Die Unterwäsche meiner Mitbewohnerin

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Masturbation Diebstahl WG

Ich ziehe oft die Unterwäsche meiner Mitbewohnerin an, wenn sie nicht da ist, und masturbiere. Dabei stelle ich mir auch oft vor, mit ihr Sex zu haben. Eine Zeit lang habe ich jeden Tag nur darauf gewartet, dass sie wieder weg ist, damit ich ihre Reizwäsche zum Masturbieren tragen kann. Als die WG aufgelöst wurde, habe ich einen ihrer Tangas mitgenommen und benutze ihn jetzt noch immer als "Wichshilfe".

Beichthaus.com Beichte #00024827 vom 25.09.2008 um 20:14:48 Uhr (9 Kommentare).

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Eifersüchtig auf meinen Bruder

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Eifersucht Familie Berlin

Als ich 9 war bekam ich einen kleinen Bruder, und ich war total eifersüchtig. Ich hatte damals väterlicherseits auch schon einen 2-jährigen Bruder (Eltern geschieden) und fühlte mich von meiner Mutter zurückgestoßen. Irgendwann, da muss mein Bruder 1 oder 2 Jahre gewesen sein, durfte ich das erste mal auf Ihn aufpassen. Sie hat mir Geld gegeben dafür dass ich auf Ihn aufpasse. Als ich mit ihm alleine war, setzte ich ihn in seinen Hochstuhl, machte das Licht im Zimmer aus und ging raus. Er fing jedes Mal an zu weinen. Ich hab es gemacht, um Ihm zu signalisieren, dass ich die Größere bin.

Ich konnte ihn nie länger als 1-2 Minuten so sitzen lassen, bevor ich wieder reingekommen bin und das Licht angemacht habe. Ich habe ihn manchmal so oft gezwickt und gekniffen, dass er nur noch geweint hat. Ich war so ziemlich der eifersüchtigste Mensch überhaupt. Ich habe das gemacht, weil meine Mutter sich nicht um mich gekümmert hat. Mittlerweile sind 9 Jahre vergangen und mein Verhätnis zu meinem Bruder wird besser. Langsam versteht er was von der Welt in der ich lebe. Mir ist das erst heute eingefallen, grade wo ich so um Bett lag. Ich hoffe es hätte keine großen Wirkungen auf seine Psyche.

Beichthaus.com Beichte #00041358 vom 20.06.2018 um 01:40:49 Uhr in Berlin (9 Kommentare).

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Keine Wurst für böse Kinder

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Ungerechtigkeit Kinder Shopping Paderborn

Keine Wurst für böse Kinder
Ich habe vor einem Jahr die Metzgerei und den Catering-Service meiner Eltern übernommen. Ich arbeite auch häufig an der Theke der Metzgerei. Bei uns war es immer, wie in vielen Metzgereien, Tradition, Kindern bis circa 10 Jahren eine Scheibe Wurst zu schenken. Ich beschloss, diese Tradition zu übernehmen. Ich mache das eigentlich sehr gerne und finde es schön, wie sich die Kinder darüber freuen. Dennoch gebe ich nicht jedem Kind eine Scheibe Wurst. Es sind erst mal die stark übergewichtigen Kinder und zweitens die unfreundlichen Kinder, die bei uns in der Ecke dafür bekannt sind, andere Kinder zu hänseln. Dann gibt es aber auch Kinder, die irgendwie fies aussehen. Denen gebe ich ebenfalls keine Wurst. Ich beichte also, dass ich nach einem kurzen Wortwechsel schnell feststelle, wer eine Wurst verdient und wer nicht.

Beichthaus.com Beichte #00033452 vom 14.06.2014 um 21:34:55 Uhr in 33098 Paderborn (Frank-Stock-Platz) (17 Kommentare).

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Zu Besuch bei meinen Eltern

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Peinlichkeit Hass Verzweiflung Familie Leipzig

Zu Besuch bei meinen Eltern
Ich (w/30) war nach langer Zeit mal wieder zusammen mit meinem Freund bei meinen Eltern übers Wochenende zu Besuch. Nicht falsch verstehen, meine Eltern sind lieb und nett, aber ich kriege immer noch einen Kotzreiz, wenn ich daran denke. Jetzt gerade in den Sommermonaten […]
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Beichthaus.com Beichte #00031516 vom 26.06.2013 um 12:05:17 Uhr in Leipzig (Leinestraße) (39 Kommentare).

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Der gefrorene Kotzfleck

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Trunksucht Unreinlichkeit Ekel Falschheit Last Night

Ich (m/damals 18) war mit ein paar Freunden bei einem Kumpel zum sinnlosen Betrinken eingeladen. Als mir nach einigen Gläsern Alkohol ziemlich übel wurde, bin ich auf den Balkon gestolpert um schön über die Brüstung zu reihern, was ich dann auch tat. Dummerweise befand sich darunter ein kleiner, alter Schuppen, auf dessen Dach ich mich voll entlud. Es war auch mitten im Winter und arschkalt, aber das war mir in dem Moment alles egal. Ich ging wieder hinein und weiter ging die Feierei. Niemand bekam meine Aktion mit, ich sagte nur, dass ich kurz frische Luft schnuppern war. Irgendwie bin ich dann auch nach Hause gekommen, wie weiß ich nicht mehr. Am nächsten Tag hörte ich von meinem Kumpel, dass sein Vater ihn am folgenden Morgen in aller früh aus dem Bett schmiss, weil er meinen gefrorenen Kotzfleck entdeckte. Er durfte das steinharte Stück mit der Spachtel abkratzen - er war natürlich richtig angepisst. Zu meiner Verblüffung hatte er schon einen Verdacht wer es war, und zwar ein anderer Freund, der ähnlich viel getrunken hat aber glücklicherweise einen Blackout hatte und deshalb meinte dass er das gut gewesen sein könnte. Ich beichte, dass ich sie nicht über meine Tat aufgeklärt habe.

Beichthaus.com Beichte #00028038 vom 05.08.2010 um 01:41:50 Uhr (13 Kommentare).

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