Beim Spieletest bepinkelt

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Ekel Sucht Faulheit Games Kinder

Ich (m) habe zu meinen Grundschulzeiten im Kaufhaus "Nintendo Super Smash Bros" an einer dieser kostenlosen Spielstationen gespielt. Da ich das Spiel über alles liebte, jene Konsole selbst aber nicht besaß, gefiel es mir um so mehr. Zugegen war ich mit meiner Mutter, die sich in der gleichen Etage umsah. Nach einiger Zeit erhöhte sich mein Harndrang, welchen ich aber gekonnt ignorierte. Als ich es nicht mehr aushalten konnte, habe ich einfach laufen lassen - im Nachhinein eine doch sehr drastische Suchterfüllung. Mir tut es leid für meine Mutter, die mit mir in der Bahn nach Hause fahren musste, wobei meine im Schritt dunkel genässte Hose doch sehr auffällig war. Ich beichte also, dass ich mir aus reiner Spielsucht öffentlich in die Hose gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00032961 vom 30.03.2014 um 01:54:02 Uhr (8 Kommentare).

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Das teuerste Steak der Welt

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Verschwendung Stolz Restaurant Koblenz

Ich habe soeben mit Genuss ein fettes Steak verspeist, welches mehr gekostet hat, als eine vierköpfige Familie an Hartz-IV-Regelsatz für Nahrung für einen ganzen Tag bekommt. Irgendwie fühle ich mich schuldig.

Beichthaus.com Beichte #00039852 vom 06.06.2017 um 19:29:42 Uhr in Koblenz (18 Kommentare).

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“Folge

Eingeschlafene Füße auf dem Klo

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Dummheit Peinlichkeit Gesundheit

Eingeschlafene Füße auf dem Klo
Mir (w/26) ist in diesem Jahr Folgendes passiert: Ich war knapp 45 Minuten lang auf dem Klo - ich habe auf dem Handy gespielt, geraucht und ab und zu mal einen ins Klo abgedrückt, meine Füße haben schon leicht gekribbelt und sind auch zwischendurch immer wieder eingeschlafen. Wir haben übrigens zwei Toiletten und ich war nur auf dem Gäste-WC, welches aus der Toilette, einer Heizung und einem Waschbecken besteht. Auf jeden Fall rief mich dann irgendwann mein Partner, wann ich denn endlich wieder aus dem Bad komme!

Als ich mir den Hintern abwischte, fiel die Rolle mit dem Klopapier auf den Boden. Die Halterung hatte sich irgendwie geöffnet. Allerdings brauchte ich die Rolle noch. Also musste ich mit meinen eingeschlafenen Füßen, die ich inzwischen nicht einmal mehr spürte, aufstehen. Ich stand allerdings nicht auf, sondern flog mit runtergelassener Hose und Scheiße am Hintern auf den Boden. Dadurch habe ich mit meinem rechten Knie den linken Knöchel auf die linke Seite gedrückt. Ich hörte es dann nur noch krachen und spürte eine Art Reißen. Dann schrie ich, mein Partner eilte mir zu Hilfe und mein Fuß schwoll extrem an. Ich war im Krankenhaus, es war nichts gebrochen, lediglich die Bänder waren überdehnt und ich konnte acht Wochen lang nicht mehr richtig laufen. Ernsthaft: Scheißt niemals so lange, sonst geht es euch irgendwann noch wie mir!

Beichthaus.com Beichte #00034008 vom 24.09.2014 um 22:16:25 Uhr (16 Kommentare).

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Terror im Hörsaal

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Aggression Zorn Studentenleben München

Heute in der Vorlesung hielt es eine Kommilitonin anscheinend für angebracht, die Konzentration aller durch ihr nicht enden wollendes Geplapper zu stören. Nach circa einer dreiviertel Stunde und der höflichen Bitte eines anderen Studenten, doch wenigstens zu flüstern, hielt die blöde Sau immer noch nicht ihre Klappe. Da habe ich sie, weil sie zwei Reihen hinter mir saß, mit einem Radiergummi beworfen und ihr gesagt, sie solle entweder ihre Fresse halten oder sich verpissen.
Im Nachhinein bereue ich es, da ich mich im Ton vergriffen habe und es bestimmt demütigend ist, mit Radiergummis beworfen zu werden. Aber wenigstens war sie dann leise.

Beichthaus.com Beichte #00029524 vom 15.11.2011 um 23:24:29 Uhr in München (Geschwister-Scholl-Platz) (29 Kommentare).

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“Beichte

Toiletten-Crêpe

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Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit

Toiletten-Crêpe
Ich möchte beichten, dass ich den letzten Crêpe nach einem Verkauf in unserer Schule ins Klo getaucht habe und ihn, getrocknet und gezuckert, einer Mitschülerin servieren wollte, weil sie ständig eine leicht rundliche Freundin sowie eine ausländische Mitschülerin beleidigt hatte. Während der Crêpe dann am Crêpe-Stand trocknete und ich meine Zielperson suchte, kam eine Lehrerin am Stand vorbei. Sie freute sich sehr, den letzten Crêpe erwischt zu haben und aß ihn. Jetzt tut es mir wirklich leid, denn die Lehrerin ist sehr nett, und ich hätte mein Werk eher dieser Schlampe gegönnt. Außerdem schäme ich mich, leckeres Essen derart verschmutzt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00025617 vom 22.01.2009 um 20:28:34 Uhr (20 Kommentare).

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