheren Phase vor dem Test keinerlei Geschlechtsverkehr gehabt und auch einem Freund die Friends-with-benefits-Freundschaft einfach so gekündigt. Er denkt jetzt, ich sei irgendwie in ihn verliebt und käme nicht klar, was mich doch stört. Man hätte safer sex haben können, aber so ganz ohne was zu sagen... Und die Infektionsgefahr bei frischen Neuinfektionen ist erstmal sehr viel höher, Oralverkehr wäre ja auch drin gewesen, Kondome können reißen. Dass ich anderen auch dieses geringe Risiko nicht antun wollte, spricht ja für mich und meine Moral.

Beichthaus.com Beichte #00039679 vom 27.04.2017 um 23:46:22 Uhr (10 Kommentare).

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Mein Leben als Prostituierte

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Prostitution Morallosigkeit Arbeit Rothrist

Ich (w/18) möchte beichten, dass ich mit 16 Jahren begonnen habe, für Geld mit Männern zu schlafen. Ich hatte ebenfalls mein erstes Mal mit einem Freier. Es fing harmlos an, als ich mich damals im Internet nach einem Babysitterjob umsah. Ich stieß auf ein dubioses […]
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Beichthaus.com Beichte #00032900 vom 21.03.2014 um 18:55:12 Uhr in 4852 Rothrist (20 Kommentare).

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“Folge

18 Mädels beim Saufen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Trunksucht

Ich gehe gleich mit 18 Mädels saufen. Ach, das wird ein Spaß!

Beichthaus.com Beichte #00010687 vom 23.06.2006 um 03:57:51 Uhr (7 Kommentare).

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Ich will nicht einfach nur viele Mädels!

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Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich muss eine recht unglaubliche Beichte machen. Normalerweise ist es für Kerle so, dass man am liebsten mit vielen Mädels den Beischlaf ausüben will, ohne danach Verpflichtungen zu haben oder irgendwelches Rumgeratter. Nun ich habe das echt alles ausgelebt, was nach einer langen Beziehung auch mal nötig war. UND NUN?!? Jetzt habe ich echt keinen Bock mehr auf diesen "nur f*****" Mist. Ich mache das gerade nur noch ab und zu um die Frau meiner Träume zu finden, aber die ist gerad irgendwie nicht da. Also wollte ich mich nochmal bei allen Mädels entschuldigen, die das Opfer meiner sexuellen Gier wurden und auch bei denen die mich immer noch ein bisschen nerven, wegen nochmal treffen und so. Aber ich möchte es wohl nicht missen und dieses Mal hier mal da war echt GEIL! Aber nun sollte auch mal was bei rauskommen.

Beichthaus.com Beichte #00005054 vom 09.02.2006 um 16:52:42 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Der Nachtclubbesitzer in der Nachbarschaft

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Rache Nachbarn

Meine Eltern, meine Schwester und ich (m/32) lebten früher in einem etwas nobleren Vorort einer größeren deutschen Stadt. Die Millionärsdichte war dort recht hoch, und die Nachbargrundstücke alle ziemlich gut voneinander abgeschirmt. Zu unserer linken Seite lebte - in einer Villa mit sehr großem Garten, inklusive Teich und einem darum herum gelegten kleinen vier-Loch Golfplatz, das Grundstück umgeben von einem hohen Sichtschutzzaun und Zypressen - ein älteres Ehepaar, mit denen wir uns sehr gut verstanden. Wir unternahmen viel zusammen und als meine Schwester und ich noch jünger waren, passte das ältere Ehepaar auf uns auf, wenn unsere Eltern arbeiten waren. Auf der anderen Seite jedoch wohnte ein unsympathischer Typ, damals vielleicht reichlich vierzig Jahre alt und Junggeselle. Er besaß einen Nachtclub, trug mit Vorliebe dicke Goldringe und Goldkettchen, hatte einen unglaublich fetten Ranzen, und telefonierte den ganzen Tag lang mit seinem Handy. Er fuhr einen sehr auffälligen Ferrari, während sich unsere sonstigen Nachbarn eher in Understatement übten. Sein Grundstück war umgeben von einer riesigen, knapp drei Meter hohen Steinmauer, sodass wirklich niemand sehen konnte, was er in seinem Garten so trieb. Das Einzige war, dass man nachts immer mal lautes Gegröle und Musik vernahm, aber wenn die Polizei eintraf, war es dann meistens wieder ruhig.


Eines Tages jedoch überschwemmte eine defekte Abwasserleitung unser Grundstück und das unserer Nachbarn zur Linken, der kleine Golfkurs war daraufhin komplett ruiniert. Abpumpen half nichts, und so versuchten die Wasserwerke mit uns zusammen die Ursache zu finden. Der Unsympath behauptete, als die Wasserwerker bei ihm klingelten, er wisse von nichts, bei ihm wäre alles paletti, und sie sollten sich gefälligst dünnemachen. Natürlich stellte sich recht schnell heraus, dass Mr. Großkotz versucht hatte, widerrechtlich seinen Pool zu erweitern, und dass die von ihm beauftragte Baufirma in die Drainage und die Abwasserleitung gebaggert hatte. Die Baufirma hatte versucht, das auf seine Anweisung hin behelfsmäßig zu beheben, aber dabei alle Grundstücke links von ihm unter Wasser gesetzt. Er bekam natürlich mächtigen Ärger, auch wenn er vollkommen uneinsichtig war, und wurde nach einigen Rechtsstreitigkeiten dazu verdonnert, eine neue Abwasserleitung zu verlegen und auch die Drainage zu erneuern. Was dazu führte, dass die riesige Mauer nun eine winzige Stelle hatte, an der man auf sein Grundstück sehen konnte, und zwar trotz des wirklich kleinen Loches recht gut. Da diese Öffnung sich jedoch hinter unserer Hecke befand, wiegte er wohl sich in Sicherheit.


Natürlich konnten meine Schwester und ich der Versuchung nicht widerstehen und schielten immer mal hinüber. Meistens flanierte er im Bademantel mit heraushängendem Gemächt telefonierend durch den Garten. In den meisten Fällen befanden sich nackte junge Mädchen an seinem Pool, die bestenfalls halb so alt waren wie er. Eine davon stach mir ganz besonders ins Auge: Sie hatte vollkommen unnatürliche, gigantische Brüste, und sah auch ansonsten recht künstlich aus. Allerdings schien sie seine Favoritin zu sein, denn er ließ sich am liebsten von ihr oral befriedigen, im Beisein der anderen Mädchen. Dabei telefonierte er jedoch oft einfach weiter. Manchmal hatte er auch Verkehr mit den Mädchen, das dauerte jedoch dann meistens nur eine Minute, danach griff er sich wieder das Handy. Gelegentlich spielte er irgendwelche erniedrigenden Spiele mit den Mädchen, die oft sexuellen Charakter hatten. Sie mussten sich zum Beispiel in einer Reihe vor ihm hinknien, und er führte ihnen irgendwelchen Kram anal ein, und sie mussten den jeweiligen Gegenstand erraten. Wir erzählten das unseren Eltern, und auch dem älteren Ehepaar von nebenan, die natürlich auch mal sehen wollten, was da so vor sich ging, und es anschließend unfassbar fanden.


Wir machten also einen Plan, wie wir ihm seine Abwasseraktion heimzahlen konnten. Wir holten noch mehr Leute mit ins Boot, die seinetwegen Wasser im Garten gehabt hatten. Immer wenn wir ihn dabei erwischten, wie er irgendwelchen Erniedrigungskram machte, oder Sex hatte, klingelte daraufhin einer unserer Nachbarn bei ihm, um irgendetwas zu erfragen. Er brach dann immer frustriert den Akt ab, und ging eiligen Schrittes zum Tor, wo er den Klingelnden anpflaumte. Manchmal schafften wir das ganze Spielchen eine halbe Stunde lang, bis er wütend seine Sklavinnen nach Hause schickte. Unfassbarerweise fand er nie heraus, wer oder was dahintersteckte, und wie wir dabei vorgingen. Nach zwei Jahren verkaufte er entnervt seine Hütte schließlich, obwohl er extra eine Kameraanlage am Tor installiert hatte, wir den Spaß aber trotzdem nicht sein ließen, und es ihn trotz der visuellen Gegensprechanlage gewaltig zu stören schien. Mittlerweile finde ich die Klingelstreichnummer zwar recht kindisch, aber es ist ja niemand zu schaden gekommen, und recht harmlos war es außerdem auch. Meine Eltern und das ältere Ehepaar lachen sich jedoch heute noch über die Geschichte kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00035684 vom 11.05.2015 um 13:24:53 Uhr (16 Kommentare).

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