Putz dir die Zähne mit meiner Scheiße!

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Ekel Unreinlichkeit Rache

Ich (m/28) bin vor drei Jahren von meiner damaligen Freundin recht unsanft vor die Tür der Wohnung gesetzt worden, die wir damals gemeinsam bewohnten, es hieß von einer Nacht auf die andere: "Beziehung ist Schluss und ausziehen tust du gefälligst auch, sofort!" Ich habe den ganzen Auszug dann noch etwas hinauszögern können und hatte dadurch ausreichend Gelegenheit mir Nachts regelmäßig mit ihrer Zahnbürste gründlich den Arsch von innen auszuputzen.

Am Ende war ich dabei so dreist, dass ich sie danach nicht mal mehr optisch oberflächlich gereinigt habe. Ob sie das gemerkt hat oder nicht ist mir scheißegal. Es war eine absolut niederträchtige, kindische und nicht einmal originelle Aktion, bereue sie aber kein Stück. Keinen Millimeter. Der Gedanke, dass sie sich meine Scheiße morgens in den Mund gestopft hat, erfreut mich heute noch.

Beichthaus.com Beichte #00023283 vom 16.01.2008 um 23:55:59 Uhr (9 Kommentare).

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Krawall in der Fußgängerzone

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Rache Last Night

Ich war unlängst mit meiner Frau in der Fußgängerzone spazieren. Dann sind wir unverschuldet in eine Demonstration geraten, bei der sich Rechte und Linke gegenseitig nette Worte an den Kopf geworfen haben. Wir haben versucht dem Ganzen zu entgehen, aber die Geschäfte waren schon geschlossen und so waren wir mittendrin in dem Trubel. Es war offensichtlich, dass wir alleine schon aufgrund unseres eleganteren Kleidungsstiles zu keiner der Gruppen dazugehören konnten. Als wir schon aus dem meisten Trubel draußen waren, läuft plötzlich so ein Spacko mit vermummtem Gesicht bei uns vorbei, bezeichnet uns als Bonzenschweine, zieht sich das Halstuch runter und spuckt meiner Frau ins Gesicht. Da ist mir die Hutschnur geplatzt! Ich bin dem Milchgesicht nachgelaufen und habe ihn an seinem Kapuzenpulli zu fassen bekommen. Ich verabscheue Gewalt und habe bei meinem Kampfsporttraining immer eingebläut bekommend, dass Gewalt immer zu vermeiden ist und die Verteidigung das letzte Mittel ist.

Aber dem Burschen habe ich für die Frechheit so die Hucke verdroschen, dass er zu heulen begonnen hat. Seine Freunde waren plötzlich auch alle weg, weil sie wohl Angst hatten, sich auch ein paar Schläge zu fangen. Dann zwang ich ihn seine Eltern anzurufen, um ihn persönlich abzuholen. Die wussten gar nicht, was los war, denn zu Hause hatte er erzählt er treffe sich mit Freunden zum Schwimmen. Als seine Eltern, zwei wirklich nette und konservative Menschen dann da waren und ich ihnen erzählte, was vorgefallen war, sah man, wie bei der Mutter eine Welt einzustürzen schien und ihr netter Junge auf einmal eine Person war, die sie so nicht kannte. Sie entschuldigten sich unzählige Male für das Verhalten ihres Sohnes und man merkte, wie peinlich ihnen die ganze Sache war. Für mich war die ganze Sache damit erledigt und ich hoffe, der junge Mann lernt etwas daraus und belästigt und beleidigt keine fremden Menschen mehr. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten und dafür, dass ich die Beherrschung verloren habe, aber meiner Frau tut niemand so etwas an. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00040315 vom 15.09.2017 um 11:04:21 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Horror-Praktikum

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Zorn Engherzigkeit Kollegen Arbeit

Zwischen dem Abi und dem Studium hatte ich etwas Zeit, die ich teilweise mit einem zweimonatigen Praktikum gefüllt habe. Geld und Erfahrung wurden mir in Aussicht gestellt und demzufolge begann ich engagiert, motiviert und freundlich meine Praktikumsstelle. Das Gute daran war, so empfand ich es zumindest am Anfang, dass es ein kleiner Betrieb war, der auf alle Hände angewiesen war. Man konnte mich also nicht einfach die ganze Zeit mit Kaffeekochen abspeisen, was ich eh nicht auf Anhieb gekonnt hätte, da ich keinen Kaffee mag und deshalb nie welchen zubereitet habe. Bald habe ich aber gemerkt, dass in dem Betrieb ein ganz mieses Arbeitsklima herrschte. Jeder hatte was gegen jeden, gelacht wurde nicht einmal im Keller und ich wurde behandelt, als wäre ich geistig behindert. Die Damen im Betrieb behandelten mich wie ihren Arbeitssklaven, den sie herumkommandieren konnten wie es ihnen passte. Die Herren versuchten zwar, kumpelhaft zu wirken, aber am Ende war ich nur der Depp, der alles falsch machte. Dass das vielleicht daran lag, dass ich ohne Vorkenntnisse Aufgaben erledigen sollte wie ein voll Ausgebildeter, war anscheinend nicht naheliegend genug. Obwohl ich grundsätzlich Spaß an dem Beruf hatte, hat mir diese Stelle die Lust darauf verdorben. Anstatt kreativ nachzudenken, was in dem Beruf gefordert ist, musste ich mich immer mehr darauf konzentrieren, nicht auch in dieses Loch der depressiven Spaßbefreiung zu fallen. Nach dem ersten Monat war es so weit. Ein Teil der Belegschaft verließ den Betrieb und wurde gegen andere ausgetauscht. Es handelte sich dabei um Studenten, die zeitweise arbeiteten und studierten und sich dabei abwechselten.


Meine neue Hauptkollegin war für den Beruf gar nicht geeignet, das konnte man sofort merken. Zuerst kam sie mir nett vor, weswegen ich versuchte, ihr so gut es ging zu helfen. Aber dann wurde auch sie plötzlich patzig und arrogant zu mir. Da hatte ich genug. Den Rest des Monats hatte ich das Glück, dass der Chef viel weg war oder mich auf Dienstfahrt schickte. Ich nahm mir also das Motto: "Ich arbeite so, wie ihr mich bezahlt und behandelt", zu herzen - nämlich sehr schlecht bis gar nicht. Da ich auch viel Zeit in einem Einzelbüro verbrachte, tat ich einfach so, als würde ich arbeiten, was ich aber nicht tat. Zugegebenermaßen war das sehr schwer. Es war schwerer als die schwerste Aufgabe, einfach jeden Tag dazusitzen und acht Stunden lang nichts zu tun. Oder eben gerade noch so viel, dass es nicht auffiel. Klar schäme ich mich für mein Verhalten, aber ich sehe es einfach nicht ein, für so einen Mistbetrieb die Finger krumm zu machen. Eine letzte Genugtuung erfuhr ich, als ich wenige Tage vor meinem Praktikumsende mitbekam, wie der Betrieb langsam in Zahlungsschwierigkeiten kam. Viele der wenigen Mitarbeiter wurden gefeuert, Firmenwagen veräußert und so weiter. In den letzten Tagen sah der Chef sehr schlecht aus und war merklich geknickt. Ich konnte mich nicht darüber ärgern. Als ich mir den vereinbarten Lohn geben ließ, konnte ich bei jedem Geldschein die Schmerzen des Chefs über den Verlust spüren. Als ich das Geld dann ausgegeben habe, habe ich mich besser gefühlt, als je zuvor beim Geld ausgeben. Ach ja, falls einer auf die irrwitzige Idee kommen sollte, ich sei schuld am Scheitern des Unternehmens - vergesst es. Wer ernsthaft einen ungelernten Praktikanten beschuldigt, der nur zwei Monate da ist und von allen sehr eindringlich gesagt bekommen hat, dass seine Arbeit einfach ungenügend ist, das Unternehmen ruiniert zu haben, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Beichthaus.com Beichte #00034492 vom 04.12.2014 um 00:48:30 Uhr (2 Kommentare).

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Die Zaunanfasskinder

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Rache Gewalt Kinder Tiere Vienenburg

Die Zaunanfasskinder
Seit letztem Jahr September haben wir unsere beiden Pferde in einem Offenstall stehen, das heißt, es ist eine Koppel mit einem Unterstand. Nebenan haben wir eine gut besuchte Gaststätte, wo meistens auch einige Kinder dabei sind, aber auch Eltern mit ihren Kindern […]
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Beichthaus.com Beichte #00031785 vom 21.08.2013 um 15:30:33 Uhr in Vienenburg (51 Kommentare).

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“Beichte

Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort

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Boshaftigkeit Rache Eifersucht Schwangerschaft Fremdgehen

Als ich mich von meinem Freund trennte, telefonierten wir, um noch einmal über alles zu reden. Er gestand mir, dass er acht Wochen zuvor mit seiner Exfreundin geschlafen hatte, mehrere Male, obwohl wir zu diesem Zeitpunkt schon lange zusammen waren, und dass diese nun schwanger wäre und ihr Kind bekommen wollte. Nicht nur, dass er leichtsinnig auch meine Gesundheit aufs Spiel gesetzt hatte, als er dieses Miststück genagelt hat, schließlich hatten wir danach immer noch Sex, am nächsten Tag erfuhr ich über ein soziales Netzwerk auch noch, dass die beiden wieder zusammen waren, einen auf glückliche Familie machen wollten und das "das Beste war, was ihm je passiert ist." Vorher hatte ich immer diesen Titel.
Ich möchte nun beichten, dass der Tag, an dem ich erfuhr, dass die Schlampe das ungeborene Kind verlor, durch Magersucht und Drogen wie ich hörte, der beste seit langem für mich war und ich vor Schadenfreude lauthals anfing zu lachen. Außerdem schrieb ich meinem Ex eine SMS mit dem Inhalt "Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort- große ein paar Wochen später!"

Beichthaus.com Beichte #00029190 vom 24.07.2011 um 21:29:59 Uhr (45 Kommentare).

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